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  3. Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?

Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?

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digitalesouveranitatdiday
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  • mamsell@chaos.socialM mamsell@chaos.social

    Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?

    #DigitaleSouveränität #DIDay

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    schrieb zuletzt editiert von
    #9

    @mamsell mint denk ich. Aus meiner Perspektive aber die debian Variante (weil sie die ubuntu snap via deb Problematik nicht reproduziert.

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    • mamsell@chaos.socialM mamsell@chaos.social

      Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?

      #DigitaleSouveränität #DIDay

      daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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      daccle@chaos.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #10

      @mamsell Mint - große Nutzer*innen-Basis. Das System ist sehr rund. Mit der XFCE-Version auch sehr genügsam.

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      • mamsell@chaos.socialM mamsell@chaos.social

        Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?

        #DigitaleSouveränität #DIDay

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        schrieb zuletzt editiert von
        #11

        @mamsell meine Oldies kriegen Mint oder kubuntu, bisher keine Beschwerden. Die Installation ist allerdings nix für Weicheier.

        mamsell@chaos.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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        • mamsell@chaos.socialM mamsell@chaos.social

          Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?

          #DigitaleSouveränität #DIDay

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          schrieb zuletzt editiert von
          #12

          @mamsell mint

          diver@tooting.chD 1 Antwort Letzte Antwort
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          • mamsell@chaos.socialM mamsell@chaos.social

            Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?

            #DigitaleSouveränität #DIDay

            fasnix@fe.disroot.orgF This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #13
            @mamsell
            Es gibt eine Linux-Distribution, die 1:1 wie Windows11 aussieht 😉

            Ansonsten Mint oder Zorin vielleicht?
            Solus (nutze ich) schnitt in einem direkten Vergleich mit Win11 auch sehr gut ab.
            1 Antwort Letzte Antwort
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            • mamsell@chaos.socialM mamsell@chaos.social

              Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?

              #DigitaleSouveränität #DIDay

              mxk@hachyderm.ioM This user is from outside of this forum
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              mxk@hachyderm.io
              schrieb zuletzt editiert von
              #14

              @mamsell hängt von durchaus von einigem persönlichen Dingen ab.

              Ob die oberflächlichen UX Dinge wie: "gibt unten eine Leiste mit Startmenü" wichtig sind oder ob Leute trivial akzeptieren, dass der Starter jetzt oben ist, ist bei jeder Person unterschiedlich.

              Grundsätzlich würde ich sagen, dass Ubuntu noch immer eine der rundesten Desktop Erfahrungen bietet.

              Wenn's ein Desktop mit Startmenü und Startleiste sein soll würde ich tendenziell eher Fedora empfehlen, Kubuntu hatte nie das gleiche Maß an polish wie das normale Ubuntu.

              Von Mint rate ich ab, weil der Umgang mit Sicherheitslücken nicht auf dem Niveau anderer großer Distributionen ist.

              Aber am Ende bleibt halt: ein erfolgreicher Umstieg auf Linux setzt voraus, dass es ein System ist, wo du selbst unterstützen kannst und helfen kannst, Probleme zu lösen.

              konrad@fedi.neuwirth.priv.atK mamsell@chaos.socialM 2 Antworten Letzte Antwort
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              • dueark@troet.cafeD dueark@troet.cafe

                @mamsell mint

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                diver@tooting.ch
                schrieb zuletzt editiert von
                #15

                @dueark @mamsell habe alle Arbeitsplätze in meiner Firma auf Mint umgestellt. Es gab keine Probleme.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • mxk@hachyderm.ioM mxk@hachyderm.io

                  @mamsell hängt von durchaus von einigem persönlichen Dingen ab.

                  Ob die oberflächlichen UX Dinge wie: "gibt unten eine Leiste mit Startmenü" wichtig sind oder ob Leute trivial akzeptieren, dass der Starter jetzt oben ist, ist bei jeder Person unterschiedlich.

                  Grundsätzlich würde ich sagen, dass Ubuntu noch immer eine der rundesten Desktop Erfahrungen bietet.

                  Wenn's ein Desktop mit Startmenü und Startleiste sein soll würde ich tendenziell eher Fedora empfehlen, Kubuntu hatte nie das gleiche Maß an polish wie das normale Ubuntu.

                  Von Mint rate ich ab, weil der Umgang mit Sicherheitslücken nicht auf dem Niveau anderer großer Distributionen ist.

                  Aber am Ende bleibt halt: ein erfolgreicher Umstieg auf Linux setzt voraus, dass es ein System ist, wo du selbst unterstützen kannst und helfen kannst, Probleme zu lösen.

                  konrad@fedi.neuwirth.priv.atK This user is from outside of this forum
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                  konrad@fedi.neuwirth.priv.at
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #16

                  @mxk Und was denkst Du zu Elementary? @mamsell

                  mxk@hachyderm.ioM 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • mamsell@chaos.socialM mamsell@chaos.social

                    Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?

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                    shukugawarablog@fedibird.comS This user is from outside of this forum
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                    shukugawarablog@fedibird.com
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #17

                    @mamsell Hatten deine Eltern etwa Windows u n d Kinder?

                    mamsell@chaos.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • mamsell@chaos.socialM mamsell@chaos.social

                      Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?

                      #DigitaleSouveränität #DIDay

                      das_robin@defcon.socialD This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #18

                      @mamsell Ich würde mir dafür Aurora angucken (quasi die nicht-Gaming-Version von Bazzite). Die Bedienung von KDE Plasma ist für Windows User sehr vertraut, und da es ein atomic image ist und sich selbst updated brauchst du dir keine Gedanken um Maintenance zu machen, oder darum dass sich das Betriebssystem mit nem unvorsichtigen Befehl zerschießen ließe.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • konrad@fedi.neuwirth.priv.atK konrad@fedi.neuwirth.priv.at

                        @mxk Und was denkst Du zu Elementary? @mamsell

                        mxk@hachyderm.ioM This user is from outside of this forum
                        mxk@hachyderm.ioM This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #19

                        @mamsell @konrad ich persönlich finds schick, der Desktop richtet sich halt sehr offensichtlich an OSX-Userinnen.
                        Meine Tendenz ist als erste Linux Distribution immer möglichst große/Mainstream Distributionen zu empfehlen, einfach weil es die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Probleme googlebare Lösungen haben.
                        Bei etwas wie elementary gehört schon einiges an Verständnis dazu zu wissen, wo Probleme elementary spezifisch sind und wo vielleicht die Lösung auf Grund der Verwandtschaft die gleiche wie in Ubuntu sein könnte.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • mamsell@chaos.socialM mamsell@chaos.social

                          Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?

                          #DigitaleSouveränität #DIDay

                          feliwilcke@kirche.socialF This user is from outside of this forum
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                          feliwilcke@kirche.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #20

                          @mamsell
                          Zorin, das kann aussehen wie Windows

                          #DigitaleSouveränität #DIDay

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • mamsell@chaos.socialM mamsell@chaos.social

                            Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?

                            #DigitaleSouveränität #DIDay

                            C This user is from outside of this forum
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                            crabz@mastodon.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #21

                            @mamsell ich habe ähnliches vor und dachte an ZorinOS. Kriegt man leicht auf einen Windows ähnlichen Look und fühlt sich sehr User freundlich an, weil es gute (und angespeckte) Menüs gibt, die die Komplexität dahinter gut verbergen.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • greenskyoverme@ohai.socialG greenskyoverme@ohai.social

                              @mamsell Ich bin für Kubuntu, aber im Moment scheint Mint der Hit zu sein.

                              Ich hab für beide die Erfahrung aus 3 Installationsevents letztes Jahr gesammelt
                              https://www.javaschubla.de/2025/linux-installieren-2025-mint-kubuntu.html

                              lies_das@digitalcourage.socialL This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #22

                              @GreenSkyOverMe @mamsell
                              Gute Anleitung, danke

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • greenskyoverme@ohai.socialG greenskyoverme@ohai.social

                                @mamsell Ich bin für Kubuntu, aber im Moment scheint Mint der Hit zu sein.

                                Ich hab für beide die Erfahrung aus 3 Installationsevents letztes Jahr gesammelt
                                https://www.javaschubla.de/2025/linux-installieren-2025-mint-kubuntu.html

                                walsonde@antifa.styleW This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #23

                                @GreenSkyOverMe @mamsell ich finde auch (nicht nur) für Windows-Umsteiger Linux Mint deutlich besser. Hauptsächlich, weil die Desktop-Umgebung signifikant einfacher zu bedienen ist, aber auch, weil das ohne Snap daherkommt.

                                greenskyoverme@ohai.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • ghoermann@norden.socialG ghoermann@norden.social

                                  @mamsell meine Oldies kriegen Mint oder kubuntu, bisher keine Beschwerden. Die Installation ist allerdings nix für Weicheier.

                                  mamsell@chaos.socialM This user is from outside of this forum
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                                  mamsell@chaos.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #24

                                  @ghoermann die müsste wenn dann sowieso ich machen 🥲

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • mxk@hachyderm.ioM mxk@hachyderm.io

                                    @mamsell hängt von durchaus von einigem persönlichen Dingen ab.

                                    Ob die oberflächlichen UX Dinge wie: "gibt unten eine Leiste mit Startmenü" wichtig sind oder ob Leute trivial akzeptieren, dass der Starter jetzt oben ist, ist bei jeder Person unterschiedlich.

                                    Grundsätzlich würde ich sagen, dass Ubuntu noch immer eine der rundesten Desktop Erfahrungen bietet.

                                    Wenn's ein Desktop mit Startmenü und Startleiste sein soll würde ich tendenziell eher Fedora empfehlen, Kubuntu hatte nie das gleiche Maß an polish wie das normale Ubuntu.

                                    Von Mint rate ich ab, weil der Umgang mit Sicherheitslücken nicht auf dem Niveau anderer großer Distributionen ist.

                                    Aber am Ende bleibt halt: ein erfolgreicher Umstieg auf Linux setzt voraus, dass es ein System ist, wo du selbst unterstützen kannst und helfen kannst, Probleme zu lösen.

                                    mamsell@chaos.socialM This user is from outside of this forum
                                    mamsell@chaos.socialM This user is from outside of this forum
                                    mamsell@chaos.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #25

                                    @mxk valuable Input 🫡

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • shukugawarablog@fedibird.comS shukugawarablog@fedibird.com

                                      @mamsell Hatten deine Eltern etwa Windows u n d Kinder?

                                      mamsell@chaos.socialM This user is from outside of this forum
                                      mamsell@chaos.socialM This user is from outside of this forum
                                      mamsell@chaos.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #26

                                      @shukugawarablog??

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • walsonde@antifa.styleW walsonde@antifa.style

                                        @GreenSkyOverMe @mamsell ich finde auch (nicht nur) für Windows-Umsteiger Linux Mint deutlich besser. Hauptsächlich, weil die Desktop-Umgebung signifikant einfacher zu bedienen ist, aber auch, weil das ohne Snap daherkommt.

                                        greenskyoverme@ohai.socialG This user is from outside of this forum
                                        greenskyoverme@ohai.socialG This user is from outside of this forum
                                        greenskyoverme@ohai.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #27

                                        @walsonde @mamsell Hm, an KDE ist doch exakt gar nichts schwierig zu bedienen für Ex-Windows-User?

                                        Aber ich musste Thunderbird nachinstallieren und für die Frau mit DVD-Player etwas zum DVDs abspielen, das war in Mint beides drin. Und es scheint keinen visuellen Paketmanager mehr zu geben?! Nur Konsole?! Das aber wohl auch bei Mint nicht oder ich hab ihn nicht gefunden. Braucht man natürlich nur sehr selten, aber für DVDs abspielen und Dropbox fehlte Kubuntu ne Abhängigkeit, dafür auch.

                                        walsonde@antifa.styleW 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • mamsell@chaos.socialM mamsell@chaos.social

                                          Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?

                                          #DigitaleSouveränität #DIDay

                                          ytvwld@chaos.socialY This user is from outside of this forum
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                                          ytvwld@chaos.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #28

                                          @mamsell ich hab meinem Opa zum Supportende von Windows XP die verschiedenen Ubuntu-Versionen als Livesystem gezeigt (gut, damals gab es auch weniger) und er hat sich für Xubuntu entschieden. Damit scheint er jetzt seit 10 Jahren zurechtzukommen (für die Major-Upgrades komme ich aber vorbei, da war eigentlich immer was mit dem Drucker).

                                          Was wohl geholfen hat, ist dass er auf Windows auch eigentlich nur Firefox und Thunderbird benutzt hat.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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