Jugendlichen den Zugang zu Social Media zu verbieten, ist offenbar einfacher als diese Plattformen und deren Mechanismen endlich mal zu regulieren.
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@WFeif Instagram zum Beispiel hat 3 Milliarden(!) User weltweit. Wenn da 100 Millionen für 1-2 Jahre wegfallen, ist das etwas mehr als die Portokasse.
@kaibojens Da hätte ich ja meine Instagram Account auch behalten können. Fällt eh keinem auf, dass ich da nicht mehr bin. Für mich persönlich ist alleine die Diskussion eines Verbotes schon wichtig, weil sich meine Kinder sonst jeglicher mütterlichen Medienerziehung entziehen. Ich sehe ein Verbot als reine Notwehrmaßnahme nicht noch eine Lost Generation zu produzieren, erwarte aber natürlich auch, dass die Politik den Aufschub nutzt, um den Anbietern einen Rahmen zu setzen.
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@kaibojens Da hätte ich ja meine Instagram Account auch behalten können. Fällt eh keinem auf, dass ich da nicht mehr bin. Für mich persönlich ist alleine die Diskussion eines Verbotes schon wichtig, weil sich meine Kinder sonst jeglicher mütterlichen Medienerziehung entziehen. Ich sehe ein Verbot als reine Notwehrmaßnahme nicht noch eine Lost Generation zu produzieren, erwarte aber natürlich auch, dass die Politik den Aufschub nutzt, um den Anbietern einen Rahmen zu setzen.
@WFeif Was wir hier machen, fällt finanziell nicht auf bei Meta und co. Das ist ja mein Punkt: hier muss ganz konkret die EU handeln. Sie traut sich nur nicht.
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Jugendlichen den Zugang zu Social Media zu verbieten, ist offenbar einfacher als diese Plattformen und deren Mechanismen endlich mal zu regulieren.
Das sagt viel über die Machtverhältnisse der Milliardärsbesitzer gegenüber uns aus.
Was ist denn ein "Milliardärsbesitzer"?
Bitte auch den Unterschied zwischen Besitz & Eigentum beachten! -
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