Ich verstehe nicht, warum Leute, die englisch nicht als Muttersprache sprechen, immer noch als vermeintlich internationale Sprache gebrauchen.
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Ich verstehe nicht, warum Leute, die englisch nicht als Muttersprache sprechen, immer noch als vermeintlich internationale Sprache gebrauchen. Angesichts des faschistoiden Kurses der #USA hat diese #Sprache keinen internationalen Anspruch mehr, weder kulturell noch politisch oder wirtschaftlich.
Mein Vorschlag: Nutzt eure eigene Sprache, mit #KI kann sie in jede andere Sprache übersetzt werden.
#USA #unplugbigtech #unplugtrump -
Ich verstehe nicht, warum Leute, die englisch nicht als Muttersprache sprechen, immer noch als vermeintlich internationale Sprache gebrauchen. Angesichts des faschistoiden Kurses der #USA hat diese #Sprache keinen internationalen Anspruch mehr, weder kulturell noch politisch oder wirtschaftlich.
Mein Vorschlag: Nutzt eure eigene Sprache, mit #KI kann sie in jede andere Sprache übersetzt werden.
#USA #unplugbigtech #unplugtrump@MrGR Plumpester und plattester Anti-Amerikanismus, der nicht in der Lage ist zwischen Regierung einerseits und Land und Leuten andererseits zu unterscheiden. Shut up!
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@MrGR Plumpester und plattester Anti-Amerikanismus, der nicht in der Lage ist zwischen Regierung einerseits und Land und Leuten andererseits zu unterscheiden. Shut up!
@joevan dein Missverständnis.
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@joevan dein Missverständnis.
@MrGR Ach Gottchen, ein Esperanto-Spinner. Alles klar.
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@MrGR Ach Gottchen, ein Esperanto-Spinner. Alles klar.
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@joevan
a) Das mag so sein, ja
b) Das beantwortet nicht, welche Erfahrungen *du selbst* mit Esperanto hast?
c) Nur, weil eine Sprache (derzeit) relativ wenige aktive Sprecher:innen hat, muss das ja nicht "für alle Ewigkeit" so bleiben.
In den 1970er Jahren gab es in Deutschland eine wissenschaftlich begleitete Studie an Schulen.
Dabei erhielten einzelne Schulklassen *zuerst* Unterricht in Esperanto, *danach* in zB Englisch, Französisch, usw.
Der Vergleich zu Schulklassen, die *kein* Esperanto lernten zeigte, dass diejenigen, die zuerst Esperanto lernten, sich anschließend sehr viel leichter taten, Englisch oder Französisch, Spanisch zu lernen.
Sie konnten in kürzerer Zeit mehr in diesen Sprachen verstehen, lesen, sprechen, als diejenigen im gleichen Zeitraum gelernt hatten, die vorher kein Esperanto gelernt hatten.
Es gibt eine - auch heute noch gültige! - Empfehlung der UN, Esperanto an Schulen zu lehren.
Als Duolingo einen Kurs für Esperanto aufgenommen hatte, begannen Hunderttausende weltweit damit, die Sprache zu lernen.
Es heißt, es gebe weltweit rund 2 Millionen Sprecher:innen in 120 Ländern - mehr als die, die Dänisch können
Aber ok, ich lasse dir gern deine Meinung, Esperanto-Anhänger:innen seien Teil einer "Sekte", halte sie aber für Bullshit.
@MrGR -
@joevan
a) Das mag so sein, ja
b) Das beantwortet nicht, welche Erfahrungen *du selbst* mit Esperanto hast?
c) Nur, weil eine Sprache (derzeit) relativ wenige aktive Sprecher:innen hat, muss das ja nicht "für alle Ewigkeit" so bleiben.
In den 1970er Jahren gab es in Deutschland eine wissenschaftlich begleitete Studie an Schulen.
Dabei erhielten einzelne Schulklassen *zuerst* Unterricht in Esperanto, *danach* in zB Englisch, Französisch, usw.
Der Vergleich zu Schulklassen, die *kein* Esperanto lernten zeigte, dass diejenigen, die zuerst Esperanto lernten, sich anschließend sehr viel leichter taten, Englisch oder Französisch, Spanisch zu lernen.
Sie konnten in kürzerer Zeit mehr in diesen Sprachen verstehen, lesen, sprechen, als diejenigen im gleichen Zeitraum gelernt hatten, die vorher kein Esperanto gelernt hatten.
Es gibt eine - auch heute noch gültige! - Empfehlung der UN, Esperanto an Schulen zu lehren.
Als Duolingo einen Kurs für Esperanto aufgenommen hatte, begannen Hunderttausende weltweit damit, die Sprache zu lernen.
Es heißt, es gebe weltweit rund 2 Millionen Sprecher:innen in 120 Ländern - mehr als die, die Dänisch können
Aber ok, ich lasse dir gern deine Meinung, Esperanto-Anhänger:innen seien Teil einer "Sekte", halte sie aber für Bullshit.
@MrGR
