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  3. In den Kommentaren lass ich gestern sinngemäß: wen wundert es, alle wissen, dass #LLMs ständig Fehler machen.

In den Kommentaren lass ich gestern sinngemäß: wen wundert es, alle wissen, dass #LLMs ständig Fehler machen.

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llms
218 Beiträge 54 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • oldperl@mastodon.onlineO oldperl@mastodon.online

    @AwetTesfaiesus ich denke nicht, dass ich die Frage missverstehe.

    Allein der Vergleich zu menschlichen Ergebnissen zeigt doch schon das Missverständnis in der Frage, denn #KI ist eben nicht menschlich, hat keine eigene Intelligenz. Und gerade deswegen, weil es eben NUR eine Maschine, ein Algorithmus, ein #llm ist, gerade deswegen müssen wir es noch stärker hinterfragen und darauf bestehen, dass Ergebnisse korrekt sind, dort eben keine "menschlichen" Fehler auftauchen.

    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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    awettesfaiesus@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #17

    @oldperl ich möchte klarstellen: ich frage mich u.A. warum wir menschlichen Aussagen nicht mit derselben Skepsis begegnen, wie der KI und zwar selbst dann nicht, wenn wir wissen, dass die Ergebnisse mit über 50%iger Wahrscheinlichkeit falsch sind (Jobcenterbescheid?). Wieso ist die falsche „Map of Europe“ ein Anlass zur Empörung, die 10tausend falschen Karten in unseren Schulen aber nicht?

    oldperl@mastodon.onlineO pdh@hessen.socialP aubrieta@social.tchncs.deA 3 Antworten Letzte Antwort
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    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      @morsuapri @marcuwekling das ist schon schlimm .

      Aber mehrfach wurde ich im Gerichtssaal für die Dolmetscherin gehalten. Obwohl ich dort in Robbe (!) saß. Einmal wollte der Richter mir ein Ordnungsgeld aufbrummen wegen Nichterscheinens (Amtsgericht München!). Ich möchte ja glauben, er hat meine Identität auch falsch zugeordnet.

      morsuapri@troet.cafeM This user is from outside of this forum
      morsuapri@troet.cafeM This user is from outside of this forum
      morsuapri@troet.cafe
      schrieb zuletzt editiert von
      #18

      @marcuwekling @AwetTesfaiesus
      Wenn die betreffende Person zugegen ist und den Irrtum aufklären kann, ist das eine andere Situation, wie wenn da jemand alleine vor dem PC sitzt und „recherchiert“.
      Natürlich könnte die Person selbst einige Punkte der Darstellung der KI nachprüfen, aber da bin ich eher misstrauisch.
      Eine Anfrage an eine KI KANN einen Hinweis in die richtige Richtung geben, muss aber nachgeprüft (Fachbücher, Zeitschriften,...) werden.

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      • oldperl@mastodon.onlineO oldperl@mastodon.online

        @AwetTesfaiesus und zur letzten Frage, nein, tun wir nicht, und die Politik geht da "mit gutem Beispiel" voran. Wer Hinterfragt #Trump denn wirklich, und öffentlich? Die Zivilgesellschaft, nicht die Politik.

        Und weitere Beispiele könnte ich hier noch massenhaft aufzählen.

        oldperl@mastodon.onlineO This user is from outside of this forum
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        oldperl@mastodon.online
        schrieb zuletzt editiert von
        #19

        @AwetTesfaiesus
        Mitglieder des Bundestages sind (sollten sein) Vertreter des Volkes, und sollen dort nach bestem (eigenen) Gewissen Entscheidungen für eben dieses Volk treffen.

        Doch geschieht das wirklich noch. Ich denke nicht. Wir werden inzwischen von Einzelnen und Partei-Vorgaben regiert, und wer sich dem Fraktionszwang nicht unterwirft, ist schnell raus.

        Und dann kommt noch eine "lügende" Maschine daher, gesteuert von Oligarchen, und wir sollen dort auch weg oder nicht so genau schauen.

        awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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        • paulatothepeople@climatejustice.socialP paulatothepeople@climatejustice.social

          @AwetTesfaiesus KI "lernt" von unzuverlässigen Quellen. Klar ist da die Fehlerrate ähnlich hoch.

          Der Grund, wieso das bei KI so oft erwähnt wird ist m.M.n., dass so viele Menschen, die KI verwenden, glauben die KI ist gscheit.

          https://mastodon.social/@gvwilson/115786387599873733

          Aber ich glaube auch, wir sollten viel weniger darüber reden. M.M.n. lenkt jedes Argument gegen KI, das nicht "KI ist Ökozid-Automation" von der wahren Gefahr von KI ab und die Leute denken sich "Na wenn das gefährlichste an KI bloß ist, dass sie oft falsch liegt, einen faschistischen Bias hat und Milliardären dient, dann ists ja nicht so schlimm, wenn ich sie verwende".

          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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          awettesfaiesus@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #20

          @PaulaToThePeople

          Das scheint mir so plausibel und eher korrekt.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

            @oldperl ich denke, meine Frage wird missverstanden. Natürlich sollten wir hinterfragen. Ich frage mich aber: hinterfragen wir menschliche Ergebnisse mit demselben Eifer?

            dasgehtgleichwieder@norden.socialD This user is from outside of this forum
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            dasgehtgleichwieder@norden.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #21

            @AwetTesfaiesus @oldperl

            Das Weltbild vieler Menschen ist sehr eingeschränkt. Das ist seit tausenden von Jahren dokumentiert. Nimm ein #Buch und behaupte dann zu #wissen was drin steht und viele Menschen werden es einfach #glauben, ohne selbst das Buch zu lesen, andere glauben es auch nicht, aber lesen trotzdem nicht das Buch.
            Sie sind nicht an der #Wahrheit interessiert!
            https://www.psychologie-guide.de/die-dummheit-ist-allgegenwaertig-und-kennt-keine-grenzen.html

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            • hbauer@social.caserio.deH hbauer@social.caserio.de

              @AwetTesfaiesus Ich denke dieser Gedankengang ist falsch. Ja auch Menschen machen Fehler. Aber nicht alle und automatisiert. Und es gibt (nicht bei allen) eine Fähigkeit der Selbstreflektion und ein Risikobewuststein. https://social.caserio.de/deck/@kobaltauge@social.tchncs.de/115844406500940711

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              awettesfaiesus@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #22

              @hbauer

              Grundsätzlich richtig (allerdings: ich erinnere Zeiten, in denen alle (!) Widerrufsbelehrungen und alle (!) Hartz4-Bescheide falsch waren, restlos alle).

              Aber mich interessiert hier die menschliche Seite, nicht die technische. Warum reagieren wir in der aktuellen Situation, wie wir reagieren?

              hbauer@social.caserio.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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              • awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                awettesfaiesus@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #23

                @BrennpunktUA jedes Foto, das ich mit dem Handy mache ist einmal durch die KI gegangen und aufgehübscht worden (Himmel!).

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  @oldperl ich möchte klarstellen: ich frage mich u.A. warum wir menschlichen Aussagen nicht mit derselben Skepsis begegnen, wie der KI und zwar selbst dann nicht, wenn wir wissen, dass die Ergebnisse mit über 50%iger Wahrscheinlichkeit falsch sind (Jobcenterbescheid?). Wieso ist die falsche „Map of Europe“ ein Anlass zur Empörung, die 10tausend falschen Karten in unseren Schulen aber nicht?

                  oldperl@mastodon.onlineO This user is from outside of this forum
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                  oldperl@mastodon.online
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #24

                  @AwetTesfaiesus weil wir von Maschinen eben korrekte Antworten erwarten. Was würdest Du zu einem Taschenrechner sagen, der zu Deiner Frage, was ist 1 + 1? mal mit 3, mal mit 1 oder mal mit 2 antwortet.

                  Und ja, das ist zweierlei Maß, und in vielen Bereichen nicht ok. Doch daran müsstet zu allererst ihr, als MdB arbeiten.

                  awettesfaiesus@mastodon.socialA ottilie_katz@troet.cafeO 2 Antworten Letzte Antwort
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                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                    awettesfaiesus@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #25

                    @plinubius

                    Das stimmt sicher (wir nennen das dann Widerspruchsbehörde, ... und schaffen sie ständig ab).

                    Aber mich interessiert wirklich eher die menschliche Seite des Themas.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      Konkret: Ich könnte mir vorstellen, dass in dieser (!) konkreten Herangehensweisen an KI viel Coping steckt. Lügen wir uns hier kollektiv in die eigene (intellektuelle) Tasche?

                      Oder pfeifen wir hier sogar schon verzweifelt im Walde?

                      Liege ich komplett falsch?

                      jabgoe2089@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
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                      jabgoe2089@hub.netzgemeinde.eu
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #26
                      @Awet Tesfaiesus, MdB ich denke, das ist die falsche argumentation. niemand möchte maschinen, die regelmäßig fehler machen, ohne die korrigieren zu können. zb zugfahren, mit autos fahren, die zu 40 - 70% falsch sind. 40% fehler bei selbstfahrenden autos werden diese geräte nicht beliebt machen.
                      awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                        awettesfaiesus@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #27

                        @BrennpunktUA @marcuwekling

                        Überhöhen wir uns Menschen da nicht evtl.? "Gewissenhaftes Lektorieren" ist auch nicht die Stärke von Menschen.

                        Juristen belegen ihre Aussagen (teils wort-weise) mit Fundstellen. Es war schon immer ein Running Gag im Jura-Studium, diese Fundstellen nachzuschlagen und festzustellen, dass das vermeintlich zitierte da überhaupt nicht steht. Gleichwohl wird die Fundstelle brav von einem Gericht nach dem nächsten übernommen. Oft wird nicht geprüft.

                        lothar@social.tchncs.deL 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • oldperl@mastodon.onlineO oldperl@mastodon.online

                          @AwetTesfaiesus
                          Mitglieder des Bundestages sind (sollten sein) Vertreter des Volkes, und sollen dort nach bestem (eigenen) Gewissen Entscheidungen für eben dieses Volk treffen.

                          Doch geschieht das wirklich noch. Ich denke nicht. Wir werden inzwischen von Einzelnen und Partei-Vorgaben regiert, und wer sich dem Fraktionszwang nicht unterwirft, ist schnell raus.

                          Und dann kommt noch eine "lügende" Maschine daher, gesteuert von Oligarchen, und wir sollen dort auch weg oder nicht so genau schauen.

                          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                          awettesfaiesus@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #28

                          @oldperl Meinst Du "Noch mehr Bullsh*t ist gerade nicht, was wir brauchen?"

                          oldperl@mastodon.onlineO 1 Antwort Letzte Antwort
                          1
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                          • oldperl@mastodon.onlineO oldperl@mastodon.online

                            @AwetTesfaiesus weil wir von Maschinen eben korrekte Antworten erwarten. Was würdest Du zu einem Taschenrechner sagen, der zu Deiner Frage, was ist 1 + 1? mal mit 3, mal mit 1 oder mal mit 2 antwortet.

                            Und ja, das ist zweierlei Maß, und in vielen Bereichen nicht ok. Doch daran müsstet zu allererst ihr, als MdB arbeiten.

                            awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                            awettesfaiesus@mastodon.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #29

                            @oldperl Das scheint mir in der Tat auch so.

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                              @hbauer

                              Grundsätzlich richtig (allerdings: ich erinnere Zeiten, in denen alle (!) Widerrufsbelehrungen und alle (!) Hartz4-Bescheide falsch waren, restlos alle).

                              Aber mich interessiert hier die menschliche Seite, nicht die technische. Warum reagieren wir in der aktuellen Situation, wie wir reagieren?

                              hbauer@social.caserio.deH This user is from outside of this forum
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                              hbauer@social.caserio.de
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #30

                              @AwetTesfaiesus weil ich Angst davor habe das nicht nur ein paar Entscheidungen eine hohe menschliche Fehlerquote haben sondern alle Entscheidungen die bisher eine Fehlerquote von 0% hatten.

                              awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                Konkret: Ich könnte mir vorstellen, dass in dieser (!) konkreten Herangehensweisen an KI viel Coping steckt. Lügen wir uns hier kollektiv in die eigene (intellektuelle) Tasche?

                                Oder pfeifen wir hier sogar schon verzweifelt im Walde?

                                Liege ich komplett falsch?

                                nowhereman@troet.cafeN This user is from outside of this forum
                                nowhereman@troet.cafeN This user is from outside of this forum
                                nowhereman@troet.cafe
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #31

                                @AwetTesfaiesus
                                Die Problematik bei KI-basierten Fehlern vs Fehlern anderer Systeme ist das Erkennen und Korrigieren von Fehlern.
                                Ich arbeite mit solchen Systemen, die am Ende möglichst wenig Fehler aufweisen sollen. KI fällt es schwer mitzuteilen, wann ihre Ergebnisse unsicher sind, wenn deren Grundlagen Zweifel erlauben. Das ist bei anderen Systemen einfacher, weil deren Grundlage leichter ermittelbar sind.
                                Fehlerarten sind auch nicht gleich. Es gibt lässliche und schwerwiegende.
                                1/

                                nowhereman@troet.cafeN 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • jabgoe2089@hub.netzgemeinde.euJ jabgoe2089@hub.netzgemeinde.eu
                                  @Awet Tesfaiesus, MdB ich denke, das ist die falsche argumentation. niemand möchte maschinen, die regelmäßig fehler machen, ohne die korrigieren zu können. zb zugfahren, mit autos fahren, die zu 40 - 70% falsch sind. 40% fehler bei selbstfahrenden autos werden diese geräte nicht beliebt machen.
                                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                  awettesfaiesus@mastodon.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #32

                                  @jabgoe2089

                                  Das ist mir klar; warum sind wir nicht in gleichem Maße entsetzt, wenn Menschen regelmäßig diese Fehler machen.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                    In den Kommentaren lass ich gestern sinngemäß: wen wundert es, alle wissen, dass #LLMs ständig Fehler machen. @marcuwekling sagte am Montag bei der Lesung Ähnliches.

                                    Dazu:
                                    1️⃣In der juristischen Ausbildung lernst du, dass 50-70% der Verwaltungsakt falsch sind. Default: falsch!
                                    2️⃣Dazu: in meiner Schulzeit waren Atlanten/Karten immer falsch (DDR drin, teils Saarland draußen, Jugoslawien komplett). Ich habe nicht gehört, dass über Schulen ähnlich gesprochen wird, wie über LLMs. #ki

                                    sascha@fedinaut.deS This user is from outside of this forum
                                    sascha@fedinaut.deS This user is from outside of this forum
                                    sascha@fedinaut.de
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #33
                                    @marcuwekling @AwetTesfaiesus Naja falsche veraltete Informationen zu haben auf denen man aufbaut ist das eine, nicht auf verfügbare neuere Informationen zurückzugreifen bzw. sie zu ignorieren das andere. Ich hatte mal vor gut einem Monat Microsofts Copilot gefragt wer der aktuelle US Vizepräsident ist. Und trotz Nachfragen und Ausführungen meinerseits das das nicht stimmen kann, hat Copilot darauf beharrt das Kamala Harris die Vizepräsidentin von Donald Trump ist. Und da half auch alles Gegenargumentieren nicht. Die Frage ist also auch wie flexibel solche LLMs sind auf Veränderungen zu reagieren.
                                    awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • chris_evelyn@troet.cafeC chris_evelyn@troet.cafe

                                      @AwetTesfaiesus LLMs erzeugen plausibel aussehende Texte. Die sind *immer* zufällig gewürfelt, aber ziemlich oft passen sie, weil die statistische Verteilung des Ausgangsmaterials die Wahrscheinlichkeiten vorgibt.

                                      Das ist es was passiert. Das große Problem ist, dass diese Dinger mit viel zu viel Bedeutung aufgeladen werden, von Befürwortern wie von manchen Gegnern.

                                      Mein persönlicher Standpunkt entspricht ungefähr dem Artikel „I am an AI hater“: http://anthonymoser.github.io/writing/ai/haterdom/2025/08/26/i-am-an-ai-hater.html

                                      awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                      awettesfaiesus@mastodon.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #34

                                      @chris_evelyn

                                      Anwälte verdienen exakt damit ihren Lebensunterhalt ... seit Jahrtausenden.

                                      chris_evelyn@troet.cafeC 1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • hbauer@social.caserio.deH hbauer@social.caserio.de

                                        @AwetTesfaiesus weil ich Angst davor habe das nicht nur ein paar Entscheidungen eine hohe menschliche Fehlerquote haben sondern alle Entscheidungen die bisher eine Fehlerquote von 0% hatten.

                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                        awettesfaiesus@mastodon.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #35

                                        @hbauer Darf ich fragen: Wo hast Du eine Fehlerquote von 0 erlebt?

                                        1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • nowhereman@troet.cafeN nowhereman@troet.cafe

                                          @AwetTesfaiesus
                                          Die Problematik bei KI-basierten Fehlern vs Fehlern anderer Systeme ist das Erkennen und Korrigieren von Fehlern.
                                          Ich arbeite mit solchen Systemen, die am Ende möglichst wenig Fehler aufweisen sollen. KI fällt es schwer mitzuteilen, wann ihre Ergebnisse unsicher sind, wenn deren Grundlagen Zweifel erlauben. Das ist bei anderen Systemen einfacher, weil deren Grundlage leichter ermittelbar sind.
                                          Fehlerarten sind auch nicht gleich. Es gibt lässliche und schwerwiegende.
                                          1/

                                          nowhereman@troet.cafeN This user is from outside of this forum
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                                          nowhereman@troet.cafe
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #36

                                          @AwetTesfaiesus
                                          2.
                                          Eine Antwort auf o.g. Problematik sind teurere LLM mit Reasoning.
                                          Die bieten dennoch nicht die gleichen Einstellmöglichkeit eines transparenten Fehlerhandlings.

                                          awettesfaiesus@mastodon.socialA nowhereman@troet.cafeN 2 Antworten Letzte Antwort
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