Danke!
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Das Bild ist ja echt toll.
Jetzt muss mein Hirn nur noch was produzieren, außer dem Geklapper von Stöckelschuhen auf dem Pflaster.
@mina
Geklapper von Stöckelschuhen auf dem Pflaster ist schon mal ein guter Beginn. Aber ich hab dabei kein positives Bild.
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@mina
Geklapper von Stöckelschuhen auf dem Pflaster ist schon mal ein guter Beginn. Aber ich hab dabei kein positives Bild.
Ich habe geschrieben und es ist positiv, denke ich.
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Zögernd öffnet Mina die Tür, tritt hinaus, macht einen Schritt, dann noch einen, zunächst unsicher auf den hohen Absätzen, dann immer fester.
Das Geräusch der Schritte auf dem nassen Pflaster trägt weit in der leeren Gasse.
Sie spürt den Saum des Rockes an den Schenkeln, schmeckt die rote Farbe auf den Lippen, atmet den Geruch von Regen und Nummer 5.
"Wenn mich jemand sieht?" denkt sie "soll ich zurück?"
Doch sie geht weiter. "Dies ist mein Weg" weiß sie.
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@xalor Fröstelnd zog sie den Gürtel des Regenmantels enger. In dieser Gasse musste die Adresse sein.
Seit das Regime "es" unter schwerste Strafe gestellt hatte, war es noch schwieriger geworden, eine Problemlöserin zu finden. Elf, zwölf, hier! Vorsichtig klopfte sie an die Tür. Eine finster blickende Frau mittleren Alters winkte sie herein und schloss sofort wieder die Tür. Es roch muffig.
"So so, müssen wir etwas loswerden? Geld hast du dabei? Zieh den Mantel aus."
#ftx0826 #freitagstexterei -
Danke! Hätte nicht gedacht, dass mein Einstieg hier gleich dazu führt, eine Runde ausrichten zu dürfen.
#FreitagsTexterei KW 8 — eure Texte unter #ftx0826. Antwortet auf diesen Post, max. 500 Zeichen. Mittwoch wähle ich aus.
Ich hab lang nach einem Bild gesucht, das genug offen lässt. Eine Gasse zwischen zwei Häuserzeilen. Es hat aufgehört zu regnen. Die Laterne brennt die ganze Nacht.
Scheibenkleister! Schon wieder eine düstere, schlecht beleuchtete Gasse und wieder ist es kalt und feucht und nirgendwo ein verfluchtes Café oder Bistro zum Aufwärmen. Verdammt, ich glaube, mein Chef hasst mich! Vielleicht hätte ich seinem Söhnchen nicht die Nase brechen sollen, aber er hatte es sich redlich verdient. Maxine Waters grapscht niemand ungestraft an, schon gar nicht so ein verwöhnter Wichtigtuer! Fuck, wenn hier einer wen begrapscht, dann ich!
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Ich rühre Milch in meinen Tee. Nicht weil ich es mag, sondern weil du es mochtest.
Ich atme ein und rieche dich.
Du bist nicht da.
Dein Lachen beendet jäh meinen Traum.
Ich trete auf die nächtliche Straße.
Sie ist leer.
Ich bin es auch.
Du fehlst.Die Dunkelheit des Vermissens lässt nur wenig Licht zu.
Die Leere füllt den Raum und enthüllt den Verlust;
ein verlorener Traum und dem Fehlen folgt der Frust. -
Zögernd öffnet Mina die Tür, tritt hinaus, macht einen Schritt, dann noch einen, zunächst unsicher auf den hohen Absätzen, dann immer fester.
Das Geräusch der Schritte auf dem nassen Pflaster trägt weit in der leeren Gasse.
Sie spürt den Saum des Rockes an den Schenkeln, schmeckt die rote Farbe auf den Lippen, atmet den Geruch von Regen und Nummer 5.
"Wenn mich jemand sieht?" denkt sie "soll ich zurück?"
Doch sie geht weiter. "Dies ist mein Weg" weiß sie.
Die allerersten Schritte, sehr beschwerlich;
der Wunsch nach Freiheit, nicht entbehrlich;
ein Zwinkern hier, ein keckes Blinzeln dort;
die Nacht so berauschend, an diesem Ort,
wundervoll zu fühlen, man ist begehrlich.
@edithmair1 @xalor -
@xalor Fröstelnd zog sie den Gürtel des Regenmantels enger. In dieser Gasse musste die Adresse sein.
Seit das Regime "es" unter schwerste Strafe gestellt hatte, war es noch schwieriger geworden, eine Problemlöserin zu finden. Elf, zwölf, hier! Vorsichtig klopfte sie an die Tür. Eine finster blickende Frau mittleren Alters winkte sie herein und schloss sofort wieder die Tür. Es roch muffig.
"So so, müssen wir etwas loswerden? Geld hast du dabei? Zieh den Mantel aus."
#ftx0826 #freitagstexterei -
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Die allerersten Schritte, sehr beschwerlich;
der Wunsch nach Freiheit, nicht entbehrlich;
ein Zwinkern hier, ein keckes Blinzeln dort;
die Nacht so berauschend, an diesem Ort,
wundervoll zu fühlen, man ist begehrlich.
@edithmair1 @xalor -
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@xalor
Katze,
in der nächtlichen Gasse,
jagd nach Ratten und Mäusen,
frisst sie dann ganz schnell auf.
Denn die anderen Katzen,
wollen auch dies Revier.
Doch an Mäusen hat's genug.
Geschmeidig, sanft und leise, geht eine Jägerin auf Reise; kommt jetzt 'ne Maus aus dem Versteck, schwups, dann isse weg.
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Die Dunkelheit des Vermissens lässt nur wenig Licht zu.
Die Leere füllt den Raum und enthüllt den Verlust;
ein verlorener Traum und dem Fehlen folgt der Frust. -
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Der Regen fließt über das Pflaster, die Laterne flimmert matt. Er tritt hinaus, hebt den Kopf, tanzt — ein Lächeln, ein Wirbeln, ein Lied im Atem der Nacht. Für einen Moment hält die Gasse den Zauber fest, glänzt wie Gold im Regenlicht. Dann verstummt der Schritt, das Echo verklingt — und alles sinkt zurück in Stille. Nur ein leises Flirren bleibt: I’m singing in the rain…
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Scheibenkleister! Schon wieder eine düstere, schlecht beleuchtete Gasse und wieder ist es kalt und feucht und nirgendwo ein verfluchtes Café oder Bistro zum Aufwärmen. Verdammt, ich glaube, mein Chef hasst mich! Vielleicht hätte ich seinem Söhnchen nicht die Nase brechen sollen, aber er hatte es sich redlich verdient. Maxine Waters grapscht niemand ungestraft an, schon gar nicht so ein verwöhnter Wichtigtuer! Fuck, wenn hier einer wen begrapscht, dann ich!
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@xalor
"Was has' für 10?"
"Cracked Coke und PixiDust."
"Nur die synthetische Kuso?"
"Denkst du Baka für 10 bekommst Stoff aus'm Gewächshaus?"
"Stammkundenrabatt?"
"Der Boss schneidet mir den Chimpoko ab, wenn ich Zeug unter Wert verkauf."
"Komm schon..."
"Sieh mal die and're Straßenseite, da brennt Licht, vielleicht bekommst da Genkin."
"Wie sollich da hoch?"
"Nagut, bekommst Kredit bis morgen. Dann aber doppelte Preis, sonst hast'n Kunai zwischen den Rippen stecken."
#freitagstexterei #ftx0826
Egal ob Amor, Bambulacha oder Bubatz; heut ist wohl alles teuer und morgen ist es dann unbezahlbar? -
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