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Die häufigste Substanz, die für sexuellen Missbrauch verabreicht wird, ist Alkohol

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  • ki@chaos.socialK This user is from outside of this forum
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    ki@chaos.social
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    #1

    Die häufigste Substanz, die für sexuellen Missbrauch verabreicht wird, ist Alkohol.
    Es ist absurd, wie das Narrativ von "gefährlichen KO-Tropfen" (GHB, GBL und verwandte GABA-Agonisten) wiederholt wird.
    Ja, diese Substanzen können zu Ohnmacht führen, aber nur stark überdosiert, oder in Kombination mit Alkohol, weil beide Stoffe auf GABA-Rezeptoren wirken.

    jaddy@friend.enby-box.deJ 1 Antwort Letzte Antwort
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    • ichundmeintofu@subversive.zoneI ichundmeintofu@subversive.zone shared this topic
    • ki@chaos.socialK ki@chaos.social

      Die häufigste Substanz, die für sexuellen Missbrauch verabreicht wird, ist Alkohol.
      Es ist absurd, wie das Narrativ von "gefährlichen KO-Tropfen" (GHB, GBL und verwandte GABA-Agonisten) wiederholt wird.
      Ja, diese Substanzen können zu Ohnmacht führen, aber nur stark überdosiert, oder in Kombination mit Alkohol, weil beide Stoffe auf GABA-Rezeptoren wirken.

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      jaddy@friend.enby-box.de
      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      @ki Also anhand eigener (einzelner) Erfahrungen ist Überdosierung bei Gxx ziemlich einfach, was ein großes Problem beim Gebrauch ist - aber für „Spiking" völlig egal.

      Der Unterschied zwischen ~1,2ml „Flauschigkeit“ und ~2,5ml „weg vom Fenster“ ist einfach zu gering. In einem größeren Cocktail oder Energydrink geht das einfach unter. Es gab sogar schon diverse Morde mit GHB.

      Ich gebe Dir recht, dass Alkohol auf jeden Fall die häufigere KO-Droge ist, schon wegen der leichteren „Beschaffung“, und Alkohol ein unberechenbarer Verstärker anderer Substanzen.

      Ich persönlich denke auch, dass Stoff-Verbote nicht sonderlich sinnvoll sind, weil sie der Praxis (Derivate, Alternativen) immer hinterher hängen.

      Es scheint mir allerdings eher sinnvoll, auf die beiden Elefanten im Raum hinzuweisen - 1. Alkohol, 2. Verabreichung ohne Zustimmung - hinzuweisen, ohne eine Substanz in Schutz zu nehmen, die wirklich nur sehr überlegt kontrolliert zu gebrauchen ist.

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      • jaddy@friend.enby-box.deJ jaddy@friend.enby-box.de

        @ki Also anhand eigener (einzelner) Erfahrungen ist Überdosierung bei Gxx ziemlich einfach, was ein großes Problem beim Gebrauch ist - aber für „Spiking" völlig egal.

        Der Unterschied zwischen ~1,2ml „Flauschigkeit“ und ~2,5ml „weg vom Fenster“ ist einfach zu gering. In einem größeren Cocktail oder Energydrink geht das einfach unter. Es gab sogar schon diverse Morde mit GHB.

        Ich gebe Dir recht, dass Alkohol auf jeden Fall die häufigere KO-Droge ist, schon wegen der leichteren „Beschaffung“, und Alkohol ein unberechenbarer Verstärker anderer Substanzen.

        Ich persönlich denke auch, dass Stoff-Verbote nicht sonderlich sinnvoll sind, weil sie der Praxis (Derivate, Alternativen) immer hinterher hängen.

        Es scheint mir allerdings eher sinnvoll, auf die beiden Elefanten im Raum hinzuweisen - 1. Alkohol, 2. Verabreichung ohne Zustimmung - hinzuweisen, ohne eine Substanz in Schutz zu nehmen, die wirklich nur sehr überlegt kontrolliert zu gebrauchen ist.

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        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        @ki Beim rumsuchen nach Infos wurde mir dies zugespielt:

        "STOP Spiking Leitfaden für Veranstalter*innen und Nachtarbeitende“ aus Leipzig.

        Infos über Spiking - anderen ohne Erlaubnis psychoaktive Substanzen verabreichen - Prävention, Akut-Massnahmen, Konzepte.

        Liest sich sehr sinnvoll.

        nachtrat-leipzig.de/news/stop-…

        #Spiking #Alkohol #GHB #KOTropfen

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