In den letzten Wochen gab es viele Diskussionen zum Thema Barrierefreiheit, insbesondere bezüglich fehlender Bildbeschreibungen & (vieler) Hashtags innerhalb von Beiträgen.
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@HerrKlamauk
Danke für die Antwort. Leider sorgen auch freundliche Bitten meist nicht dafür. Vielleicht verlieren einige dann auch mal die Geduld. Es gibt also unfreundliche Ausnahmen, die vielen freundlichen scheinen dafür leider nicht im Gedächtnis zu bleiben.Dein erstes Beispiel ist zumindest eine sachliche Info, die ja einen Grund hat, der immer wieder untergeht: die Bedürfnisse behinderter Menschen.
Das mit Mastodon & Bluesky halte ich für übertrieben. Wie oft kam das wirklich vor?
@AnyaKarl @HerrKlamauk Ich warte gerade auf eine Reaktion von #mera25 , die ich feundlich darauf hingewiesen habe, dass in ihrem bildlastigen Tröt eine kurze Beschreibung für Nichtsehende hilfreich wäre.
Hatte allerdings nicht darauf hingewiesen, dass ich es so nicht weiter verbreiten werde.
️
@mera25 -
@HerrKlamauk
Wollte dir nichts unterstellen, sondern auf genau das hinweisen, was du hier nicht sagst. Du kritisierst, vielleicht ohne es zu bemerken, nur die, die auf Bildbeschreibungen hinweisen und verweist dabei auf den Tonfall als Ursache.Auch dein mittlerer Absatz wirkt erneut, als sei dies das einzige Problem und die Angesprochenen täten nichts dazu. Finde ich schwierig, da nicht alle Hinweise unfreundlich sind & es nach Informationserhalt nicht nur um "nicht mitdenken" geht.
(1/2)
@AnyaKarl Ich stelle gerne klar: Menschen, die absichtlich, trotz Fähigkeit und wider besseren Wissens keinen Alt-Text hinzufügen, grenzen damit eine Minderheit aus. Das ist verachtenswert.
Entschuldige, wenn ich mich nicht geschickt genug ausgedrückt haben sollte. Das Grundproblem ist eine fehlende Bildbeschreibung. Unfreundliche Hinweise auf diese sind ein anderes und die rufen ggf. Trotz hervor, der nicht zur Lösung des Grundproblems beiträgt. Ich glaube, so ist klar, wie ich es meinte.
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@HerrKlamauk
Beim letzten Teil hast du mich missverstanden.Meinte nicht, dass du dich gegen das Engagement entschieden hättest, sondern dass du schriebst, dass der Hinweis auf Alttexte nicht für diese gesorgt hätte, "sondern nur dafür, dass die Leute sich von Mastodon in Richtung Bluesky verabschiedeten, weil sie sich bevormundet fühlten".
Da du auf Nachfrage gar nicht sicher warst, dass diese 2 Fälle wirklich deshalb gingen, finde ich es schwierig, anhand dieser hier zu urteilen.
(2/2)
@AnyaKarl Diese Personen schrieben recht viel darüber, wie nervig all die Bildbeschreibungs-Moralapostel auf Mastodon seien und dass es die nicht bei Bluesky gäbe. Ich fand es daher durchaus berechtigt, diesem Umstand zumindest eine gewisse Relevanz zuzuschreiben.
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@AnyaKarl Diese Personen schrieben recht viel darüber, wie nervig all die Bildbeschreibungs-Moralapostel auf Mastodon seien und dass es die nicht bei Bluesky gäbe. Ich fand es daher durchaus berechtigt, diesem Umstand zumindest eine gewisse Relevanz zuzuschreiben.
Findest du die Ausdrucksweise dieser Personen und ihre Beschreibung von Menschen, die sich lediglich für andere einsetzen, angemessen?
Glaubst du, sie hätten Bildbeschreibungen gemacht, wenn sie freundlicher darum gebeten worden wären?
Sie wollten wohl keine Alttexte schreiben und haben sich lieber dafür entschieden, Behinderte auszuschließen. Bei Bluesky kritiklos möglich? Tja.
Angesichts dessen nur zu suggerieren, man hätte sie quasi vertrieben? Irgendwie einseitig.
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@AnyaKarl Ich stelle gerne klar: Menschen, die absichtlich, trotz Fähigkeit und wider besseren Wissens keinen Alt-Text hinzufügen, grenzen damit eine Minderheit aus. Das ist verachtenswert.
Entschuldige, wenn ich mich nicht geschickt genug ausgedrückt haben sollte. Das Grundproblem ist eine fehlende Bildbeschreibung. Unfreundliche Hinweise auf diese sind ein anderes und die rufen ggf. Trotz hervor, der nicht zur Lösung des Grundproblems beiträgt. Ich glaube, so ist klar, wie ich es meinte.
@HerrKlamauk
Denke schon, dass klar geworden ist, was du meinst. Beim Grundproblem sind wir uns auch einig. Uneinig sind wir eher nur darüber, wer sich wann problematisch verhält.Ein Gedanke, der mir dazu noch kam:
Fehlende Alttexte sind bei besserem Wissen quasi eine Unfreundlichkeit. Müssten fehlende Bildbeschreibungen dann nicht auch Trotz hervorrufen? Besonders, wenn jemand gerade einen schlechten Tag hat, wenn er wieder außen vor bleibt?
Ist fast nie so, die meisten bitten freundlich. -
@HerrKlamauk
Da habe ich leider schlechte Nachrichten für dich. Was gleichzeitig viele meiner Beiträge erklären dürfte.
@ClipHead -
@AnyaKarl @HerrKlamauk Ich warte gerade auf eine Reaktion von #mera25 , die ich feundlich darauf hingewiesen habe, dass in ihrem bildlastigen Tröt eine kurze Beschreibung für Nichtsehende hilfreich wäre.
Hatte allerdings nicht darauf hingewiesen, dass ich es so nicht weiter verbreiten werde.
️
@mera25@EngelMichelmann @HerrKlamauk @mera25
Wirklich freundlich. Leider wird man meistens trotzdem ignoriert. -
Findest du die Ausdrucksweise dieser Personen und ihre Beschreibung von Menschen, die sich lediglich für andere einsetzen, angemessen?
Glaubst du, sie hätten Bildbeschreibungen gemacht, wenn sie freundlicher darum gebeten worden wären?
Sie wollten wohl keine Alttexte schreiben und haben sich lieber dafür entschieden, Behinderte auszuschließen. Bei Bluesky kritiklos möglich? Tja.
Angesichts dessen nur zu suggerieren, man hätte sie quasi vertrieben? Irgendwie einseitig.
@AnyaKarl Nein.
Ja.
Lass uns doch bitte nicht in Spekulationen abdriften. -
@AnyaKarl Nein.
Ja.
Lass uns doch bitte nicht in Spekulationen abdriften.@HerrKlamauk
Darunter fällt dann aber auch dein Ja.Und auch dass du das überhaupt als Argument ins Spiel gebracht hast, da du ja nicht mal sicher bist, dass sie aufgrund unfreundlicher Hinweise gingen.
Tut mir leid, aber in meinen Augen ist das im Gesamten spekulativ und subjektiv und bringt bei Erwähnung nur unfaire Gerüchte in Umlauf, die den Bemühungen um Barrierefreiheit schaden könnten. Daher nehme ich das so detailliert auseinander.
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@macavaty Danke. Das ist verständlich. Nicht jeder kann es, es ist wichtig, dass auch das nicht in Vergessenheit gerät.
Lediglich die bewusste Verweigerung, wenn man es könnte, ist für mich nicht okay.
Alles Gute dir!@AnyaKarl Danke!
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@HerrKlamauk
Darunter fällt dann aber auch dein Ja.Und auch dass du das überhaupt als Argument ins Spiel gebracht hast, da du ja nicht mal sicher bist, dass sie aufgrund unfreundlicher Hinweise gingen.
Tut mir leid, aber in meinen Augen ist das im Gesamten spekulativ und subjektiv und bringt bei Erwähnung nur unfaire Gerüchte in Umlauf, die den Bemühungen um Barrierefreiheit schaden könnten. Daher nehme ich das so detailliert auseinander.
@AnyaKarl Damit hast du recht. Beim nächsten Mal werde ich ein "vermeintlich" hinzufügen.
Ich danke dir für den Einblick in deine Sichtweise und klinke mich an dieser Stelle aus.
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@AnyaKarl Damit hast du recht. Beim nächsten Mal werde ich ein "vermeintlich" hinzufügen.
Ich danke dir für den Einblick in deine Sichtweise und klinke mich an dieser Stelle aus.
@HerrKlamauk Danke gleichfalls.
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@AnyaKarl Ich finde Alt-Texte sind ein geringer Mehraufwand, um mehr Menschen Zugang zu gewähren. Für diese Menschen sind sie in unserer bebilderten Welt ziemlich wichtig.
Gegen das unabsichtliche Vergessen eines Alt-Texts hilft eine Einstellung in der App, die vor der Veröffentlichung daran erinnert, einen hinzuzufügen. Tusky hat sowas zum Beispiel.
@HerrKlamauk @AnyaKarl Gibt es eine App, die das nicht hat?
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In den letzten Wochen gab es viele Diskussionen zum Thema Barrierefreiheit, insbesondere bezüglich fehlender Bildbeschreibungen & (vieler) Hashtags innerhalb von Beiträgen.
Die Betroffenen & die, die sich für deren Teilhabe einsetzen, werden trotz ihrer größtenteils freundlichen Bitten & Bemühungen um Inklusion nun gehäuft kritisiert, leider nicht immer sachlich.
Wie empfindet ihr die Thematisierung von Ableismus & die Erinnerungen an z. B. fehlende Alttexte?
Bitte teilen!
@AnyaKarl @WestphalDenn Ich bin zwiegespalten. Als Betroffene freut es mich auf der einen Seite, dass das Thema immer wieder auf dem Schirm landet. Auf der anderen Seite habe ich tatsächlich das Gefühl, dass es wenig bringt. Ich bin einfach sehr müde. Egal, ob es um Bildbeschreibungen im Fedeverse geht, barrierefreie Haushaltsgeräte oder um die Barrierefreiheit von Apps großer Firmen, ständig gegen Mauern zu rennen kostet unglaublich viel Energie. Klar, ohne diese Energie ändert sich nicht einmal etwas kleines und auch klar: wenn WIR sie nicht aufbringen, wird es niemand für uns tun. Aber... *Seufz!*
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In den letzten Wochen gab es viele Diskussionen zum Thema Barrierefreiheit, insbesondere bezüglich fehlender Bildbeschreibungen & (vieler) Hashtags innerhalb von Beiträgen.
Die Betroffenen & die, die sich für deren Teilhabe einsetzen, werden trotz ihrer größtenteils freundlichen Bitten & Bemühungen um Inklusion nun gehäuft kritisiert, leider nicht immer sachlich.
Wie empfindet ihr die Thematisierung von Ableismus & die Erinnerungen an z. B. fehlende Alttexte?
Bitte teilen!
@AnyaKarl bin mir nicht sicher ob ich es gut finde. Könnte sein das Menschen von Hinweisen nur genervt sind, aber ihr Verhalten nicht ändern (was man wiederum kritisieren kann, aber auch das wird mglw. nichts verändern.)
Klar, sind Bildbeschreibungen wichtig um Menschen, die darauf angewiesen sind, teilhaben zu lassen. Nur die die es nicht wollen, wollen (so meine Wahrnehmung) auch nach einer Bitte eher selten Bildbeschreibungen erstellen. Warum auch immer. Aus Trotz. Aus Überlegenheitsgefühl. Aus Ignoranz.

Ob da ein Bitten hilft vermag ich anzuzweifeln. (Arschloch bleibt nicht selten ein Arschloch, auch wenn man größtenteils freundlich bittet keines mehr zu sein, da hilft auch kein Don Quijote.)
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@AnyaKarl @WestphalDenn Ich bin zwiegespalten. Als Betroffene freut es mich auf der einen Seite, dass das Thema immer wieder auf dem Schirm landet. Auf der anderen Seite habe ich tatsächlich das Gefühl, dass es wenig bringt. Ich bin einfach sehr müde. Egal, ob es um Bildbeschreibungen im Fedeverse geht, barrierefreie Haushaltsgeräte oder um die Barrierefreiheit von Apps großer Firmen, ständig gegen Mauern zu rennen kostet unglaublich viel Energie. Klar, ohne diese Energie ändert sich nicht einmal etwas kleines und auch klar: wenn WIR sie nicht aufbringen, wird es niemand für uns tun. Aber... *Seufz!*
@Brailly615 @AnyaKarl Da stimme ich zu. Insbesondere, weil in letzter Zeit die interessiert mich nicht Fraktion mehr oder zumindest lauter geworden ist, sage ich kaum noch was. Es macht nämlich einfach müde. Aktuell stimmen acht Prozent der Aussage zu, dass das Thema nur noch nerven würde. Vermutlich bei einem Kreis der Angesprochenen, der recht reflektiert ist. Bei mir führt das dazu, dass ich mich nach und nach zurückziehe. Zumindest beobachte ich bei mir selbst, dass ich mich nahezu gar nicht mehr in Mastodon beteilige. Ob es nur mir so geht, vermag ich nicht zu sagen.
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@Brailly615 @AnyaKarl Da stimme ich zu. Insbesondere, weil in letzter Zeit die interessiert mich nicht Fraktion mehr oder zumindest lauter geworden ist, sage ich kaum noch was. Es macht nämlich einfach müde. Aktuell stimmen acht Prozent der Aussage zu, dass das Thema nur noch nerven würde. Vermutlich bei einem Kreis der Angesprochenen, der recht reflektiert ist. Bei mir führt das dazu, dass ich mich nach und nach zurückziehe. Zumindest beobachte ich bei mir selbst, dass ich mich nahezu gar nicht mehr in Mastodon beteilige. Ob es nur mir so geht, vermag ich nicht zu sagen.
@WestphalDenn @Brailly615 @AnyaKarl Dieses Muster wiederholt sich seit Anbeginn der Barrierefreiheitsthematik immer wieder und ist auch ein wesentlicher Faktor, warum ich heute in EM-Rente bin. Selbst in Firmen, denen das Thema angeblich wichtig ist, fällt es letztendlich einigen wenigen Einzelkämpfer*innen zu, das Thema technisch oder thematisch zu beackern. Und im Kleinen und Privaten ist es bis auf wenige Ausnahmen noch schwieriger. (1/2)
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@WestphalDenn @Brailly615 @AnyaKarl Dieses Muster wiederholt sich seit Anbeginn der Barrierefreiheitsthematik immer wieder und ist auch ein wesentlicher Faktor, warum ich heute in EM-Rente bin. Selbst in Firmen, denen das Thema angeblich wichtig ist, fällt es letztendlich einigen wenigen Einzelkämpfer*innen zu, das Thema technisch oder thematisch zu beackern. Und im Kleinen und Privaten ist es bis auf wenige Ausnahmen noch schwieriger. (1/2)
Lediglich wenn Menschen MMB im familiären Umfeld haben, haben sie das Thema automatisch parat und achten drauf. Alle anderen müssen immer wieder drauf gestoßen werden. (2/2)
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@Brailly615 @AnyaKarl Da stimme ich zu. Insbesondere, weil in letzter Zeit die interessiert mich nicht Fraktion mehr oder zumindest lauter geworden ist, sage ich kaum noch was. Es macht nämlich einfach müde. Aktuell stimmen acht Prozent der Aussage zu, dass das Thema nur noch nerven würde. Vermutlich bei einem Kreis der Angesprochenen, der recht reflektiert ist. Bei mir führt das dazu, dass ich mich nach und nach zurückziehe. Zumindest beobachte ich bei mir selbst, dass ich mich nahezu gar nicht mehr in Mastodon beteilige. Ob es nur mir so geht, vermag ich nicht zu sagen.
@WestphalDenn @AnyaKarl Es ist nicht so, dass ich mich aus Mastodon zurückziehe, es gibt ja viele Themen, nicht nur die Barrierefreiheit. Aber an Diskussionen dazu beteilige ich mich kaum noch. Als neulich der eine CDU-Politiker uns die Nutzung veralteter Software unterstellt hat, war ich mal wieder kurz davor. Aber dann habe ich es doch gelassen. Man muss einfach immer so viel kämpfen, wenn man zu einer Minderheit gehört. Oft um Selbstverständlichkeiten, die aber notwendig sind, um den Alltag/die Arbeit/den Haushalt so selbstbestimmt wie möglich zu organisieren. Ich lebe ausserdem noch mit einem Partner mit einer anderen Behinderung zusammen, der auch meine Unterstützung einfordert mich für seine Bedürfnise mit einzusetzen und gegen das mit vorzugehen, was ihm den Alltag erschwert. (Er hilft mir natürlich auch, meinen zu erleichtern). Meine Energiereserven sind allerdings auch begrenzt. Und wenn ich schon mobil mache, ohne mit großem Erfolg zu rechnen, dann doch am ehesten für die Dinge, die er oder ich am notwendigsten brauchen...
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Lediglich wenn Menschen MMB im familiären Umfeld haben, haben sie das Thema automatisch parat und achten drauf. Alle anderen müssen immer wieder drauf gestoßen werden. (2/2)
@marcozehe Es ist ja auch normal irgendwie. Mensch hat halt nur begrenzte Energie, begrenztes Fassusvermögen und einen eigenen Überlebenstrieb, klar, dass er sich vorrangig für das interessiert, was ihn selbst betrifft. Aber — auch wenn das resigniert klingt — genau das ist der Grund, warum Inklusion immer ein Ideal bleiben und nie vollständig gelingen wird.