BREAKING: Die Staatskanzlei NRW hat auf unsere umfangreiche Anfrage zur NRW-Olympia-Bewerbung geantwortet-und zeigt eigentlich nur: sie hat keinen Plan.
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BREAKING: Die Staatskanzlei NRW hat auf unsere umfangreiche Anfrage zur NRW-Olympia-Bewerbung geantwortet-und zeigt eigentlich nur: sie hat keinen Plan. Keine konkreten Kostenpositionen, keine Gegenfinanzierungsplanung, keine Antworten zur Anzahl "temporärer" Bauten od zu Infrastrukturmaßnahmen in unserer Stadt. Der Hammer aber: Wüsts Aussage zu Kosten in Höhe v 4,8 Milliarden € soll nur die Durchführungskosten (nicht Infrastruktur&Sicherheit) umfasst haben

#olympia #nolympia #bürgerentscheid -
E energisch_@troet.cafe shared this topic
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BREAKING: Die Staatskanzlei NRW hat auf unsere umfangreiche Anfrage zur NRW-Olympia-Bewerbung geantwortet-und zeigt eigentlich nur: sie hat keinen Plan. Keine konkreten Kostenpositionen, keine Gegenfinanzierungsplanung, keine Antworten zur Anzahl "temporärer" Bauten od zu Infrastrukturmaßnahmen in unserer Stadt. Der Hammer aber: Wüsts Aussage zu Kosten in Höhe v 4,8 Milliarden € soll nur die Durchführungskosten (nicht Infrastruktur&Sicherheit) umfasst haben

#olympia #nolympia #bürgerentscheid@lukskrefeld Das ist überall so. Keine Stadt kann Limits nennen, Obergrenzen, was es kosten darf. Denn die wirklichen Kosten vervielfachen sich IMMER. #Nolympia
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BREAKING: Die Staatskanzlei NRW hat auf unsere umfangreiche Anfrage zur NRW-Olympia-Bewerbung geantwortet-und zeigt eigentlich nur: sie hat keinen Plan. Keine konkreten Kostenpositionen, keine Gegenfinanzierungsplanung, keine Antworten zur Anzahl "temporärer" Bauten od zu Infrastrukturmaßnahmen in unserer Stadt. Der Hammer aber: Wüsts Aussage zu Kosten in Höhe v 4,8 Milliarden € soll nur die Durchführungskosten (nicht Infrastruktur&Sicherheit) umfasst haben

#olympia #nolympia #bürgerentscheid@lukskrefeld Die Trennung von Infrastruktur- und Durchführungsbudget ist seit Jahrzehnten ein Standardtrick, mit dem das IOC und Co. die tatsächlichen Kosten verschleiern. Wenn z.B. von Gewinnen im Zusammenhang mit Olympischen Spielen die rede ist, ist immer das OCOOG gemeint, die Gesellschaft, die die Spiele ab schlüsselfertiger Übergabe der ausrichtenden Orte durchführt.
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@lukskrefeld Das ist überall so. Keine Stadt kann Limits nennen, Obergrenzen, was es kosten darf. Denn die wirklichen Kosten vervielfachen sich IMMER. #Nolympia
@energisch_ ziemlich daneben, dafür, dass man das jetzt entscheiden soll. Auf solch einer Informationsbasis ist der Bürgerentscheid nicht einmal ein informierter Bürgerentscheid, sondern eher ein "Ihr wollt doch Brot und Spiele, oder?!"
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@lukskrefeld Die Trennung von Infrastruktur- und Durchführungsbudget ist seit Jahrzehnten ein Standardtrick, mit dem das IOC und Co. die tatsächlichen Kosten verschleiern. Wenn z.B. von Gewinnen im Zusammenhang mit Olympischen Spielen die rede ist, ist immer das OCOOG gemeint, die Gesellschaft, die die Spiele ab schlüsselfertiger Übergabe der ausrichtenden Orte durchführt.
@LicetBovi_KlasRuehling @umweltFAIRaendern @nolympia @NOlympia_Hamburg
Ja - in der Antwort auf unsere Anfrage hat die Staatskanzlei echt null Schimmer und schafft null Kostentransparenz. -
@energisch_ ziemlich daneben, dafür, dass man das jetzt entscheiden soll. Auf solch einer Informationsbasis ist der Bürgerentscheid nicht einmal ein informierter Bürgerentscheid, sondern eher ein "Ihr wollt doch Brot und Spiele, oder?!"
@lukskrefeld exakt - es ist einfach unfair, wahrscheinlich war es sogar illegal. Und wenn die Stadträte aller möglichen Städte so vorgehen, dann brauchen wir dringend neue Regeln für Bürger*innenentscheide. Und Beobachtende für Abstimmungen, wie in Pseudo-Demokratien. Es ist beschämend.