Das Urteil ist da, 8 Jahre Haft für Maja T. Mit einer hohen Strafe war gerechnet worden, der Richter hatte schon während des Verfahrens erkennen lassen, dass er ein hartes Urteil anstrebt.
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Das Urteil ist da, 8 Jahre Haft für Maja T. Mit einer hohen Strafe war gerechnet worden, der Richter hatte schon während des Verfahrens erkennen lassen, dass er ein hartes Urteil anstrebt. Aber auch deutsche Behörden tragen Mitverantwortung - durch die rechtswidrige Auslieferung nach Ungarn.
Heute wird in vielen Städten gegen das Urteil demonstriert. Nehmt teil, wenn ihr könnt.
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Das Urteil ist da, 8 Jahre Haft für Maja T. Mit einer hohen Strafe war gerechnet worden, der Richter hatte schon während des Verfahrens erkennen lassen, dass er ein hartes Urteil anstrebt. Aber auch deutsche Behörden tragen Mitverantwortung - durch die rechtswidrige Auslieferung nach Ungarn.
Heute wird in vielen Städten gegen das Urteil demonstriert. Nehmt teil, wenn ihr könnt.
In unserer aktuellen Ausgabe schreiben John Malamatinas und Jan Theurich: „Der Umgang mit dem Verfahren ist kein Betriebsunfall, sondern Ausdruck einer politischen Entscheidung, Antifaschismus zu kriminalisieren und autoritären Regimen den Rücken zu stärken.“
Mehr über die europaweit koordinierte Repression gegen Antifaschist*innen und über Hintergründe des Budapester Urteils, liest du in unserer Artikelsammlung unter www.akweb.de/schlagwort/antifa-ost-komplex
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