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  3. Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

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  • seine_eloquenz@mastodon.socialS seine_eloquenz@mastodon.social

    @ulrichkelber Habe ich das schon richtig verstanden dass die Abgabe dann auch für Privatversicherte erfolgen würde? Sonst würde sich das reiche Klientel dem ja eh nur wieder entziehen.

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    schrieb zuletzt editiert von
    #7

    @seine_eloquenz Aus meiner Sicht sollten private Krankenvollversicherungen abgeschafft werden. Zusatzversicherungen sollten erlaubt bleiben.

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    • I ichbinda@mastodon.social

      @ulrichkelber das Problem sind zu niedrige Einkommen. Früher konnte 1 Hilfsarbeiter große Familie ernähren. Heute reichen 2 Facharbeiter ohne Hilfe vom Amt kaum noch aus. Damit sind die Sozialausgaben relativ gesehen drastisch angestiegen.
      P.s. und damals war das meiste noch Handarbeit

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      ulrichkelber@bonn.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #8

      @ichbinda Ja, das hat allerdings auch(!) damit zu tun, dass wir heute mehr Dinge zum allgemeinen Wohlstand rechnen: TV, Handy, Haushaltsmaschinen etc.

      I 1 Antwort Letzte Antwort
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      • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

        @ichbinda Ja, das hat allerdings auch(!) damit zu tun, dass wir heute mehr Dinge zum allgemeinen Wohlstand rechnen: TV, Handy, Haushaltsmaschinen etc.

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        ichbinda@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #9

        @ulrichkelber d
        Peanuts. Das war Handarbeit. Früher brauchte Bauer für 1 Feld abernten x Erntehelfer. Heute macht das eine Erntemaschine innerhalb kürzester Zeit... P.s damals wurde das Gebiss gratis repariert und die jährliche Kur war auch drin

        schattijo@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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        • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

          Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

          Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

          Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

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          egghat@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #10

          @ulrichkelber warum es nicht einmal mit Zahlen probieren? Wo ist das Land, das ein wesentlich effizienteres Gesundheitssystem hat? Wo Kosten und Nutzen in einem besseren Verhältnis als in D stehen? Was machen die anders? Wie zufrieden sind die Menschen mit dem System? Wie ist die Lebenserwartung? Wo ist der nächste Arzt? Wann bekommt man den nächsten Termin?Etc. Pp.

          ulrichkelber@bonn.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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          • pearl22@troet.cafeP pearl22@troet.cafe shared this topic
          • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

            Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

            Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

            Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

            max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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            max_muehsal@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #11

            @ulrichkelber morgens Gymnastik soll sehr zuträglich sein.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • egghat@mastodon.socialE egghat@mastodon.social

              @ulrichkelber warum es nicht einmal mit Zahlen probieren? Wo ist das Land, das ein wesentlich effizienteres Gesundheitssystem hat? Wo Kosten und Nutzen in einem besseren Verhältnis als in D stehen? Was machen die anders? Wie zufrieden sind die Menschen mit dem System? Wie ist die Lebenserwartung? Wo ist der nächste Arzt? Wann bekommt man den nächsten Termin?Etc. Pp.

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              ulrichkelber@bonn.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #12

              @egghat D in der OECD mit den zweithöchsten Ausgaben anteilig am BIP für Gesundheit. Kennzahlen bei Lebenserwartung und bestimmten Krankheiten aber höchstens Mittelfeld

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              • luettdeern@plasmatrap.comL luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
              • I ichbinda@mastodon.social

                @ulrichkelber d
                Peanuts. Das war Handarbeit. Früher brauchte Bauer für 1 Feld abernten x Erntehelfer. Heute macht das eine Erntemaschine innerhalb kürzester Zeit... P.s damals wurde das Gebiss gratis repariert und die jährliche Kur war auch drin

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                schattijo@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #13

                @ichbinda @ulrichkelber Das halte ich für einen sehr verklärenden Blick auf die (bäuerliche)Vergangenheit. Der Bauer mit dem Knecht(!) die dann 2 Morgen (200m²) abgeerntet haben, waren alles andere als Gutverdiener - insbesondere der Knecht nicht. Kaum einer will wirklich zurück ins Jahr 1850. Wer das will, soll einfach schon mal auf Strom inkl.Internet verzichten. Am besten vorher den Anzeigenamen ändern in 'Ichbinweg'

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                • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                  Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                  Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                  Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                  dasgehtgleichwieder@norden.socialD This user is from outside of this forum
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                  dasgehtgleichwieder@norden.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #14

                  @ulrichkelber

                  50 Milliarden Euro schenkt das sogenannte #Gesundheitswesen jedes Jahr den raffsüchtigen Nazis, durch die #beitragsbemessungsgrenze .

                  Das sogenannte Gesundheitswesen kostet aktuell ca 250 Milliarden im Jahr.
                  Da sind die #Porsche, #Villen, #Ferrari s und #Bestechungsgelder der #Pharmaindustrie für die korrupten #Ärzte schon mit drin.

                  https://www.tagesspiegel.de/politik/jens-spahn-will-namen-der-spender-nicht-nennen-4239268.html

                  https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/masken-kosten-spahn-bundesrechnungshof-100.html

                  https://lexikon.stangl.eu/33746/habgier-gier

                  ulrichkelber@bonn.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                    Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                    Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                    Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                    angel@troet.cafeA This user is from outside of this forum
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                    angel@troet.cafe
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #15

                    @ulrichkelber Es gibt keinen ,,Standort Deutschland,, mehr, nur noch ein Taschenfüllerland für faschistische, deutsche Trumpfans.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • dasgehtgleichwieder@norden.socialD dasgehtgleichwieder@norden.social

                      @ulrichkelber

                      50 Milliarden Euro schenkt das sogenannte #Gesundheitswesen jedes Jahr den raffsüchtigen Nazis, durch die #beitragsbemessungsgrenze .

                      Das sogenannte Gesundheitswesen kostet aktuell ca 250 Milliarden im Jahr.
                      Da sind die #Porsche, #Villen, #Ferrari s und #Bestechungsgelder der #Pharmaindustrie für die korrupten #Ärzte schon mit drin.

                      https://www.tagesspiegel.de/politik/jens-spahn-will-namen-der-spender-nicht-nennen-4239268.html

                      https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/masken-kosten-spahn-bundesrechnungshof-100.html

                      https://lexikon.stangl.eu/33746/habgier-gier

                      ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
                      ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
                      ulrichkelber@bonn.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #16

                      @DasGehtGleichWieder Wollen wir wirklich den X-Sprachmodus auch hier. Kann man seine Meinung nicht etwas zivilisierter ausdrücken?

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                        Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                        Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                        Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                        D This user is from outside of this forum
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                        dibecker@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #17

                        @ulrichkelber ohne Moos bald nix mehr los

                        1 Antwort Letzte Antwort
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