Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell Mint - große Nutzer*innen-Basis. Das System ist sehr rund. Mit der XFCE-Version auch sehr genügsam.
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell meine Oldies kriegen Mint oder kubuntu, bisher keine Beschwerden. Die Installation ist allerdings nix für Weicheier.
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell mint
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell
Es gibt eine Linux-Distribution, die 1:1 wie Windows11 aussieht
Ansonsten Mint oder Zorin vielleicht?
Solus (nutze ich) schnitt in einem direkten Vergleich mit Win11 auch sehr gut ab. -
Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell hängt von durchaus von einigem persönlichen Dingen ab.
Ob die oberflächlichen UX Dinge wie: "gibt unten eine Leiste mit Startmenü" wichtig sind oder ob Leute trivial akzeptieren, dass der Starter jetzt oben ist, ist bei jeder Person unterschiedlich.
Grundsätzlich würde ich sagen, dass Ubuntu noch immer eine der rundesten Desktop Erfahrungen bietet.
Wenn's ein Desktop mit Startmenü und Startleiste sein soll würde ich tendenziell eher Fedora empfehlen, Kubuntu hatte nie das gleiche Maß an polish wie das normale Ubuntu.
Von Mint rate ich ab, weil der Umgang mit Sicherheitslücken nicht auf dem Niveau anderer großer Distributionen ist.
Aber am Ende bleibt halt: ein erfolgreicher Umstieg auf Linux setzt voraus, dass es ein System ist, wo du selbst unterstützen kannst und helfen kannst, Probleme zu lösen.
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@mamsell mint
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@mamsell hängt von durchaus von einigem persönlichen Dingen ab.
Ob die oberflächlichen UX Dinge wie: "gibt unten eine Leiste mit Startmenü" wichtig sind oder ob Leute trivial akzeptieren, dass der Starter jetzt oben ist, ist bei jeder Person unterschiedlich.
Grundsätzlich würde ich sagen, dass Ubuntu noch immer eine der rundesten Desktop Erfahrungen bietet.
Wenn's ein Desktop mit Startmenü und Startleiste sein soll würde ich tendenziell eher Fedora empfehlen, Kubuntu hatte nie das gleiche Maß an polish wie das normale Ubuntu.
Von Mint rate ich ab, weil der Umgang mit Sicherheitslücken nicht auf dem Niveau anderer großer Distributionen ist.
Aber am Ende bleibt halt: ein erfolgreicher Umstieg auf Linux setzt voraus, dass es ein System ist, wo du selbst unterstützen kannst und helfen kannst, Probleme zu lösen.
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell Hatten deine Eltern etwa Windows u n d Kinder?
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell Ich würde mir dafür Aurora angucken (quasi die nicht-Gaming-Version von Bazzite). Die Bedienung von KDE Plasma ist für Windows User sehr vertraut, und da es ein atomic image ist und sich selbst updated brauchst du dir keine Gedanken um Maintenance zu machen, oder darum dass sich das Betriebssystem mit nem unvorsichtigen Befehl zerschießen ließe.
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@mamsell @konrad ich persönlich finds schick, der Desktop richtet sich halt sehr offensichtlich an OSX-Userinnen.
Meine Tendenz ist als erste Linux Distribution immer möglichst große/Mainstream Distributionen zu empfehlen, einfach weil es die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Probleme googlebare Lösungen haben.
Bei etwas wie elementary gehört schon einiges an Verständnis dazu zu wissen, wo Probleme elementary spezifisch sind und wo vielleicht die Lösung auf Grund der Verwandtschaft die gleiche wie in Ubuntu sein könnte. -
Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell
Zorin, das kann aussehen wie Windows -
Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell ich habe ähnliches vor und dachte an ZorinOS. Kriegt man leicht auf einen Windows ähnlichen Look und fühlt sich sehr User freundlich an, weil es gute (und angespeckte) Menüs gibt, die die Komplexität dahinter gut verbergen.
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@mamsell Ich bin für Kubuntu, aber im Moment scheint Mint der Hit zu sein.
Ich hab für beide die Erfahrung aus 3 Installationsevents letztes Jahr gesammelt
https://www.javaschubla.de/2025/linux-installieren-2025-mint-kubuntu.html@GreenSkyOverMe @mamsell
Gute Anleitung, danke -
@mamsell Ich bin für Kubuntu, aber im Moment scheint Mint der Hit zu sein.
Ich hab für beide die Erfahrung aus 3 Installationsevents letztes Jahr gesammelt
https://www.javaschubla.de/2025/linux-installieren-2025-mint-kubuntu.html@GreenSkyOverMe @mamsell ich finde auch (nicht nur) für Windows-Umsteiger Linux Mint deutlich besser. Hauptsächlich, weil die Desktop-Umgebung signifikant einfacher zu bedienen ist, aber auch, weil das ohne Snap daherkommt.
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@mamsell meine Oldies kriegen Mint oder kubuntu, bisher keine Beschwerden. Die Installation ist allerdings nix für Weicheier.
@ghoermann die müsste wenn dann sowieso ich machen 🥲
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@mamsell hängt von durchaus von einigem persönlichen Dingen ab.
Ob die oberflächlichen UX Dinge wie: "gibt unten eine Leiste mit Startmenü" wichtig sind oder ob Leute trivial akzeptieren, dass der Starter jetzt oben ist, ist bei jeder Person unterschiedlich.
Grundsätzlich würde ich sagen, dass Ubuntu noch immer eine der rundesten Desktop Erfahrungen bietet.
Wenn's ein Desktop mit Startmenü und Startleiste sein soll würde ich tendenziell eher Fedora empfehlen, Kubuntu hatte nie das gleiche Maß an polish wie das normale Ubuntu.
Von Mint rate ich ab, weil der Umgang mit Sicherheitslücken nicht auf dem Niveau anderer großer Distributionen ist.
Aber am Ende bleibt halt: ein erfolgreicher Umstieg auf Linux setzt voraus, dass es ein System ist, wo du selbst unterstützen kannst und helfen kannst, Probleme zu lösen.
@mxk valuable Input 🫡
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@mamsell Hatten deine Eltern etwa Windows u n d Kinder?
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@GreenSkyOverMe @mamsell ich finde auch (nicht nur) für Windows-Umsteiger Linux Mint deutlich besser. Hauptsächlich, weil die Desktop-Umgebung signifikant einfacher zu bedienen ist, aber auch, weil das ohne Snap daherkommt.
@walsonde @mamsell Hm, an KDE ist doch exakt gar nichts schwierig zu bedienen für Ex-Windows-User?
Aber ich musste Thunderbird nachinstallieren und für die Frau mit DVD-Player etwas zum DVDs abspielen, das war in Mint beides drin. Und es scheint keinen visuellen Paketmanager mehr zu geben?! Nur Konsole?! Das aber wohl auch bei Mint nicht oder ich hab ihn nicht gefunden. Braucht man natürlich nur sehr selten, aber für DVDs abspielen und Dropbox fehlte Kubuntu ne Abhängigkeit, dafür auch.
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell ich hab meinem Opa zum Supportende von Windows XP die verschiedenen Ubuntu-Versionen als Livesystem gezeigt (gut, damals gab es auch weniger) und er hat sich für Xubuntu entschieden. Damit scheint er jetzt seit 10 Jahren zurechtzukommen (für die Major-Upgrades komme ich aber vorbei, da war eigentlich immer was mit dem Drucker).
Was wohl geholfen hat, ist dass er auf Windows auch eigentlich nur Firefox und Thunderbird benutzt hat.
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@walsonde @mamsell Hm, an KDE ist doch exakt gar nichts schwierig zu bedienen für Ex-Windows-User?
Aber ich musste Thunderbird nachinstallieren und für die Frau mit DVD-Player etwas zum DVDs abspielen, das war in Mint beides drin. Und es scheint keinen visuellen Paketmanager mehr zu geben?! Nur Konsole?! Das aber wohl auch bei Mint nicht oder ich hab ihn nicht gefunden. Braucht man natürlich nur sehr selten, aber für DVDs abspielen und Dropbox fehlte Kubuntu ne Abhängigkeit, dafür auch.
@GreenSkyOverMe @mamsell KDE kann sehr viel mehr als cinnamon, demnach ist auch mehr einstellbar, und wenn was einstellbar ist, isses auch verstellbar.
