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Wie der Staat private Vorsorge fürs Alter fördern will

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  • tagesschau@ard.socialT This user is from outside of this forum
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    tagesschau@ard.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #1

    Wie der Staat private Vorsorge fürs Alter fördern will

    Aktien oder Fonds als Teil einer staatlich geförderten Rente? Lange Zeit galt das als tabu. Doch das hat sich geändert. Ein Überblick über die aktuellen Pläne der Bundesregierung von Claudia Wehrle.

    ➡️ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/rente-aktienanlage-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

    #Rentenlücke #Aktien #Bundesregierung #Börse

    annyhartmann@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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    • tagesschau@ard.socialT tagesschau@ard.social

      Wie der Staat private Vorsorge fürs Alter fördern will

      Aktien oder Fonds als Teil einer staatlich geförderten Rente? Lange Zeit galt das als tabu. Doch das hat sich geändert. Ein Überblick über die aktuellen Pläne der Bundesregierung von Claudia Wehrle.

      ➡️ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/rente-aktienanlage-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

      #Rentenlücke #Aktien #Bundesregierung #Börse

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      annyhartmann@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      @tagesschau und wie bei fast allen Themen liegt die Lösung auf der Hand (und wird in den Nachbarländern auch so gehandhabt): alle Berufstätigen zahlen in die gesetzliche Rente ein, die Beitragsbemessungsgrenze (Einkommen, ab dem man für Mehrverdienst keine Beiträge mehr zahlt) wird abgeschafft und es gibt eine Höchstrente. Und schon funktioniert so ein System. Nennt sich Solidarität und nur damit funktioniert eine Gesellschaft. #rente #taxtherich #sozialstaat

      kultusagentur@mastodon.socialK phocque@fosstodon.orgP 2 Antworten Letzte Antwort
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      • annyhartmann@mastodon.socialA annyhartmann@mastodon.social

        @tagesschau und wie bei fast allen Themen liegt die Lösung auf der Hand (und wird in den Nachbarländern auch so gehandhabt): alle Berufstätigen zahlen in die gesetzliche Rente ein, die Beitragsbemessungsgrenze (Einkommen, ab dem man für Mehrverdienst keine Beiträge mehr zahlt) wird abgeschafft und es gibt eine Höchstrente. Und schon funktioniert so ein System. Nennt sich Solidarität und nur damit funktioniert eine Gesellschaft. #rente #taxtherich #sozialstaat

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        kultusagentur@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        @annyhartmann @tagesschau
        Die Frau ist nicht nur Kabarettistin sondern auch Diplom Ökonomin. Und zudem (oder trotzdem 😉😅) erklärt sie sehr verständlich! #Kabarett #Satire #KlimaBallerina #Klimaschutz #Menschenschutz

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        • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
        • annyhartmann@mastodon.socialA annyhartmann@mastodon.social

          @tagesschau und wie bei fast allen Themen liegt die Lösung auf der Hand (und wird in den Nachbarländern auch so gehandhabt): alle Berufstätigen zahlen in die gesetzliche Rente ein, die Beitragsbemessungsgrenze (Einkommen, ab dem man für Mehrverdienst keine Beiträge mehr zahlt) wird abgeschafft und es gibt eine Höchstrente. Und schon funktioniert so ein System. Nennt sich Solidarität und nur damit funktioniert eine Gesellschaft. #rente #taxtherich #sozialstaat

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          phocque@fosstodon.org
          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          @annyhartmann @tagesschau

          Damit lässt sich jedoch nicht das Problem der #demografie alternden Gesellschaft lösen

          Immer weniger Zahler stehen einer ein stetig wachsenden Anzahl von Rentenbezieher gegenüber.

          Wir können die Basis der Beitragszahler verbreiten, hiermit vergrößert sich in der Zukunft auf jene der Rentenbezieher, die wieder eine schrumpfende Anzahl Beitragszahler finanzieren muss.

          #rente

          J 1 Antwort Letzte Antwort
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          • phocque@fosstodon.orgP phocque@fosstodon.org

            @annyhartmann @tagesschau

            Damit lässt sich jedoch nicht das Problem der #demografie alternden Gesellschaft lösen

            Immer weniger Zahler stehen einer ein stetig wachsenden Anzahl von Rentenbezieher gegenüber.

            Wir können die Basis der Beitragszahler verbreiten, hiermit vergrößert sich in der Zukunft auf jene der Rentenbezieher, die wieder eine schrumpfende Anzahl Beitragszahler finanzieren muss.

            #rente

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            jannic@hachyderm.io
            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            @phocque @annyhartmann @tagesschau Das demografische Problem lässt sich auch nicht durch einen aktienbasierte Rente lösen. Klar, wenn man nur auf's Geld schaut sieht das erstmal gar nicht schlecht aus: Jeder zahlt das ein, was er später wieder entnimmt, hoffentlich in der Zwischenzeit gewinnbringend angelegt.
            Aber das was wir dann im Alter wirklich brauchen (Nahrung, Heizung, Gesundheitsversorgung, Pflege) kann man nicht ansparen. Das muss überwiegend zu dem Zeitpunkt wo es gebraucht wird von den dann arbeitenden Menschen geleistet werden.
            In einem umlagebasierten System bilden die Geldströme das ab. Ein Defizit ist unmittelbar sichtbar, die Rentenbeiträge müssen steigen, die Jungen müssen einen größeren Teil ihres Verdienstes an die Alten abgeben.
            Bei einer kapitalgedeckten Rente sieht auf dem Papier erstmal alles toll aus, aber wenn man sich von seinem schönen Kapital dann irgendwann etwas kaufen will und das Angebot fehlt bekommt man entweder gar nichts, oder die Preise steigen und man merkt viel zu spät im Leben dass man nicht genug gespart hat.

            phocque@fosstodon.orgP 1 Antwort Letzte Antwort
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            • J jannic@hachyderm.io

              @phocque @annyhartmann @tagesschau Das demografische Problem lässt sich auch nicht durch einen aktienbasierte Rente lösen. Klar, wenn man nur auf's Geld schaut sieht das erstmal gar nicht schlecht aus: Jeder zahlt das ein, was er später wieder entnimmt, hoffentlich in der Zwischenzeit gewinnbringend angelegt.
              Aber das was wir dann im Alter wirklich brauchen (Nahrung, Heizung, Gesundheitsversorgung, Pflege) kann man nicht ansparen. Das muss überwiegend zu dem Zeitpunkt wo es gebraucht wird von den dann arbeitenden Menschen geleistet werden.
              In einem umlagebasierten System bilden die Geldströme das ab. Ein Defizit ist unmittelbar sichtbar, die Rentenbeiträge müssen steigen, die Jungen müssen einen größeren Teil ihres Verdienstes an die Alten abgeben.
              Bei einer kapitalgedeckten Rente sieht auf dem Papier erstmal alles toll aus, aber wenn man sich von seinem schönen Kapital dann irgendwann etwas kaufen will und das Angebot fehlt bekommt man entweder gar nichts, oder die Preise steigen und man merkt viel zu spät im Leben dass man nicht genug gespart hat.

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              phocque@fosstodon.org
              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @jannic @annyhartmann @tagesschau

              Steigende Rentenbeiträge bedeuten schlechtere Lebensqualität für Jüngere, da weniger verfügbares Nettoeinkommen. Wollen wir das wirklich? Konstante Umverteilung von Jung zu Alt?

              Zudem mit den steigenden Zuschüssen aus Steuermitteln weniger Spielraum für Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Umwelt und Verteidigung möglich sind - auch angesichts wachsender Zinszahlungen durch steigende Staatsverschuldung.

              annyhartmann@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • phocque@fosstodon.orgP phocque@fosstodon.org

                @jannic @annyhartmann @tagesschau

                Steigende Rentenbeiträge bedeuten schlechtere Lebensqualität für Jüngere, da weniger verfügbares Nettoeinkommen. Wollen wir das wirklich? Konstante Umverteilung von Jung zu Alt?

                Zudem mit den steigenden Zuschüssen aus Steuermitteln weniger Spielraum für Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Umwelt und Verteidigung möglich sind - auch angesichts wachsender Zinszahlungen durch steigende Staatsverschuldung.

                annyhartmann@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                annyhartmann@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @phocque @jannic @tagesschau gegen weniger Steuermittel gibt es eine einfache Lösung: Erbschaftsteuer, Vermögensteuer, Cum-Ex und Cum-Cum Milliarden zurück holen und und und… da muss man nicht jung gegen alt ausspielen. Eine Haltelinie bei der Rente nutzt auch den jüngeren - wenn die dann in Rente gehen.
                #sozialstaat #taxtherich

                phocque@fosstodon.orgP 1 Antwort Letzte Antwort
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                • annyhartmann@mastodon.socialA annyhartmann@mastodon.social

                  @phocque @jannic @tagesschau gegen weniger Steuermittel gibt es eine einfache Lösung: Erbschaftsteuer, Vermögensteuer, Cum-Ex und Cum-Cum Milliarden zurück holen und und und… da muss man nicht jung gegen alt ausspielen. Eine Haltelinie bei der Rente nutzt auch den jüngeren - wenn die dann in Rente gehen.
                  #sozialstaat #taxtherich

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                  phocque@fosstodon.org
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  @annyhartmann @jannic @tagesschau Diese zusätzlichen Steuern sind definitiv sinnvoll und geboten. Aber werden diese ausreichen?

                  Wir haben schon jetzt nicht genug Geld für Infrastruktur, Bildung, Digitalisierung der Verwaltung, Verteidigung, wettbewerbsfähige Gehälter im öffentlichen Dienst, Gesundheitswesen, Klimaschutz, etc.

                  Und für die Pensionen ihrer Beamten haben die meisten Bundesländer keine Rücklagen gebildet. Auch durch Steuern zu finanzieren

                  annyhartmann@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • phocque@fosstodon.orgP phocque@fosstodon.org

                    @annyhartmann @jannic @tagesschau Diese zusätzlichen Steuern sind definitiv sinnvoll und geboten. Aber werden diese ausreichen?

                    Wir haben schon jetzt nicht genug Geld für Infrastruktur, Bildung, Digitalisierung der Verwaltung, Verteidigung, wettbewerbsfähige Gehälter im öffentlichen Dienst, Gesundheitswesen, Klimaschutz, etc.

                    Und für die Pensionen ihrer Beamten haben die meisten Bundesländer keine Rücklagen gebildet. Auch durch Steuern zu finanzieren

                    annyhartmann@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                    annyhartmann@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9

                    @phocque @jannic @tagesschau das Geld fehlt doch an allen Ecken und Enden, weil es in die Hände der Überreichen wandert. Verluste werden Vergesellschaftet (siehe Bankenrettung), Gewinne privatisiert (siehe hohe Dividenen, aber dennoch Entlassungen). Wir müssen diese Gelder rückverteilen, dann passt das auch wieder! #taxtherich #kapitalismus #sozialstaat

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