Ich glaub, ich bin irgendwo falsch abgebogen.
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Trompete spielen verboten!
Das beste an dem Schild war ja, dass auf der anderen Straßenseite tatsächlich jemand stand, der Trompete gespielt hat.

Internet ist ja ne sehr wacklige Sache hier.
Prepaid Sim-Karte am Flughafen geholt.
Threema und Email gehen so. WhatsApp und Mastodon nur mit VPN, zumindest manchmal.Manche Webseiten, die Cloudflare nutzen, blockieren chinesische IPs. Andere Webseiten, wie z.B. heise.de sind von hier aus nicht erreichbar.
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@Ulan_KA
Ich weiß das von den Wochentagen in Abhängigkeit von der Endziffer nur aus Beijing. In Shanghai soll sich das Verkehrsvolumen durch hohe Zulassungsgebühren einschränken; und eine Kennzeichenlotterie, bei der besonders begehrte Kombinationen (die finanzielles Glück und praktisch Unfallfreiheit erwarten lassen) extra teuer sind.Straßenrand? Gibt's nur in den dörflichen Bezirken. Sonst wird gegen Bezahlung geparkt. Oder zu Hause in der Wohnanlage; alle mit dem Auto weg gebracht; zum Parken allein zurück gefahren; und mit dem Bus hinterher.
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Trompete spielen verboten!
Das beste an dem Schild war ja, dass auf der anderen Straßenseite tatsächlich jemand stand, der Trompete gespielt hat.

@marcr
Damit man den hören kann. Stell dir das Durcheinander vor, wenn alle ihre Trompete auspacken.D., der dir viele Späße (und vor allem interessantes Essen) wünscht.
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Internet ist ja ne sehr wacklige Sache hier.
Prepaid Sim-Karte am Flughafen geholt.
Threema und Email gehen so. WhatsApp und Mastodon nur mit VPN, zumindest manchmal.Manche Webseiten, die Cloudflare nutzen, blockieren chinesische IPs. Andere Webseiten, wie z.B. heise.de sind von hier aus nicht erreichbar.
@marcr
Wusstest du nicht, dass du diesen Teil des Internets mitnehmen musst, wenn du ihn brauchst?Der kommt nicht über die Mauer drüber, bzw. du bräuchtest einen Tunnel, den es eigentlich nicht geben darf.
Je nach Region und Provider sind unterschiedliche Bereiche der Realität ausgeblendet. Oft ohne richtigen Grund, dauerhaft, nur weil ein einzelner Beitrag mal aufgefallen ist, oder weil etwas so ähnlich heißt.
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@marcr
Damit man den hören kann. Stell dir das Durcheinander vor, wenn alle ihre Trompete auspacken.D., der dir viele Späße (und vor allem interessantes Essen) wünscht.
Danke. Ich habe den Eindruck, dass ich hier schon nicht verhungern werde. Obwohl ich vergessen habe, eine Gabel einzupacken.

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Internet ist ja ne sehr wacklige Sache hier.
Prepaid Sim-Karte am Flughafen geholt.
Threema und Email gehen so. WhatsApp und Mastodon nur mit VPN, zumindest manchmal.Manche Webseiten, die Cloudflare nutzen, blockieren chinesische IPs. Andere Webseiten, wie z.B. heise.de sind von hier aus nicht erreichbar.
Hier stehen an jeder Ecke Powerbank-Verleihstationen. Gibt's wohl seit ca. zehn Jahren. Hab ich bei uns noch nie gesehen.
Mitnahme erfolgt über App und abgerechnet wird nach Nutzungsdauer.
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Hier stehen an jeder Ecke Powerbank-Verleihstationen. Gibt's wohl seit ca. zehn Jahren. Hab ich bei uns noch nie gesehen.
Mitnahme erfolgt über App und abgerechnet wird nach Nutzungsdauer.
Eben ein paar Stationen mit dem Bus gefahren. Das hat 2¥ gekostet. Das sind umgerechnet ungefähr 0,24€.
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Eben ein paar Stationen mit dem Bus gefahren. Das hat 2¥ gekostet. Das sind umgerechnet ungefähr 0,24€.
Das ist ja ein Unterschied wie Tag und Nacht!
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Das ist ja ein Unterschied wie Tag und Nacht!
@marcr
Wird jeden Abend mit Leuchtfarbe angemalt. Die ab 5 Uhr früh runter muss. Kannst ja einen Kontrollgang machen, wenn du mir nicht glaubst.(D., der so früh höchstens im Sommer raus ging.)
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Das ist ja ein Unterschied wie Tag und Nacht!
Mal einen kleinen Überblick, was so manche Preise hier angeht. 1€ sind ungefähr 8,3¥. Wobei der Kurs im letzten Jahr recht stark gefallen ist, aufgrund des Dollarkurses.
Die Prepaid-Simkarte mit 80 GB Datenvolumen gab's für 300¥ (ca. 36€). Das war recht teuer, das günstigere Angebot hab ich zu spät gesehen.
Eine Viertelstunde mit dem Taxi bekommt man via App für ungefähr 20¥ (2,5€). Nachts allerdings 2-3 mal teurer.
Einen Mondkuchen in der Fußgängerzone gab es für 8¥.

Das Essen ist insgesamt gut und preiswert. Für 12€ können zwei Personen im Restaurant satt werden. Die kleinen Buden sind nochmal günstiger.Elektronik-Artikel wie Handys oder Smartwatches sind deutlich teurer. Da beträgt der Preisunterschied zu uns nur 10-20%.
Kleidung ist auch nochmal deutlich günstiger als bei uns.
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@marcr
Wird jeden Abend mit Leuchtfarbe angemalt. Die ab 5 Uhr früh runter muss. Kannst ja einen Kontrollgang machen, wenn du mir nicht glaubst.(D., der so früh höchstens im Sommer raus ging.)
@domasla Dank Jetlag war ich heut früh um 5 schon fit...

Spricht also nichts gegen den Kontrollgang. -
Mal einen kleinen Überblick, was so manche Preise hier angeht. 1€ sind ungefähr 8,3¥. Wobei der Kurs im letzten Jahr recht stark gefallen ist, aufgrund des Dollarkurses.
Die Prepaid-Simkarte mit 80 GB Datenvolumen gab's für 300¥ (ca. 36€). Das war recht teuer, das günstigere Angebot hab ich zu spät gesehen.
Eine Viertelstunde mit dem Taxi bekommt man via App für ungefähr 20¥ (2,5€). Nachts allerdings 2-3 mal teurer.
Einen Mondkuchen in der Fußgängerzone gab es für 8¥.

Das Essen ist insgesamt gut und preiswert. Für 12€ können zwei Personen im Restaurant satt werden. Die kleinen Buden sind nochmal günstiger.Elektronik-Artikel wie Handys oder Smartwatches sind deutlich teurer. Da beträgt der Preisunterschied zu uns nur 10-20%.
Kleidung ist auch nochmal deutlich günstiger als bei uns.
Heute im Shanghai Museum. Der Eingang hat eine Sicherheitskontrolle wie am Flughafen. Inklusive Passkontrolle und Durchleuchten des Rucksacks.
Das Museum selbst lohnt sich aber. Schöne, unaufgeregte Ausstellung, unter anderem über die verschiedenen Ethnien in China.
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Heute im Shanghai Museum. Der Eingang hat eine Sicherheitskontrolle wie am Flughafen. Inklusive Passkontrolle und Durchleuchten des Rucksacks.
Das Museum selbst lohnt sich aber. Schöne, unaufgeregte Ausstellung, unter anderem über die verschiedenen Ethnien in China.
Heute schon den Flamingo gebadet?
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Heute schon den Flamingo gebadet?
Noch ein paar Eindrücke aus dem Alltag.
Shanghai ist sehr sauber. Man sieht ständig irgendwo Leute fegen und putzen oder Reinigungsmaschinen fahren.
Die öffentlichen Toiletten sind kostenlos und in gutem Zustand.
Es gibt Rauchverbote, die aber keinen interessieren, z.B. auf Hotelzimmern oder eben auch auf den Toiletten.
Hohe Präsenz an Polizei oder Security-Dienstleistern. Der Ausbau der Videoüberwachung ähnelt der Englands.
Die Höchstgeschwindigkeit in der Stadt beträgt 40km/h.
Mein Eindruck ist, dass sich Autos eher an die Verkehrsregeln halten, Fußgänger so halb und die Elektroroller (größtenteils Lieferdienste) absolut gar nicht. Die sind hier die freien Radikale und fahren auch im Gegenverkehr. Dass es nicht alle 10 Sekunden irgendwo kracht, ist mir ein Rätsel. -
Noch ein paar Eindrücke aus dem Alltag.
Shanghai ist sehr sauber. Man sieht ständig irgendwo Leute fegen und putzen oder Reinigungsmaschinen fahren.
Die öffentlichen Toiletten sind kostenlos und in gutem Zustand.
Es gibt Rauchverbote, die aber keinen interessieren, z.B. auf Hotelzimmern oder eben auch auf den Toiletten.
Hohe Präsenz an Polizei oder Security-Dienstleistern. Der Ausbau der Videoüberwachung ähnelt der Englands.
Die Höchstgeschwindigkeit in der Stadt beträgt 40km/h.
Mein Eindruck ist, dass sich Autos eher an die Verkehrsregeln halten, Fußgänger so halb und die Elektroroller (größtenteils Lieferdienste) absolut gar nicht. Die sind hier die freien Radikale und fahren auch im Gegenverkehr. Dass es nicht alle 10 Sekunden irgendwo kracht, ist mir ein Rätsel.Der ÖPNV ist sehr gut ausgebaut, insbesondere die U-Bahn.
Das Konzept von "erst aussteigen lassen, dann einsteigen" scheint hier aber unbekannt zu sein. Sobald sich die Türen öffnen, drängen sich die Leute in die U-Bahn.Im übrigen würde ich schätzen, dass ungefähr 20% der Leute in der U-Bahn Masken tragen.
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Der ÖPNV ist sehr gut ausgebaut, insbesondere die U-Bahn.
Das Konzept von "erst aussteigen lassen, dann einsteigen" scheint hier aber unbekannt zu sein. Sobald sich die Türen öffnen, drängen sich die Leute in die U-Bahn.Im übrigen würde ich schätzen, dass ungefähr 20% der Leute in der U-Bahn Masken tragen.
Heute waren wir in der Tian Zi Fang (田子坊) Einkaufsstraße. Hierbei handelt es sich eher um viele kleine ineinander verschachtelte Straßen mit vielen kleinen urigen Läden.
Dort stand auch der Flamingo in der Badewanne.
Nachmittags waren wir im Shanghai Global Harbor. Hierbei handelt es sich um ein Einkaufszentrum.
Ein Einkaufszentrum, das so groß ist, dass man gefühlt mindestens zwei Tage Urlaub braucht, um alles gesehen zu haben.
Also ernsthaft jetzt.
Sechs Ebenen mit mehreren großen Hallen von denen aus jeweils nochmal mehrere Gänge abgehen, die teilweise fast einen Kilometer lang sein dürften, nur um dann zu einer anderen großen Halle zu kommen. -
Heute waren wir in der Tian Zi Fang (田子坊) Einkaufsstraße. Hierbei handelt es sich eher um viele kleine ineinander verschachtelte Straßen mit vielen kleinen urigen Läden.
Dort stand auch der Flamingo in der Badewanne.
Nachmittags waren wir im Shanghai Global Harbor. Hierbei handelt es sich um ein Einkaufszentrum.
Ein Einkaufszentrum, das so groß ist, dass man gefühlt mindestens zwei Tage Urlaub braucht, um alles gesehen zu haben.
Also ernsthaft jetzt.
Sechs Ebenen mit mehreren großen Hallen von denen aus jeweils nochmal mehrere Gänge abgehen, die teilweise fast einen Kilometer lang sein dürften, nur um dann zu einer anderen großen Halle zu kommen.新年快乐 (xin nian kuai le) - Frohes neues Jahr!
1. Januar 8:00 morgens in Shanghai, die Straßen sind sauber. Privates Feuerwerk ist nicht erlaubt, aber angeblich gab es im Zentrum ein öffentlich organisiertes. Wir haben nachts jedenfalls kein Geböller gehört.
Aber da wir einen langen Tag hatten und ich immer noch etwas Jetlag, waren wir um halb 11 schon im Bett.

Vom 1.1. bis 3.1. sind hier Feiertage, und auch die einzigen Tage, wo die Schulen geschlossen sind. Weihnachtsferien gibt es hier nicht.
Das chinesische Neujahr beginnt dieses Jahr erst am 17. Februar. Das Jahr der Schlange
geht allmählich zu Ende, und als nächstes ist das Pferd
an der Reihe.Heute verlassen wir schon Shanghai und fahren nach Taicang, das etwas südwestlich von Shanghai liegt.
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新年快乐 (xin nian kuai le) - Frohes neues Jahr!
1. Januar 8:00 morgens in Shanghai, die Straßen sind sauber. Privates Feuerwerk ist nicht erlaubt, aber angeblich gab es im Zentrum ein öffentlich organisiertes. Wir haben nachts jedenfalls kein Geböller gehört.
Aber da wir einen langen Tag hatten und ich immer noch etwas Jetlag, waren wir um halb 11 schon im Bett.

Vom 1.1. bis 3.1. sind hier Feiertage, und auch die einzigen Tage, wo die Schulen geschlossen sind. Weihnachtsferien gibt es hier nicht.
Das chinesische Neujahr beginnt dieses Jahr erst am 17. Februar. Das Jahr der Schlange
geht allmählich zu Ende, und als nächstes ist das Pferd
an der Reihe.Heute verlassen wir schon Shanghai und fahren nach Taicang, das etwas südwestlich von Shanghai liegt.
Schon wieder falsch abgebogen.

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Schon wieder falsch abgebogen.

So vielseitig die chinesische Küche ja auch ist, auch hinsichtlich der Teigwaren, Brot gibt's eher nicht.
Es gibt allerdings vereinzelt Bäckereien, bei denen man z.B. so Sachen wie auf dem Bild bekommt.Ein unfassbar süßer und fluffiger Teig, der mit roter Bohnenpaste durchzogen und außen leicht ölig ist. Oben drauf ist getrocknetes und ganz fein geriebenes Schweinefleisch.
Da man so etwas ja nicht mit Stäbchen essen kann, bekommt man zum Verzehr Einweg-Plastik-Handschuhe gereicht...

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So vielseitig die chinesische Küche ja auch ist, auch hinsichtlich der Teigwaren, Brot gibt's eher nicht.
Es gibt allerdings vereinzelt Bäckereien, bei denen man z.B. so Sachen wie auf dem Bild bekommt.Ein unfassbar süßer und fluffiger Teig, der mit roter Bohnenpaste durchzogen und außen leicht ölig ist. Oben drauf ist getrocknetes und ganz fein geriebenes Schweinefleisch.
Da man so etwas ja nicht mit Stäbchen essen kann, bekommt man zum Verzehr Einweg-Plastik-Handschuhe gereicht...

Die Leute hier nehmen die Völkerverständigung noch ernst und haben mehrsprachige Heckscheiben-Inschriften!
