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  3. #Linnemann will schon wieder Kürzungen beim #Grundeinkommen.

#Linnemann will schon wieder Kürzungen beim #Grundeinkommen.

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  • nullbockgeneration@mastodon.socialN nullbockgeneration@mastodon.social

    @BioSchweiz @hunderoute Die SPD Stiftung erhält ja auch Geld. Und die rechtsetreme AfD wollte natürlich auch abkassieren. So weit sind wir schon.
    Also ich finde es schon bemerkenswert, dass "Die Anstalt" mehr Ahnung vom Rentensystem hat, als aktuelle Politiker.
    Oder ein Jan Böhmermann Briefkästenfirmen in Bayern und den Neuen Bundesländern aufdeckt! Oder Maurice Höfgen mehr Ahnung von Wirtschaft hat, als alle Politiker der CxU zusammen!
    Auch Reschke TV hat mehr Ahnung als die gesamte CxU.

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    nullbockgeneration@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #23

    @BioSchweiz @hunderoute Wieso studieren die nochmal in ihren Stiftungen?

    bioschweiz@troet.cafeB 1 Antwort Letzte Antwort
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    • scharfezunge@nrw.socialS scharfezunge@nrw.social

      @BioSchweiz @nullbockgeneration
      Aus meiner Sicht die Stipendiaten, die von politischen Parteien gefördert wurden, da dieses System sogenannte "Berufspolitiker" fördert und herausbringt.

      Menschen, die gar nicht wissen, wie schwer es ist eine Stelle mit annähernd dem Gehalt zu finden. Kennen keine Gefahr der Kündigung durch den Arbeitgeber oder Insolvenz des Betriebs, Betriebsverlagerung, -aufkäufe.
      Entscheiden aber über das Schicksal von Menschen mit Lebensrisiken, die sie selbst nie teilen.

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      schrieb zuletzt editiert von
      #24

      @ScharfeZunge @BioSchweiz Richtig! Ich glaube hier geht es in erster Linie um Netzwerke, Beziehungen und Karrieren innerhalb der Partei-Bubble und weniger um das Studium.
      Ich denke auf soetwas kann man verzichten oder anderst regeln

      bioschweiz@troet.cafeB 1 Antwort Letzte Antwort
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      • nullbockgeneration@mastodon.socialN nullbockgeneration@mastodon.social

        @BioSchweiz Bin ich bei dir. Aber es muss immer auch im Verhältnis zum durchschnittlich erzielten Einkommen der Bevölkerung stehen. Eine Gesellschaft besteht nicht nur aus Akademikern. Es sollten Menschen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten im Parlament vertreten sein. Die Umverteilung von oben nach unten muss endlich in Angriff genommen werden, um wichtige Aufgaben finanzieren zu können.

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        schrieb zuletzt editiert von
        #25

        @nullbockgeneration ‚sollte‘. Man kann die Leute ja nicht zwingen! In Deutschland gibt es ja wenigstens ein System, wo sich auch kleine Leute durch die Ortsverbände in die grosse Politik hocharbeiten können. Ich kenne persönlich einen Bundestagsabgeordneten, der aus so einem kleinen Ortsverband stammt. Ich weiss nicht, ob das in den grossen Demokratien wie Frankreich, England, oder USA repräsentativer ist, und nachdem bisschen, was ich weiss, scheint mir das zweifelhaft.

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        • nullbockgeneration@mastodon.socialN nullbockgeneration@mastodon.social

          @ScharfeZunge @BioSchweiz Richtig! Ich glaube hier geht es in erster Linie um Netzwerke, Beziehungen und Karrieren innerhalb der Partei-Bubble und weniger um das Studium.
          Ich denke auf soetwas kann man verzichten oder anderst regeln

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          schrieb zuletzt editiert von
          #26

          @nullbockgeneration @ScharfeZunge niemand hindert die Schreinerin mit 3 Kindern oder den Altenpfleger aus dem Main Taunus Kreis daran, sich auf einer Liste zur Wahl zu stellen. Aber die Arbeiten wahrscheinlich in dem föderalen System an anderer Stelle mit und nicht als Abgeordnete im Bundestag.

          scharfezunge@nrw.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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          • nullbockgeneration@mastodon.socialN nullbockgeneration@mastodon.social

            @BioSchweiz @hunderoute Wieso studieren die nochmal in ihren Stiftungen?

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            schrieb zuletzt editiert von
            #27

            @nullbockgeneration @hunderoute die studieren doch nicht in ihren Stiftungen! Die bewerben sich um einen Stipendium einer Stiftung während des Studiums, und wie bei allen Stiftung Stipendien werden dort die ausgewählt, die am vielversprechendsten erscheinen. Was immer die Ausrichtung der Stiftung ist.

            nullbockgeneration@mastodon.socialN 2 Antworten Letzte Antwort
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            • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

              @nullbockgeneration @ScharfeZunge niemand hindert die Schreinerin mit 3 Kindern oder den Altenpfleger aus dem Main Taunus Kreis daran, sich auf einer Liste zur Wahl zu stellen. Aber die Arbeiten wahrscheinlich in dem föderalen System an anderer Stelle mit und nicht als Abgeordnete im Bundestag.

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              schrieb zuletzt editiert von
              #28

              @BioSchweiz @nullbockgeneration
              Die werden auch beide nicht protegiert, bekommen auch keine Parteigehälter um zwischenzeitlich ihr Leben abzusichern.

              bioschweiz@troet.cafeB 1 Antwort Letzte Antwort
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              • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

                @nullbockgeneration @hunderoute die studieren doch nicht in ihren Stiftungen! Die bewerben sich um einen Stipendium einer Stiftung während des Studiums, und wie bei allen Stiftung Stipendien werden dort die ausgewählt, die am vielversprechendsten erscheinen. Was immer die Ausrichtung der Stiftung ist.

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                schrieb zuletzt editiert von
                #29

                @BioSchweiz @hunderoute Und nach 3 Jahren einen Doktortitel, aber null Ahnung von dem was es bräuchte... Lol
                Stiftungsnahe private Universitäten also, sponsored bei VW, Leag und BMW. Und die Deutsche Bank AG sponsored die vorlesungsfreie Zeit mit praktischen Übungen: wie befestige ich eine Briefkastenfirma im bayrischen Wald. Der Studienbeste bekommt dann eine Reise auf die Cayman Islands oder Panama. Früh übt sich, wer ein lebenslanger Meister-Politiker der CxU werden will... :))))

                nullbockgeneration@mastodon.socialN bioschweiz@troet.cafeB 2 Antworten Letzte Antwort
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                • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

                  @nullbockgeneration @hunderoute die studieren doch nicht in ihren Stiftungen! Die bewerben sich um einen Stipendium einer Stiftung während des Studiums, und wie bei allen Stiftung Stipendien werden dort die ausgewählt, die am vielversprechendsten erscheinen. Was immer die Ausrichtung der Stiftung ist.

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                  nullbockgeneration@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #30

                  @BioSchweiz @hunderoute Arsch kriechen und Stiefellecken. Ach ja und: wie schießt man ein Tier tot!

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • nullbockgeneration@mastodon.socialN nullbockgeneration@mastodon.social

                    @BioSchweiz @hunderoute Und nach 3 Jahren einen Doktortitel, aber null Ahnung von dem was es bräuchte... Lol
                    Stiftungsnahe private Universitäten also, sponsored bei VW, Leag und BMW. Und die Deutsche Bank AG sponsored die vorlesungsfreie Zeit mit praktischen Übungen: wie befestige ich eine Briefkastenfirma im bayrischen Wald. Der Studienbeste bekommt dann eine Reise auf die Cayman Islands oder Panama. Früh übt sich, wer ein lebenslanger Meister-Politiker der CxU werden will... :))))

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #31

                    @BioSchweiz @hunderoute Bei der Josef Strauss - Stiftung erhält man das Stipendium erst, nachdem man vorweisen kann, dass man alle Bratwurstvarionen kennt und 7 Mass auf Ex suffa kann. Dann auf dem Kotzhügel erhält man den heiss ersehnten Umschlag. Bei Nachwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder werden Sie Food Blogger. Im Ernst, die Vergesslichkeit und die Intelligenz beim Söder ist alles Stipendiums- bedingt!

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                    • scharfezunge@nrw.socialS scharfezunge@nrw.social

                      @BioSchweiz @nullbockgeneration
                      Die werden auch beide nicht protegiert, bekommen auch keine Parteigehälter um zwischenzeitlich ihr Leben abzusichern.

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #32

                      @ScharfeZunge @nullbockgeneration genau dafür kriegen Abgeordnete ja ein grosszügiges Gehalt für (x mal) 4 Jahre! Klar passt das trotzdem nicht in jeden Lebensentwurf, aber die Idee stimmt.

                      scharfezunge@nrw.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • nullbockgeneration@mastodon.socialN nullbockgeneration@mastodon.social

                        @BioSchweiz @hunderoute Und nach 3 Jahren einen Doktortitel, aber null Ahnung von dem was es bräuchte... Lol
                        Stiftungsnahe private Universitäten also, sponsored bei VW, Leag und BMW. Und die Deutsche Bank AG sponsored die vorlesungsfreie Zeit mit praktischen Übungen: wie befestige ich eine Briefkastenfirma im bayrischen Wald. Der Studienbeste bekommt dann eine Reise auf die Cayman Islands oder Panama. Früh übt sich, wer ein lebenslanger Meister-Politiker der CxU werden will... :))))

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                        bioschweiz@troet.cafe
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #33

                        @nullbockgeneration @hunderoute auf dem Niveau diskutieren ich nicht

                        nullbockgeneration@mastodon.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

                          @ScharfeZunge @nullbockgeneration genau dafür kriegen Abgeordnete ja ein grosszügiges Gehalt für (x mal) 4 Jahre! Klar passt das trotzdem nicht in jeden Lebensentwurf, aber die Idee stimmt.

                          scharfezunge@nrw.socialS This user is from outside of this forum
                          scharfezunge@nrw.socialS This user is from outside of this forum
                          scharfezunge@nrw.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #34

                          @BioSchweiz @nullbockgeneration
                          Es ging um die Zwischenzeit.
                          Betufspolitiker bekommen auch ohne Abgeordetenstatus Geld, haben damit sehr viel Zeit ihre Kampagne zu starten. Werden von der Partei eingeladen Vorträge zu halten und ihren Namen damit bekannt zu machen.

                          Lieschen Müller und Pfleger Mustermann eben nicht.

                          bioschweiz@troet.cafeB 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • scharfezunge@nrw.socialS scharfezunge@nrw.social

                            @BioSchweiz @nullbockgeneration
                            Es ging um die Zwischenzeit.
                            Betufspolitiker bekommen auch ohne Abgeordetenstatus Geld, haben damit sehr viel Zeit ihre Kampagne zu starten. Werden von der Partei eingeladen Vorträge zu halten und ihren Namen damit bekannt zu machen.

                            Lieschen Müller und Pfleger Mustermann eben nicht.

                            bioschweiz@troet.cafeB This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #35

                            @ScharfeZunge @nullbockgeneration Vorschläge zur Verbesserung?

                            scharfezunge@nrw.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

                              @nullbockgeneration @hunderoute auf dem Niveau diskutieren ich nicht

                              nullbockgeneration@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
                              nullbockgeneration@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #36

                              @BioSchweiz @hunderoute Kein Problem. Habe volles Verständnis dafür.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

                                @ScharfeZunge @nullbockgeneration Vorschläge zur Verbesserung?

                                scharfezunge@nrw.socialS This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #37

                                @BioSchweiz @nullbockgeneration

                                Verbot von Stipendien politischer Stiftungen,
                                Parteivereine - und verbände dürfen Mitglieder nicht mehr anstellen. Mitarbeit von Mitgliedern im Parteiverein/-verband sollte ehrenamtliche Tätigkeit sein wie in den vielen anderen Vereinen auch.

                                Damit stoppt man zumindestens die Pseudoarbeitsverträge, die Berufspolitikern grosse Vorteile verschaffen.

                                bioschweiz@troet.cafeB 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • scharfezunge@nrw.socialS scharfezunge@nrw.social

                                  @BioSchweiz @nullbockgeneration

                                  Verbot von Stipendien politischer Stiftungen,
                                  Parteivereine - und verbände dürfen Mitglieder nicht mehr anstellen. Mitarbeit von Mitgliedern im Parteiverein/-verband sollte ehrenamtliche Tätigkeit sein wie in den vielen anderen Vereinen auch.

                                  Damit stoppt man zumindestens die Pseudoarbeitsverträge, die Berufspolitikern grosse Vorteile verschaffen.

                                  bioschweiz@troet.cafeB This user is from outside of this forum
                                  bioschweiz@troet.cafeB This user is from outside of this forum
                                  bioschweiz@troet.cafe
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #38

                                  @ScharfeZunge @nullbockgeneration Stiftung ist Stiftung- das finde ich schwierig, den einen Stipendien zu verbieten und anderen nicht. Die nennen das halt dann anders?
                                  Und Parteien haben wahrscheinlich 100’000de Vollzeitmitarbeiter im Büro, HR etc. Sollen die alle ehrenamtlich arbeiten? Auch das kann nicht funktionieren.
                                  Ich finde deine Einwände teilw. berechtigt; sehe aber nicht, dass sie der Demokratie so arg schaden, oder dass sie realistisch vermeidbar wären.

                                  scharfezunge@nrw.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

                                    @ScharfeZunge @nullbockgeneration Stiftung ist Stiftung- das finde ich schwierig, den einen Stipendien zu verbieten und anderen nicht. Die nennen das halt dann anders?
                                    Und Parteien haben wahrscheinlich 100’000de Vollzeitmitarbeiter im Büro, HR etc. Sollen die alle ehrenamtlich arbeiten? Auch das kann nicht funktionieren.
                                    Ich finde deine Einwände teilw. berechtigt; sehe aber nicht, dass sie der Demokratie so arg schaden, oder dass sie realistisch vermeidbar wären.

                                    scharfezunge@nrw.socialS This user is from outside of this forum
                                    scharfezunge@nrw.socialS This user is from outside of this forum
                                    scharfezunge@nrw.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #39

                                    @BioSchweiz @nullbockgeneration
                                    Man darf ja Mitarbeiter einstellen, halt nur keine Mitglieder.

                                    Und zur Stiftung von Stipendien.
                                    Andere haben Leistungskriterien oder Kriterien wie Z.B. Benachteiligung.

                                    Parteien entscheiden nach Parteiloyalität. Daher sehe ich da durchaus Unterschiede.

                                    Und ich sehe die Berufspolitiker auch als Gefahr für die Demokratie.
                                    Sehen wir gerade mal wieder täglich in der Regierung mit Vorschlägen, die immer nur Einsparungen an Menschen ohne genügend Repräsentation sind

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