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  3. In den Kommentaren lass ich gestern sinngemäß: wen wundert es, alle wissen, dass #LLMs ständig Fehler machen.

In den Kommentaren lass ich gestern sinngemäß: wen wundert es, alle wissen, dass #LLMs ständig Fehler machen.

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llms
218 Beiträge 54 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

    @oldperl ich möchte klarstellen: ich frage mich u.A. warum wir menschlichen Aussagen nicht mit derselben Skepsis begegnen, wie der KI und zwar selbst dann nicht, wenn wir wissen, dass die Ergebnisse mit über 50%iger Wahrscheinlichkeit falsch sind (Jobcenterbescheid?). Wieso ist die falsche „Map of Europe“ ein Anlass zur Empörung, die 10tausend falschen Karten in unseren Schulen aber nicht?

    pdh@hessen.socialP This user is from outside of this forum
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    pdh@hessen.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #134

    @AwetTesfaiesus @oldperl Ich denke, dass in der Diskussion die Differenzierung zwischen Menschen und Fachgebieten zu kurz kommt. Ich habe einen Verwandten, den ich gerne zum Thema Automobil befrage, bei dem aber die meisten Aussagen zu Politikern oder Politik auf Falschinformationen beruhen. Ich empfinde es auch nicht so, dass grundsätzlich keine Skepsis an menschlichen Aussagen vorhanden ist. Im Gegenteil kann zu viel Skepsis sogar zu zwischenmenschlichen Problemen führen.

    pdh@hessen.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      In den Kommentaren lass ich gestern sinngemäß: wen wundert es, alle wissen, dass #LLMs ständig Fehler machen. @marcuwekling sagte am Montag bei der Lesung Ähnliches.

      Dazu:
      1️⃣In der juristischen Ausbildung lernst du, dass 50-70% der Verwaltungsakt falsch sind. Default: falsch!
      2️⃣Dazu: in meiner Schulzeit waren Atlanten/Karten immer falsch (DDR drin, teils Saarland draußen, Jugoslawien komplett). Ich habe nicht gehört, dass über Schulen ähnlich gesprochen wird, wie über LLMs. #ki

      thierna@mastodon.greenT This user is from outside of this forum
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      thierna@mastodon.green
      schrieb zuletzt editiert von
      #135

      @AwetTesfaiesus yepp, Bildung ist problematisch. Verwaltung auch.

      Ermessensspielraum bei einer Bank, kenne ich nur von vermögenden Menschen, die persönlichen Kontakt zum Bankberater haben.

      Menschen, die Schulentwicklung machen, reden darüber schon lange. z.b. im #FediLZ gibts da bestimmt mehr.

      Aber das kickt halt nicht so in der Presse. und irgendwie läuft da zuviel getrennt und parallel.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • ascendor@social.tchncs.deA ascendor@social.tchncs.de

        @AwetTesfaiesus ... stochastischer Papagei eben KEINE Intelligenz ist. Er reiht Wörter aneinander, weil es wahrscheinlich ist, dass Wort B auf Wort A folgt.

        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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        awettesfaiesus@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #136

        @Ascendor Ein Beispiel:

        D könnte sich wegen einer Beihilfe zum Diebstahl des B in einem besonders schweren Fall nach §§
        242 I, 243 I S. 2 Nr. 1, 27 I strafbar gemacht haben, indem er ...

        Hierzu bedarf es einer beihilfefähigen Haupttat des B.

        B könnte sich gemäß §§ 242 I, 243 I 2 Nr. 1 strafbar gemacht haben, indem er … mitnahm.

        Diebstahl gem. § 242 I ist …
        ---
        Ein Wort plausibel wahrscheinlich nach dem anderen.

        ascendor@social.tchncs.deA 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

          @Ascendor Ich vermute: Du hast nicht Jura studiert.

          ascendor@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
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          ascendor@social.tchncs.de
          schrieb zuletzt editiert von
          #137

          @AwetTesfaiesus Ad hominem als Antwort? Sympathisch.

          Ich hatte bisher auch nicht den Eindruck, dass Du eine juristische Diskussion aufmachen wolltest. Du sprachst von gesellschaftlichem Coping.

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • chris_evelyn@troet.cafeC chris_evelyn@troet.cafe

            @AwetTesfaiesus Das war ein bisschen Snark gerade.

            Aber da sind wir wieder bei meiner ersten Antwort: Wir neigen dazu, „KI“ zu überschätzen und mit zu viel Bedeutung zu versehen, weil die Ausgabe eben aussieht wie Sprache.

            Und die Marketing-Abteilungen der KI-Firmen tun natürlich nicht nicht viel, uns davon abzubringen.

            stiebke@hadan.socialS This user is from outside of this forum
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            stiebke@hadan.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #138

            @chris_evelyn @AwetTesfaiesus Das Schlimme daran ist, dass der Einsatz von KI dann auch von Parlamentariern als Allheilmittel für alles Mögliche angesehen und deren Einsatz noch forciert wird. Dies schürt Ängste. Wir haben interessante Entwicklungen wie den EU-KI-Act, der einen Rahmen für den Einsatz schafft (was natürlich die US-AI-Unternehmen schockiert). Da ich mich nun mehrere Jahre mit KI beruflich beschäftigt habe, sehe ich den Einsatz in manchen Gebieten als überschätzt an.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • jlink@det.socialJ jlink@det.social

              @AwetTesfaiesus @marcuwekling Ein Unterschied ist, dass wir menschliche Urheber befragen und verantwortlich machen können. Diese können lernen, die gleichen Fehler und Unwahrheiten nicht mehr zu verbreiten. LLMs sind grundsätzlich nicht lernfähig. Was als Lernen verkauft wird, ist ein (aus Kostengründen) sehr beschränkter Kontext, der außerdem „das Gelernte“ nicht sicherstellt, sondern lediglich wahrscheinlicher macht.

              awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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              awettesfaiesus@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #139

              @jlink Diese Annahme ist mir zu zweidimensional.

              jlink@det.socialJ 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • pdh@hessen.socialP pdh@hessen.social

                @AwetTesfaiesus @oldperl Ich denke, dass in der Diskussion die Differenzierung zwischen Menschen und Fachgebieten zu kurz kommt. Ich habe einen Verwandten, den ich gerne zum Thema Automobil befrage, bei dem aber die meisten Aussagen zu Politikern oder Politik auf Falschinformationen beruhen. Ich empfinde es auch nicht so, dass grundsätzlich keine Skepsis an menschlichen Aussagen vorhanden ist. Im Gegenteil kann zu viel Skepsis sogar zu zwischenmenschlichen Problemen führen.

                pdh@hessen.socialP This user is from outside of this forum
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                pdh@hessen.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #140

                @AwetTesfaiesus @oldperl und bezüglich KI ist es glaube ich nicht immer Empörung, sondern häufig Genugtuung. Es gibt uns ein schönes Gefühl zu wissen, dass LLMs nicht so intelligent sind, wie manche sie verkaufen, und wir persönlich mehr wissen.

                awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • pdh@hessen.socialP pdh@hessen.social

                  @AwetTesfaiesus @oldperl und bezüglich KI ist es glaube ich nicht immer Empörung, sondern häufig Genugtuung. Es gibt uns ein schönes Gefühl zu wissen, dass LLMs nicht so intelligent sind, wie manche sie verkaufen, und wir persönlich mehr wissen.

                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                  awettesfaiesus@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #141

                  @PDH @oldperl

                  Das trifft es gut!

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                    @jlink Diese Annahme ist mir zu zweidimensional.

                    jlink@det.socialJ This user is from outside of this forum
                    jlink@det.socialJ This user is from outside of this forum
                    jlink@det.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #142

                    @AwetTesfaiesus ?

                    awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      @Ascendor Ein Beispiel:

                      D könnte sich wegen einer Beihilfe zum Diebstahl des B in einem besonders schweren Fall nach §§
                      242 I, 243 I S. 2 Nr. 1, 27 I strafbar gemacht haben, indem er ...

                      Hierzu bedarf es einer beihilfefähigen Haupttat des B.

                      B könnte sich gemäß §§ 242 I, 243 I 2 Nr. 1 strafbar gemacht haben, indem er … mitnahm.

                      Diebstahl gem. § 242 I ist …
                      ---
                      Ein Wort plausibel wahrscheinlich nach dem anderen.

                      ascendor@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #143

                      @AwetTesfaiesus OK, und was beweist das? Natürlich ist es wahrscheinlich, dass in menschlichen Texten Wörter wahrscheinlich auf andere Wörter folgen. Nur haben die Menschen diese Wörter nicht aufgrund von Wahrscheinlichkeitsberechnungen aneinander gereiht, sondern weil sie nachgedacht haben und die Worte einen semantischen Sinn ergeben haben.
                      Die Wahrscheinlichkeit, die die KI benutzt, ist also gerade dadurch entstanden, dass sie Texte zum Training verwendet hat, die von Menschen erzeugt wurden. Daher WIRKT es, als wäre die KI eine Intelligenz. Ist sie aber nicht. Sie denkt nicht nach, sie reiht nur Wörter aufgrund von Wahrscheinlichkeiten aneinander.

                      awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                        In den Kommentaren lass ich gestern sinngemäß: wen wundert es, alle wissen, dass #LLMs ständig Fehler machen. @marcuwekling sagte am Montag bei der Lesung Ähnliches.

                        Dazu:
                        1️⃣In der juristischen Ausbildung lernst du, dass 50-70% der Verwaltungsakt falsch sind. Default: falsch!
                        2️⃣Dazu: in meiner Schulzeit waren Atlanten/Karten immer falsch (DDR drin, teils Saarland draußen, Jugoslawien komplett). Ich habe nicht gehört, dass über Schulen ähnlich gesprochen wird, wie über LLMs. #ki

                        susannebonn@hessen.socialS This user is from outside of this forum
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                        susannebonn@hessen.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #144

                        @AwetTesfaiesus Da erscheint es mir irgendwie sinnvoller, die vorhandenen Fehler und ihre Quellen zu reduzieren, anstatt neue zu verbreiten.

                        awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                          @oldperl ich möchte klarstellen: ich frage mich u.A. warum wir menschlichen Aussagen nicht mit derselben Skepsis begegnen, wie der KI und zwar selbst dann nicht, wenn wir wissen, dass die Ergebnisse mit über 50%iger Wahrscheinlichkeit falsch sind (Jobcenterbescheid?). Wieso ist die falsche „Map of Europe“ ein Anlass zur Empörung, die 10tausend falschen Karten in unseren Schulen aber nicht?

                          aubrieta@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
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                          aubrieta@social.tchncs.de
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #145

                          @AwetTesfaiesus
                          Vertrauen ist ein sehenden Auges eingegangenes Risiko zur Komplexitätsreduzierung.

                          Ganz ohne geht es meiner Meinung nach nicht.
                          Deshalb sollten Prozesse Prüfschleifen haben, spätestens dann, wenn sie zu irreversiblen Konsequenzen führen ( zB Abbruch eines Hauses).
                          Je größer der Aufwand, die Verbreitung und das Ansehen einer Quelle (zB Schulbücher), desto mehr Qualitätssicherungsmaßnahmen erwarte ich. Alleine schon deswegen, weil die -> Informationsdarbietung <- deren Existenzgrundlage ist. Es ist ihre primäre Aufgabe.

                          Früher bedeutete ein Fehler in einer solchen Drucksache einen Reputationsverlust und war damit geschäftsschädigend.

                          @oldperl

                          awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • kalkbrenner@gruene.socialK This user is from outside of this forum
                            kalkbrenner@gruene.socialK This user is from outside of this forum
                            kalkbrenner@gruene.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #146

                            @BrennpunktUA @AwetTesfaiesus Gut geschrieben, genau die Erfahrungen habe ich auch gemacht.

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • jlink@det.socialJ jlink@det.social

                              @AwetTesfaiesus ?

                              awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                              awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                              awettesfaiesus@mastodon.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #147

                              @jlink Sorry! Worin liegt der Unterschied zu menschlichem Lernen tatsächlich und vor allem: was folgt daraus für die Praxis?

                              Glaubst Du nicht, die Mitarbeiter:in auf dem Jobcenter "lernt" nicht auch täglich Dinge, die sie nicht lernen sollte (und wendet sie nachher unzulässig an)?

                              Beispiel in der Praxis: Der Antrag stinkt nach Raucherwohnung. Nirgendwo im SGB steht das, aber ich kenne Menschen, die daraus schließen: "Wer qualmt, säuft auch".

                              reinald@nrw.socialR jlink@det.socialJ 2 Antworten Letzte Antwort
                              0
                              • aubrieta@social.tchncs.deA aubrieta@social.tchncs.de

                                @AwetTesfaiesus
                                Vertrauen ist ein sehenden Auges eingegangenes Risiko zur Komplexitätsreduzierung.

                                Ganz ohne geht es meiner Meinung nach nicht.
                                Deshalb sollten Prozesse Prüfschleifen haben, spätestens dann, wenn sie zu irreversiblen Konsequenzen führen ( zB Abbruch eines Hauses).
                                Je größer der Aufwand, die Verbreitung und das Ansehen einer Quelle (zB Schulbücher), desto mehr Qualitätssicherungsmaßnahmen erwarte ich. Alleine schon deswegen, weil die -> Informationsdarbietung <- deren Existenzgrundlage ist. Es ist ihre primäre Aufgabe.

                                Früher bedeutete ein Fehler in einer solchen Drucksache einen Reputationsverlust und war damit geschäftsschädigend.

                                @oldperl

                                awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                awettesfaiesus@mastodon.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #148

                                @Aubrieta @oldperl

                                Auf welcher Schule warst Du denn? Dass etwa Landkarten falsch sind, war bei uns default.

                                aubrieta@social.tchncs.deA 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • susannebonn@hessen.socialS susannebonn@hessen.social

                                  @AwetTesfaiesus Da erscheint es mir irgendwie sinnvoller, die vorhandenen Fehler und ihre Quellen zu reduzieren, anstatt neue zu verbreiten.

                                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                  awettesfaiesus@mastodon.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #149

                                  @SusanneBonn Allein, mir fehlt der Glaube!

                                  susannebonn@hessen.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                    Konkret: Ich könnte mir vorstellen, dass in dieser (!) konkreten Herangehensweisen an KI viel Coping steckt. Lügen wir uns hier kollektiv in die eigene (intellektuelle) Tasche?

                                    Oder pfeifen wir hier sogar schon verzweifelt im Walde?

                                    Liege ich komplett falsch?

                                    malte@anticapitalist.partyM This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #150

                                    @AwetTesfaiesus ein gegenargument wäre, dass verwaltungsakte unter anderem wegen verschiedenster ismen mit absicht falsch ausgeführt werden, und es gefährlich ist, diese zu industrialisieren.

                                    zum anderen haben llms ganz neue unknown unkowns wie dinge schiefgehen können, und die tatsache, dass schon mehrere menschen direkt durch die verwendung von llms und ais gestorben sind, ist meiner meinung nach grund genug, ...

                                    malte@anticapitalist.partyM awettesfaiesus@mastodon.socialA 2 Antworten Letzte Antwort
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                                    • malte@anticapitalist.partyM malte@anticapitalist.party

                                      @AwetTesfaiesus ein gegenargument wäre, dass verwaltungsakte unter anderem wegen verschiedenster ismen mit absicht falsch ausgeführt werden, und es gefährlich ist, diese zu industrialisieren.

                                      zum anderen haben llms ganz neue unknown unkowns wie dinge schiefgehen können, und die tatsache, dass schon mehrere menschen direkt durch die verwendung von llms und ais gestorben sind, ist meiner meinung nach grund genug, ...

                                      malte@anticapitalist.partyM This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #151

                                      @AwetTesfaiesus ... sie wie andere experimentelle technologien, nur in klar abgesteckten räumen einzusetzen.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • ascendor@social.tchncs.deA ascendor@social.tchncs.de

                                        @AwetTesfaiesus OK, und was beweist das? Natürlich ist es wahrscheinlich, dass in menschlichen Texten Wörter wahrscheinlich auf andere Wörter folgen. Nur haben die Menschen diese Wörter nicht aufgrund von Wahrscheinlichkeitsberechnungen aneinander gereiht, sondern weil sie nachgedacht haben und die Worte einen semantischen Sinn ergeben haben.
                                        Die Wahrscheinlichkeit, die die KI benutzt, ist also gerade dadurch entstanden, dass sie Texte zum Training verwendet hat, die von Menschen erzeugt wurden. Daher WIRKT es, als wäre die KI eine Intelligenz. Ist sie aber nicht. Sie denkt nicht nach, sie reiht nur Wörter aufgrund von Wahrscheinlichkeiten aneinander.

                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                        awettesfaiesus@mastodon.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #152

                                        @Ascendor Das soll sagen: Scheinplausibilität wird oft hingenommen. Warum ist es für uns ein Skandal, dass KI das auch macht?

                                        ascendor@social.tchncs.deA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                          @Ascendor Das soll sagen: Scheinplausibilität wird oft hingenommen. Warum ist es für uns ein Skandal, dass KI das auch macht?

                                          ascendor@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #153

                                          @AwetTesfaiesus und da habe ich meine Erklärung für oben hingeschrieben.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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