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Dear Fediverse, what is the proper guide to get a modern 2026 Linux distribution easily installed on a 2016 x86 Macbook Pro (A1706) with a touchbar?

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23 Beiträge 11 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • ewolff@mastodon.socialE ewolff@mastodon.social

    @hzulla Ich habe auf meinem ~2012 MacBook Air 11“ erst Ubuntu und dann Linux Mint installiert- das ging einfach. Vielleicht weiß @FranzDoppler Rat?

    hzulla@infosec.exchangeH This user is from outside of this forum
    hzulla@infosec.exchangeH This user is from outside of this forum
    hzulla@infosec.exchange
    schrieb zuletzt editiert von
    #7

    @ewolff Es gibt offenbar sehr unterschiedliche MacBook-Hardware-Ausstattungen. Bei einigen Serien hat man wohl Glück, bei anderen muss man wie in meinem Fall Hand anlegen.

    @FranzDoppler

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • hzulla@infosec.exchangeH hzulla@infosec.exchange

      @koetpi Linux Mint und LMDE habe ich hier beide im Einsatz, habe bisher zwei der Apple-Geräte getestet.

      Ja, es läuft, aber halt nicht alles.

      Bei dem einen funktionieren WiFi, Touchbar und Audio nicht, beim zweiten klappt immerhin alles außer Audio. (Im Netz lese ich außerdem von Suspend-Problemen, selbst noch nicht getestet.)

      Man kann das jeweils hinkriegen, aber sehr fummelig und man braucht selbst compilierte Kernel-Treiber von github.

      Das funktioniert dann solange, bis der Mint-Update-Assistent ein Kernel-Upgrade herunterlädt.

      Und jetzt erkläre mal einem Normalanwender, wie man das ohne Sysadmin zu Hause wieder fixen soll.

      ulid000@chaos.socialU This user is from outside of this forum
      ulid000@chaos.socialU This user is from outside of this forum
      ulid000@chaos.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #8

      @hzulla @koetpi

      Diese Erfahrung habe ich mit Linux Mint und einem MacBook Pro 13 von 2017 auch gemacht vor ein paar Wochen. Ich hatte auch mehr out of the box erwartet.

      @truhe hat die letzten Wochen einiges zu Mac to Linux gebloggt: http://www.taptoplay.de/blog

      truhe@chaos.socialT 1 Antwort Letzte Antwort
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      • koetpi@ruhr.socialK koetpi@ruhr.social

        @hzulla In dem Fall würde ich hoffen das #Manjaro oder #CashyOS aus der Standardinstallarion heraus laufen. Aber auch hier gibt es das Kernel-Upgrade Problem aus meiner Sicht.

        Reproduzierbarer dürfte #NixOS sein. Allerdings nichts für Normalanwender ohne Ambitionen in die Linuxwelt einzutauchen.

        hzulla@infosec.exchangeH This user is from outside of this forum
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        hzulla@infosec.exchange
        schrieb zuletzt editiert von
        #9

        @koetpi da die notwendigen Kerneltreiber wohl (noch?) nicht upstream sind, dürften Manjaro und CashyOS hier auch nicht out-of-the-box laufen und deshalb exakt das gleiche Problem haben.

        koetpi@ruhr.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • hzulla@infosec.exchangeH hzulla@infosec.exchange

          @koetpi da die notwendigen Kerneltreiber wohl (noch?) nicht upstream sind, dürften Manjaro und CashyOS hier auch nicht out-of-the-box laufen und deshalb exakt das gleiche Problem haben.

          koetpi@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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          koetpi@ruhr.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #10

          @hzulla Gibt es vielleicht ein (Bash-)Skript, welches man mitgeben könnte um per One-Click eine „Reparatur“ für die Befehlskette anzustoßen? Das geht leider über meine Linux-Kompetenzen hinaus.

          hzulla@infosec.exchangeH patrislav@chaos.socialP 2 Antworten Letzte Antwort
          0
          • koetpi@ruhr.socialK koetpi@ruhr.social

            @hzulla Gibt es vielleicht ein (Bash-)Skript, welches man mitgeben könnte um per One-Click eine „Reparatur“ für die Befehlskette anzustoßen? Das geht leider über meine Linux-Kompetenzen hinaus.

            hzulla@infosec.exchangeH This user is from outside of this forum
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            hzulla@infosec.exchange
            schrieb zuletzt editiert von
            #11

            @koetpi Nein, das wäre nicht praktikabel. Leider.

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • hzulla@infosec.exchangeH hzulla@infosec.exchange

              Hilfe oder ggf. Abnehmer in #Berlin gesucht: #Linux auf x86-Macs

              Dem Willkommensladen Kleinmachnow wurden sieben x86-Macs und ein x86-iMac in (auf ersten Blick) sehr ordentlichem Zustand gespendet, deren Betriebssystem von Apple schon lange auf EOL gesetzt wurde. Mit MacOS sollte man sie jedenfalls nicht mehr weiter betreiben.

              Ich habe jetzt mehrere Stunden darin versenkt, auf zweien davon Linux zu installieren, aber die Apple-Hardware wehrt sich. Wo die meisten Windows-Rechner heutzutage "out of the box" mit Linux harmonieren, muss man bei Apple wie ganz früher fummeln und teilweise obskure Kerneltreiber von github herunterladen oder Firmware-Einstellungen ändern, damit WiFi, Touchbar und Audio unter Linux laufen.

              Inzwischen kriege ich es hin, die Geräte so einzurichten, dass das allermeiste läuft, aber dies nur so, dass *ich* damit klarkomme. Das genügt aber nicht. Wir geben die Geräte an Flüchtlinge und andere Bedürftige weiter, in deren Händen soll die Installation möglichst wartungsfrei auch die nächsten Kernel-Updates für ein paar Jahre überleben.

              Das kann doch nicht so schwer sein, wie ich mich hier tue? Gibt es Linux-auf-x86-Mac-Profis in oder bei Berlin, die mir hier weiterhelfen können?

              Bzw. gibt es ggf. Hilfsprojekte in Berlin ähnlich wie unseren Willkommensladen, die diese Geräte nachweislich sinnvoll nutzen können und wo dann ein erfahrener Linux-Sysadmin sich weiter um sie kümmern will?

              Danke! (Retoot erwünscht.) #endof10

              https://willkommensladen.de/ihr-alter-computer-kann-noch-gutes-tun/

              S This user is from outside of this forum
              S This user is from outside of this forum
              ssiekmann@infosec.exchange
              schrieb zuletzt editiert von
              #12
              @hzulla I run Fedora 43 on my 2018 MBpro and that runs pretty well. It won’t output speaker sound but using AirPlay is a workaround. Apple could be a better company and support Linux on old Macs but I guess they haven’t thought that far.
              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • hzulla@infosec.exchangeH hzulla@infosec.exchange

                Hilfe oder ggf. Abnehmer in #Berlin gesucht: #Linux auf x86-Macs

                Dem Willkommensladen Kleinmachnow wurden sieben x86-Macs und ein x86-iMac in (auf ersten Blick) sehr ordentlichem Zustand gespendet, deren Betriebssystem von Apple schon lange auf EOL gesetzt wurde. Mit MacOS sollte man sie jedenfalls nicht mehr weiter betreiben.

                Ich habe jetzt mehrere Stunden darin versenkt, auf zweien davon Linux zu installieren, aber die Apple-Hardware wehrt sich. Wo die meisten Windows-Rechner heutzutage "out of the box" mit Linux harmonieren, muss man bei Apple wie ganz früher fummeln und teilweise obskure Kerneltreiber von github herunterladen oder Firmware-Einstellungen ändern, damit WiFi, Touchbar und Audio unter Linux laufen.

                Inzwischen kriege ich es hin, die Geräte so einzurichten, dass das allermeiste läuft, aber dies nur so, dass *ich* damit klarkomme. Das genügt aber nicht. Wir geben die Geräte an Flüchtlinge und andere Bedürftige weiter, in deren Händen soll die Installation möglichst wartungsfrei auch die nächsten Kernel-Updates für ein paar Jahre überleben.

                Das kann doch nicht so schwer sein, wie ich mich hier tue? Gibt es Linux-auf-x86-Mac-Profis in oder bei Berlin, die mir hier weiterhelfen können?

                Bzw. gibt es ggf. Hilfsprojekte in Berlin ähnlich wie unseren Willkommensladen, die diese Geräte nachweislich sinnvoll nutzen können und wo dann ein erfahrener Linux-Sysadmin sich weiter um sie kümmern will?

                Danke! (Retoot erwünscht.) #endof10

                https://willkommensladen.de/ihr-alter-computer-kann-noch-gutes-tun/

                malte@anticapitalist.partyM This user is from outside of this forum
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                malte@anticapitalist.party
                schrieb zuletzt editiert von
                #13

                @hzulla weil du schreibst, dass es verschiedene modelle sind: meine erfahrung mit *ubuntu und debian auf verschiedenen macbook(air)s zwischen 2011 und 2019 war bislang ganz gut, aber die hatten alle keine touchbar. d.h. falls du auch modelle ohne solche hast, würde ich es mal mit denen probieren?

                das einzige, was ich bei manchen machen musste, ist, die speziellen broadcom-pakete für die wlan-karte zu installieren, aber sobald das geschehen war, hat das auch kernel-updates gut überstanden...

                hzulla@infosec.exchangeH 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • ewolff@mastodon.socialE ewolff@mastodon.social

                  @hzulla Ich habe auf meinem ~2012 MacBook Air 11“ erst Ubuntu und dann Linux Mint installiert- das ging einfach. Vielleicht weiß @FranzDoppler Rat?

                  franzdoppler@hessen.socialF This user is from outside of this forum
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                  franzdoppler@hessen.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #14

                  @ewolff Wie kann ich weiterhelfen?

                  ewolff@mastodon.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • ulid000@chaos.socialU ulid000@chaos.social

                    @hzulla @koetpi

                    Diese Erfahrung habe ich mit Linux Mint und einem MacBook Pro 13 von 2017 auch gemacht vor ein paar Wochen. Ich hatte auch mehr out of the box erwartet.

                    @truhe hat die letzten Wochen einiges zu Mac to Linux gebloggt: http://www.taptoplay.de/blog

                    truhe@chaos.socialT This user is from outside of this forum
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                    truhe@chaos.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #15

                    @ulid000 @hzulla @koetpi In meinen Tests waren Ubuntu und Kubuntu erfolgreich. Ich würde es aber auch mit Fedora probieren. Zu Touchbar kann ich nichts sagen, der Treiber dafür ist aber SEHR neu.

                    Bei meinem MacBook musste ich noch für funktionierenden suspend ein paar Einstellungen ändern: http://www.taptoplay.de/blog/mactolinux-suspend/

                    hzulla@infosec.exchangeH 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • truhe@chaos.socialT truhe@chaos.social

                      @ulid000 @hzulla @koetpi In meinen Tests waren Ubuntu und Kubuntu erfolgreich. Ich würde es aber auch mit Fedora probieren. Zu Touchbar kann ich nichts sagen, der Treiber dafür ist aber SEHR neu.

                      Bei meinem MacBook musste ich noch für funktionierenden suspend ein paar Einstellungen ändern: http://www.taptoplay.de/blog/mactolinux-suspend/

                      hzulla@infosec.exchangeH This user is from outside of this forum
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                      hzulla@infosec.exchange
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #16

                      @truhe @ulid000 @koetpi Linux Mint, das auf Ubuntu basiert, hat auf den beiden von mir getesteten Geräten die beschriebenen Probleme.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • malte@anticapitalist.partyM malte@anticapitalist.party

                        @hzulla weil du schreibst, dass es verschiedene modelle sind: meine erfahrung mit *ubuntu und debian auf verschiedenen macbook(air)s zwischen 2011 und 2019 war bislang ganz gut, aber die hatten alle keine touchbar. d.h. falls du auch modelle ohne solche hast, würde ich es mal mit denen probieren?

                        das einzige, was ich bei manchen machen musste, ist, die speziellen broadcom-pakete für die wlan-karte zu installieren, aber sobald das geschehen war, hat das auch kernel-updates gut überstanden...

                        hzulla@infosec.exchangeH This user is from outside of this forum
                        hzulla@infosec.exchangeH This user is from outside of this forum
                        hzulla@infosec.exchange
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #17

                        @malte im Netz finde ich Berichte, dass Geräte ohne Touchbar weniger Probleme mit Linux haben, ja.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • franzdoppler@hessen.socialF franzdoppler@hessen.social

                          @ewolff Wie kann ich weiterhelfen?

                          ewolff@mastodon.socialE This user is from outside of this forum
                          ewolff@mastodon.socialE This user is from outside of this forum
                          ewolff@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #18

                          @FranzDoppler siehe https://infosec.exchange/@hzulla/116116682611372381

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • hzulla@infosec.exchangeH hzulla@infosec.exchange

                            Hilfe oder ggf. Abnehmer in #Berlin gesucht: #Linux auf x86-Macs

                            Dem Willkommensladen Kleinmachnow wurden sieben x86-Macs und ein x86-iMac in (auf ersten Blick) sehr ordentlichem Zustand gespendet, deren Betriebssystem von Apple schon lange auf EOL gesetzt wurde. Mit MacOS sollte man sie jedenfalls nicht mehr weiter betreiben.

                            Ich habe jetzt mehrere Stunden darin versenkt, auf zweien davon Linux zu installieren, aber die Apple-Hardware wehrt sich. Wo die meisten Windows-Rechner heutzutage "out of the box" mit Linux harmonieren, muss man bei Apple wie ganz früher fummeln und teilweise obskure Kerneltreiber von github herunterladen oder Firmware-Einstellungen ändern, damit WiFi, Touchbar und Audio unter Linux laufen.

                            Inzwischen kriege ich es hin, die Geräte so einzurichten, dass das allermeiste läuft, aber dies nur so, dass *ich* damit klarkomme. Das genügt aber nicht. Wir geben die Geräte an Flüchtlinge und andere Bedürftige weiter, in deren Händen soll die Installation möglichst wartungsfrei auch die nächsten Kernel-Updates für ein paar Jahre überleben.

                            Das kann doch nicht so schwer sein, wie ich mich hier tue? Gibt es Linux-auf-x86-Mac-Profis in oder bei Berlin, die mir hier weiterhelfen können?

                            Bzw. gibt es ggf. Hilfsprojekte in Berlin ähnlich wie unseren Willkommensladen, die diese Geräte nachweislich sinnvoll nutzen können und wo dann ein erfahrener Linux-Sysadmin sich weiter um sie kümmern will?

                            Danke! (Retoot erwünscht.) #endof10

                            https://willkommensladen.de/ihr-alter-computer-kann-noch-gutes-tun/

                            gittaca@chaos.socialG This user is from outside of this forum
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                            gittaca@chaos.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #19

                            @hzulla Wäre #OpenCorePatcher eine Option, um das macOS-Upgrade "freizuschalten"?

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • koetpi@ruhr.socialK koetpi@ruhr.social

                              @hzulla Gibt es vielleicht ein (Bash-)Skript, welches man mitgeben könnte um per One-Click eine „Reparatur“ für die Befehlskette anzustoßen? Das geht leider über meine Linux-Kompetenzen hinaus.

                              patrislav@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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                              patrislav@chaos.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #20

                              @koetpi man könnte für die Treiber dkms packages bauen, die bei jedem Kernel update den Treiber neu compilieren.
                              Das Problem ist, dass der Kernel keine stabile Treiber API hat, so dass jedes Minor Update des kernels den Treiber brechen kann.
                              @hzulla

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • hzulla@infosec.exchangeH hzulla@infosec.exchange

                                Hilfe oder ggf. Abnehmer in #Berlin gesucht: #Linux auf x86-Macs

                                Dem Willkommensladen Kleinmachnow wurden sieben x86-Macs und ein x86-iMac in (auf ersten Blick) sehr ordentlichem Zustand gespendet, deren Betriebssystem von Apple schon lange auf EOL gesetzt wurde. Mit MacOS sollte man sie jedenfalls nicht mehr weiter betreiben.

                                Ich habe jetzt mehrere Stunden darin versenkt, auf zweien davon Linux zu installieren, aber die Apple-Hardware wehrt sich. Wo die meisten Windows-Rechner heutzutage "out of the box" mit Linux harmonieren, muss man bei Apple wie ganz früher fummeln und teilweise obskure Kerneltreiber von github herunterladen oder Firmware-Einstellungen ändern, damit WiFi, Touchbar und Audio unter Linux laufen.

                                Inzwischen kriege ich es hin, die Geräte so einzurichten, dass das allermeiste läuft, aber dies nur so, dass *ich* damit klarkomme. Das genügt aber nicht. Wir geben die Geräte an Flüchtlinge und andere Bedürftige weiter, in deren Händen soll die Installation möglichst wartungsfrei auch die nächsten Kernel-Updates für ein paar Jahre überleben.

                                Das kann doch nicht so schwer sein, wie ich mich hier tue? Gibt es Linux-auf-x86-Mac-Profis in oder bei Berlin, die mir hier weiterhelfen können?

                                Bzw. gibt es ggf. Hilfsprojekte in Berlin ähnlich wie unseren Willkommensladen, die diese Geräte nachweislich sinnvoll nutzen können und wo dann ein erfahrener Linux-Sysadmin sich weiter um sie kümmern will?

                                Danke! (Retoot erwünscht.) #endof10

                                https://willkommensladen.de/ihr-alter-computer-kann-noch-gutes-tun/

                                kkarhan@infosec.spaceK This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #21

                                @hzulla nun, @ubuntu hatte in der Vergangenheit amd64+mac Installer - Images für #UbuntuLTS Desktop die auf DVD gebrannt mit Tastenkombination gestartet werden konnten und dann alles andere an Treibern inkludierten bzw. nachluden.

                                hzulla@infosec.exchangeH 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • kkarhan@infosec.spaceK kkarhan@infosec.space

                                  @hzulla nun, @ubuntu hatte in der Vergangenheit amd64+mac Installer - Images für #UbuntuLTS Desktop die auf DVD gebrannt mit Tastenkombination gestartet werden konnten und dann alles andere an Treibern inkludierten bzw. nachluden.

                                  hzulla@infosec.exchangeH This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #22

                                  @kkarhan Oh. Danke für den Hinweis. Das gucke ich mir näher an.

                                  kkarhan@infosec.spaceK 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • hzulla@infosec.exchangeH hzulla@infosec.exchange

                                    @kkarhan Oh. Danke für den Hinweis. Das gucke ich mir näher an.

                                    kkarhan@infosec.spaceK This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #23

                                    @hzulla ggf. auf deren #FTP nachsuchen…

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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