Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
Mint
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell hätte spontan zu kubuntu gegriffen. Plasma Oberfläche kann man ziemlich Windows ähnlich einrichten. Dann wirkt es nicht so fremd

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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell Ich bin für Kubuntu, aber im Moment scheint Mint der Hit zu sein.
Ich hab für beide die Erfahrung aus 3 Installationsevents letztes Jahr gesammelt
https://www.javaschubla.de/2025/linux-installieren-2025-mint-kubuntu.html -
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@mamsell Meiner Oma und meinem Opa habe ich Fedora mit automatischen Updates hingestellt. Gnome ist so minimalistisch das sie gut damit zurecht kommen.
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
Vermutlich (hier) unpopular, aber wir haben die Großeltern komplett auf IOS und IPadOS umgestellt, ein UI für alles.
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
Habe gute Erfahrungen mit Mit gemacht. Out of the box kommen Win Benutzer damit gut klar.
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell probably Linux Mint.
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell mint denk ich. Aus meiner Perspektive aber die debian Variante (weil sie die ubuntu snap via deb Problematik nicht reproduziert.
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell Mint - große Nutzer*innen-Basis. Das System ist sehr rund. Mit der XFCE-Version auch sehr genügsam.
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@mamsell meine Oldies kriegen Mint oder kubuntu, bisher keine Beschwerden. Die Installation ist allerdings nix für Weicheier.
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@mamsell mint
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell
Es gibt eine Linux-Distribution, die 1:1 wie Windows11 aussieht
Ansonsten Mint oder Zorin vielleicht?
Solus (nutze ich) schnitt in einem direkten Vergleich mit Win11 auch sehr gut ab. -
Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell hängt von durchaus von einigem persönlichen Dingen ab.
Ob die oberflächlichen UX Dinge wie: "gibt unten eine Leiste mit Startmenü" wichtig sind oder ob Leute trivial akzeptieren, dass der Starter jetzt oben ist, ist bei jeder Person unterschiedlich.
Grundsätzlich würde ich sagen, dass Ubuntu noch immer eine der rundesten Desktop Erfahrungen bietet.
Wenn's ein Desktop mit Startmenü und Startleiste sein soll würde ich tendenziell eher Fedora empfehlen, Kubuntu hatte nie das gleiche Maß an polish wie das normale Ubuntu.
Von Mint rate ich ab, weil der Umgang mit Sicherheitslücken nicht auf dem Niveau anderer großer Distributionen ist.
Aber am Ende bleibt halt: ein erfolgreicher Umstieg auf Linux setzt voraus, dass es ein System ist, wo du selbst unterstützen kannst und helfen kannst, Probleme zu lösen.
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@mamsell mint
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@mamsell hängt von durchaus von einigem persönlichen Dingen ab.
Ob die oberflächlichen UX Dinge wie: "gibt unten eine Leiste mit Startmenü" wichtig sind oder ob Leute trivial akzeptieren, dass der Starter jetzt oben ist, ist bei jeder Person unterschiedlich.
Grundsätzlich würde ich sagen, dass Ubuntu noch immer eine der rundesten Desktop Erfahrungen bietet.
Wenn's ein Desktop mit Startmenü und Startleiste sein soll würde ich tendenziell eher Fedora empfehlen, Kubuntu hatte nie das gleiche Maß an polish wie das normale Ubuntu.
Von Mint rate ich ab, weil der Umgang mit Sicherheitslücken nicht auf dem Niveau anderer großer Distributionen ist.
Aber am Ende bleibt halt: ein erfolgreicher Umstieg auf Linux setzt voraus, dass es ein System ist, wo du selbst unterstützen kannst und helfen kannst, Probleme zu lösen.
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell Hatten deine Eltern etwa Windows u n d Kinder?
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Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell Ich würde mir dafür Aurora angucken (quasi die nicht-Gaming-Version von Bazzite). Die Bedienung von KDE Plasma ist für Windows User sehr vertraut, und da es ein atomic image ist und sich selbst updated brauchst du dir keine Gedanken um Maintenance zu machen, oder darum dass sich das Betriebssystem mit nem unvorsichtigen Befehl zerschießen ließe.
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@mamsell @konrad ich persönlich finds schick, der Desktop richtet sich halt sehr offensichtlich an OSX-Userinnen.
Meine Tendenz ist als erste Linux Distribution immer möglichst große/Mainstream Distributionen zu empfehlen, einfach weil es die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Probleme googlebare Lösungen haben.
Bei etwas wie elementary gehört schon einiges an Verständnis dazu zu wissen, wo Probleme elementary spezifisch sind und wo vielleicht die Lösung auf Grund der Verwandtschaft die gleiche wie in Ubuntu sein könnte. -
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@mamsell
Zorin, das kann aussehen wie Windows -
Wenn man seinen berenteten, technologiefernen Eltern 1 Windows-Alternative (probably Linux, I guess?) nahebringen wollen würde… welches ist denn da am wenigsten schmerzvoll?
@mamsell ich habe ähnliches vor und dachte an ZorinOS. Kriegt man leicht auf einen Windows ähnlichen Look und fühlt sich sehr User freundlich an, weil es gute (und angespeckte) Menüs gibt, die die Komplexität dahinter gut verbergen.