Abstand von Allem
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Ich werde die Zeit der Reha nutzen, auch ein wenig Abstand von Dingen im Netz zu nehmen. Es wurde zu viel in den vergangenen Wochen und oft auch zu emotional (auch von meiner Seite). Da wird sich darüber gestritten wird, ob es das oder der Blog heißt, oder andere Nebensächlichkeiten und gestörte Befindlichkeiten aufgebauscht.
Derweil werden in den USA, speziell gerade in Minneapolis, harmlose, unbewaffnete Familienmütter erschossen und Demonstranten unter Einsatz übler Gewalt mundtot gemacht. Neuestes Opfer: Ein 37-jähriger Krankenpfleger.
https://bsky.app/profile/dimitridrekonja.bsky.social/post/3md6xquxym227
Und es passiert nichts. Diese Truppen können offensichtlich machen, was sie wollen, sie werden von weit oben gedeckt. Hatten wir hier im Land schon. Da hatten die Gruppen so Namen mit S und A. Eines Tages ist der Punkt erreicht, wo die vernünftigen US-BürgerInnen (ich hoffe immer noch, dass es sie gibt) sich das nicht mehr gefallen lassen und das Ganze komplett eskaliert. Und dann wird Donald sich hinstellen und sich auch noch bestätigt fühlen, während das Land in eine Art Bürgerkrieg fällt. Und von den ganzen anderen Krisenregionen auf der Welt, möchte ich gar nicht anfangen.
Daher kann ich diese ganzen Mini-Schauplätze der oben genannten Empörungen hier nicht mehr ernst nehmen, da geht es mir, wie dem Henning. Sie sind nur ein Zeichen dafür, dass es uns hier noch zu gut geht. Viel zu gut.
Ich werde die Zeit nutzen, um mir Gedanken darüber zu machen, wie ich zukünftig damit umgehen werde. Mein aktueller Plan ist es, vieles einfach zu ignorieren, hier mein Ding durchzuziehen und mich auch virtuell mit Menschen zu umgeben, die mir guttun. Gerne mit diversen und unterschiedlichen Meinungen, das belebt. Aber der Austausch sollte auf einer erwachsenen Ebene stattfinden, mit gegenseitigem Respekt.
Am Ende will ich hier nur ein paar schöne Fotos zeigen, ein paar Geschichten aus meinem (oft langweiligen) Leben zum Besten geben, an vollkommen belanglosen Bloggeraktionen teilnehmen, über meine Gefühle und Schwächen schreiben und vielleicht mal meine 2 Cent zu einem Thema abgeben. Nicht mehr und nicht weniger. Mein kleiner Blog wird nicht die Welt retten. Aber vielleicht kann ich mit dem ein oder anderen Foto oder einem meiner Schreibversuche ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Und dabei werde ich immer ich bleiben. Und wenn Dir dieses Ich nicht gefällt, der Ausgang ist hinten links.
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Ich werde die Zeit der Reha nutzen, auch ein wenig Abstand von Dingen im Netz zu nehmen. Es wurde zu viel in den vergangenen Wochen und oft auch zu emotional (auch von meiner Seite). Da wird sich darüber gestritten wird, ob es das oder der Blog heißt, oder andere Nebensächlichkeiten und gestörte Befindlichkeiten aufgebauscht.
Derweil werden in den USA, speziell gerade in Minneapolis, harmlose, unbewaffnete Familienmütter erschossen und Demonstranten unter Einsatz übler Gewalt mundtot gemacht. Neuestes Opfer: Ein 37-jähriger Krankenpfleger.
https://bsky.app/profile/dimitridrekonja.bsky.social/post/3md6xquxym227
Und es passiert nichts. Diese Truppen können offensichtlich machen, was sie wollen, sie werden von weit oben gedeckt. Hatten wir hier im Land schon. Da hatten die Gruppen so Namen mit S und A. Eines Tages ist der Punkt erreicht, wo die vernünftigen US-BürgerInnen (ich hoffe immer noch, dass es sie gibt) sich das nicht mehr gefallen lassen und das Ganze komplett eskaliert. Und dann wird Donald sich hinstellen und sich auch noch bestätigt fühlen, während das Land in eine Art Bürgerkrieg fällt. Und von den ganzen anderen Krisenregionen auf der Welt, möchte ich gar nicht anfangen.
Daher kann ich diese ganzen Mini-Schauplätze der oben genannten Empörungen hier nicht mehr ernst nehmen, da geht es mir, wie dem Henning. Sie sind nur ein Zeichen dafür, dass es uns hier noch zu gut geht. Viel zu gut.
Ich werde die Zeit nutzen, um mir Gedanken darüber zu machen, wie ich zukünftig damit umgehen werde. Mein aktueller Plan ist es, vieles einfach zu ignorieren, hier mein Ding durchzuziehen und mich auch virtuell mit Menschen zu umgeben, die mir guttun. Gerne mit diversen und unterschiedlichen Meinungen, das belebt. Aber der Austausch sollte auf einer erwachsenen Ebene stattfinden, mit gegenseitigem Respekt.
Am Ende will ich hier nur ein paar schöne Fotos zeigen, ein paar Geschichten aus meinem (oft langweiligen) Leben zum Besten geben, an vollkommen belanglosen Bloggeraktionen teilnehmen, über meine Gefühle und Schwächen schreiben und vielleicht mal meine 2 Cent zu einem Thema abgeben. Nicht mehr und nicht weniger. Mein kleiner Blog wird nicht die Welt retten. Aber vielleicht kann ich mit dem ein oder anderen Foto oder einem meiner Schreibversuche ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Und dabei werde ich immer ich bleiben. Und wenn Dir dieses Ich nicht gefällt, der Ausgang ist hinten links.
@blog
Moin.
Ignorieren ist ein guter Ansatz, wenn nicht sogar der beste. Der, die oder das Blog? Was geht es irgendwen an, wie ich MEIN Blog nenne - Das ist im Wesentlichen meine Herangehensweise. Ich gendere dir zuviel oder zu wenig? Dann geh woanders lesen, hier isses halt so! Die Leute, die wirklich gehen, die interessieren sich eh nicht für deine Inhalte, die suchen nur Opfer. Problem an der Sache: Man muss sich auch ein wenig frei machen von Views und Klicks.
Alles gute für die Reha!
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@blog
Moin.
Ignorieren ist ein guter Ansatz, wenn nicht sogar der beste. Der, die oder das Blog? Was geht es irgendwen an, wie ich MEIN Blog nenne - Das ist im Wesentlichen meine Herangehensweise. Ich gendere dir zuviel oder zu wenig? Dann geh woanders lesen, hier isses halt so! Die Leute, die wirklich gehen, die interessieren sich eh nicht für deine Inhalte, die suchen nur Opfer. Problem an der Sache: Man muss sich auch ein wenig frei machen von Views und Klicks.
Alles gute für die Reha!
@magerquark Views und Klicks, ich verfolge die aus Interesse, aber am Ende sind sie mir egal. Solange noch ein Lesender auf den Blog kommt, bin ich zufrieden.
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J jansenspott@ruhr.social shared this topic