Ein Stück, das heute mit der Band geprobt wurde.
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Ein Stück, das heute mit der Band geprobt wurde. Der Schlagzeuger ist sehr glücklich, dass sein Vorschlag angenommen wurde und er die Nummer mal in einer Band spielen kann/darf.

Aus meiner Warte wieder mal ein Beispiel dafür, dass es viel Spaß machen kann, Musik selbst zu spielen, die man nicht unbedingt aus eigenem Antrieb heraus hören würde.
@musenhain@friendica.andreaskilgus.de hört sich doch gut an! Seid ihr auch so viele?
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@musenhain@friendica.andreaskilgus.de hört sich doch gut an! Seid ihr auch so viele?
@BrauchC Ich käme nie darauf, das als schlecht klingende Musik zu bezeichnen. Aber wenn ich mir den Kopfhörer aufsetze und dediziert Musik hören will, ist derlei eben nicht (bzw. äußerst selten) das, was in der Playlist landet.
️Wir sind zu fünft. Schlagzeug, Bass & Gesang, Keyboard & Gesang, Gitarre & Gesang, Sängerin mit Gesang.

Im Zweifelsfall muss halt jede:r schauen, wie man relevante Elemente eines Lieds, um die sich niemand exklusiv kümmern kann, trotzdem noch irgendwie integriert bekommt. Oder man dreht eben das Arrangement radikal auf links.

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@BrauchC Ich käme nie darauf, das als schlecht klingende Musik zu bezeichnen. Aber wenn ich mir den Kopfhörer aufsetze und dediziert Musik hören will, ist derlei eben nicht (bzw. äußerst selten) das, was in der Playlist landet.
️Wir sind zu fünft. Schlagzeug, Bass & Gesang, Keyboard & Gesang, Gitarre & Gesang, Sängerin mit Gesang.

Im Zweifelsfall muss halt jede:r schauen, wie man relevante Elemente eines Lieds, um die sich niemand exklusiv kümmern kann, trotzdem noch irgendwie integriert bekommt. Oder man dreht eben das Arrangement radikal auf links.

@musenhain@friendica.andreaskilgus.de das liest sich, als ob ihr sehr viele Variationsmöglichkeiten hättet. Ein feiner Ausgleich zum Job
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@musenhain@friendica.andreaskilgus.de das liest sich, als ob ihr sehr viele Variationsmöglichkeiten hättet. Ein feiner Ausgleich zum Job
️@BrauchC Eigentlich ist's nicht wirklich ein Ausgleich zum Job bzw. den Jobs - was ich mache, mache ich eigentlich gern. Auch wenn klar ist, dass in Sachen erzielbarer Einkünfte die Softwareentwicklung die Lebensgrundlage darstellt. -
@BrauchC Eigentlich ist's nicht wirklich ein Ausgleich zum Job bzw. den Jobs - was ich mache, mache ich eigentlich gern. Auch wenn klar ist, dass in Sachen erzielbarer Einkünfte die Softwareentwicklung die Lebensgrundlage darstellt.
@musenhain@friendica.andreaskilgus.de ich meinte es in dem Sinn, dass Musikmachen etwas völlig Anderes ist, als zumindest du zum (Haupt)Gelderwerb tust.
Ich hab ja auch Unterschiedliches gleichzeitig gemacht, aber so weit lagen nie zwei Beschäftigungen auseinander. -
@musenhain@friendica.andreaskilgus.de ich meinte es in dem Sinn, dass Musikmachen etwas völlig Anderes ist, als zumindest du zum (Haupt)Gelderwerb tust.
Ich hab ja auch Unterschiedliches gleichzeitig gemacht, aber so weit lagen nie zwei Beschäftigungen auseinander.@BrauchC Ich verstehe natürlich, was Du meinst, auf was Du mit „Ausgleich" hinauswillst. Und es stimmt natürlich schon irgendwie. Anderseits empfinde ich es aber überhaupt nicht so.

Die bei mir den Alltag prägende Art der Softwareentwicklung, das Musizieren und auch die Lehre sehe ich als grundlegend kreativ und musisch. Insofern bediene ich dabei zwar sehr unterschiedliches Publikum, habe verschiedene Ziele, greife aber im Prinzip auf ein bei allen Tätigkeiten gemeinsames Instrumentarium, dieselben Talente zurück. Nur, dass eben manchmal Software, manchmal Musik und manchmal ein Vermittlungskonzept dabei herauskommt.
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@BrauchC Ich verstehe natürlich, was Du meinst, auf was Du mit „Ausgleich" hinauswillst. Und es stimmt natürlich schon irgendwie. Anderseits empfinde ich es aber überhaupt nicht so.

Die bei mir den Alltag prägende Art der Softwareentwicklung, das Musizieren und auch die Lehre sehe ich als grundlegend kreativ und musisch. Insofern bediene ich dabei zwar sehr unterschiedliches Publikum, habe verschiedene Ziele, greife aber im Prinzip auf ein bei allen Tätigkeiten gemeinsames Instrumentarium, dieselben Talente zurück. Nur, dass eben manchmal Software, manchmal Musik und manchmal ein Vermittlungskonzept dabei herauskommt.
@musenhain@friendica.andreaskilgus.de guten Morgen
Ich bin einfach weggekippt
Du erinnerst mich etwas an meinen Vater, der auch sehr vielfältig unterwegs war… leider durch den Krieg/Kriegsverletzungen eingeschränkt 🥺
Also… alles ausleben, was geht! -
@musenhain@friendica.andreaskilgus.de guten Morgen
Ich bin einfach weggekippt
Du erinnerst mich etwas an meinen Vater, der auch sehr vielfältig unterwegs war… leider durch den Krieg/Kriegsverletzungen eingeschränkt 🥺
Also… alles ausleben, was geht!@BrauchC Bin dabei.

Auf welchen Gebieten hat sich Dein Vater denn getummelt?
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@BrauchC Bin dabei.

Auf welchen Gebieten hat sich Dein Vater denn getummelt?
@musenhain@friendica.andreaskilgus.de da er als Ältester von vier Kindern den elterlichen Betrieb für Landwirtschaftsmaschinen übernehmen sollte, musste er sowas in der Richtung studieren, danach Jura… durch den Krieg abgebrochen. Während des Studiums hat er mit Postkartenzeichnen und Klavierspielen etwas Geld verdient. Zeichnungen/Aquarelle habe ich an meinen Wänden zu hängen.
Im Krieg wurden ihm drei Finger abgeschossen, und die Gefangenschaft in Sibirien hat ihm den Rest gegeben. Er hat nie wieder gemalt und Klavier gespielt. -
@musenhain@friendica.andreaskilgus.de da er als Ältester von vier Kindern den elterlichen Betrieb für Landwirtschaftsmaschinen übernehmen sollte, musste er sowas in der Richtung studieren, danach Jura… durch den Krieg abgebrochen. Während des Studiums hat er mit Postkartenzeichnen und Klavierspielen etwas Geld verdient. Zeichnungen/Aquarelle habe ich an meinen Wänden zu hängen.
Im Krieg wurden ihm drei Finger abgeschossen, und die Gefangenschaft in Sibirien hat ihm den Rest gegeben. Er hat nie wieder gemalt und Klavier gespielt.@BrauchC Das liest sich in der Tat sehr vielseitig interessiert und talentiert. Sehr schade, dass das durch den Krieg und die Verletzungen so eine bedrückende Entwicklung genommen hat. -
@BrauchC Das liest sich in der Tat sehr vielseitig interessiert und talentiert. Sehr schade, dass das durch den Krieg und die Verletzungen so eine bedrückende Entwicklung genommen hat.
@musenhain@friendica.andreaskilgus.de je mehr ich im Laufe meines Lebens darüber nachgedacht habe, desto erschütterter war ich über sein Schicksal. Und derer gab es viele.
Meine Mutter war leider nicht die Frau, die er zur Verarbeitung gebraucht hätte… sie „musste“ ihn ja meinetwegen heiraten.
Aber er hatte noch glückliche Jahre mit seiner 37 Jahre jüngeren großen Liebe, mit der ich heute noch freundschaftlich verbunden bin.