#Elektroautos sind im Unterhalt inzwischen bis zu doppelt so günstig wie #Diesel oder #Hybride.
-
#Elektroautos sind im Unterhalt inzwischen bis zu doppelt so günstig wie #Diesel oder #Hybride.
Besonders #Vielfahrer mit eigener #Ladestation profitieren und sparen laut Studie mehrere Tausend Euro pro Jahr. Auch öffentliches Laden bleibt meist günstiger, sofern passende Tarife genutzt werden. Trotz sinkender Preise sind E-Autos derzeit vor allem bei Haushalten mit höherem Einkommen verbreitet.
#Individualverkehr #Ladeinfrastruktur #Energieverbrauch #Elektromobilität
@tinoeberl wir zahlen rund 120€ pro Monat für unseren elektrischen Kleinwagen zum Pendeln an die Leasing Gesellschaft für 15.000km/Jahr und 3 Jahre.
Die Reichweite im Winter liegt bei rund 150km pro Ladung. Geladen wird mit 2kW und einem 230V Ladeziegel direkt aus der Steckdose. Damit keiner auf dem Gehweg über das Kabel stürzt, gibt es noch eine flexible Kabelbrücke.
Es geht!
Heute gibt es auch noch Förderungen....
-
#Elektroautos sind im Unterhalt inzwischen bis zu doppelt so günstig wie #Diesel oder #Hybride.
Besonders #Vielfahrer mit eigener #Ladestation profitieren und sparen laut Studie mehrere Tausend Euro pro Jahr. Auch öffentliches Laden bleibt meist günstiger, sofern passende Tarife genutzt werden. Trotz sinkender Preise sind E-Autos derzeit vor allem bei Haushalten mit höherem Einkommen verbreitet.
#Individualverkehr #Ladeinfrastruktur #Energieverbrauch #Elektromobilität
@tinoeberl - was ist das denn für eine Formulierung?
Da ist nichts günstig, alles kostet.
"Doppelt so" deutet ja an, dass auch Verbrenner günstiger sind - als was?
Elektro ist vielleicht halb so teuer, aber "doppelt so günstig" ist Quatsch. -
#Elektroautos sind im Unterhalt inzwischen bis zu doppelt so günstig wie #Diesel oder #Hybride.
Besonders #Vielfahrer mit eigener #Ladestation profitieren und sparen laut Studie mehrere Tausend Euro pro Jahr. Auch öffentliches Laden bleibt meist günstiger, sofern passende Tarife genutzt werden. Trotz sinkender Preise sind E-Autos derzeit vor allem bei Haushalten mit höherem Einkommen verbreitet.
#Individualverkehr #Ladeinfrastruktur #Energieverbrauch #Elektromobilität
@tinoeberl Geld zu sparen kann sich halt nur leisten wer Geld hat. Mit genug Geld spart man sich schon die Zinsen die man nicht für nen Kredit aufnehmen muss. Gibt noch sehr wenige günstige gebrauchte E Autos.
-
@tinoeberl die meisten Haushalte dürften für die Versorgung mit KFZ auf den Gebrauchtmarkt zurückgreifen. Aber da kursieren immer noch Lügen bzgl. Gebrauchter Akkus, die ersten Generationen waren technisch nicht so attraktiv,da hat sich ja noch einiges getan.
@Reinald @tinoeberl Dazu kann ich was sagen. Vor zwei+ Jahren oder so ein kleines Experiment gemacht. Meine Eltern, beide Rentner, brauchten ein neues Auto. Sie leben auf dem Dorf, ÖPNV ist keine Alternative, der fährt nur früh in die Stadt und abends zurück. Supermarkt sind ca. 10km, Dorfladen gibt es nicht mehr, die meisten anderen Ziele wie Behörden sind im Radius vom 30-40km, bergige Landschaft. Fahrrad ist ausgeschlossen, Mutter hat COPD und Vater Artrose.
Also sollte ein Kleinwagen her und das möglichst elektrisch. Diverse Modelle bei Händlern angeschaut, 30k€ als idiotisch abgehakt und dann auf dem Gebrauchtmarkt geschaut und da kam uns die Idee ein Experiment zu machen. Wir haben dann gezielt ein älteres E-Auto gesucht und sind bei einem 11 Jahre alten Citroen C-Zero fündig geworden, ca. 70000km Laufleistung. Kosten waren 4500€. Das ist ein E-Auto der 1. Generation, Kleinwagen und ohne Schnörkel. Plan war zu sehen wie lange er hält, was der Akku taugt usw.
Kurz zusammengefasst, das Auto fährt immer noch, hat 110000km auf der Uhr und meine Eltern fahren damit täglich und man muss auch sagen der Großteil sind Spassfahrten. Bisher keine Reparaturen, nur einmal einen Satz Reifen und Kleinkram wie Scheibenwischer. Angegebener Verbrauch 14kWh/100km, realistisch 15-16kwh/100km, im Winter etwas mehr. Reichweite im Sommer realistische 100km, im WInter 80-90km. Angegeben ist das Fahrzeug mit 120km Reichweite, aber wie ich von anderen E-Autos gelernt habe, ist das nahezu nicht zu erreichen, vermutlich hat das Auto mal 110km geschafft, was für ein Stadtauto, als das es entworfen wurde, völlig ausreichend ist. Was aber der eigentliche Punkt ist, der Akku hat inzwischen 13 Jahre runter und keinen Kapazitätsverlust, der in der Praxis relavant wäre. Dafür hat das Fahrzeug die typischen E-Auto-Vorteile wie eine Heizung, die sofort warm ist, nicht erst wenn man am Ziel angekommen ist, wie beim Verbrenner.
Mein Onkel fährt inzwischen den gleichen Typ, obwohl er immer E-Auto-Feind war, aber nachdem sein Passat abgebrannt ist, hat er umgedacht. -
@Reinald @tinoeberl Dazu kann ich was sagen. Vor zwei+ Jahren oder so ein kleines Experiment gemacht. Meine Eltern, beide Rentner, brauchten ein neues Auto. Sie leben auf dem Dorf, ÖPNV ist keine Alternative, der fährt nur früh in die Stadt und abends zurück. Supermarkt sind ca. 10km, Dorfladen gibt es nicht mehr, die meisten anderen Ziele wie Behörden sind im Radius vom 30-40km, bergige Landschaft. Fahrrad ist ausgeschlossen, Mutter hat COPD und Vater Artrose.
Also sollte ein Kleinwagen her und das möglichst elektrisch. Diverse Modelle bei Händlern angeschaut, 30k€ als idiotisch abgehakt und dann auf dem Gebrauchtmarkt geschaut und da kam uns die Idee ein Experiment zu machen. Wir haben dann gezielt ein älteres E-Auto gesucht und sind bei einem 11 Jahre alten Citroen C-Zero fündig geworden, ca. 70000km Laufleistung. Kosten waren 4500€. Das ist ein E-Auto der 1. Generation, Kleinwagen und ohne Schnörkel. Plan war zu sehen wie lange er hält, was der Akku taugt usw.
Kurz zusammengefasst, das Auto fährt immer noch, hat 110000km auf der Uhr und meine Eltern fahren damit täglich und man muss auch sagen der Großteil sind Spassfahrten. Bisher keine Reparaturen, nur einmal einen Satz Reifen und Kleinkram wie Scheibenwischer. Angegebener Verbrauch 14kWh/100km, realistisch 15-16kwh/100km, im Winter etwas mehr. Reichweite im Sommer realistische 100km, im WInter 80-90km. Angegeben ist das Fahrzeug mit 120km Reichweite, aber wie ich von anderen E-Autos gelernt habe, ist das nahezu nicht zu erreichen, vermutlich hat das Auto mal 110km geschafft, was für ein Stadtauto, als das es entworfen wurde, völlig ausreichend ist. Was aber der eigentliche Punkt ist, der Akku hat inzwischen 13 Jahre runter und keinen Kapazitätsverlust, der in der Praxis relavant wäre. Dafür hat das Fahrzeug die typischen E-Auto-Vorteile wie eine Heizung, die sofort warm ist, nicht erst wenn man am Ziel angekommen ist, wie beim Verbrenner.
Mein Onkel fährt inzwischen den gleichen Typ, obwohl er immer E-Auto-Feind war, aber nachdem sein Passat abgebrannt ist, hat er umgedacht.@littlealex @tinoeberl Danke für den Bericht. Ich habe hier und da auch schon von ZOE aus 2ter Hand gehört, die problemlos laufen.
Schön auch der realistischen Abgleich mit dem Nutzungsprofil, bei dem oft die Strecken doch nur Nahverkehr sind, so daß solch ein Wägelchen prima passen kann. -
@littlealex @tinoeberl Danke für den Bericht. Ich habe hier und da auch schon von ZOE aus 2ter Hand gehört, die problemlos laufen.
Schön auch der realistischen Abgleich mit dem Nutzungsprofil, bei dem oft die Strecken doch nur Nahverkehr sind, so daß solch ein Wägelchen prima passen kann.@Reinald @littlealex @tinoeberl
Der Kleine ist das ideale Auto. Drei Jahre mit Begeisterung gefahren. Probleme hatten wir manchmal an Typ2 Steckern, da wohl ein Update ausblieb. Jetzt mieten wir einen Zoe. Sieben Jahre alt. Moderner, aber ich vermisse den Ion - der wurde aber aus dem Mietprogramm genommen. -
@Reinald @littlealex @tinoeberl
Der Kleine ist das ideale Auto. Drei Jahre mit Begeisterung gefahren. Probleme hatten wir manchmal an Typ2 Steckern, da wohl ein Update ausblieb. Jetzt mieten wir einen Zoe. Sieben Jahre alt. Moderner, aber ich vermisse den Ion - der wurde aber aus dem Mietprogramm genommen.@To3o @Reinald @tinoeberl Das Auto gabs meines Wissens nach von drei Herstellern. Bis auf ein paar Designdetails waren die Fahrzeuge identisch:
- Mitsubishi iMiev
- Citroen C-Zero
- Peugot iOnWir laden hier nie an irgendwelchen Ladesäulen, weil hier jeder ein Haus mit eigener Einfahrt hat und irgendwo gibt's da eine Steckdose. Selbst mit Schuko ist der kleine in annehmbarer Zeit wieder voll. Für Langstrecke, wo man Ladeleistung bräuchte, ist der eh nicht gedacht, wobei er auch eine Schnelladebuchse hat, aber Chademo, die nicht sehr verbreitet ist, aber wenn man es braucht, findet man eine.
-
#Elektroautos sind im Unterhalt inzwischen bis zu doppelt so günstig wie #Diesel oder #Hybride.
Besonders #Vielfahrer mit eigener #Ladestation profitieren und sparen laut Studie mehrere Tausend Euro pro Jahr. Auch öffentliches Laden bleibt meist günstiger, sofern passende Tarife genutzt werden. Trotz sinkender Preise sind E-Autos derzeit vor allem bei Haushalten mit höherem Einkommen verbreitet.
#Individualverkehr #Ladeinfrastruktur #Energieverbrauch #Elektromobilität
@tinoeberl
Bei uns in der Straße stehen inzwischen überwiegend e-Autos. Die Ladekonstruktionen sind teilweise allerdings abenteuerlich. -
#Elektroautos sind im Unterhalt inzwischen bis zu doppelt so günstig wie #Diesel oder #Hybride.
Besonders #Vielfahrer mit eigener #Ladestation profitieren und sparen laut Studie mehrere Tausend Euro pro Jahr. Auch öffentliches Laden bleibt meist günstiger, sofern passende Tarife genutzt werden. Trotz sinkender Preise sind E-Autos derzeit vor allem bei Haushalten mit höherem Einkommen verbreitet.
#Individualverkehr #Ladeinfrastruktur #Energieverbrauch #Elektromobilität
@tinoeberl "Doppelt so günstig" klingt komisch, "halb so teuer" sollte das heißen?
-
@benedikt_lauenburg @tinoeberl Na, dann sparen weniger Wohlhabende dann eben nicht Tausende, sondern nur Hunderte. Ausserdem ist die #Antriebswende auch ohne „Spareffekt“ eine notwendige Freude.
@emil @benedikt_lauenburg @tinoeberl Weniger Wohlhabende können die Anschaffung oft nicht stemmen. (Selbst mit der neuen Subvention nicht.)
-
@emil @benedikt_lauenburg @tinoeberl Weniger Wohlhabende können die Anschaffung oft nicht stemmen. (Selbst mit der neuen Subvention nicht.)
@emil @benedikt_lauenburg @tinoeberl
Da nützt es auch nicht so viel, wenn es sich irgendwann (vielleicht sogar bald) amortisiert.
-
#Elektroautos sind im Unterhalt inzwischen bis zu doppelt so günstig wie #Diesel oder #Hybride.
Besonders #Vielfahrer mit eigener #Ladestation profitieren und sparen laut Studie mehrere Tausend Euro pro Jahr. Auch öffentliches Laden bleibt meist günstiger, sofern passende Tarife genutzt werden. Trotz sinkender Preise sind E-Autos derzeit vor allem bei Haushalten mit höherem Einkommen verbreitet.
#Individualverkehr #Ladeinfrastruktur #Energieverbrauch #Elektromobilität
@tinoeberl @padeluun ich habe im letzten Jahr 2.000 Euro für Reparatur des Notrufsystems, TÜV, Wartung und Austausch der 12-Volt Batterie meines VW ID.3 bezahlt. Achja, und die Reifen mussten auch erneuert werden.
-
@Reinald @tinoeberl Dazu kann ich was sagen. Vor zwei+ Jahren oder so ein kleines Experiment gemacht. Meine Eltern, beide Rentner, brauchten ein neues Auto. Sie leben auf dem Dorf, ÖPNV ist keine Alternative, der fährt nur früh in die Stadt und abends zurück. Supermarkt sind ca. 10km, Dorfladen gibt es nicht mehr, die meisten anderen Ziele wie Behörden sind im Radius vom 30-40km, bergige Landschaft. Fahrrad ist ausgeschlossen, Mutter hat COPD und Vater Artrose.
Also sollte ein Kleinwagen her und das möglichst elektrisch. Diverse Modelle bei Händlern angeschaut, 30k€ als idiotisch abgehakt und dann auf dem Gebrauchtmarkt geschaut und da kam uns die Idee ein Experiment zu machen. Wir haben dann gezielt ein älteres E-Auto gesucht und sind bei einem 11 Jahre alten Citroen C-Zero fündig geworden, ca. 70000km Laufleistung. Kosten waren 4500€. Das ist ein E-Auto der 1. Generation, Kleinwagen und ohne Schnörkel. Plan war zu sehen wie lange er hält, was der Akku taugt usw.
Kurz zusammengefasst, das Auto fährt immer noch, hat 110000km auf der Uhr und meine Eltern fahren damit täglich und man muss auch sagen der Großteil sind Spassfahrten. Bisher keine Reparaturen, nur einmal einen Satz Reifen und Kleinkram wie Scheibenwischer. Angegebener Verbrauch 14kWh/100km, realistisch 15-16kwh/100km, im Winter etwas mehr. Reichweite im Sommer realistische 100km, im WInter 80-90km. Angegeben ist das Fahrzeug mit 120km Reichweite, aber wie ich von anderen E-Autos gelernt habe, ist das nahezu nicht zu erreichen, vermutlich hat das Auto mal 110km geschafft, was für ein Stadtauto, als das es entworfen wurde, völlig ausreichend ist. Was aber der eigentliche Punkt ist, der Akku hat inzwischen 13 Jahre runter und keinen Kapazitätsverlust, der in der Praxis relavant wäre. Dafür hat das Fahrzeug die typischen E-Auto-Vorteile wie eine Heizung, die sofort warm ist, nicht erst wenn man am Ziel angekommen ist, wie beim Verbrenner.
Mein Onkel fährt inzwischen den gleichen Typ, obwohl er immer E-Auto-Feind war, aber nachdem sein Passat abgebrannt ist, hat er umgedacht.@littlealex
Zu den Akkuzuständen:
Mein E-Auto ist zwar erst gut 3 Jahre alt aber als Vielfahrer bin ich damit über 130.000km gefahren.
Bei der letzten Inspektion gab es ein Akkuzertifikat über 100% SoH.
Allerdings lade ich auch nur mit Wechselstrom. Mag helfen.
Toyota gibt mittlerweile 250.000km/10 Jahre auf die Batterie...(Soweit ich weiß)
@Reinald @tinoeberl -
@tinoeberl wir zahlen rund 120€ pro Monat für unseren elektrischen Kleinwagen zum Pendeln an die Leasing Gesellschaft für 15.000km/Jahr und 3 Jahre.
Die Reichweite im Winter liegt bei rund 150km pro Ladung. Geladen wird mit 2kW und einem 230V Ladeziegel direkt aus der Steckdose. Damit keiner auf dem Gehweg über das Kabel stürzt, gibt es noch eine flexible Kabelbrücke.
Es geht!
Heute gibt es auch noch Förderungen....
@dueark das klingt zu gut. Welcher Wagen ist das? Ist das ne normale Leasingrate oder durch irgendwas begünstigt?
Werde wahrscheinlich nicht mehr allzu lang meinen Golf 4 von 2001 fahren können und dann muss eine Entscheidung getroffen werden...
-
@Reinald @tinoeberl Dazu kann ich was sagen. Vor zwei+ Jahren oder so ein kleines Experiment gemacht. Meine Eltern, beide Rentner, brauchten ein neues Auto. Sie leben auf dem Dorf, ÖPNV ist keine Alternative, der fährt nur früh in die Stadt und abends zurück. Supermarkt sind ca. 10km, Dorfladen gibt es nicht mehr, die meisten anderen Ziele wie Behörden sind im Radius vom 30-40km, bergige Landschaft. Fahrrad ist ausgeschlossen, Mutter hat COPD und Vater Artrose.
Also sollte ein Kleinwagen her und das möglichst elektrisch. Diverse Modelle bei Händlern angeschaut, 30k€ als idiotisch abgehakt und dann auf dem Gebrauchtmarkt geschaut und da kam uns die Idee ein Experiment zu machen. Wir haben dann gezielt ein älteres E-Auto gesucht und sind bei einem 11 Jahre alten Citroen C-Zero fündig geworden, ca. 70000km Laufleistung. Kosten waren 4500€. Das ist ein E-Auto der 1. Generation, Kleinwagen und ohne Schnörkel. Plan war zu sehen wie lange er hält, was der Akku taugt usw.
Kurz zusammengefasst, das Auto fährt immer noch, hat 110000km auf der Uhr und meine Eltern fahren damit täglich und man muss auch sagen der Großteil sind Spassfahrten. Bisher keine Reparaturen, nur einmal einen Satz Reifen und Kleinkram wie Scheibenwischer. Angegebener Verbrauch 14kWh/100km, realistisch 15-16kwh/100km, im Winter etwas mehr. Reichweite im Sommer realistische 100km, im WInter 80-90km. Angegeben ist das Fahrzeug mit 120km Reichweite, aber wie ich von anderen E-Autos gelernt habe, ist das nahezu nicht zu erreichen, vermutlich hat das Auto mal 110km geschafft, was für ein Stadtauto, als das es entworfen wurde, völlig ausreichend ist. Was aber der eigentliche Punkt ist, der Akku hat inzwischen 13 Jahre runter und keinen Kapazitätsverlust, der in der Praxis relavant wäre. Dafür hat das Fahrzeug die typischen E-Auto-Vorteile wie eine Heizung, die sofort warm ist, nicht erst wenn man am Ziel angekommen ist, wie beim Verbrenner.
Mein Onkel fährt inzwischen den gleichen Typ, obwohl er immer E-Auto-Feind war, aber nachdem sein Passat abgebrannt ist, hat er umgedacht.@littlealex es macht sicher einen Unterschied, ob der Akku in der freien Wildbahn älter wird oder in der Garage, oder?
Also wegen Temperaturen? Hab da im Kopf, dass Hitze und Kälte nicht so super sind für die Kapazität...?
War der Wagen der Eltern ein Garagen Auto? -
@emil @benedikt_lauenburg @tinoeberl
Da nützt es auch nicht so viel, wenn es sich irgendwann (vielleicht sogar bald) amortisiert.
@project1enigma @benedikt_lauenburg @tinoeberl Es amortisiert sich an Lebensqualität (für sich selbst UND andere). Ja, ich weiß wovon ich rede

-
@emil @tinoeberl Wer hat, dem wird gegeben.
Ich fahre lieber Elektrofahrzeuge mit Chauffeur auf Schienen.
Die CO2-Emissionen sind auch nur ein problematischer Aspekt des MIV. Hinzu kommen noch Lärmemissionen, der Blutzoll, raumplanerische Aspekte, gesundheitliche Aspekte.
@benedikt_lauenburg @tinoeberl Du hast ja recht. Und dennoch freuen wir uns über die Möglichkeiten, die uns der motorisierte Individualverkehr bietet. Ich möchte das nicht missen. Das gehört zum „Macht Euch die Erde untertan“ (was nicht heißt: „Beutet sie gnadenlos aus“) dazu.
-
@project1enigma @benedikt_lauenburg @tinoeberl Es amortisiert sich an Lebensqualität (für sich selbst UND andere). Ja, ich weiß wovon ich rede

@emil @benedikt_lauenburg @tinoeberl
Schön wenn du die Möglichkeit hattest.
(Ich bin ein wenig außen vor, weil ich noch nie ein eigenes Kfz besessen habe, und auch sehr selten am Steuer eines solchen gesessen habe.)
-
@littlealex es macht sicher einen Unterschied, ob der Akku in der freien Wildbahn älter wird oder in der Garage, oder?
Also wegen Temperaturen? Hab da im Kopf, dass Hitze und Kälte nicht so super sind für die Kapazität...?
War der Wagen der Eltern ein Garagen Auto?@effken_von_nebenan Nein, es gibt nur einen Carport.
-
@littlealex es macht sicher einen Unterschied, ob der Akku in der freien Wildbahn älter wird oder in der Garage, oder?
Also wegen Temperaturen? Hab da im Kopf, dass Hitze und Kälte nicht so super sind für die Kapazität...?
War der Wagen der Eltern ein Garagen Auto?@effken_von_nebenan @littlealex An besten für Akkus ist: langsam laden
