Ach ja, hier, Digitalisierung, pipapo und so …
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Ach ja, hier, Digitalisierung, pipapo und so …
Drei Sitzplatzreservierungen, die ich wegen stornierten Zügen
nicht nutzen konnte, habe ich nicht am Schalter zurückbekommen (früher war das möglich). Man verweist auf die App.In der App fehlt der Punkt zur Erstattung. Über die Website genauso. Jetzt habe ich drei Fahrgastrechteformulare und die drei Rechnungen auf Papier ausgedruckt.
Das geht jetzt per Post und 1,80 € Porto zur Bahn. Zeitaufwand mit allem drum und dran: Eine knappe Stunde. Gegenwert gerade mal 3 × 6,90 € für die Sitzplatzreservierungen.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mehreinnahmen die Bahn hat, weil die Fahrgäste genervt an irgendeinem Punkt aufgeben und ihre Rechte nicht wahrnehmen.
Wenn Du schon am Briefe schreiben bist, dann schick die Story doch vllt. mal an die Aufsichtsbehörde. Verweis auf eine nicht-funktionierende Erstattungsfunktion finde ich zumindest unzulässig. Wobei, ob die da jetzt echt mal einen Anschiss verteilen, weil die Passagiere getrietzt werden... ?
Edit:
Bei denen geht das sogar online
https://www.eba.bund.de/DE/Themen/Fahrgastrechte/fahrgastrechte_node.html#doc1688744bodyText3 -
@maxbob Keule, ich fahre im Schnitt einmal wöchentlich mit dem ICE. Ich kenne mich aus.
@Sebastian dann verstehe ich aber nicht, warum das bei mir geht und bei Dir nicht.
Den Punkt hier hast Du nicht? -
@Sebastian dann verstehe ich aber nicht, warum das bei mir geht und bei Dir nicht.
Den Punkt hier hast Du nicht? -
Ach ja, hier, Digitalisierung, pipapo und so …
Drei Sitzplatzreservierungen, die ich wegen stornierten Zügen
nicht nutzen konnte, habe ich nicht am Schalter zurückbekommen (früher war das möglich). Man verweist auf die App.In der App fehlt der Punkt zur Erstattung. Über die Website genauso. Jetzt habe ich drei Fahrgastrechteformulare und die drei Rechnungen auf Papier ausgedruckt.
Das geht jetzt per Post und 1,80 € Porto zur Bahn. Zeitaufwand mit allem drum und dran: Eine knappe Stunde. Gegenwert gerade mal 3 × 6,90 € für die Sitzplatzreservierungen.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mehreinnahmen die Bahn hat, weil die Fahrgäste genervt an irgendeinem Punkt aufgeben und ihre Rechte nicht wahrnehmen.
Bin gerade, lustigerweise auch wegen genau drei ungenutzter Reservierungen, im Thema.
Laut DB können vergebliche Reservierungen in einem Rutsch mit dem digitalen #FGR Antrag zum Ticket als 'zusätzliche' Belege per pdf eingereicht werden.
Bin mal gespannt
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Ach ja, hier, Digitalisierung, pipapo und so …
Drei Sitzplatzreservierungen, die ich wegen stornierten Zügen
nicht nutzen konnte, habe ich nicht am Schalter zurückbekommen (früher war das möglich). Man verweist auf die App.In der App fehlt der Punkt zur Erstattung. Über die Website genauso. Jetzt habe ich drei Fahrgastrechteformulare und die drei Rechnungen auf Papier ausgedruckt.
Das geht jetzt per Post und 1,80 € Porto zur Bahn. Zeitaufwand mit allem drum und dran: Eine knappe Stunde. Gegenwert gerade mal 3 × 6,90 € für die Sitzplatzreservierungen.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mehreinnahmen die Bahn hat, weil die Fahrgäste genervt an irgendeinem Punkt aufgeben und ihre Rechte nicht wahrnehmen.
Zwei Tipps:
Spar dir das Porto und gib den Brief am Servicepoint ab. Auch wenn die da mit den Augen rollen sollten.
Und schreib eine deutliche E-Mail an den Kundendialog Fernverkehr. Da kommt auch, je nach Sachlage und gezeigter Inkompetenz seitens DB, ein Gutschein von denen zurück. -
@Sebastian dann verstehe ich aber nicht, warum das bei mir geht und bei Dir nicht.
Den Punkt hier hast Du nicht?Das Problem ist, daß Reservierungen rückzuerstatten scheinbar nicht vorgesehen ist.
Vor einem Jahr hatte ich wg. 2x Ersatzzügen auch meine Reservierungen verloren. Wie bekommt man da eine Erstattung, Züge fuhren ja?
Ich hab mich dann iwie durchgehangelt. Hab ich auf zwei unterschiedlichen Wegen die zwei Erstattungen beantragt. Die eine ging durch, die andere wurde abgelehnt.
Weiß nicht mehr wie es geklappt hatte.6,90€

Auswahl Reservierungserstattung fehlt jedenfalls.
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Das Problem ist, daß Reservierungen rückzuerstatten scheinbar nicht vorgesehen ist.
Vor einem Jahr hatte ich wg. 2x Ersatzzügen auch meine Reservierungen verloren. Wie bekommt man da eine Erstattung, Züge fuhren ja?
Ich hab mich dann iwie durchgehangelt. Hab ich auf zwei unterschiedlichen Wegen die zwei Erstattungen beantragt. Die eine ging durch, die andere wurde abgelehnt.
Weiß nicht mehr wie es geklappt hatte.6,90€

Auswahl Reservierungserstattung fehlt jedenfalls.
@stekopf @maxbob Regulär erscheint die Option mittlerweile in der App bzw. auf der Website. Früher ging es nur am Schalter und über postalisch übers Formular. Allerdings, wie aktuell in einem Fall bei mir, scheint es technisch blockiert zu sein. Normalerweise funktioniert das aber und natürlich hat man auch Anspruch auf die volle Erstattung.
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@stekopf @maxbob Regulär erscheint die Option mittlerweile in der App bzw. auf der Website. Früher ging es nur am Schalter und über postalisch übers Formular. Allerdings, wie aktuell in einem Fall bei mir, scheint es technisch blockiert zu sein. Normalerweise funktioniert das aber und natürlich hat man auch Anspruch auf die volle Erstattung.
@Sebastian
Wie du ja oben dargelegt hast: Der Erstattungsbetrag steht dann schnell in keinem Verhältnis mehr zum Aufwand.
@maxbob -
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nicht nutzen konnte, habe ich nicht am Schalter zurückbekommen (früher war das möglich). Man verweist auf die App.In der App fehlt der Punkt zur Erstattung. Über die Website genauso. Jetzt habe ich drei Fahrgastrechteformulare und die drei Rechnungen auf Papier ausgedruckt.
Das geht jetzt per Post und 1,80 € Porto zur Bahn. Zeitaufwand mit allem drum und dran: Eine knappe Stunde. Gegenwert gerade mal 3 × 6,90 € für die Sitzplatzreservierungen.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mehreinnahmen die Bahn hat, weil die Fahrgäste genervt an irgendeinem Punkt aufgeben und ihre Rechte nicht wahrnehmen.
@Sebastian
Nehmen wir einmal an die Bahn wäre schon zumindest buchungstechnisch digitalisiert, könnte eine nicht nutzbare, weil von der Bahn zu verantwortenden Reservierung auf dem gleichen Weg, die die Bezahlung, nach bekanntem Vorliegen dieses Vorfalls auch die Erstattung erfolgen.
Aber das ist sicher im besten Fall ein Stuttgart 21 Projekt oder es hat noch keiner jemals darüber nachgedacht. Obwohl es bei Zalando oder Amazon so abläuft. Vor andern lernen... -
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Das geht jetzt per Post und 1,80 € Porto zur Bahn. Zeitaufwand mit allem drum und dran: Eine knappe Stunde. Gegenwert gerade mal 3 × 6,90 € für die Sitzplatzreservierungen.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mehreinnahmen die Bahn hat, weil die Fahrgäste genervt an irgendeinem Punkt aufgeben und ihre Rechte nicht wahrnehmen.
@Sebastian ein Schelm, wer denkt, es könnte irgendwie Absicht sein, die Beantragung von Entschädigungen zu erschweren …
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Das geht jetzt per Post und 1,80 € Porto zur Bahn. Zeitaufwand mit allem drum und dran: Eine knappe Stunde. Gegenwert gerade mal 3 × 6,90 € für die Sitzplatzreservierungen.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mehreinnahmen die Bahn hat, weil die Fahrgäste genervt an irgendeinem Punkt aufgeben und ihre Rechte nicht wahrnehmen.
@Sebastian Allerdings. Ich hatte letztends den Fall: Zugverbindung mit regulärem Ticket aber ohne IC-Berechtigung von Plauen nach Stuttgart. Nürnberg war der Anschlusszug ein eingliedriger Triebwagen und da an dem Wochenende eine Horde von Fußballfans mit Deutschlandticket aus Berlin nach Stuttgart fuhr, war der Triebwagen bei meiner Ankunft schon DERART voll dass ich und viele schlicht nicht mehr rein kamen. Der nächste Zug in einer Stunde war ein IC, der nächste Regionalexpress erst in zwei Stunden. Zum Schalter und erklärt. Lapidare Antwort: Kaufen Sie ein IC-Ticket und stellen Sie dann Fahrgastrechteantrag. Früher hätten die mir eine IC-Zuschlagskarte gegeben oder freigestempelt. Was ist das bitte für ein Verfall der Servicekultur? Wenn ich mit sowjetischer Servicementalität bedient werden will, mach ich das irgendwo, wo das leben wenigstens billig ist, aber doch nicht in Deutschland! Ganz abgesehen davon hab ich den Fahrgastrechteantrag gestellt aber nie eine Antwort auf den erhalten, der muss untergegangen sein, und ja, ich hab auch aufgegeben ... Das ist wirklich sehr traurig, wohin sich das Land entwickelt. -
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Das geht jetzt per Post und 1,80 € Porto zur Bahn. Zeitaufwand mit allem drum und dran: Eine knappe Stunde. Gegenwert gerade mal 3 × 6,90 € für die Sitzplatzreservierungen.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mehreinnahmen die Bahn hat, weil die Fahrgäste genervt an irgendeinem Punkt aufgeben und ihre Rechte nicht wahrnehmen.
@Sebastian
@padeluun
Ich bezweifle, dass die Bahn "Mehreinnahmen" hat.
Wer einmal die Prozesse in einem Amt (oder amtsähnlichen öffentlichen Institution) erlebt hat, der weiß wie viel "Reibungsverlust" und damit Geld-Verbrennen es dort gibt.
Das Geld wird mehrfach aufgefressen durch die Inkompetenz/Impotenz der (Prozess-)Verantwortlichen.
Vermutlich kostet allein die App-Einführung mehr, als sie der Bahn bringt.
#neuland allerorten!
#bananenrepublik -
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nicht nutzen konnte, habe ich nicht am Schalter zurückbekommen (früher war das möglich). Man verweist auf die App.In der App fehlt der Punkt zur Erstattung. Über die Website genauso. Jetzt habe ich drei Fahrgastrechteformulare und die drei Rechnungen auf Papier ausgedruckt.
Das geht jetzt per Post und 1,80 € Porto zur Bahn. Zeitaufwand mit allem drum und dran: Eine knappe Stunde. Gegenwert gerade mal 3 × 6,90 € für die Sitzplatzreservierungen.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mehreinnahmen die Bahn hat, weil die Fahrgäste genervt an irgendeinem Punkt aufgeben und ihre Rechte nicht wahrnehmen.
Letzteres nicht nur bei der #Bahn
Das gilt für überall.
Und weil das leider funktioniert wird es ja auch extra so gemacht.
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Drei Sitzplatzreservierungen, die ich wegen stornierten Zügen
nicht nutzen konnte, habe ich nicht am Schalter zurückbekommen (früher war das möglich). Man verweist auf die App.In der App fehlt der Punkt zur Erstattung. Über die Website genauso. Jetzt habe ich drei Fahrgastrechteformulare und die drei Rechnungen auf Papier ausgedruckt.
Das geht jetzt per Post und 1,80 € Porto zur Bahn. Zeitaufwand mit allem drum und dran: Eine knappe Stunde. Gegenwert gerade mal 3 × 6,90 € für die Sitzplatzreservierungen.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mehreinnahmen die Bahn hat, weil die Fahrgäste genervt an irgendeinem Punkt aufgeben und ihre Rechte nicht wahrnehmen.
@Sebastian man könnte das glatt für Absicht halten...
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Drei Sitzplatzreservierungen, die ich wegen stornierten Zügen
nicht nutzen konnte, habe ich nicht am Schalter zurückbekommen (früher war das möglich). Man verweist auf die App.In der App fehlt der Punkt zur Erstattung. Über die Website genauso. Jetzt habe ich drei Fahrgastrechteformulare und die drei Rechnungen auf Papier ausgedruckt.
Das geht jetzt per Post und 1,80 € Porto zur Bahn. Zeitaufwand mit allem drum und dran: Eine knappe Stunde. Gegenwert gerade mal 3 × 6,90 € für die Sitzplatzreservierungen.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mehreinnahmen die Bahn hat, weil die Fahrgäste genervt an irgendeinem Punkt aufgeben und ihre Rechte nicht wahrnehmen.
@Sebastian beim letzten mal hier nach verpassten Zug beim umsteigen zum Schalter & Ersatz Reservierung f.d. nächsten Zug erhalten, zuletzt sogar 1. Klasse, weils sonst nix gab.
Geht das bei euch nicht? -
@Sebastian beim letzten mal hier nach verpassten Zug beim umsteigen zum Schalter & Ersatz Reservierung f.d. nächsten Zug erhalten, zuletzt sogar 1. Klasse, weils sonst nix gab.
Geht das bei euch nicht?@abuerkl Es gab keinen nächsten Zug. Der Schalter, wie geschrieben, verwies auf die App.
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@abuerkl Es gab keinen nächsten Zug. Der Schalter, wie geschrieben, verwies auf die App.
@Sebastian achso.
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A angelacarstensen@mastodon.online shared this topic
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Drei Sitzplatzreservierungen, die ich wegen stornierten Zügen
nicht nutzen konnte, habe ich nicht am Schalter zurückbekommen (früher war das möglich). Man verweist auf die App.In der App fehlt der Punkt zur Erstattung. Über die Website genauso. Jetzt habe ich drei Fahrgastrechteformulare und die drei Rechnungen auf Papier ausgedruckt.
Das geht jetzt per Post und 1,80 € Porto zur Bahn. Zeitaufwand mit allem drum und dran: Eine knappe Stunde. Gegenwert gerade mal 3 × 6,90 € für die Sitzplatzreservierungen.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mehreinnahmen die Bahn hat, weil die Fahrgäste genervt an irgendeinem Punkt aufgeben und ihre Rechte nicht wahrnehmen.
@Sebastian Ich musste neulich einer Erstattung widersprechen, weil die - mutmaßlich automatisiert - der Meinung waren, 118 Minuten seien weniger als 30 Minuten. Das wäre sicher auch vielen den Nerv nicht wert, die sich dann mit der Reservierung zufrieden geben.
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Ach ja, hier, Digitalisierung, pipapo und so …
Drei Sitzplatzreservierungen, die ich wegen stornierten Zügen
nicht nutzen konnte, habe ich nicht am Schalter zurückbekommen (früher war das möglich). Man verweist auf die App.In der App fehlt der Punkt zur Erstattung. Über die Website genauso. Jetzt habe ich drei Fahrgastrechteformulare und die drei Rechnungen auf Papier ausgedruckt.
Das geht jetzt per Post und 1,80 € Porto zur Bahn. Zeitaufwand mit allem drum und dran: Eine knappe Stunde. Gegenwert gerade mal 3 × 6,90 € für die Sitzplatzreservierungen.

Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Mehreinnahmen die Bahn hat, weil die Fahrgäste genervt an irgendeinem Punkt aufgeben und ihre Rechte nicht wahrnehmen.
@Sebastian Ich hatte das Problem zuletzt auch.
Es geht so:
Einfach in der App ankreuzen, der Zug hätte mehr als eine Stunde Verspätung. Nach ein paar Wochen schickt die DB einen Brief, wo drin steht, dass Sie da nichts erstatten können, weil der Zug hatte ja keine Verspätung.
Dort ist dann eine Service-Telefonnummer, wo sofort jemand ran geht. Dort erklärt mensch dann, dass es nur um die Sitzplatzreservierung geht. Und dann kommt eine Woche später der Brief mit der Entschuldigungen und einem Gutschein in Höhe der Kosten der Sitzplatzreservierung.
Bei mir haben sie sogar noch die Zugfahrt zum Teil erstattet, obwohl der Zug garkeine Verspätung hatte.
#DeutscheBahn #Sitzplatzreservierung #Erstattung -
@Sebastian Ich hatte das Problem zuletzt auch.
Es geht so:
Einfach in der App ankreuzen, der Zug hätte mehr als eine Stunde Verspätung. Nach ein paar Wochen schickt die DB einen Brief, wo drin steht, dass Sie da nichts erstatten können, weil der Zug hatte ja keine Verspätung.
Dort ist dann eine Service-Telefonnummer, wo sofort jemand ran geht. Dort erklärt mensch dann, dass es nur um die Sitzplatzreservierung geht. Und dann kommt eine Woche später der Brief mit der Entschuldigungen und einem Gutschein in Höhe der Kosten der Sitzplatzreservierung.
Bei mir haben sie sogar noch die Zugfahrt zum Teil erstattet, obwohl der Zug garkeine Verspätung hatte.
#DeutscheBahn #Sitzplatzreservierung #Erstattung@thrillfall Es gibt – bei diesen drei Fällen – keine Möglichkeit, überhaupt so weit zu kommen. Die Option fehlt gänzlich. Wäre sie da, wäre es kein Problem. Das hatte ich schon sehr häufig.
