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  3. Toot 1/3Kindersicher ohne Google Family Link geht – nur nicht als 1:1 Ersatz (vor allem keine bequeme Fernverwaltung).

Toot 1/3Kindersicher ohne Google Family Link geht – nur nicht als 1:1 Ersatz (vor allem keine bequeme Fernverwaltung).

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21 Beiträge 17 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

    Toot 1/3
    Kindersicher ohne Google Family Link geht – nur nicht als 1:1 Ersatz (vor allem keine bequeme Fernverwaltung). Gerade auf GrapheneOS/Android lohnt sich der saubere Grundaufbau: getrennte Profile. Du nutzt das Owner/Administrator-Profil (starkes Passwort, möglichst nur Admin-Kram), und das Kind bekommt ein eigenes Kinder-Profil. Ergebnis: Apps/Daten sind getrennt, das Kind kommt nicht an deine Einstellungen, und du kannst Regeln viel konsequenter durchziehen als mit »ein Gerät, ein Profil«.

    ehtron@mastodon.deE This user is from outside of this forum
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    ehtron@mastodon.de
    schrieb zuletzt editiert von
    #4

    @kuketzblog Hi 🙂 ich verstehe das ganze palaver mir der erkennung des alters nicht.
    die wissen doch eh alles... intreressen, umfeld all die daten die z.b. #meta gesammelt hat, werden doch reichen ein alter einzugrenzen

    sihaha@norden.socialS P 2 Antworten Letzte Antwort
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    • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

      Toot 3/3
      Für Zeitbudgets ohne Google: TimeLimit (F-Droid) ist eine brauchbare Option für Bildschirmzeit und App-Limits (Admin/Restricted-Prinzip). Für Web/Content-Filter ohne Google: Android »Privates DNS« auf einen Family-Filter (DNS-over-TLS) stellen – wirkt systemweit für viele Apps, nicht nur im Browser. Aber ehrlich: DNS-Filter und Zeitlimit-Apps sind teils umgehbar (VPN, Reset, Tricks). Deshalb: Profile + Installationssperre ist der stabile Kern, Filter/Limits sind Ergänzung.

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      nik@toot.teckids.org
      schrieb zuletzt editiert von
      #5

      @kuketzblog

      Und das alles wiederum ist die absolute Notlösung für Eltern, die es nicht schaffen, eine kooperative Erziehung auf Vertrauensbasis mit ihrem Kind aufzubauen.

      finster@chaos.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

        Toot 1/3
        Kindersicher ohne Google Family Link geht – nur nicht als 1:1 Ersatz (vor allem keine bequeme Fernverwaltung). Gerade auf GrapheneOS/Android lohnt sich der saubere Grundaufbau: getrennte Profile. Du nutzt das Owner/Administrator-Profil (starkes Passwort, möglichst nur Admin-Kram), und das Kind bekommt ein eigenes Kinder-Profil. Ergebnis: Apps/Daten sind getrennt, das Kind kommt nicht an deine Einstellungen, und du kannst Regeln viel konsequenter durchziehen als mit »ein Gerät, ein Profil«.

        gagapete@troet.cafeG This user is from outside of this forum
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        gagapete@troet.cafe
        schrieb zuletzt editiert von
        #6

        @kuketzblog Da sag ich vielen Dank für den Thread. Muss ich mich mal reinfuchsen!

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • ehtron@mastodon.deE ehtron@mastodon.de

          @kuketzblog Hi 🙂 ich verstehe das ganze palaver mir der erkennung des alters nicht.
          die wissen doch eh alles... intreressen, umfeld all die daten die z.b. #meta gesammelt hat, werden doch reichen ein alter einzugrenzen

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          sihaha@norden.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #7

          @ehtron @kuketzblog

          Such mal in der Suchmaschine deines Vertrauens: „company age verification peter thiel“

          Daher weht der Wind mutmaßlich.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • ehtron@mastodon.deE ehtron@mastodon.de

            @kuketzblog Hi 🙂 ich verstehe das ganze palaver mir der erkennung des alters nicht.
            die wissen doch eh alles... intreressen, umfeld all die daten die z.b. #meta gesammelt hat, werden doch reichen ein alter einzugrenzen

            P This user is from outside of this forum
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            papaexmatrikulatus@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #8

            @ehtron @kuketzblog
            Diese Unternehmen/ Regierungen können niemals genug Daten haben. Vor allem wenn Kontrolle und Identifizierbarkeit dadurch erleichtert werden...

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            • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

              Toot 3/3
              Für Zeitbudgets ohne Google: TimeLimit (F-Droid) ist eine brauchbare Option für Bildschirmzeit und App-Limits (Admin/Restricted-Prinzip). Für Web/Content-Filter ohne Google: Android »Privates DNS« auf einen Family-Filter (DNS-over-TLS) stellen – wirkt systemweit für viele Apps, nicht nur im Browser. Aber ehrlich: DNS-Filter und Zeitlimit-Apps sind teils umgehbar (VPN, Reset, Tricks). Deshalb: Profile + Installationssperre ist der stabile Kern, Filter/Limits sind Ergänzung.

              sebastianha@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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              sebastianha@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #9

              @kuketzblog Problem dabei: Nach einem Neustart muss man sich einmal mit dem Owner-Profil anmelden. D.h. wenn das Handy aus irgendeinem Grund neugestartet werden muss (Akku alle), kann das Kind es nicht mehr nutzen, da es im BFU-Mode ist.

              Außerdem sollte das Handy nachts immer komplett aus sein. Das hat mich davon abgehalten das so zu machen.

              Timelimit + PrivateDNS (AdGuardHome) ist keine perfekte, aber gute Lösung.

              lebochequirit@social.tchncs.deL 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                Toot 3/3
                Für Zeitbudgets ohne Google: TimeLimit (F-Droid) ist eine brauchbare Option für Bildschirmzeit und App-Limits (Admin/Restricted-Prinzip). Für Web/Content-Filter ohne Google: Android »Privates DNS« auf einen Family-Filter (DNS-over-TLS) stellen – wirkt systemweit für viele Apps, nicht nur im Browser. Aber ehrlich: DNS-Filter und Zeitlimit-Apps sind teils umgehbar (VPN, Reset, Tricks). Deshalb: Profile + Installationssperre ist der stabile Kern, Filter/Limits sind Ergänzung.

                familycyclist@norden.socialF This user is from outside of this forum
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                familycyclist@norden.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #10

                @kuketzblog

                Leider ist es so, dass WIFIs in Schulen gerne auch mal private DNS aussperren.

                So gehabt bei nem Pixel Tablet mit GOS. Ist richtig doof, weil der Anbieter mir zu wenig Kram wegblockt.
                K1 macht also mit dem GOS Handy ein Tethering auf, das Tablet tritt dort bei.

                O 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                  Toot 3/3
                  Für Zeitbudgets ohne Google: TimeLimit (F-Droid) ist eine brauchbare Option für Bildschirmzeit und App-Limits (Admin/Restricted-Prinzip). Für Web/Content-Filter ohne Google: Android »Privates DNS« auf einen Family-Filter (DNS-over-TLS) stellen – wirkt systemweit für viele Apps, nicht nur im Browser. Aber ehrlich: DNS-Filter und Zeitlimit-Apps sind teils umgehbar (VPN, Reset, Tricks). Deshalb: Profile + Installationssperre ist der stabile Kern, Filter/Limits sind Ergänzung.

                  M This user is from outside of this forum
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                  marco3000@fosstodon.org
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #11

                  @kuketzblog hast du Tipps für Kinder Filterlisten? Ich suche gerade einen guten Mittelweg für Pihole, bei dem nicht gleich alle ihre Spiele geblockt werden.

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • sebastianha@mastodon.socialS sebastianha@mastodon.social

                    @kuketzblog Problem dabei: Nach einem Neustart muss man sich einmal mit dem Owner-Profil anmelden. D.h. wenn das Handy aus irgendeinem Grund neugestartet werden muss (Akku alle), kann das Kind es nicht mehr nutzen, da es im BFU-Mode ist.

                    Außerdem sollte das Handy nachts immer komplett aus sein. Das hat mich davon abgehalten das so zu machen.

                    Timelimit + PrivateDNS (AdGuardHome) ist keine perfekte, aber gute Lösung.

                    lebochequirit@social.tchncs.deL This user is from outside of this forum
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                    lebochequirit@social.tchncs.de
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #12

                    @sebastianha
                    Genau das. GrapheneOS fährt ja auch gern mal Updates ein und startet dann neu. Bei uns laufen Time Limit und ein DNS Filter und das funktioniert so gut, dass das Gerät regelmäßig leerläuft, weil es nur sporadisch genutzt wird und rumliegt.

                    @kuketzblog

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • nik@toot.teckids.orgN nik@toot.teckids.org

                      @kuketzblog

                      Und das alles wiederum ist die absolute Notlösung für Eltern, die es nicht schaffen, eine kooperative Erziehung auf Vertrauensbasis mit ihrem Kind aufzubauen.

                      finster@chaos.socialF This user is from outside of this forum
                      finster@chaos.socialF This user is from outside of this forum
                      finster@chaos.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #13

                      @nik
                      Oder welche die eine realistische Einschätzung haben, wie schnell Kinder auf den falschen Seiten landen konnen oder Apps installieren oder, oder, oder, ...
                      Und das alles trotz Vertrauens und in kooperativer Erziehung...
                      @kuketzblog

                      nik@toot.teckids.orgN 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • familycyclist@norden.socialF familycyclist@norden.social

                        @kuketzblog

                        Leider ist es so, dass WIFIs in Schulen gerne auch mal private DNS aussperren.

                        So gehabt bei nem Pixel Tablet mit GOS. Ist richtig doof, weil der Anbieter mir zu wenig Kram wegblockt.
                        K1 macht also mit dem GOS Handy ein Tethering auf, das Tablet tritt dort bei.

                        O This user is from outside of this forum
                        O This user is from outside of this forum
                        onirakkiss@ioc.exchange
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #14

                        @FamilyCyclist @kuketzblog
                        Gibt ja auch offizielle DNS-Filter: https://de.wikipedia.org/wiki/DNS4EU

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • finster@chaos.socialF finster@chaos.social

                          @nik
                          Oder welche die eine realistische Einschätzung haben, wie schnell Kinder auf den falschen Seiten landen konnen oder Apps installieren oder, oder, oder, ...
                          Und das alles trotz Vertrauens und in kooperativer Erziehung...
                          @kuketzblog

                          nik@toot.teckids.orgN This user is from outside of this forum
                          nik@toot.teckids.orgN This user is from outside of this forum
                          nik@toot.teckids.org
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #15

                          @finster @kuketzblog Ich arbeite jedes Jahr mit ca. 500 Kindern, Jugendlichen und Eltern zusammen und die meisten haben da keine realistische Einschätzung.

                          finster@chaos.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • necrosis@chaos.socialN necrosis@chaos.social shared this topic
                          • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                            Toot 3/3
                            Für Zeitbudgets ohne Google: TimeLimit (F-Droid) ist eine brauchbare Option für Bildschirmzeit und App-Limits (Admin/Restricted-Prinzip). Für Web/Content-Filter ohne Google: Android »Privates DNS« auf einen Family-Filter (DNS-over-TLS) stellen – wirkt systemweit für viele Apps, nicht nur im Browser. Aber ehrlich: DNS-Filter und Zeitlimit-Apps sind teils umgehbar (VPN, Reset, Tricks). Deshalb: Profile + Installationssperre ist der stabile Kern, Filter/Limits sind Ergänzung.

                            schmic@hessen.socialS This user is from outside of this forum
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                            schmic@hessen.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #16

                            @kuketzblog Praktisch heißt das ... KI generierter Toot?

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • nik@toot.teckids.orgN nik@toot.teckids.org

                              @finster @kuketzblog Ich arbeite jedes Jahr mit ca. 500 Kindern, Jugendlichen und Eltern zusammen und die meisten haben da keine realistische Einschätzung.

                              finster@chaos.socialF This user is from outside of this forum
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                              finster@chaos.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #17

                              @nik
                              Das ist schade. Meine Erfahrungen sehen anders aus. Daher finde ich so totalitäre Aussagen eher billig und populistisch gefährlich. Ich kenne genug Kinder, die trotz aller Aufklärung und Kooperation aus versehen auf Seiten und in Apps gelandet sind, die nicht geeignet waren. Weil sie neugierig waren...was von 500 Kindern pro Jahr hoffentlich auch 100% sind...
                              @kuketzblog

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                Toot 1/3
                                Kindersicher ohne Google Family Link geht – nur nicht als 1:1 Ersatz (vor allem keine bequeme Fernverwaltung). Gerade auf GrapheneOS/Android lohnt sich der saubere Grundaufbau: getrennte Profile. Du nutzt das Owner/Administrator-Profil (starkes Passwort, möglichst nur Admin-Kram), und das Kind bekommt ein eigenes Kinder-Profil. Ergebnis: Apps/Daten sind getrennt, das Kind kommt nicht an deine Einstellungen, und du kannst Regeln viel konsequenter durchziehen als mit »ein Gerät, ein Profil«.

                                thomas@friendica.tomforge.deT This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #18

                                Auch @iodetech_de bietet einen kostenpflichtigen Kinderschutz an.
                                iode.tech/de/documentation/kin…

                                #iodeos

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                  Toot 3/3
                                  Für Zeitbudgets ohne Google: TimeLimit (F-Droid) ist eine brauchbare Option für Bildschirmzeit und App-Limits (Admin/Restricted-Prinzip). Für Web/Content-Filter ohne Google: Android »Privates DNS« auf einen Family-Filter (DNS-over-TLS) stellen – wirkt systemweit für viele Apps, nicht nur im Browser. Aber ehrlich: DNS-Filter und Zeitlimit-Apps sind teils umgehbar (VPN, Reset, Tricks). Deshalb: Profile + Installationssperre ist der stabile Kern, Filter/Limits sind Ergänzung.

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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #19

                                  @kuketzblog@social.tchncs.de Und als Extra-Schmankerl kann man OwnDroid in jenem Profil installieren und damit bestimmte Dinge sperren, wie App-Deinstallationen, Bluetooth-Sharing, Ändern von Funkmodus, ... Das ist dann aber advanced. Lohnt aber ggfs. anzuschauen.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    Kindersicher ohne Google Family Link geht – nur nicht als 1:1 Ersatz (vor allem keine bequeme Fernverwaltung). Gerade auf GrapheneOS/Android lohnt sich der saubere Grundaufbau: getrennte Profile. Du nutzt das Owner/Administrator-Profil (starkes Passwort, möglichst nur Admin-Kram), und das Kind bekommt ein eigenes Kinder-Profil. Ergebnis: Apps/Daten sind getrennt, das Kind kommt nicht an deine Einstellungen, und du kannst Regeln viel konsequenter durchziehen als mit »ein Gerät, ein Profil«.

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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #20

                                    @kuketzblog vielen Dank dafür. Nach solchen Infos habe ich schon lange gesucht

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                      Toot 3/3
                                      Für Zeitbudgets ohne Google: TimeLimit (F-Droid) ist eine brauchbare Option für Bildschirmzeit und App-Limits (Admin/Restricted-Prinzip). Für Web/Content-Filter ohne Google: Android »Privates DNS« auf einen Family-Filter (DNS-over-TLS) stellen – wirkt systemweit für viele Apps, nicht nur im Browser. Aber ehrlich: DNS-Filter und Zeitlimit-Apps sind teils umgehbar (VPN, Reset, Tricks). Deshalb: Profile + Installationssperre ist der stabile Kern, Filter/Limits sind Ergänzung.

                                      life_is@no-pony.farmL This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #21
                                      @kuketzblog@social.tchncs.de es gibt apps, die sehr viel speicher benötigen (kiwix, offline navi). diese können in den einstellungen so eingerichtet wereen, dass sie den "OBB" (gemeinsamer) speicher verwenden. dann hat eine app unter verschiedenen androidusern eine gemeinsame nutzung von zim oder kartendaten.
                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe shared this topic
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