Dass man in jedem Land der Welt mit genügend Geld und einer professionellen Kampagne mindestens ein Drittel der Menschen für Faschismus begeistern kann, ist die deprimierendste Erkenntnis der vergangenen Jahre.
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Dass man in jedem Land der Welt mit genügend Geld und einer professionellen Kampagne mindestens ein Drittel der Menschen für Faschismus begeistern kann, ist die deprimierendste Erkenntnis der vergangenen Jahre.
@michaelbittner@mastodon.social
Viel depremierender als diese Tatsache an sich ist, dass der Mensch nicht lernfähig ist:
Fehler sind offensichtlich nicht dazu da. daraus zu lernen, sondern um die immer wieder zu machen
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Dass man in jedem Land der Welt mit genügend Geld und einer professionellen Kampagne mindestens ein Drittel der Menschen für Faschismus begeistern kann, ist die deprimierendste Erkenntnis der vergangenen Jahre.
Wobei die professionelle Kampagne auch nur optional ist.
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Dass man in jedem Land der Welt mit genügend Geld und einer professionellen Kampagne mindestens ein Drittel der Menschen für Faschismus begeistern kann, ist die deprimierendste Erkenntnis der vergangenen Jahre.
Du siehst die Sache zu optimistisch.
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Dass man in jedem Land der Welt mit genügend Geld und einer professionellen Kampagne mindestens ein Drittel der Menschen für Faschismus begeistern kann, ist die deprimierendste Erkenntnis der vergangenen Jahre.
@michaelbittner Bitter!
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Wobei die professionelle Kampagne auch nur optional ist.
@schroedingershund @michaelbittner Vielleicht ist die professionielle Kampagne eher hilfreich um den Widerstand zu zermürben.
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Dass man in jedem Land der Welt mit genügend Geld und einer professionellen Kampagne mindestens ein Drittel der Menschen für Faschismus begeistern kann, ist die deprimierendste Erkenntnis der vergangenen Jahre.
@michaelbittner Bin unsicher ob man sie damit dafür begeistert - oder ihnen die Sicherheit gibt, ihre Begeisterung zuzugeben.
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P pearl22@troet.cafe shared this topic
W wando@troet.cafe shared this topic
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Dass man in jedem Land der Welt mit genügend Geld und einer professionellen Kampagne mindestens ein Drittel der Menschen für Faschismus begeistern kann, ist die deprimierendste Erkenntnis der vergangenen Jahre.
Ich stimme nicht ganz zu. #Faschismus ist imo eine Art politischer Aasfresser. Meine Arbeitshypothese:
Wir im Westen haben mit dem #Neoliberalismus in den letzten 20 Jahren Schieflagen, Selbstlügen und #Feudalismus erzeugt, die dem Faschismus als Nährboden dienen.
Aus hegemonialen Doppelstandards z.B. bei #Irak vs #Ukrainekrieg haben #Trump #Weidel & Co. in ihren Blasen ein Neidgefühl erzeugt: ".. und jetzt diese Willkür in meinen/unseren Händen!"
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Yes, well .. ca. 1/3 unserer Gesellschaften sind eh Nazis und/oder Sadisten - mit Geld & Hype schaffste die nur für deinen spezifischen Strang Faschismus einzuspannen
Gesellschaftlich sollten wir uns aber mal die Frage stellen wie ein emphatisches, nachhaltiges Gemeinwesen gelingen kann, wenn ein Drittel das ohnehin sabotieren & das einem weiteren Drittel vollkommen egal ist ..
@berlinfokus @michaelbittner Durch Bildung. Und damit meine ich nicht Berufsausbildung.
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N nordwind07@troet.cafe shared this topic
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Dass man in jedem Land der Welt mit genügend Geld und einer professionellen Kampagne mindestens ein Drittel der Menschen für Faschismus begeistern kann, ist die deprimierendste Erkenntnis der vergangenen Jahre.
@michaelbittner
Mindestens genauso deprimierend finde ich, dass die Demokraten nicht in der Lage sind, die Faschisten zurückzudrängen. Demokraten untereinander sind wie Geschwister, die sich ständig zoffen. -
Dass man in jedem Land der Welt mit genügend Geld und einer professionellen Kampagne mindestens ein Drittel der Menschen für Faschismus begeistern kann, ist die deprimierendste Erkenntnis der vergangenen Jahre.
@michaelbittner - liegt es am #patriarchat ? An den „männlichen“ Weltbildern?
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E energisch_@troet.cafe shared this topic
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Dass man in jedem Land der Welt mit genügend Geld und einer professionellen Kampagne mindestens ein Drittel der Menschen für Faschismus begeistern kann, ist die deprimierendste Erkenntnis der vergangenen Jahre.
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