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  3. „Trotz der angekündigten Minustemperaturen wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aktuell ihre Bahnhöfe nicht als Bleibe für Obdachlose öffnen.“

„Trotz der angekündigten Minustemperaturen wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aktuell ihre Bahnhöfe nicht als Bleibe für Obdachlose öffnen.“

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  • anneroth@systemli.socialA anneroth@systemli.social

    „Trotz der angekündigten Minustemperaturen wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aktuell ihre Bahnhöfe nicht als Bleibe für Obdachlose öffnen.“

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/winter-obdachlose-kaelte-naechte-bvg-bahnhoefe-nicht-unterkunft-berlin.html

    Das ist nicht bloß eine Schweinerei, das ist kriminell.

    Und Ergebnis davon, dass Personal gegen Videokameras ausgetauscht wurde.

    „Die Vergangenheit habe gezeigt, dass die Sicherheit in sogenannten "Kältebahnhöfen" nicht verlässlich gewährleistet werden könne.“

    Die Sicherheit der Wohnungsosen ist nicht gemeint.

    stekopf@mstdn.socialS This user is from outside of this forum
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    schrieb zuletzt editiert von
    #8

    @anneroth

    "[…] Die Tunnelgleise und Bahnsteige kann man nicht sperren, weil die Nachts gebraucht werden! Wir fahren Züge Nachts zu den Werkstätten, zu den Kehranlagen usw.! Wir Mitarbeiter sind nicht Schuld, wenn die Politik den ÖPNV vernachlässigt. Wir holen das Bestmögliche aus den Gegebenheiten heraus. Dazu zählt auch nachts die Betriebsarbeit für den nächsten Tag und nicht das Aufpassen und die Betreuung von Schlafgästen auf den U-Bahnhöfen."
    Kommentar von "BVGler" unter dem rbb-Beitrag.

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    • fahrradmartin@mastodon.socialF fahrradmartin@mastodon.social

      @anneroth Echt schlaues Tool.

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      nyansen@elbmatsch.de
      schrieb zuletzt editiert von
      #9

      @fahrradmartin Zur Info: Es geht in dem Post nicht um den BOT. @anneroth

      fahrradmartin@mastodon.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • nyansen@elbmatsch.deN nyansen@elbmatsch.de

        @fahrradmartin Zur Info: Es geht in dem Post nicht um den BOT. @anneroth

        fahrradmartin@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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        schrieb zuletzt editiert von
        #10

        @nyansen @anneroth Oh, ich sehe eben erst, dass der Post, auf den ich geantwortet habe, nur der zweite Teil eines Threads war ... Danke für den Hinweis!

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • bjoerne@norden.socialB bjoerne@norden.social shared this topic
        • anneroth@systemli.socialA anneroth@systemli.social

          „Trotz der angekündigten Minustemperaturen wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aktuell ihre Bahnhöfe nicht als Bleibe für Obdachlose öffnen.“

          https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/winter-obdachlose-kaelte-naechte-bvg-bahnhoefe-nicht-unterkunft-berlin.html

          Das ist nicht bloß eine Schweinerei, das ist kriminell.

          Und Ergebnis davon, dass Personal gegen Videokameras ausgetauscht wurde.

          „Die Vergangenheit habe gezeigt, dass die Sicherheit in sogenannten "Kältebahnhöfen" nicht verlässlich gewährleistet werden könne.“

          Die Sicherheit der Wohnungsosen ist nicht gemeint.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #11

          @anneroth Hmm ... wer sich bei diesen winterlichen Temperaturen WIRKLICH um das Leben von Obdachlosen sorgt, könnte jeden Abend einen zu sich nach Hause einladen ... oder? 🤔
          Oder Nachts warme Decken, warme Getränke verteilen ...🤔
          Das wäre dann echtes & ehrliches Sich-Sorgen-Um ...oder ?? 🤔

          herdsoft@gruene.socialH 1 Antwort Letzte Antwort
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          • anneroth@systemli.socialA anneroth@systemli.social

            „Trotz der angekündigten Minustemperaturen wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aktuell ihre Bahnhöfe nicht als Bleibe für Obdachlose öffnen.“

            https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/winter-obdachlose-kaelte-naechte-bvg-bahnhoefe-nicht-unterkunft-berlin.html

            Das ist nicht bloß eine Schweinerei, das ist kriminell.

            Und Ergebnis davon, dass Personal gegen Videokameras ausgetauscht wurde.

            „Die Vergangenheit habe gezeigt, dass die Sicherheit in sogenannten "Kältebahnhöfen" nicht verlässlich gewährleistet werden könne.“

            Die Sicherheit der Wohnungsosen ist nicht gemeint.

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            schrieb zuletzt editiert von
            #12

            @anneroth

            Menschen die in Armut und Obdachlosigkeit Leben werden gerne ausgeschlossen, sie passen nicht zum Stadtbild so unsere aller Bundeskanzler! Und Berlin ist ja ein Hochburg der Union und der Obdachlosigkeit!

            I 1 Antwort Letzte Antwort
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            • anneroth@systemli.socialA anneroth@systemli.social

              „Trotz der angekündigten Minustemperaturen wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aktuell ihre Bahnhöfe nicht als Bleibe für Obdachlose öffnen.“

              https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/winter-obdachlose-kaelte-naechte-bvg-bahnhoefe-nicht-unterkunft-berlin.html

              Das ist nicht bloß eine Schweinerei, das ist kriminell.

              Und Ergebnis davon, dass Personal gegen Videokameras ausgetauscht wurde.

              „Die Vergangenheit habe gezeigt, dass die Sicherheit in sogenannten "Kältebahnhöfen" nicht verlässlich gewährleistet werden könne.“

              Die Sicherheit der Wohnungsosen ist nicht gemeint.

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              irenemoews@vmst.io
              schrieb zuletzt editiert von
              #13

              @anneroth "Die Sicherheit könne nicht gewährt werden" sagen die von der #BVG?
              Das spricht nicht für sie, denn in anderen Ländern werden bestimmte U-Bahn- Stationen für #Obdachlose bei Kälte seit Jahrzehnten geöffnet - ohne Probleme.
              (Für mich ist die Sicherheit in Gefahr, wenn die #noafd zur "Sicherheits"konferenz eingeladen wird und es immer noch kein#afdVerbot gibt. Ich weiß ,Thema verfehlt, ist aber so.)

              xriss@troet.cafeX 1 Antwort Letzte Antwort
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              • dillerjohann@hessen.socialD dillerjohann@hessen.social

                @anneroth

                Menschen die in Armut und Obdachlosigkeit Leben werden gerne ausgeschlossen, sie passen nicht zum Stadtbild so unsere aller Bundeskanzler! Und Berlin ist ja ein Hochburg der Union und der Obdachlosigkeit!

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                irenemoews@vmst.io
                schrieb zuletzt editiert von
                #14

                @Dillerjohann @anneroth Es stimmt ja auch: In einer Gesellschaft, in der es so viele Reiche gibt, passen #Obdachlose und #Tafeln nicht ins #Stadtbild.

                dillerjohann@hessen.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                • haui@mastodon.giftedmc.comH haui@mastodon.giftedmc.com

                  @anneroth
                  Völlig normal in einem Land das seine bürger in den tod in kriegsgebiete schickt weil es einen sündenbock für die zyklischen kriesen des kaputten produktionsmodells braucht.

                  Wir haben mehr leer stehende wohnungen als obdachlose menschen.

                  Die mehrheit des volkes will dass diese wohnungen dem volk zur verfügung stehen.

                  demokratie heißt herrschaft des volkes.

                  Lasst uns die Herrschaft des volkes wiederherstellen.

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                  irenemoews@vmst.io
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #15

                  @haui @anneroth 👍 Doch damit die Herrschaft des Volkes wieder hergestellt werden kann, muss das Volk in Massen auf die Straßen gehen, damit sichtbar wird, wie viele Menschen es sind, gern international. Allerdings sind ein paar Demos längst nicht mehr genug. Ausdauer ist nötig, so wie sie die Höckes auch haben.

                  haui@mastodon.giftedmc.comH 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • I irenemoews@vmst.io

                    @Dillerjohann @anneroth Es stimmt ja auch: In einer Gesellschaft, in der es so viele Reiche gibt, passen #Obdachlose und #Tafeln nicht ins #Stadtbild.

                    dillerjohann@hessen.socialD This user is from outside of this forum
                    dillerjohann@hessen.socialD This user is from outside of this forum
                    dillerjohann@hessen.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #16

                    @IreneMoews @anneroth

                    Nun es geschieht eine eindeutige klare Abgrenzung zwischen Reich und Arm! Die Gemeinschaft befindet sich in Auflösung ,vorsätzlich werden Kältebusse Zerstört und beschädigt, Menschen angegriffen und verletzt und gelegentlich getötet! Wo ist die Verantwortung dieser Gemeinschaft gegen über den gestrandeten unsere Gesellschaft? Wo sind die großkotzigen Politiker der Regierung ,die nur die Superreichen Vertreten ?

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • I irenemoews@vmst.io

                      @anneroth "Die Sicherheit könne nicht gewährt werden" sagen die von der #BVG?
                      Das spricht nicht für sie, denn in anderen Ländern werden bestimmte U-Bahn- Stationen für #Obdachlose bei Kälte seit Jahrzehnten geöffnet - ohne Probleme.
                      (Für mich ist die Sicherheit in Gefahr, wenn die #noafd zur "Sicherheits"konferenz eingeladen wird und es immer noch kein#afdVerbot gibt. Ich weiß ,Thema verfehlt, ist aber so.)

                      xriss@troet.cafeX This user is from outside of this forum
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                      xriss@troet.cafe
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #17

                      @IreneMoews @anneroth

                      'Andere Städte' haben ggf tiefer liegende Tunnel mit abtrennbaren Zwischengeschossen.

                      Berlin hat eine 'Unterpflasterbahn', d.h. nur wenige Bahnhöfe liegen nicht direkt unter der Fahrbahndecke.

                      Die Zwischengeschosse sind an den Zugängen abschließbar, nicht jedoch zu den Bahnsteigen. Das ist auch auf den wenigen Streckenabschnitten (z.B. U5 zwischen Hauptbahnhof und Rotes Rathaus so)

                      Ich kann verstehen, dass die BVG Sicherheitsbedenken geltend macht.

                      mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • I irenemoews@vmst.io

                        @haui @anneroth 👍 Doch damit die Herrschaft des Volkes wieder hergestellt werden kann, muss das Volk in Massen auf die Straßen gehen, damit sichtbar wird, wie viele Menschen es sind, gern international. Allerdings sind ein paar Demos längst nicht mehr genug. Ausdauer ist nötig, so wie sie die Höckes auch haben.

                        haui@mastodon.giftedmc.comH This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #18

                        @IreneMoews
                        @anneroth

                        Das ist leider historisch widerlegt. Die Geschichte beweist eindeutig dass es eine Mischung aus Umständen und Bewusstsein benötigt um demokratische Revolutionen loszutreten.

                        Die Alternative sind die von der CIA organisierten Farbrevolutionen.

                        Was nicht heißen soll dass demonstrationen falsch sind. Sie werden jedoch den Zug nicht alleine aufhalten aufhalten.

                        Hierzu ein sehr gutes (kurzes!) buch: staat und revolution

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • anneroth@systemli.socialA anneroth@systemli.social

                          Schreibt der BVG vielleicht, was Ihr davon haltet.

                          info@bvg.de

                          https://www.bvg.de/de/service-und-kontakt/chatbot

                          wauz@mastodon.deW This user is from outside of this forum
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                          wauz@mastodon.de
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #19

                          @anneroth
                          Ähm?
                          Chatbot? Echt jetzt?

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • xriss@troet.cafeX xriss@troet.cafe

                            @IreneMoews @anneroth

                            'Andere Städte' haben ggf tiefer liegende Tunnel mit abtrennbaren Zwischengeschossen.

                            Berlin hat eine 'Unterpflasterbahn', d.h. nur wenige Bahnhöfe liegen nicht direkt unter der Fahrbahndecke.

                            Die Zwischengeschosse sind an den Zugängen abschließbar, nicht jedoch zu den Bahnsteigen. Das ist auch auf den wenigen Streckenabschnitten (z.B. U5 zwischen Hauptbahnhof und Rotes Rathaus so)

                            Ich kann verstehen, dass die BVG Sicherheitsbedenken geltend macht.

                            mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                            mina@berlin.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #20

                            @xriss

                            Frühe® hat die BVG allerdings durchaus die Bahnhöfe in Winternächten offen gelassen.

                            @IreneMoews @anneroth

                            xriss@troet.cafeX 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • die_leo@mastodon.socialD die_leo@mastodon.social

                              @anneroth Hmm ... wer sich bei diesen winterlichen Temperaturen WIRKLICH um das Leben von Obdachlosen sorgt, könnte jeden Abend einen zu sich nach Hause einladen ... oder? 🤔
                              Oder Nachts warme Decken, warme Getränke verteilen ...🤔
                              Das wäre dann echtes & ehrliches Sich-Sorgen-Um ...oder ?? 🤔

                              herdsoft@gruene.socialH This user is from outside of this forum
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                              herdsoft@gruene.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #21

                              @die_Leo @anneroth Klar, und wer was gegen Diktatoren hat, kann ja selbst und alleine in den Krieg ziehen?

                              Obdachlosigkeit ist ein strukturelles Problem, das eine Gesellschaft gemeinsam angehen muss. Der Staat drückt sich da ganz erheblich vor seinen gesellschaftlichen Pflichten.

                              Ich könnte mir vorstellen, dass die Stadt die BVG bei den finanziellen Kosten die mit der Öffnung von Bahnhöfen für Obdachlose verbunden sein können entlasten sollte.

                              die_leo@mastodon.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • herdsoft@gruene.socialH herdsoft@gruene.social

                                @die_Leo @anneroth Klar, und wer was gegen Diktatoren hat, kann ja selbst und alleine in den Krieg ziehen?

                                Obdachlosigkeit ist ein strukturelles Problem, das eine Gesellschaft gemeinsam angehen muss. Der Staat drückt sich da ganz erheblich vor seinen gesellschaftlichen Pflichten.

                                Ich könnte mir vorstellen, dass die Stadt die BVG bei den finanziellen Kosten die mit der Öffnung von Bahnhöfen für Obdachlose verbunden sein können entlasten sollte.

                                die_leo@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                                die_leo@mastodon.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #22

                                @herdsoft @anneroth Hmm ... der "Staat", die "Gesellschaft" ... wer soll das sein? 🤔 Staat & Gesellschaft, das sind wir alle!! Und, das einzig strukturelle Problem: niemand fühlt sich zuständig, niemand macht etwas & reden sich damit raus "der Staat" oder was auch immer sei in der Pflicht ... 🤔
                                In der Zwischenzeit dürfen Obdachlose erfrieren ... ? Weil wir hier nichtstuend über strukturelle Probleme reden, anstatt Nächstenliebe zu leben ...? 🤔
                                Hauptsache Sie & wir haben's kuschelig warm ...? 🤔

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                  @xriss

                                  Frühe® hat die BVG allerdings durchaus die Bahnhöfe in Winternächten offen gelassen.

                                  @IreneMoews @anneroth

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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #23

                                  @mina
                                  1/

                                  Ich glaube, wir sind uns einig, dass auf der Straße lebende Menschen einen unkomplizierten, anonymen, in kurzer Zeit ohne langes Nachdenken auffindbaren Schutzraum brauchen.

                                  Und klar, da scheint die U-Bahn geeignet.

                                  Und ich kann mich erinnern, dass irgendwann nachts die U-Bahn Eingänge in Berlin nicht mehr geschlossen wurden.

                                  Jetzt sagt die BVG, war aus BVG Sicht keine gute Idee, wegen Sicherheit.

                                  Und ich sage ergänzend: Stadt, finde eine Lösung.

                                  @IreneMoews @anneroth

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • anneroth@systemli.socialA anneroth@systemli.social

                                    „Trotz der angekündigten Minustemperaturen wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aktuell ihre Bahnhöfe nicht als Bleibe für Obdachlose öffnen.“

                                    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/winter-obdachlose-kaelte-naechte-bvg-bahnhoefe-nicht-unterkunft-berlin.html

                                    Das ist nicht bloß eine Schweinerei, das ist kriminell.

                                    Und Ergebnis davon, dass Personal gegen Videokameras ausgetauscht wurde.

                                    „Die Vergangenheit habe gezeigt, dass die Sicherheit in sogenannten "Kältebahnhöfen" nicht verlässlich gewährleistet werden könne.“

                                    Die Sicherheit der Wohnungsosen ist nicht gemeint.

                                    alper@rls.socialA This user is from outside of this forum
                                    alper@rls.socialA This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #24

                                    @anneroth Wer mit Kindern unterwegs ist hat wenig daran wenn die Bahnhöfe vollgemüllt sind. Ditto wenn man moechte dass die Kinder alleine Öffis fahren.

                                    Wir müssen uns jetzt schon die ganze Zeit um Spritzen kümmern. Kinder haben auch Rechte.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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