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  3. In den Kommentaren lass ich gestern sinngemäß: wen wundert es, alle wissen, dass #LLMs ständig Fehler machen.

In den Kommentaren lass ich gestern sinngemäß: wen wundert es, alle wissen, dass #LLMs ständig Fehler machen.

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llms
218 Beiträge 54 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • jlink@det.socialJ jlink@det.social

    @AwetTesfaiesus ?

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    awettesfaiesus@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #147

    @jlink Sorry! Worin liegt der Unterschied zu menschlichem Lernen tatsächlich und vor allem: was folgt daraus für die Praxis?

    Glaubst Du nicht, die Mitarbeiter:in auf dem Jobcenter "lernt" nicht auch täglich Dinge, die sie nicht lernen sollte (und wendet sie nachher unzulässig an)?

    Beispiel in der Praxis: Der Antrag stinkt nach Raucherwohnung. Nirgendwo im SGB steht das, aber ich kenne Menschen, die daraus schließen: "Wer qualmt, säuft auch".

    reinald@nrw.socialR jlink@det.socialJ 2 Antworten Letzte Antwort
    0
    • aubrieta@social.tchncs.deA aubrieta@social.tchncs.de

      @AwetTesfaiesus
      Vertrauen ist ein sehenden Auges eingegangenes Risiko zur Komplexitätsreduzierung.

      Ganz ohne geht es meiner Meinung nach nicht.
      Deshalb sollten Prozesse Prüfschleifen haben, spätestens dann, wenn sie zu irreversiblen Konsequenzen führen ( zB Abbruch eines Hauses).
      Je größer der Aufwand, die Verbreitung und das Ansehen einer Quelle (zB Schulbücher), desto mehr Qualitätssicherungsmaßnahmen erwarte ich. Alleine schon deswegen, weil die -> Informationsdarbietung <- deren Existenzgrundlage ist. Es ist ihre primäre Aufgabe.

      Früher bedeutete ein Fehler in einer solchen Drucksache einen Reputationsverlust und war damit geschäftsschädigend.

      @oldperl

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      schrieb zuletzt editiert von
      #148

      @Aubrieta @oldperl

      Auf welcher Schule warst Du denn? Dass etwa Landkarten falsch sind, war bei uns default.

      aubrieta@social.tchncs.deA 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • susannebonn@hessen.socialS susannebonn@hessen.social

        @AwetTesfaiesus Da erscheint es mir irgendwie sinnvoller, die vorhandenen Fehler und ihre Quellen zu reduzieren, anstatt neue zu verbreiten.

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        awettesfaiesus@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #149

        @SusanneBonn Allein, mir fehlt der Glaube!

        susannebonn@hessen.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

          Konkret: Ich könnte mir vorstellen, dass in dieser (!) konkreten Herangehensweisen an KI viel Coping steckt. Lügen wir uns hier kollektiv in die eigene (intellektuelle) Tasche?

          Oder pfeifen wir hier sogar schon verzweifelt im Walde?

          Liege ich komplett falsch?

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          malte@anticapitalist.party
          schrieb zuletzt editiert von
          #150

          @AwetTesfaiesus ein gegenargument wäre, dass verwaltungsakte unter anderem wegen verschiedenster ismen mit absicht falsch ausgeführt werden, und es gefährlich ist, diese zu industrialisieren.

          zum anderen haben llms ganz neue unknown unkowns wie dinge schiefgehen können, und die tatsache, dass schon mehrere menschen direkt durch die verwendung von llms und ais gestorben sind, ist meiner meinung nach grund genug, ...

          malte@anticapitalist.partyM awettesfaiesus@mastodon.socialA 2 Antworten Letzte Antwort
          0
          • malte@anticapitalist.partyM malte@anticapitalist.party

            @AwetTesfaiesus ein gegenargument wäre, dass verwaltungsakte unter anderem wegen verschiedenster ismen mit absicht falsch ausgeführt werden, und es gefährlich ist, diese zu industrialisieren.

            zum anderen haben llms ganz neue unknown unkowns wie dinge schiefgehen können, und die tatsache, dass schon mehrere menschen direkt durch die verwendung von llms und ais gestorben sind, ist meiner meinung nach grund genug, ...

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            schrieb zuletzt editiert von
            #151

            @AwetTesfaiesus ... sie wie andere experimentelle technologien, nur in klar abgesteckten räumen einzusetzen.

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • ascendor@social.tchncs.deA ascendor@social.tchncs.de

              @AwetTesfaiesus OK, und was beweist das? Natürlich ist es wahrscheinlich, dass in menschlichen Texten Wörter wahrscheinlich auf andere Wörter folgen. Nur haben die Menschen diese Wörter nicht aufgrund von Wahrscheinlichkeitsberechnungen aneinander gereiht, sondern weil sie nachgedacht haben und die Worte einen semantischen Sinn ergeben haben.
              Die Wahrscheinlichkeit, die die KI benutzt, ist also gerade dadurch entstanden, dass sie Texte zum Training verwendet hat, die von Menschen erzeugt wurden. Daher WIRKT es, als wäre die KI eine Intelligenz. Ist sie aber nicht. Sie denkt nicht nach, sie reiht nur Wörter aufgrund von Wahrscheinlichkeiten aneinander.

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              schrieb zuletzt editiert von
              #152

              @Ascendor Das soll sagen: Scheinplausibilität wird oft hingenommen. Warum ist es für uns ein Skandal, dass KI das auch macht?

              ascendor@social.tchncs.deA 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                @Ascendor Das soll sagen: Scheinplausibilität wird oft hingenommen. Warum ist es für uns ein Skandal, dass KI das auch macht?

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                ascendor@social.tchncs.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #153

                @AwetTesfaiesus und da habe ich meine Erklärung für oben hingeschrieben.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • malte@anticapitalist.partyM malte@anticapitalist.party

                  @AwetTesfaiesus ein gegenargument wäre, dass verwaltungsakte unter anderem wegen verschiedenster ismen mit absicht falsch ausgeführt werden, und es gefährlich ist, diese zu industrialisieren.

                  zum anderen haben llms ganz neue unknown unkowns wie dinge schiefgehen können, und die tatsache, dass schon mehrere menschen direkt durch die verwendung von llms und ais gestorben sind, ist meiner meinung nach grund genug, ...

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                  awettesfaiesus@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #154

                  @malte

                  Die "unknown unknowns" sind sicher valide.

                  Die "Industrialisierung"... nichts anderes passiert in der Verwaltung doch seit Jahrzehnten.

                  malte@anticapitalist.partyM 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                    @Aubrieta @oldperl

                    Auf welcher Schule warst Du denn? Dass etwa Landkarten falsch sind, war bei uns default.

                    aubrieta@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
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                    aubrieta@social.tchncs.de
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #155

                    @AwetTesfaiesus
                    Gymnasium während der 2000er.
                    Wir hatten nen Diercke Atlas, aber wenig länderspezifisch damit gearbeitet. Eher mit den Klimakarten und den Vegetationszonen etc.
                    Später hatte ich geography wg. bilingualem Unterricht, dafür gab es kein klassisches Lehrbuch.

                    Ich erinnere mich nur, dass die Erdkunde-Leute irgendwas zu Fruchtfolgen lernen mussten, so als gäbe es noch Kartoffelferien.
                    An falsche Landkarten erinnere ich mich nicht.
                    In der Zeit war aber auch nicht so viel Umbruch in lehrplanrelevanten Regionen. Könnte also auch ein "Jahrzehnt"-assoziiertes Problem sein.

                    @oldperl

                    ottilie_katz@troet.cafeO 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      @SusanneBonn Allein, mir fehlt der Glaube!

                      susannebonn@hessen.socialS This user is from outside of this forum
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                      susannebonn@hessen.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #156

                      @AwetTesfaiesus Das gilt derzeit für ziemlich viele wünschenswerte bis dringend nötige Bestrebungen. Aber vielleicht gibt es ja doch noch sinnvollere Möglichkeiten als aufzugeben.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                        @jlink Sorry! Worin liegt der Unterschied zu menschlichem Lernen tatsächlich und vor allem: was folgt daraus für die Praxis?

                        Glaubst Du nicht, die Mitarbeiter:in auf dem Jobcenter "lernt" nicht auch täglich Dinge, die sie nicht lernen sollte (und wendet sie nachher unzulässig an)?

                        Beispiel in der Praxis: Der Antrag stinkt nach Raucherwohnung. Nirgendwo im SGB steht das, aber ich kenne Menschen, die daraus schließen: "Wer qualmt, säuft auch".

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                        reinald@nrw.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #157

                        @AwetTesfaiesus @jlink ich glaube das Beispiel sofort, und dennoch hinterlässt es bei mir ein "autsch". Jesus und Maria, sollten die Sachbearbeiter da nicht geschult sein, ihre eigenen Vorurteile reflektiert zu erkennen? Wie mag das dann erst bei Namen, Handschrift und Schreibfehlern sein?

                        awettesfaiesus@mastodon.socialA 2 Antworten Letzte Antwort
                        1
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                        • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                          @AwetTesfaiesus @jlink ich glaube das Beispiel sofort, und dennoch hinterlässt es bei mir ein "autsch". Jesus und Maria, sollten die Sachbearbeiter da nicht geschult sein, ihre eigenen Vorurteile reflektiert zu erkennen? Wie mag das dann erst bei Namen, Handschrift und Schreibfehlern sein?

                          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                          awettesfaiesus@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #158

                          @Reinald @jlink die sind alle geschult.

                          Sie sind aber auch Menschen.

                          Und für viele Menschen gilt: das Leben ist eine Glockenkurve! Die meisten Leute sind so wie die meisten Leute eben sind!

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                            @oldperl ich denke, meine Frage wird missverstanden. Natürlich sollten wir hinterfragen. Ich frage mich aber: hinterfragen wir menschliche Ergebnisse mit demselben Eifer?

                            andreas_tengicki@hessen.socialA This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #159

                            @AwetTesfaiesus @oldperl
                            In kurz:

                            Menschen sind Menschen, manipulierbar fehlerhaft.

                            Der Brockhaus/Wikipedia war recherhiert und "wahr".

                            Computer sind/waren Maschinen die etwas deterministisch berechnet haben. Das Ergebnis war quasi "mathematisch richtig" und nachvollziehbar. Man verlässt sich darauf.

                            LLMs liefern statistisch wahrscheinliche Halluzinationen ohne Verständnis von wahr und falsch. Wir unterstellen aber Intelligenz und nutzen es als Lexikon.

                            Ist halt schwierig/falsch.

                            awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                              @jlink Sorry! Worin liegt der Unterschied zu menschlichem Lernen tatsächlich und vor allem: was folgt daraus für die Praxis?

                              Glaubst Du nicht, die Mitarbeiter:in auf dem Jobcenter "lernt" nicht auch täglich Dinge, die sie nicht lernen sollte (und wendet sie nachher unzulässig an)?

                              Beispiel in der Praxis: Der Antrag stinkt nach Raucherwohnung. Nirgendwo im SGB steht das, aber ich kenne Menschen, die daraus schließen: "Wer qualmt, säuft auch".

                              jlink@det.socialJ This user is from outside of this forum
                              jlink@det.socialJ This user is from outside of this forum
                              jlink@det.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #160

                              @AwetTesfaiesus Der Unterschied ist mMn die menschliche Fähigkeit zur Reflexion. Und dass wir am Ende Rechenschaft ablegen müssen - zumindest manche von uns.

                              awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                                @AwetTesfaiesus @jlink ich glaube das Beispiel sofort, und dennoch hinterlässt es bei mir ein "autsch". Jesus und Maria, sollten die Sachbearbeiter da nicht geschult sein, ihre eigenen Vorurteile reflektiert zu erkennen? Wie mag das dann erst bei Namen, Handschrift und Schreibfehlern sein?

                                awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                awettesfaiesus@mastodon.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #161

                                @Reinald @jlink

                                Wollt ihr noch ein paar "Alltagswissen" aus dem Jurist:innen-Leben:

                                1. Ob ein männlicher Zeuge lügt, erkannte ein Ausbilder (Richter mit Leitungsfunktion) meiner besseren Hälfte u.A. an deren Unterarmen! (tätowiert=Knastvogel=Lügner)

                                2. Ein:e Polizist:in verriet mir: ob man einen Straftäter vor sich hat, erkennt man (natürlich) an den Schuhen. (Betrüger haben billiges Schuhwerk)

                                Glaubt nicht, dass die Welt vor lauter Menschen nicht sei, wie sie ist.

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • jlink@det.socialJ jlink@det.social

                                  @AwetTesfaiesus Der Unterschied ist mMn die menschliche Fähigkeit zur Reflexion. Und dass wir am Ende Rechenschaft ablegen müssen - zumindest manche von uns.

                                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                  awettesfaiesus@mastodon.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #162

                                  @jlink da irgendwo verorte ich mein Störgefühl auch.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • andreas_tengicki@hessen.socialA andreas_tengicki@hessen.social

                                    @AwetTesfaiesus @oldperl
                                    In kurz:

                                    Menschen sind Menschen, manipulierbar fehlerhaft.

                                    Der Brockhaus/Wikipedia war recherhiert und "wahr".

                                    Computer sind/waren Maschinen die etwas deterministisch berechnet haben. Das Ergebnis war quasi "mathematisch richtig" und nachvollziehbar. Man verlässt sich darauf.

                                    LLMs liefern statistisch wahrscheinliche Halluzinationen ohne Verständnis von wahr und falsch. Wir unterstellen aber Intelligenz und nutzen es als Lexikon.

                                    Ist halt schwierig/falsch.

                                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                    awettesfaiesus@mastodon.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #163

                                    @andreas_tengicki @oldperl Brockhaus war nicht wahr

                                    oldperl@mastodon.onlineO 1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                      Konkret: Ich könnte mir vorstellen, dass in dieser (!) konkreten Herangehensweisen an KI viel Coping steckt. Lügen wir uns hier kollektiv in die eigene (intellektuelle) Tasche?

                                      Oder pfeifen wir hier sogar schon verzweifelt im Walde?

                                      Liege ich komplett falsch?

                                      labonitamascota@muenchen.socialL This user is from outside of this forum
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                                      labonitamascota@muenchen.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #164

                                      @AwetTesfaiesus Nein ich seh das auch so. Und nebenbei ist das eine philosophisch ziemlich interessante Frage. Ist unsere natürliche Intelligenz wirklich irgendwie erhaben über die maschinelle? Es gibt dazu viel spannende Literatur. Roger Penrose: The Emperor's new mind fällt mir gerade ein.

                                      Witzigerweise scheint mir gerade die IT-Bubble, die ja in gewisser Weise mal besonders verantwortlich ist dafür, besonders streng mit den LLMs zu sein. Haben die einfach nur Angst um ihre Coder-Jobs?

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                        @BrennpunktUA @marcuwekling

                                        Überhöhen wir uns Menschen da nicht evtl.? "Gewissenhaftes Lektorieren" ist auch nicht die Stärke von Menschen.

                                        Juristen belegen ihre Aussagen (teils wort-weise) mit Fundstellen. Es war schon immer ein Running Gag im Jura-Studium, diese Fundstellen nachzuschlagen und festzustellen, dass das vermeintlich zitierte da überhaupt nicht steht. Gleichwohl wird die Fundstelle brav von einem Gericht nach dem nächsten übernommen. Oft wird nicht geprüft.

                                        lothar@social.tchncs.deL This user is from outside of this forum
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                                        lothar@social.tchncs.de
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #165

                                        @AwetTesfaiesus
                                        Hmm, OK. Wenn ich sowas lese, springt immer mein Advocatus Diaboli an:
                                        Diesen Prozess könnte man signifikant durch den Einsatz von ... "KI" ... verbessern. Also nicht einfach einen Chatbot fragen, sondern richtig, Vektor-DB mit den Inhalten, exakte Scopes und dediziertes, (nach-) trainiertes Netz, meinetwegen noch ein LLM zum nett Aufbereiten der Antworten.
                                        @BrennpunktUA @marcuwekling

                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                          @malte

                                          Die "unknown unknowns" sind sicher valide.

                                          Die "Industrialisierung"... nichts anderes passiert in der Verwaltung doch seit Jahrzehnten.

                                          malte@anticapitalist.partyM This user is from outside of this forum
                                          malte@anticapitalist.partyM This user is from outside of this forum
                                          malte@anticapitalist.party
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #166

                                          @AwetTesfaiesus jupp, die entwicklung ist überall nicht gut, und ich kann gut verstehen, dass dann manchmal "egal was, hauptsache was anderes" verlockend ist, aber ki, zumindest in dem rahmen wie es momentan benutzt und entwickelt wird, ain't it.

                                          pharmakonzerne sind nicht die guten, aber sie können verhältnismäßig wenig schaden anrichten, weil die regularien ziemlich solide sind. natürlich erst immer *nachdem* menschen zu schaden kamen...

                                          malte@anticapitalist.partyM 1 Antwort Letzte Antwort
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