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  3. Ja, #IT ler, die einem immer „alles“ verbieten, sind nervig

Ja, #IT ler, die einem immer „alles“ verbieten, sind nervig

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  • nerdfall@social.tchncs.deN nerdfall@social.tchncs.de

    Ja, #IT ler, die einem immer „alles“ verbieten, sind nervig.
    Wisst ihr, was noch schlechter ist? ITler, die etwas erlauben, weil „es alle wollen“ und die Risiken ignorieren.

    Ich gehe jetzt mal #Boxen und schreib dann eine #Risikoanzeige . Für die Akte. Damit man später nicht sagen kann, ich hätte zugestimmt.

    Wie ich sowas hasse.
    #ITSec

    stefanrower@fedibook.deS This user is from outside of this forum
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    stefanrower@fedibook.de
    schrieb zuletzt editiert von
    #3
    Deswegen dürfen Admins keine Datenschützer im selben Unternehmen sein. Die Aufgaben der beiden Rollen stehen sich in vielen Belangen diametral gegenüber.
    markush@troet.cafeM 1 Antwort Letzte Antwort
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    • nerdfall@social.tchncs.deN nerdfall@social.tchncs.de

      Ja, #IT ler, die einem immer „alles“ verbieten, sind nervig.
      Wisst ihr, was noch schlechter ist? ITler, die etwas erlauben, weil „es alle wollen“ und die Risiken ignorieren.

      Ich gehe jetzt mal #Boxen und schreib dann eine #Risikoanzeige . Für die Akte. Damit man später nicht sagen kann, ich hätte zugestimmt.

      Wie ich sowas hasse.
      #ITSec

      nerdimnetz@troet.cafeN This user is from outside of this forum
      nerdimnetz@troet.cafeN This user is from outside of this forum
      nerdimnetz@troet.cafe
      schrieb zuletzt editiert von
      #4

      @nerdfall it projekte können anders verlaufen als dass die Experten erst sagen, dass es ne dumme Idee ist, es dann doch Umgesetzt wird, und der IT'ler dann doof ist, weil er jetzt öffentlich beweist, dass das wirklich ne doofe Idee ist?

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • chaotica@nrw.socialC chaotica@nrw.social

        @nerdfall
        Irgendwie haben wir gesamtgesellschaftlich verlernt „Nein!“ zu sagen, oder?

        ennopark@mastodon.socialE This user is from outside of this forum
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        ennopark@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #5

        @Chaotica @nerdfall Aber sie sagt doch nein und sorgt sogar dafür, dass es in den Skten stehen wird…

        chaotica@nrw.socialC 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • ennopark@mastodon.socialE ennopark@mastodon.social

          @Chaotica @nerdfall Aber sie sagt doch nein und sorgt sogar dafür, dass es in den Skten stehen wird…

          chaotica@nrw.socialC This user is from outside of this forum
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          chaotica@nrw.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #6

          @ennopark
          Ja, als ruhmreiche Ausnahme!
          @nerdfall

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • stefanrower@fedibook.deS stefanrower@fedibook.de
            Deswegen dürfen Admins keine Datenschützer im selben Unternehmen sein. Die Aufgaben der beiden Rollen stehen sich in vielen Belangen diametral gegenüber.
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            markush@troet.cafe
            schrieb zuletzt editiert von
            #7

            @stefanrower
            Worin besteht deiner Meinung nach der Widerspruch?

            Aus meiner Sicht ist das kein Problem, solange sie auch in ihrer Funktion als IT-ler schon Risiken (z.N. InfoSec) berücksichtigen/bewerten und ggf. entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten.

            mkrzyzanski@mastodon.socialM stefanrower@fedibook.deS 2 Antworten Letzte Antwort
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            • nerdfall@social.tchncs.deN nerdfall@social.tchncs.de

              Ja, #IT ler, die einem immer „alles“ verbieten, sind nervig.
              Wisst ihr, was noch schlechter ist? ITler, die etwas erlauben, weil „es alle wollen“ und die Risiken ignorieren.

              Ich gehe jetzt mal #Boxen und schreib dann eine #Risikoanzeige . Für die Akte. Damit man später nicht sagen kann, ich hätte zugestimmt.

              Wie ich sowas hasse.
              #ITSec

              nobrainnopain@social.tchncs.deN This user is from outside of this forum
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              nobrainnopain@social.tchncs.de
              schrieb zuletzt editiert von
              #8

              @nerdfall noch schlimmer ist das Management, das die Entscheidung der IT überlässt (die dann etwas erlauben weil es „alle“ wollen) und keine Ahnung von dem Risiko hat.
              Dumm nur, wenn sich das Risiko materialisiert und alle, ja wirklich alle, darauf hin arbeitslos werden.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • markush@troet.cafeM markush@troet.cafe

                @stefanrower
                Worin besteht deiner Meinung nach der Widerspruch?

                Aus meiner Sicht ist das kein Problem, solange sie auch in ihrer Funktion als IT-ler schon Risiken (z.N. InfoSec) berücksichtigen/bewerten und ggf. entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten.

                mkrzyzanski@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                mkrzyzanski@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #9

                @MarkusH @stefanrower In sehr kleinen Unternehmen kann zwar so eine Doppelfunktion vorkommen, aber wenn dieselbe Person Sicherheitsmaßnahmen umsetzt, Datenschutzmaßnahmen entscheidet und gleichzeitig deren Rechtmäßigkeit überwachen und bewerten soll, dann kontrolliert sie sich selbst.

                Das widerspricht dem Unabhängigkeitsgebot des Art. 38 DSGVO. Was wiederum dazu führt, dass Aufsichtsbehörden Rollen wie IT-Leitung, CIO, Admin mit Entscheidungsbefugnissen regelmäßig als konfliktträchtig ansehen.

                markush@troet.cafeM 1 Antwort Letzte Antwort
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                • markush@troet.cafeM markush@troet.cafe

                  @stefanrower
                  Worin besteht deiner Meinung nach der Widerspruch?

                  Aus meiner Sicht ist das kein Problem, solange sie auch in ihrer Funktion als IT-ler schon Risiken (z.N. InfoSec) berücksichtigen/bewerten und ggf. entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten.

                  stefanrower@fedibook.deS This user is from outside of this forum
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                  stefanrower@fedibook.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #10

                  @MarkusH Als Admin bist Du im Unternhemen Möglichmacher und wirst daran gemessen. Also ist dein intrinsische Motivation Dinge zu ermöglichen.

                  Als Datenschützer bist Du meist eh gelitten und bekommst Lob / Gratifikation wenn nichts passiert oder Du einen Datenschutzbruch oder den Verdacht darauf abwehren oder verhindern konntest.

                  Der eine Macht zu seinem eigenen Vorteil Löcher in die Sicherheit und der andere rennt hinterher und sagt: "Das geht so nicht!"

                  markush@troet.cafeM 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • stefanrower@fedibook.deS stefanrower@fedibook.de

                    @MarkusH Als Admin bist Du im Unternhemen Möglichmacher und wirst daran gemessen. Also ist dein intrinsische Motivation Dinge zu ermöglichen.

                    Als Datenschützer bist Du meist eh gelitten und bekommst Lob / Gratifikation wenn nichts passiert oder Du einen Datenschutzbruch oder den Verdacht darauf abwehren oder verhindern konntest.

                    Der eine Macht zu seinem eigenen Vorteil Löcher in die Sicherheit und der andere rennt hinterher und sagt: "Das geht so nicht!"

                    markush@troet.cafeM This user is from outside of this forum
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                    markush@troet.cafe
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #11

                    @stefanrower
                    Mit den Gegebenheiten ist das tatsächlich plausibel. Dann verstehe ich das Problem.

                    Wir haben bei uns im Unternehmen scheinbar eine andere Art von IT-Admin. Sicherlich werden auch von denen viele Sachen ermöglicht. Allerdings scheinen sie nach deiner Darstellung eher Datenschützer zu sein, bei denen nur die Stellenbezeichnung IT-Admin lautet.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • mkrzyzanski@mastodon.socialM mkrzyzanski@mastodon.social

                      @MarkusH @stefanrower In sehr kleinen Unternehmen kann zwar so eine Doppelfunktion vorkommen, aber wenn dieselbe Person Sicherheitsmaßnahmen umsetzt, Datenschutzmaßnahmen entscheidet und gleichzeitig deren Rechtmäßigkeit überwachen und bewerten soll, dann kontrolliert sie sich selbst.

                      Das widerspricht dem Unabhängigkeitsgebot des Art. 38 DSGVO. Was wiederum dazu führt, dass Aufsichtsbehörden Rollen wie IT-Leitung, CIO, Admin mit Entscheidungsbefugnissen regelmäßig als konfliktträchtig ansehen.

                      markush@troet.cafeM This user is from outside of this forum
                      markush@troet.cafeM This user is from outside of this forum
                      markush@troet.cafe
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #12

                      @MKrzyzanski @stefanrower
                      Kontrollinstanzen müssen natürlich in gewisser Hinsicht unabhängig sein.

                      Viel hilfreicher wäre doch womöglich die im Startpost erwähnte Rolle des IT-Admins, der verantwortungsvoll und vor dem Hintergrund von diversen gesetzl./behördl., normativen oder kundenspezifischen Vorgaben handelt.
                      Das erzeugt eher ein robustes System als mit IT-Admins ohne entsprechende Verantwortung.

                      Vermeidung ist stets besser als Entdeckung.

                      mkrzyzanski@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • markush@troet.cafeM markush@troet.cafe

                        @MKrzyzanski @stefanrower
                        Kontrollinstanzen müssen natürlich in gewisser Hinsicht unabhängig sein.

                        Viel hilfreicher wäre doch womöglich die im Startpost erwähnte Rolle des IT-Admins, der verantwortungsvoll und vor dem Hintergrund von diversen gesetzl./behördl., normativen oder kundenspezifischen Vorgaben handelt.
                        Das erzeugt eher ein robustes System als mit IT-Admins ohne entsprechende Verantwortung.

                        Vermeidung ist stets besser als Entdeckung.

                        mkrzyzanski@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
                        mkrzyzanski@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
                        mkrzyzanski@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #13

                        @MarkusH @stefanrower da gehe ich voll mit. Hier ist wie sich aus meiner Erfahrung immer die Unternehmensleitung der wirkliche Hemmschuh.

                        Wenn die Unternehmensleitung den ITler oder den IT-Leiter nicht den Rücken stärkt, dann steht dieser bei unpopulären Entscheidungen immer auf verlorenem Posten.

                        Wenn sich aber umgekehrt bei Diskussionen herausstellt, dass die Unternehmensleitung bezüglich Risikominimierung oder Risikovermeidung diese Entscheidungen mitträgt, dann funktionier so etwas auch.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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