Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning@mastodon.green
Ich finde eher den Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos schwierig. Hier.in Dänemark in Dänemark ist die Auswahl gut, aber die Autos sind ziemlich teuer. -
@stevE @werdenfels @VQuaschning
Goldwaagesport. Auch ich kann eine Rechnung aufmachen: 16 kwh auf 100 für 50cents -> 8€ / Günstigster E10 Preis gerade bei mir 1,66 / mittlerer Verbrauch Kleinwagen 5 Liter -> 8,30€.
Aber wo rüber reden wir...?@To3o @werdenfels @VQuaschning wir reden über Fakten, Wissenschaft, Ehrlichkeit und Sorgfalt an Stelle von Polemik. Es gibt so viele gute Gründe für EAutos, da muss doch nicht ausgerechnet das einzig zweifelhafte grob "vereinfacht" werden.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning
Einer direkt vor der Tür würde reichen. -
@necrosis @soletan @diabhoil @VQuaschning Oder eine Pflicht für Vermieter, auf Wunsch des Mieters eine Lademöglichkeit einzurichten.Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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@necrosis
Wäre ich ein Supermarkt hätte ich viele Ladesäulen. Mit "günstigem"* Strom.Die Leute kämen um günstig zu tanken und würden bei mir einkaufen.
Win-Win.
Aber als Supermarkt hätte ich sowieso schon meinen Parkplatz mit Solar überdacht und eine zusätzliche Einkommensquelle aufgemacht.
*Günstig für die Autofahrer, teuer im Verhältnis was der Strom wirklich kostet.
Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
@werdenfels @VQuaschning Wenn ich unterbeschäftigter Jurist wäre (mir fallen da spontan einige Abgeordnete im Bundestag ein), würde ich mal beim EuGH anfragen, ob diese Abos mit Ziel Monopolstellung nicht gegen EU-Verbraucherschutz fallen. Ich denke schon. Und da so eine Feststellung dann ex tunc ist (also rückwirkend), im zweiten Schritt eine Entschädigung erwirken: jeder, der die Abo-Gebühr bezahlt hat, bekommt sie für die letzten 10 Jahre zurück. Jeder, der sie nicht gezahlt hat, bekommt den Aufpreis für die letzten 10 Jahre zurück.
So lange müssen die ja ihre Rechnungen aufheben.
@forthy42 @VQuaschning
Ich denke (bzw. hoffe), da wird es in Zukunft eine EU-Regelung geben, so wie das beim Mobilfunk auch war. -
@VQuaschning alle gegen Windkraft und alle gegen Atomstrom aber jeder hat ein Handy alles elektrisch im Haus und dann noch E Autos. Entsorgung der Batterien nicht gelöst
@Gorgiboy "Entsorgung der Batterien nicht gelöst." Doch, es gibt eine Zweitverwertung und auch Recycling-Anlagen.
Ich würde eher schreiben: "Entsorgung des Atommülls noch nicht gelöst." Und zwar seit vielen Jahrzehnten, das heißt, ohne Hoffnung auf eine Lösung.
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@VQuaschning Kommt darauf an wo man unterwegs ist. Ich fahre oft Bern - Würzburg und an der A5 zw. Basel bis hoch zur A6 ist es nicht wirklich gut. Und auf der A81 zw. Heilbronn und Würzburg sogar Unterirdisch. Hier in der Schweiz hat fast jeder zweite Parkplatz, nicht Rasthof, mindestens 2 HPCs stehen.
@pfitzer@social.main-angler.de Unterirdisch würde ich die A81 zwischen Heilbronn und Würzburg nicht bezeichnen. Auf den Rastplätzen hat es überall Lademöglichkeiten. Wunnenstein, Jagstal, Ob der Tauber. Das reicht für die "kurze" Strecke eigentlich gut aus.
Ja, in der Schweiz haben wir auf vielen Parkplätzen auch Ladestationen, das ist in Deutschland im Aufbau. Dafür gibt es in Deutschland auch viele Autohöfe direkt neben der Autobahn, die Lademöglichkeiten anbieten.
Die Lage an deutschen Autobahnen ist übrigens nicht die Schuld der Energieanbieter, sondern von Tank & Rast, die hier ihr Monopol ausspielen wollten und ein jahrelanges Gerichtsverfahren verursacht haben.
@VQuaschning@mastodon.green -
@Ascendor @forthy42 @VQuaschning
Ich verteidige nicht Verbrenner. Ich fahre selbst einen Stromer. Ich sehe nur die Schwachpunkte des Ladesystems im Moment:
Zu kompliziert (viele Karten oder Apps nötig).
Intransparent (unklarer Preis).
Meist zu teuer.
Grundgebühren schränken Auswahlmöglichkeiten bei Ladesäulen ein.
Für Mieter teurer als für Eigenheimbesitzer.@werdenfels @Ascendor @forthy42 @VQuaschning Die Apps müssen auch funktionieren. Oft erlebt, dass sie nicht laden oder ewig brauchen um den Status einer Ladestation anzuzeigen.
Gibt auch Apps bei denen man den Preis erst nach dem Abschluss des Abo sieht (ohne Abo sind die Preise anders) - gilt hauptsächlich für Roaming. -
@To3o @werdenfels @VQuaschning wir reden über Fakten, Wissenschaft, Ehrlichkeit und Sorgfalt an Stelle von Polemik. Es gibt so viele gute Gründe für EAutos, da muss doch nicht ausgerechnet das einzig zweifelhafte grob "vereinfacht" werden.
@stevE @werdenfels @VQuaschning
okay, dann sag ich "zumeist günstiger" fortan - und in der Tat, es gibt überzeugendere Argumente dafür, wenn man schon Auto fährt, dann wenigstens ein EAuto zu fahren. -
Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning das Gerücht wird nie beerdigt werden. Weil es für viele Menschen praktisch ist, sich darauf zu berufen.
Das ist wie mit den 200.000€ für die Wärmepumpe. Das Gerücht ist dem Populisten zu praktisch, um die Finger davon zu lassen.
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@werdenfels @Ascendor @VQuaschning Das beste Ladesystem hat eh China. Da läuft das über zentrale staatliche Anbieter und bezahlt wird mit WeChat oder AliPay, aber in der EU könnte man das mit AFIR und PSD3 bzw. den digitalen Euro auch genauso komfortabel hinbekommen. Man muss sich da nur reinknien, dass das alles auch umgesetzt wird.
Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
@werdenfels @VQuaschning Beide Netze (Ionity, EnBW) sind dicht genug für Laden im Inland, du brauchst keine weitere. Wie ich schrieb: die anderen Ladestationen sind verwaist. Die Leute buchen genau EINE dieser beiden Netze, und laden dann nur dort. Ionity ist reiner Schnelllader, empfiehlt sich also für Leute mit Wallbox, EnBW hat auch jede Menge AC-Lader, empfiehlt sich also für Laternenparker. Und Ionity ist Europaweit.
Also, ggf. muss man im Urlaub zur EnBW noch den Ionity-Tarif dazubuchen, für einen Monat. Das geht auch.
Dass das alles Quark ist, dem stimme ich zu. Wenn ich Gesetzgeber wäre, würde ich folgendes verordnen:
Alle E-Autos und alle Ladesäulen müssen Plug&Charge anbieten, per Update. Gezahlt wird nicht über Vertrag eines Anbieters, sondern über Bankeinzug. Da P&C aber auf Verträge ausgelegt ist, gibt es dafür genau eine Clearing-Stelle, mit der man seinen Vertrag abschließen kann. Ohne Abo-Gebühr. Die mit allen Ladesäulen-Betreibern den billigsten bisher verfügbaren Tarif abrechnet.
Ja?
Beide Ladenetze haben für mich im Alltag keine sinnvoll nutzbaren Ladepunkte. Also Abo mit einem Anbieter, der überregional sinnlos ist und noch eins, das sinnvoller ist? Klappt womöglich, wenn die Strecken ähnlich und konsistent bleiben.
Oh; dann noch häufiger Ausland. Da dann andere Abos, weil wieder andere Konstellationen.
Da kann man bestenfalls noch zu Tesla greifen. -
@pfitzer@social.main-angler.de Unterirdisch würde ich die A81 zwischen Heilbronn und Würzburg nicht bezeichnen. Auf den Rastplätzen hat es überall Lademöglichkeiten. Wunnenstein, Jagstal, Ob der Tauber. Das reicht für die "kurze" Strecke eigentlich gut aus.
Ja, in der Schweiz haben wir auf vielen Parkplätzen auch Ladestationen, das ist in Deutschland im Aufbau. Dafür gibt es in Deutschland auch viele Autohöfe direkt neben der Autobahn, die Lademöglichkeiten anbieten.
Die Lage an deutschen Autobahnen ist übrigens nicht die Schuld der Energieanbieter, sondern von Tank & Rast, die hier ihr Monopol ausspielen wollten und ein jahrelanges Gerichtsverfahren verursacht haben.
@VQuaschning@mastodon.green@bruno @VQuaschning ja, genau eine EnBW Säule mit 150kw die man sich auch noch teilen muss. Kein Ionity oder sonst was.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning hi the Netherlands here. I have had multiple chargers in Germany which didn’t accept my chargingcard, which should be usable in all of Europe. Also chargers where you have to download an app to start the charging process. Haven’t seen that in countries like Belgium and France. Or one fastcharger at Kaufland which only accepts the kaufland kundekarte. Things can be improved.
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@werdenfels @VQuaschning Beide Netze (Ionity, EnBW) sind dicht genug für Laden im Inland, du brauchst keine weitere. Wie ich schrieb: die anderen Ladestationen sind verwaist. Die Leute buchen genau EINE dieser beiden Netze, und laden dann nur dort. Ionity ist reiner Schnelllader, empfiehlt sich also für Leute mit Wallbox, EnBW hat auch jede Menge AC-Lader, empfiehlt sich also für Laternenparker. Und Ionity ist Europaweit.
Also, ggf. muss man im Urlaub zur EnBW noch den Ionity-Tarif dazubuchen, für einen Monat. Das geht auch.
Dass das alles Quark ist, dem stimme ich zu. Wenn ich Gesetzgeber wäre, würde ich folgendes verordnen:
Alle E-Autos und alle Ladesäulen müssen Plug&Charge anbieten, per Update. Gezahlt wird nicht über Vertrag eines Anbieters, sondern über Bankeinzug. Da P&C aber auf Verträge ausgelegt ist, gibt es dafür genau eine Clearing-Stelle, mit der man seinen Vertrag abschließen kann. Ohne Abo-Gebühr. Die mit allen Ladesäulen-Betreibern den billigsten bisher verfügbaren Tarif abrechnet.
@forthy42 @werdenfels @VQuaschning EnBW vs. Ionity: EnBW hat mehr Ladestationen in der Fläche. Ich muss im Urlaub vor Ort nicht immer zur Autobahn (zurück) fahren um zu laden.
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Stummt schon, dennoch kommt von mir ein ABER: Die meiste Zeit kann man relativ günstig laden. Mit eigener PV sogar gratis. Auf längeren Strecken man den Schnelllader eines teuren Anbieters nutzen zu müssen ist verkraftbar.
Stimmt.
Die Konstellation „eigener Ladepunkt und eigene PV“ ist optimal, insbesondere, wenn man sich dann ganz überwiegend in einem Bereich bewegt, wo externes Laden die Ausnahme ist.Diese Kombination trifft auf viele zu und man muss schon was zu verschenken haben, die nicht zu nutzen.
Aber sie ist weit davon entfernt, auch nur annähernd universell zu stimmen.
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@logorok @VQuaschning @stevE @To3o
Der Klimaschutz sollte es uns Wert sein, dass alle dazu beitragen, nicht nur Enthusiasten.
Also sollten auch ökonomische Gründe für Elektroautos sprechen. Hohe Ladepreise tun das nicht. -
@bruno @VQuaschning ja, genau eine EnBW Säule mit 150kw die man sich auch noch teilen muss. Kein Ionity oder sonst was.
@pfitzer@social.main-angler.de
- Wunnenstein: Ionity 3x 350, 3x 250, EnBW 1x 150, 1x 75, 1x 50
- Jagstal: EnBW 1x 150, 1x 75, 1x 50
- Ob der Tauber: EnBw 1x 150, 1x 75, 1x 50
Das ist für mich jammern auf hohem Niveau.
Wir laden immer in Wunnenstein und dann Riedener Wald.
@VQuaschning@mastodon.green -
@werdenfels @forthy42 @VQuaschning EnBW hat Tarife ohne Grundgebühr. Neue Säulen müssen seit 2024 auch ohne Ladekarte nutzbar sein.
@Ascendor @werdenfels @forthy42 @VQuaschning EnBW hatte früher mal einen brauchbaren, weil nachvollziehbaren Tarif (51ct eigene, 62ct fremde). Das war etwas teuer aber berechenbar . Inzwischen beteiligen sie sich an der Abzocke mit variablen Tarifen bei 89ct und mehr. Und selbst die an sich wunderschönen EnBW-Ladeparks sind ohne Grundgebühr inakzeptabel teuer geworden.
PS: Nein, während der Fahrt kann ich keine Preisvergleichs-Apps aufrufen.