Wir müssen einfach noch schneller schauen, dass wir uns von diesem Failed State USA abnippeln.
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Wir müssen einfach noch schneller schauen, dass wir uns von diesem Failed State USA abnippeln. Gerade uns Nachkriegsdeutschen, speziell der Boomer-Generation, die US-Popkultur und Lifestyle quasi wie Muttermilch aufgesaugt hat, fällt das natürlich schwer. Angefangen von unseren amerikanischen Kreditkarten bis hin zu der Selbstverständlichkeit, Englisch als erste und oft einzige Fremdsprache zu lernen. Die Hegemonie des "Weltpolizisten", der sich auch weiterhin als solcher aufspielt, nur nicht mehr so freundlich und wohlgesonnen uns gegenüber wie früher, muss endlich gebrochen werden. Und das geht nur, indem alle die Party verlassen. Die Welt ist groß, und feiern kann man auch woanders.
@StefanMuenz Die transatlantische Illusion ist geplatzt. Besser, sich das schnell einzugestehen. Aber dennoch hoffen auf die Selbstheilungskräfte der amerikanischen Demokratie. Soweit möglich, supporten. Und die Freundschaften über den großen Teich pflegen so gut es geht.
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Wir müssen einfach noch schneller schauen, dass wir uns von diesem Failed State USA abnippeln. Gerade uns Nachkriegsdeutschen, speziell der Boomer-Generation, die US-Popkultur und Lifestyle quasi wie Muttermilch aufgesaugt hat, fällt das natürlich schwer. Angefangen von unseren amerikanischen Kreditkarten bis hin zu der Selbstverständlichkeit, Englisch als erste und oft einzige Fremdsprache zu lernen. Die Hegemonie des "Weltpolizisten", der sich auch weiterhin als solcher aufspielt, nur nicht mehr so freundlich und wohlgesonnen uns gegenüber wie früher, muss endlich gebrochen werden. Und das geht nur, indem alle die Party verlassen. Die Welt ist groß, und feiern kann man auch woanders.
@StefanMuenz
Wobei ich einerseits glaube, dass es gerade unter den Boomer*innen viele gibt, die den USA ggü immer skeptisch waren, denn sie haben Hiroshima, Vietnam, Diktaturen in Lateinam., Pershing wenn nicht aus eigener Erfahrung, so zumindest doch noch aus "hautnaher" Erzählung miterlebt. Und mehr als eine*r erinnert sich an "Amy go home."Andererseits fürchte ich, dass es mit dem "abnippeln" schon sehr spät ist, da sich der Rechtsextremismus weltweit wie ein Lauffeuer verbreitet. Viele wollen es auch gar nicht und bedienen weiter Amazon, Instagram & Co und sogar X.
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Wir müssen einfach noch schneller schauen, dass wir uns von diesem Failed State USA abnippeln. Gerade uns Nachkriegsdeutschen, speziell der Boomer-Generation, die US-Popkultur und Lifestyle quasi wie Muttermilch aufgesaugt hat, fällt das natürlich schwer. Angefangen von unseren amerikanischen Kreditkarten bis hin zu der Selbstverständlichkeit, Englisch als erste und oft einzige Fremdsprache zu lernen. Die Hegemonie des "Weltpolizisten", der sich auch weiterhin als solcher aufspielt, nur nicht mehr so freundlich und wohlgesonnen uns gegenüber wie früher, muss endlich gebrochen werden. Und das geht nur, indem alle die Party verlassen. Die Welt ist groß, und feiern kann man auch woanders.
@StefanMuenz Die USA sind nicht die einzige (Ex-)Kolonie des UK, wo man englisch sprechen kann. Irland und Malta sind sogar in der EU. (Wobei es auch sehr schön ist, Gaeilge und Malti zu lernen…) Oder, wenn man es nordamerikanisch mag, ist auch Kanada eine nette Alternative als Leitkulturlieferant. Wie die USA, aber demokratisch und mit einem König aus dem Hause Sachsen-Coburg und Gotha.
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Wir müssen einfach noch schneller schauen, dass wir uns von diesem Failed State USA abnippeln. Gerade uns Nachkriegsdeutschen, speziell der Boomer-Generation, die US-Popkultur und Lifestyle quasi wie Muttermilch aufgesaugt hat, fällt das natürlich schwer. Angefangen von unseren amerikanischen Kreditkarten bis hin zu der Selbstverständlichkeit, Englisch als erste und oft einzige Fremdsprache zu lernen. Die Hegemonie des "Weltpolizisten", der sich auch weiterhin als solcher aufspielt, nur nicht mehr so freundlich und wohlgesonnen uns gegenüber wie früher, muss endlich gebrochen werden. Und das geht nur, indem alle die Party verlassen. Die Welt ist groß, und feiern kann man auch woanders.
Wir sollten nur aufpassen nicht in einen plumpen Antiamerikanismus zu verfallen, sondern die Menschen und Kräfte in den USA zu unterstützen, die sich verzweifelt gegen diese Entwicklung stemmen.
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@StefanMuenz Die transatlantische Illusion ist geplatzt. Besser, sich das schnell einzugestehen. Aber dennoch hoffen auf die Selbstheilungskräfte der amerikanischen Demokratie. Soweit möglich, supporten. Und die Freundschaften über den großen Teich pflegen so gut es geht.
@nshr Richtig - das eine schließt das andere nicht aus. Persönliche Beziehungen sollten möglichst nicht darunter leiden.
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Wir müssen einfach noch schneller schauen, dass wir uns von diesem Failed State USA abnippeln. Gerade uns Nachkriegsdeutschen, speziell der Boomer-Generation, die US-Popkultur und Lifestyle quasi wie Muttermilch aufgesaugt hat, fällt das natürlich schwer. Angefangen von unseren amerikanischen Kreditkarten bis hin zu der Selbstverständlichkeit, Englisch als erste und oft einzige Fremdsprache zu lernen. Die Hegemonie des "Weltpolizisten", der sich auch weiterhin als solcher aufspielt, nur nicht mehr so freundlich und wohlgesonnen uns gegenüber wie früher, muss endlich gebrochen werden. Und das geht nur, indem alle die Party verlassen. Die Welt ist groß, und feiern kann man auch woanders.
@StefanMuenz Gar nicht so einfach. Betrachte ich das rein technisch, dann versuche ich mich von US-Diensten Stück für Stück zu trennen: Notebook ist inzwischen von Win10 auf Linux Mint gewechselt, kein PayPal mehr, ...
Aber: Gerade ein neues eAuto gekauft und - bummms - wieder mehr an Google gebunden.
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Wir sollten nur aufpassen nicht in einen plumpen Antiamerikanismus zu verfallen, sondern die Menschen und Kräfte in den USA zu unterstützen, die sich verzweifelt gegen diese Entwicklung stemmen.
@OchMensch Ja - für "antiamerikanische" Bemerkungen hat man sonst immer auch schnell falschen Applaus von rechts bekommen. Derzeit allerdings nicht, weil die Rechten hier ja aktuell vom US-Regime total hofiert werden. Um so wichtiger, in dieser Gemengelage einfach den Kompass gerade zu halten.
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@StefanMuenz Gar nicht so einfach. Betrachte ich das rein technisch, dann versuche ich mich von US-Diensten Stück für Stück zu trennen: Notebook ist inzwischen von Win10 auf Linux Mint gewechselt, kein PayPal mehr, ...
Aber: Gerade ein neues eAuto gekauft und - bummms - wieder mehr an Google gebunden.
️@rasibo Völlig richtig. Wir alle hängen noch tief drin, auch wenn wir das eine oder andere vielleicht schon geschafft haben. Was uns nicht daran hindern sollte, jeden gelungenen Schritt weg von der Abhängigkeit zu feiern. Aber wir als Privatpersonen werden die Abhängigkeit alleine ebenso wenig beenden können, wie wir als Privatpersonen alleine die Klimakrise lösen können. Wir können persönlich etwas tun und beitragen, aber getan werden muss insgesamt noch mehr.
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Wir müssen einfach noch schneller schauen, dass wir uns von diesem Failed State USA abnippeln. Gerade uns Nachkriegsdeutschen, speziell der Boomer-Generation, die US-Popkultur und Lifestyle quasi wie Muttermilch aufgesaugt hat, fällt das natürlich schwer. Angefangen von unseren amerikanischen Kreditkarten bis hin zu der Selbstverständlichkeit, Englisch als erste und oft einzige Fremdsprache zu lernen. Die Hegemonie des "Weltpolizisten", der sich auch weiterhin als solcher aufspielt, nur nicht mehr so freundlich und wohlgesonnen uns gegenüber wie früher, muss endlich gebrochen werden. Und das geht nur, indem alle die Party verlassen. Die Welt ist groß, und feiern kann man auch woanders.
@StefanMuenz das mit den Kreditkarten wird glaub recht schwierig, ich kenne leider keine europäische Konkurrenz, oder hat da jemand einen tip?
selbst die debitkarten sind ja von den beiden us buden. -
Wir müssen einfach noch schneller schauen, dass wir uns von diesem Failed State USA abnippeln. Gerade uns Nachkriegsdeutschen, speziell der Boomer-Generation, die US-Popkultur und Lifestyle quasi wie Muttermilch aufgesaugt hat, fällt das natürlich schwer. Angefangen von unseren amerikanischen Kreditkarten bis hin zu der Selbstverständlichkeit, Englisch als erste und oft einzige Fremdsprache zu lernen. Die Hegemonie des "Weltpolizisten", der sich auch weiterhin als solcher aufspielt, nur nicht mehr so freundlich und wohlgesonnen uns gegenüber wie früher, muss endlich gebrochen werden. Und das geht nur, indem alle die Party verlassen. Die Welt ist groß, und feiern kann man auch woanders.
@StefanMuenz Ich stimme dir weithin zu, allein English ist nicht Eigentum der USA. Mit Mutter und Zweitsprachlern rund um den Globus können wir guten Gewissens sagen, die Lingua Franca gehört uns allen.
Was nicht heißt, dass man keine anderen Sprachen lernen sollte. Das ist zweifelsfrei und in vielerlei Art bildend. Nur aus Gründen der Abnabelung macht das keinen Sinn.
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@OchMensch Ja - für "antiamerikanische" Bemerkungen hat man sonst immer auch schnell falschen Applaus von rechts bekommen. Derzeit allerdings nicht, weil die Rechten hier ja aktuell vom US-Regime total hofiert werden. Um so wichtiger, in dieser Gemengelage einfach den Kompass gerade zu halten.
Den Wertekompass zu halten und nicht gleichzeitig in einen pauschalen Antiamerikanismus abzugleiten ist ja auch kein Widerspruch.
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