In den letzten Wochen gab es viele Diskussionen zum Thema Barrierefreiheit, insbesondere bezüglich fehlender Bildbeschreibungen & (vieler) Hashtags innerhalb von Beiträgen.
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@AnyaKarl Nein.
Ja.
Lass uns doch bitte nicht in Spekulationen abdriften.@HerrKlamauk
Darunter fällt dann aber auch dein Ja.Und auch dass du das überhaupt als Argument ins Spiel gebracht hast, da du ja nicht mal sicher bist, dass sie aufgrund unfreundlicher Hinweise gingen.
Tut mir leid, aber in meinen Augen ist das im Gesamten spekulativ und subjektiv und bringt bei Erwähnung nur unfaire Gerüchte in Umlauf, die den Bemühungen um Barrierefreiheit schaden könnten. Daher nehme ich das so detailliert auseinander.
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@macavaty Danke. Das ist verständlich. Nicht jeder kann es, es ist wichtig, dass auch das nicht in Vergessenheit gerät.
Lediglich die bewusste Verweigerung, wenn man es könnte, ist für mich nicht okay.
Alles Gute dir!@AnyaKarl Danke!
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@HerrKlamauk
Darunter fällt dann aber auch dein Ja.Und auch dass du das überhaupt als Argument ins Spiel gebracht hast, da du ja nicht mal sicher bist, dass sie aufgrund unfreundlicher Hinweise gingen.
Tut mir leid, aber in meinen Augen ist das im Gesamten spekulativ und subjektiv und bringt bei Erwähnung nur unfaire Gerüchte in Umlauf, die den Bemühungen um Barrierefreiheit schaden könnten. Daher nehme ich das so detailliert auseinander.
@AnyaKarl Damit hast du recht. Beim nächsten Mal werde ich ein "vermeintlich" hinzufügen.
Ich danke dir für den Einblick in deine Sichtweise und klinke mich an dieser Stelle aus.
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@AnyaKarl Damit hast du recht. Beim nächsten Mal werde ich ein "vermeintlich" hinzufügen.
Ich danke dir für den Einblick in deine Sichtweise und klinke mich an dieser Stelle aus.
@HerrKlamauk Danke gleichfalls.
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@AnyaKarl Ich finde Alt-Texte sind ein geringer Mehraufwand, um mehr Menschen Zugang zu gewähren. Für diese Menschen sind sie in unserer bebilderten Welt ziemlich wichtig.
Gegen das unabsichtliche Vergessen eines Alt-Texts hilft eine Einstellung in der App, die vor der Veröffentlichung daran erinnert, einen hinzuzufügen. Tusky hat sowas zum Beispiel.
@HerrKlamauk @AnyaKarl Gibt es eine App, die das nicht hat?
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In den letzten Wochen gab es viele Diskussionen zum Thema Barrierefreiheit, insbesondere bezüglich fehlender Bildbeschreibungen & (vieler) Hashtags innerhalb von Beiträgen.
Die Betroffenen & die, die sich für deren Teilhabe einsetzen, werden trotz ihrer größtenteils freundlichen Bitten & Bemühungen um Inklusion nun gehäuft kritisiert, leider nicht immer sachlich.
Wie empfindet ihr die Thematisierung von Ableismus & die Erinnerungen an z. B. fehlende Alttexte?
Bitte teilen!
@AnyaKarl @WestphalDenn Ich bin zwiegespalten. Als Betroffene freut es mich auf der einen Seite, dass das Thema immer wieder auf dem Schirm landet. Auf der anderen Seite habe ich tatsächlich das Gefühl, dass es wenig bringt. Ich bin einfach sehr müde. Egal, ob es um Bildbeschreibungen im Fedeverse geht, barrierefreie Haushaltsgeräte oder um die Barrierefreiheit von Apps großer Firmen, ständig gegen Mauern zu rennen kostet unglaublich viel Energie. Klar, ohne diese Energie ändert sich nicht einmal etwas kleines und auch klar: wenn WIR sie nicht aufbringen, wird es niemand für uns tun. Aber... *Seufz!*
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In den letzten Wochen gab es viele Diskussionen zum Thema Barrierefreiheit, insbesondere bezüglich fehlender Bildbeschreibungen & (vieler) Hashtags innerhalb von Beiträgen.
Die Betroffenen & die, die sich für deren Teilhabe einsetzen, werden trotz ihrer größtenteils freundlichen Bitten & Bemühungen um Inklusion nun gehäuft kritisiert, leider nicht immer sachlich.
Wie empfindet ihr die Thematisierung von Ableismus & die Erinnerungen an z. B. fehlende Alttexte?
Bitte teilen!
@AnyaKarl bin mir nicht sicher ob ich es gut finde. Könnte sein das Menschen von Hinweisen nur genervt sind, aber ihr Verhalten nicht ändern (was man wiederum kritisieren kann, aber auch das wird mglw. nichts verändern.)
Klar, sind Bildbeschreibungen wichtig um Menschen, die darauf angewiesen sind, teilhaben zu lassen. Nur die die es nicht wollen, wollen (so meine Wahrnehmung) auch nach einer Bitte eher selten Bildbeschreibungen erstellen. Warum auch immer. Aus Trotz. Aus Überlegenheitsgefühl. Aus Ignoranz.

Ob da ein Bitten hilft vermag ich anzuzweifeln. (Arschloch bleibt nicht selten ein Arschloch, auch wenn man größtenteils freundlich bittet keines mehr zu sein, da hilft auch kein Don Quijote.)
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@AnyaKarl @WestphalDenn Ich bin zwiegespalten. Als Betroffene freut es mich auf der einen Seite, dass das Thema immer wieder auf dem Schirm landet. Auf der anderen Seite habe ich tatsächlich das Gefühl, dass es wenig bringt. Ich bin einfach sehr müde. Egal, ob es um Bildbeschreibungen im Fedeverse geht, barrierefreie Haushaltsgeräte oder um die Barrierefreiheit von Apps großer Firmen, ständig gegen Mauern zu rennen kostet unglaublich viel Energie. Klar, ohne diese Energie ändert sich nicht einmal etwas kleines und auch klar: wenn WIR sie nicht aufbringen, wird es niemand für uns tun. Aber... *Seufz!*
@Brailly615 @AnyaKarl Da stimme ich zu. Insbesondere, weil in letzter Zeit die interessiert mich nicht Fraktion mehr oder zumindest lauter geworden ist, sage ich kaum noch was. Es macht nämlich einfach müde. Aktuell stimmen acht Prozent der Aussage zu, dass das Thema nur noch nerven würde. Vermutlich bei einem Kreis der Angesprochenen, der recht reflektiert ist. Bei mir führt das dazu, dass ich mich nach und nach zurückziehe. Zumindest beobachte ich bei mir selbst, dass ich mich nahezu gar nicht mehr in Mastodon beteilige. Ob es nur mir so geht, vermag ich nicht zu sagen.
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@Brailly615 @AnyaKarl Da stimme ich zu. Insbesondere, weil in letzter Zeit die interessiert mich nicht Fraktion mehr oder zumindest lauter geworden ist, sage ich kaum noch was. Es macht nämlich einfach müde. Aktuell stimmen acht Prozent der Aussage zu, dass das Thema nur noch nerven würde. Vermutlich bei einem Kreis der Angesprochenen, der recht reflektiert ist. Bei mir führt das dazu, dass ich mich nach und nach zurückziehe. Zumindest beobachte ich bei mir selbst, dass ich mich nahezu gar nicht mehr in Mastodon beteilige. Ob es nur mir so geht, vermag ich nicht zu sagen.
@WestphalDenn @Brailly615 @AnyaKarl Dieses Muster wiederholt sich seit Anbeginn der Barrierefreiheitsthematik immer wieder und ist auch ein wesentlicher Faktor, warum ich heute in EM-Rente bin. Selbst in Firmen, denen das Thema angeblich wichtig ist, fällt es letztendlich einigen wenigen Einzelkämpfer*innen zu, das Thema technisch oder thematisch zu beackern. Und im Kleinen und Privaten ist es bis auf wenige Ausnahmen noch schwieriger. (1/2)
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@WestphalDenn @Brailly615 @AnyaKarl Dieses Muster wiederholt sich seit Anbeginn der Barrierefreiheitsthematik immer wieder und ist auch ein wesentlicher Faktor, warum ich heute in EM-Rente bin. Selbst in Firmen, denen das Thema angeblich wichtig ist, fällt es letztendlich einigen wenigen Einzelkämpfer*innen zu, das Thema technisch oder thematisch zu beackern. Und im Kleinen und Privaten ist es bis auf wenige Ausnahmen noch schwieriger. (1/2)
Lediglich wenn Menschen MMB im familiären Umfeld haben, haben sie das Thema automatisch parat und achten drauf. Alle anderen müssen immer wieder drauf gestoßen werden. (2/2)
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@Brailly615 @AnyaKarl Da stimme ich zu. Insbesondere, weil in letzter Zeit die interessiert mich nicht Fraktion mehr oder zumindest lauter geworden ist, sage ich kaum noch was. Es macht nämlich einfach müde. Aktuell stimmen acht Prozent der Aussage zu, dass das Thema nur noch nerven würde. Vermutlich bei einem Kreis der Angesprochenen, der recht reflektiert ist. Bei mir führt das dazu, dass ich mich nach und nach zurückziehe. Zumindest beobachte ich bei mir selbst, dass ich mich nahezu gar nicht mehr in Mastodon beteilige. Ob es nur mir so geht, vermag ich nicht zu sagen.
@WestphalDenn @AnyaKarl Es ist nicht so, dass ich mich aus Mastodon zurückziehe, es gibt ja viele Themen, nicht nur die Barrierefreiheit. Aber an Diskussionen dazu beteilige ich mich kaum noch. Als neulich der eine CDU-Politiker uns die Nutzung veralteter Software unterstellt hat, war ich mal wieder kurz davor. Aber dann habe ich es doch gelassen. Man muss einfach immer so viel kämpfen, wenn man zu einer Minderheit gehört. Oft um Selbstverständlichkeiten, die aber notwendig sind, um den Alltag/die Arbeit/den Haushalt so selbstbestimmt wie möglich zu organisieren. Ich lebe ausserdem noch mit einem Partner mit einer anderen Behinderung zusammen, der auch meine Unterstützung einfordert mich für seine Bedürfnise mit einzusetzen und gegen das mit vorzugehen, was ihm den Alltag erschwert. (Er hilft mir natürlich auch, meinen zu erleichtern). Meine Energiereserven sind allerdings auch begrenzt. Und wenn ich schon mobil mache, ohne mit großem Erfolg zu rechnen, dann doch am ehesten für die Dinge, die er oder ich am notwendigsten brauchen...
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Lediglich wenn Menschen MMB im familiären Umfeld haben, haben sie das Thema automatisch parat und achten drauf. Alle anderen müssen immer wieder drauf gestoßen werden. (2/2)
@marcozehe Es ist ja auch normal irgendwie. Mensch hat halt nur begrenzte Energie, begrenztes Fassusvermögen und einen eigenen Überlebenstrieb, klar, dass er sich vorrangig für das interessiert, was ihn selbst betrifft. Aber — auch wenn das resigniert klingt — genau das ist der Grund, warum Inklusion immer ein Ideal bleiben und nie vollständig gelingen wird.
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@marcozehe Es ist ja auch normal irgendwie. Mensch hat halt nur begrenzte Energie, begrenztes Fassusvermögen und einen eigenen Überlebenstrieb, klar, dass er sich vorrangig für das interessiert, was ihn selbst betrifft. Aber — auch wenn das resigniert klingt — genau das ist der Grund, warum Inklusion immer ein Ideal bleiben und nie vollständig gelingen wird.
@Brailly615 Ja, das befürchte ich auch. Ich habe immer versucht, auch andere Bedürfnisse mit zu berücksichtigen, nicht nur die Barrierefreiheit für Blinde zu machen, obwohl das bei Software durchaus meist den Löwenanteil ausmacht. Zumindest zu erklären versucht habe ich z. B. Dinge wie Kontraste, zoombarkeit, oder die Notwendigkeit, dass man auch mit anderen Geräten als Tastatur und Maus Dinge bedienen können muss. (1/2)
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@Brailly615 Ja, das befürchte ich auch. Ich habe immer versucht, auch andere Bedürfnisse mit zu berücksichtigen, nicht nur die Barrierefreiheit für Blinde zu machen, obwohl das bei Software durchaus meist den Löwenanteil ausmacht. Zumindest zu erklären versucht habe ich z. B. Dinge wie Kontraste, zoombarkeit, oder die Notwendigkeit, dass man auch mit anderen Geräten als Tastatur und Maus Dinge bedienen können muss. (1/2)
Aber allein für die Screen-Reader-Funktionalität ist vieles so komplex, dass das viel Energie verbraucht. (2/2)
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@AnyaKarl Schwierig zu sagen, ich habe schon oft Kommentare gelesen, die nicht freundlich waren, mehr "Fingerzeig besserwisserisch" ... Ich bemühe mich meine Sachen so gut zu beschreiben, wie es geht und oft über Barrierefreiheit zu posten (ist Teil meiner Arbeit als Webentwicklerin) in der Hoffnung, dass diejenigen, die bis jetzt keine Alt-Texte genutzt haben, anfangen umzudenken.
@viviana @AnyaKarl ein 'da fehlt noch der Alt-text/Bildbeschreibung' ist neutral. Kann ergänzt werden durch 'ich würde das nämlich gern boosten, aber'
Gar nichts zu schreiben bringt halt weder den Erstellenden was, die manchmal gar nichts von der Funktion wissen oder es manchmal einfach vergessen haben, noch den Menschen mit Sehbehinderung, denn eine Bildbeschreibung bekommen sie so ja trotzdem nicht.
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Menschen suchen sich gerne ihresgleichen. Immer wieder daran erinnert zu werden, das das eigene Realiätserleben bei anderen (teilweise gänzlich) anders ist, ist für viele anstrengend.
Das macht inklusives Verhalten anstrengend, regelmässig darauf angesprochen zu werden noch anstrengender.
Dauernde, wellenartige Belehrungsorgien, gefühltes wegmobben von hilfreichen Tools (altbot) und unterschiedlichste Bewertungen der Texte hinterlassen ein schales Gefühl.@expertenkommision_cyberunfall @AnyaKarl Belehrungsorgien. Aha.
Ich sag's mal so: wer halt trotz Hinweisen keine Bildbeschreibungen macht, wird halt auch immer wieder drauf hingewiesen. Das ist auch keine Belehrung, das fühlt sich nur so an weil 'ich wär gern perfekt & jetzt erzählt die mir, dass ich es nicht bin's
Mach einfach Bildbeschreibungen und gut is
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@AnyaKarl bin mir nicht sicher ob ich es gut finde. Könnte sein das Menschen von Hinweisen nur genervt sind, aber ihr Verhalten nicht ändern (was man wiederum kritisieren kann, aber auch das wird mglw. nichts verändern.)
Klar, sind Bildbeschreibungen wichtig um Menschen, die darauf angewiesen sind, teilhaben zu lassen. Nur die die es nicht wollen, wollen (so meine Wahrnehmung) auch nach einer Bitte eher selten Bildbeschreibungen erstellen. Warum auch immer. Aus Trotz. Aus Überlegenheitsgefühl. Aus Ignoranz.

Ob da ein Bitten hilft vermag ich anzuzweifeln. (Arschloch bleibt nicht selten ein Arschloch, auch wenn man größtenteils freundlich bittet keines mehr zu sein, da hilft auch kein Don Quijote.)
@exiltoaster @AnyaKarl Aha. Und ich weiß dann vorher warum genau, wie mein Gegenüber so drauf ist? Soll ich jetzt bei jeder fehlenden Bildbeschreibung erstmal recherchieren, ob die Person schon mal drauf aufmerksam gemacht wurde und wie die Resonanz darauf war?
Mal abgesehen davon, dass es ja erst eine 'Belehrung' wird, wenn das Gegenüber anfängt, lang & breit zu erklären, wieso es keine Lust & Zeit für Barrierefreiheit hat. Dann muss ich nämlich erklären, wieso es die braucht.
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In den letzten Wochen gab es viele Diskussionen zum Thema Barrierefreiheit, insbesondere bezüglich fehlender Bildbeschreibungen & (vieler) Hashtags innerhalb von Beiträgen.
Die Betroffenen & die, die sich für deren Teilhabe einsetzen, werden trotz ihrer größtenteils freundlichen Bitten & Bemühungen um Inklusion nun gehäuft kritisiert, leider nicht immer sachlich.
Wie empfindet ihr die Thematisierung von Ableismus & die Erinnerungen an z. B. fehlende Alttexte?
Bitte teilen!
@AnyaKarl Meine Mama war 25 Jahre lang schwerbehindert. Der Begriff Ableismus hat sie irgendwann nur noch wütend gemacht. Sie meinte, sie habe unter diesem Begriff nie konstruktive und zielführende Gespräche gehabt. Stattdessen ging es meist am Thema vorbei (bzw kaprizierte sich auf kleine Einzelthemen und blendete viel zu viel aus) und hatte ihr zu viele erhobene Zeigefinger.
Beispiel Ableismus in der Sprache: Die Diskussion darüber ist selbst ableistisch, weil sie ausblendet, dass Menschen, die auf leichte Sprache angewiesen sind, nicht einordnen können, weshalb "toll" oder "sich taub stellen" etc. schwierig sind. Diese trauen sich dann gar nicht mehr, zu sprechen, weil sie fürchten, angegangen zu werden.
Auch bei Bildbeschreibungen gibt es so Gründe, die selten in Betracht gezogen werden.
Da finde ich den Diskurs nicht offen genug mit Hang zum dogmatischen. Die Kritik daran verstehe und teile ich.Ich finde Inklusion sehr wichtig. Nur die Art, wie sie oft eingefordert wird, alles andere als zielführend.
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@HerrKlamauk
Danke für die Antwort. Leider sorgen auch freundliche Bitten meist nicht dafür. Vielleicht verlieren einige dann auch mal die Geduld. Es gibt also unfreundliche Ausnahmen, die vielen freundlichen scheinen dafür leider nicht im Gedächtnis zu bleiben.Dein erstes Beispiel ist zumindest eine sachliche Info, die ja einen Grund hat, der immer wieder untergeht: die Bedürfnisse behinderter Menschen.
Das mit Mastodon & Bluesky halte ich für übertrieben. Wie oft kam das wirklich vor?
Das ist ein wichtiger Punkt, dass unsere Wahrnehmung nicht unbedingt immer der Realität entsprechen muss. Die einen sehen anscheinend permanent Bilder ohne Beschreibung und werden häufig angeblafft, wenn sie bewusst höflich darum bitten.
Die anderen nehmen es so wahr, dass ihnen dauernd sofort auf die Füße getreten wird.
Weil die negativen Interaktionen intensiver im Gedächtnis bleiben.
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@HerrKlamauk
Beim letzten Teil hast du mich missverstanden.Meinte nicht, dass du dich gegen das Engagement entschieden hättest, sondern dass du schriebst, dass der Hinweis auf Alttexte nicht für diese gesorgt hätte, "sondern nur dafür, dass die Leute sich von Mastodon in Richtung Bluesky verabschiedeten, weil sie sich bevormundet fühlten".
Da du auf Nachfrage gar nicht sicher warst, dass diese 2 Fälle wirklich deshalb gingen, finde ich es schwierig, anhand dieser hier zu urteilen.
(2/2)
Ich habe das Gefühl, dass an die Menschen, die sich um soziale Dinge Gedanken machen und darüber sprechen, deutlich höhere Ansprüche angelegt werden, wie sie sich auszudrücken und zu benehmen haben.
Diejenigen, die sich eh schon dagegen entschieden haben, das zu machen, wovon sie eigentlich wissen dass es netter wäre, haben dagegen wohl einen Freifahrtschein dadurch.
Tone-Policing gibt es hauptsächlich von denen, die sich ansonsten von der Freundlichkeit her nicht zu reinhängen.