„Trotz der angekündigten Minustemperaturen wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aktuell ihre Bahnhöfe nicht als Bleibe für Obdachlose öffnen.“
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@anneroth Hmm ... wer sich bei diesen winterlichen Temperaturen WIRKLICH um das Leben von Obdachlosen sorgt, könnte jeden Abend einen zu sich nach Hause einladen ... oder?

Oder Nachts warme Decken, warme Getränke verteilen ...
Das wäre dann echtes & ehrliches Sich-Sorgen-Um ...oder ??
@die_Leo @anneroth Klar, und wer was gegen Diktatoren hat, kann ja selbst und alleine in den Krieg ziehen?
Obdachlosigkeit ist ein strukturelles Problem, das eine Gesellschaft gemeinsam angehen muss. Der Staat drückt sich da ganz erheblich vor seinen gesellschaftlichen Pflichten.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Stadt die BVG bei den finanziellen Kosten die mit der Öffnung von Bahnhöfen für Obdachlose verbunden sein können entlasten sollte.
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@die_Leo @anneroth Klar, und wer was gegen Diktatoren hat, kann ja selbst und alleine in den Krieg ziehen?
Obdachlosigkeit ist ein strukturelles Problem, das eine Gesellschaft gemeinsam angehen muss. Der Staat drückt sich da ganz erheblich vor seinen gesellschaftlichen Pflichten.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Stadt die BVG bei den finanziellen Kosten die mit der Öffnung von Bahnhöfen für Obdachlose verbunden sein können entlasten sollte.
@herdsoft @anneroth Hmm ... der "Staat", die "Gesellschaft" ... wer soll das sein?
Staat & Gesellschaft, das sind wir alle!! Und, das einzig strukturelle Problem: niemand fühlt sich zuständig, niemand macht etwas & reden sich damit raus "der Staat" oder was auch immer sei in der Pflicht ... 
In der Zwischenzeit dürfen Obdachlose erfrieren ... ? Weil wir hier nichtstuend über strukturelle Probleme reden, anstatt Nächstenliebe zu leben ...?
Hauptsache Sie & wir haben's kuschelig warm ...?
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Frühe
hat die BVG allerdings durchaus die Bahnhöfe in Winternächten offen gelassen.@mina
1/Ich glaube, wir sind uns einig, dass auf der Straße lebende Menschen einen unkomplizierten, anonymen, in kurzer Zeit ohne langes Nachdenken auffindbaren Schutzraum brauchen.
Und klar, da scheint die U-Bahn geeignet.
Und ich kann mich erinnern, dass irgendwann nachts die U-Bahn Eingänge in Berlin nicht mehr geschlossen wurden.
Jetzt sagt die BVG, war aus BVG Sicht keine gute Idee, wegen Sicherheit.
Und ich sage ergänzend: Stadt, finde eine Lösung.
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„Trotz der angekündigten Minustemperaturen wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aktuell ihre Bahnhöfe nicht als Bleibe für Obdachlose öffnen.“
Das ist nicht bloß eine Schweinerei, das ist kriminell.
Und Ergebnis davon, dass Personal gegen Videokameras ausgetauscht wurde.
„Die Vergangenheit habe gezeigt, dass die Sicherheit in sogenannten "Kältebahnhöfen" nicht verlässlich gewährleistet werden könne.“
Die Sicherheit der Wohnungsosen ist nicht gemeint.
@anneroth Wer mit Kindern unterwegs ist hat wenig daran wenn die Bahnhöfe vollgemüllt sind. Ditto wenn man moechte dass die Kinder alleine Öffis fahren.
Wir müssen uns jetzt schon die ganze Zeit um Spritzen kümmern. Kinder haben auch Rechte.