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  3. Na das erklärt doch das wirre hin-und-her bei vielen seiner Positionen und die eher wirtschaftsfreundliche Einstellung:

Na das erklärt doch das wirre hin-und-her bei vielen seiner Positionen und die eher wirtschaftsfreundliche Einstellung:

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bdsmwildberger
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  • mfeilner@mastodon.socialM mfeilner@mastodon.social

    @arturN
    "The story of the “10x engineer” has always been more appealing in boardrooms than in code reviews. Under pressure to do more with less, it is tempting for leadership to see AI as a multiplier that could let one team ship the work of ten. The current AI hype plays straight into that narrative."

    3/ "Dopamine vs. reality" :

    https://www.cerbos.dev/blog/productivity-paradox-of-ai-coding-assistants#business-opinion-vs.-developer-opinion

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    #6

    @arturN
    4/ (still same URL:)
    "Developers, though, know where the real bottlenecks are. No AI collapses design discussions, sprint planning, meetings, or QA cycles. It does not erase tech debt or magically handle system dependencies. The reality is incremental speed-ups in boilerplate, not 10x multipliers across the delivery pipeline."

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    • mfeilner@mastodon.socialM mfeilner@mastodon.social

      @arturN
      4/ (still same URL:)
      "Developers, though, know where the real bottlenecks are. No AI collapses design discussions, sprint planning, meetings, or QA cycles. It does not erase tech debt or magically handle system dependencies. The reality is incremental speed-ups in boilerplate, not 10x multipliers across the delivery pipeline."

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      schrieb am zuletzt editiert von
      #7

      @arturN Und da hört halt Wildbergers Tech-Kompetenz auf. Er war und ist technisch interessierter Manager, der es versteht, Stakeholder zu sammeln, Sachen umzusetzen und zu überzeugen. Nach meinem direkten Gespräch mit ihm halte ich ihn nicht für einen inkompetenten Blender, aber für einen Menschen, der immer noch herumeiert, weil er von allen Seiten gezogen und gezurrt wird. Schwierig.

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      • mfeilner@mastodon.socialM mfeilner@mastodon.social

        @arturN Und da hört halt Wildbergers Tech-Kompetenz auf. Er war und ist technisch interessierter Manager, der es versteht, Stakeholder zu sammeln, Sachen umzusetzen und zu überzeugen. Nach meinem direkten Gespräch mit ihm halte ich ihn nicht für einen inkompetenten Blender, aber für einen Menschen, der immer noch herumeiert, weil er von allen Seiten gezogen und gezurrt wird. Schwierig.

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        schrieb am zuletzt editiert von
        #8

        @arturN Aber keine Sorge, #Microsoft macht ja gerade wieder mal das größte Experiment am Kunden in Sachen AI-Code: Umstieg auf Rust, binnen fünf Jahren. Mit KI. OMG.

        https://www.theregister.com/2025/12/24/microsoft_rust_codebase_migration/

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        • mfeilner@mastodon.socialM mfeilner@mastodon.social

          Na das erklärt doch das wirre hin-und-her bei vielen seiner Positionen und die eher wirtschaftsfreundliche Einstellung:

          "Er äußere im Zusammenspiel mit der #KI seine Gedanken, oft noch etwas unstrukturiert, und sage: „Strukturiere mir das bitte, gib mir noch zwei, drei Ideen.“ Dann denke er darüber nach und spreche es noch einmal ein. „Meistens sind das vier, fünf Schleifen.“"
          #AI #BDSM #Wildberger
          https://www.tagesspiegel.de/politik/wandel-durch-ki-digitalminister-ki-grosser-als-industrielle-revolution-15079516.html

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          funbaker@chaos.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #9

          @mfeilner BundesDigitalMinister.

          Wo ist das S?

          mfeilner@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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          • funbaker@chaos.socialF funbaker@chaos.social

            @mfeilner BundesDigitalMinister.

            Wo ist das S?

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            schrieb zuletzt editiert von
            #10

            @funbaker

            #BDSM

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            • arturn@mastodon.worldA arturn@mastodon.world

              @mfeilner "Ein guter Programmierer mit KI-Unterstützung sei heute um einen Faktor zehn leistungsfähiger als in der Vergangenheit ohne KI..."

              1. dazu würde ich gerne die Meinung von Programmieren hören. Irgendein(e) gute(r) Programmierer(in) hier die das bestätigen kann? Aus meinem Bekanntenkreis höre ich eher das Gegenteil.
              2. was ist mit durchschnittlichen Programmieren? Oder Anfängern? Machen die Faktor 10 mehr Fehler?

              svenja@mstdn.gamesS This user is from outside of this forum
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              svenja@mstdn.games
              schrieb zuletzt editiert von
              #11

              @arturN @mfeilner ich bin eine Entwicklerin, die von sich behaupten würde, noch relativ am anfang zu stehen. ich kann nie mit sicherheit sagen, ob die KI Mist verzapft, ich trau den Modellen nicht und weiß nicht, ob ich mit mehr Fehler mache, als ohne. Viele Erfahrene, die ich frage, sehen keine Produktivitätssteigerung mit KI, aber bei mir in der firma sind leider sehr viele, die KI total toll finden und so begeistert sind, dass sie es nur noch nutzen. Die würden dir wahrscheinlich sagen, dass es ihre Produktivität steigert.

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              • svenja@mstdn.gamesS svenja@mstdn.games shared this topic
              • arturn@mastodon.worldA arturn@mastodon.world

                @mfeilner "Ein guter Programmierer mit KI-Unterstützung sei heute um einen Faktor zehn leistungsfähiger als in der Vergangenheit ohne KI..."

                1. dazu würde ich gerne die Meinung von Programmieren hören. Irgendein(e) gute(r) Programmierer(in) hier die das bestätigen kann? Aus meinem Bekanntenkreis höre ich eher das Gegenteil.
                2. was ist mit durchschnittlichen Programmieren? Oder Anfängern? Machen die Faktor 10 mehr Fehler?

                leyrer@23.socialL This user is from outside of this forum
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                leyrer@23.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #12

                @arturN @mfeilner
                Study: Experienced devs think they are 24% faster with AI, but they're actually ~20% slower
                https://metr.org/blog/2025-07-10-early-2025-ai-experienced-os-dev-study/

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • arturn@mastodon.worldA arturn@mastodon.world

                  @mfeilner "Ein guter Programmierer mit KI-Unterstützung sei heute um einen Faktor zehn leistungsfähiger als in der Vergangenheit ohne KI..."

                  1. dazu würde ich gerne die Meinung von Programmieren hören. Irgendein(e) gute(r) Programmierer(in) hier die das bestätigen kann? Aus meinem Bekanntenkreis höre ich eher das Gegenteil.
                  2. was ist mit durchschnittlichen Programmieren? Oder Anfängern? Machen die Faktor 10 mehr Fehler?

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                  unionista@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von unionista@mastodon.social
                  #13

                  @arturN @mfeilner
                  Die Softwarentwickler, die ich kenne, nennen sich selbst Softwareingenieure oder -architekten. Mit solchen Leute arbeite ich seit vielen Jahren zudammen. Die Hauptarbeit bei der Entwicklung ist Konzeption und Design. Das Coden ist nur ein Glied in der Kette. Und weil bei komplexer Software der Quelltext Kommentierung und Dokumentation, automatisierte Test (die die Entwickler schreiben) und Sourceaudits haben sollte, frage ich mich, wo da die zeitliche Ersparnis ist.

                  unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                    @arturN @mfeilner
                    Die Softwarentwickler, die ich kenne, nennen sich selbst Softwareingenieure oder -architekten. Mit solchen Leute arbeite ich seit vielen Jahren zudammen. Die Hauptarbeit bei der Entwicklung ist Konzeption und Design. Das Coden ist nur ein Glied in der Kette. Und weil bei komplexer Software der Quelltext Kommentierung und Dokumentation, automatisierte Test (die die Entwickler schreiben) und Sourceaudits haben sollte, frage ich mich, wo da die zeitliche Ersparnis ist.

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #14

                    @arturN @mfeilner
                    Wenn etwas automatisch per LLM generiert wird, muss die/der Coder*in doch trotzdem die Software testen, debuggen und kommentieren. Sie muss als Modul zum Gesamtpaket passen, interne Konventionen (z.B. Variablennamen, verwendete Bibliotheken etc.) sind einzuhalten. Wer schon mal fremde Software versucht hat zu lesen und zu verstehen, der weiß, wie schwer und zeitaufwendig das ist. Selbst bei eigenen Programmen ist das nicht trivial, wenn man sie lange nicht angesehen an..

                    unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                      @arturN @mfeilner
                      Wenn etwas automatisch per LLM generiert wird, muss die/der Coder*in doch trotzdem die Software testen, debuggen und kommentieren. Sie muss als Modul zum Gesamtpaket passen, interne Konventionen (z.B. Variablennamen, verwendete Bibliotheken etc.) sind einzuhalten. Wer schon mal fremde Software versucht hat zu lesen und zu verstehen, der weiß, wie schwer und zeitaufwendig das ist. Selbst bei eigenen Programmen ist das nicht trivial, wenn man sie lange nicht angesehen an..

                      unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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                      unionista@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #15

                      @arturN @mfeilner
                      Die Zeit die beim Codeschreiben durch LLM gewonnen wird, frisst dann das Debugging etc. wieder auf. Du musst ja quasi Fremdcode bearbeiten und verstehen – und das Konzept dahinter, das du dir nicht selbst ausgedacht hast, erarbeiten.

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