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  3. Nach #CransMontana habe ich beschlossen, hier mal eine Sammlung von Dingen zu machen, die in der #Schweiz schief laufen.

Nach #CransMontana habe ich beschlossen, hier mal eine Sammlung von Dingen zu machen, die in der #Schweiz schief laufen.

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57 Beiträge 7 Kommentatoren 1 Aufrufe
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  • needlesslivemore@climatejustice.socialN needlesslivemore@climatejustice.social

    @BioSchweiz im ersten post schriebst du von halbherziger Organisation und fehlender Kontrolle. Beides könnte eine Politik verbessern

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    bioschweiz@troet.cafe
    schrieb zuletzt editiert von
    #34

    @needlesslivemore das ist aber doch nicht Unmündigkeit. Es fehlt am Willen, Kontrolle auszuüben, und das sehe ich von meinem Arbeitsplatz zum Verein zur grossen Politik. Das kommt mir immer wieder komisch vor, obwohl ich es begrüsse. Die Schweiz lässt die Bürger an der langen Leine, und das generiert manchmal Fehler.

    needlesslivemore@climatejustice.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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    • barond@mastodon.socialB barond@mastodon.social

      @ChuculatiPicchu Ui, da hat jemand wieder (k)eine Ahnung. Also ich war froh, die Prämienschuld vor und während des Sozialhilfebezuges wieder abbezahlt (und vom Mund abgespart) zu haben, für die schon eine Betreibung eingeleitet wurde, obwohl ich für meine Muskelkrankheit und den Sozialhilfebezug (weil die IV keine Rente auszahlen wollte) nichts konnte! Selbstverantwortung my ass! Du zeigst mir, warum ich die Schweiz satt habe. @nelement @sibylle @BioSchweiz

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      schrieb zuletzt editiert von
      #35

      @BaronD @nelement @sibylle @BioSchweiz Du hattest Prämienschuld vor dem Sozialhilfebezug - d.h. was ich geschrieben habe, traf nicht auf dich zu, oder verstehe ich dich falsch?
      Sozialhilfeempfänger bekommen mehr Leistungen als Leute auf der schwarzen Liste. Problem ist, dass du anscheinend schon vorher auf der Liste warst. Es ist auch etwas vom Kanton und dem Amt abhängen wie kompliziert das schlussendlich wird, aber es ist nicht die selbe Situation.

      barond@mastodon.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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      • needlesslivemore@climatejustice.socialN needlesslivemore@climatejustice.social

        @BioSchweiz hm, und weshalb könnte da nicht letztlich die Politik Ursache sein?
        Also wenn die Politik Regeln festlegt die zB auf Eigenverantwortung angewiesen sind und das nicht funktioniert ist doch diese Politik zu kritisieren, oder?

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        bioschweiz@troet.cafe
        schrieb zuletzt editiert von
        #36

        @needlesslivemore keine Politik funktioniert immer und für alle. Ich finde es keine gute Idee, alle Menschen zu gängeln, weil einige mit ihrer Freiheit nicht gut umgehen können.

        needlesslivemore@climatejustice.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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        • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

          @needlesslivemore das ist aber doch nicht Unmündigkeit. Es fehlt am Willen, Kontrolle auszuüben, und das sehe ich von meinem Arbeitsplatz zum Verein zur grossen Politik. Das kommt mir immer wieder komisch vor, obwohl ich es begrüsse. Die Schweiz lässt die Bürger an der langen Leine, und das generiert manchmal Fehler.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #37

          @BioSchweiz Das mit der Unmündigkeit habe ja nicht ich aufgeworfen.
          Ich sehe einfach (zu) oft, dass mit der Freiheit zur Eigenverantwortung nicht verantwortlich umgegangen wird.
          Wenn Einzelne sich zu viel erlauben und die Folgen auf die Gemeinschaft zurückfallen wird es für alle gefährlich. und da wäre mir dann die Leine zu lang.

          bioschweiz@troet.cafeB 1 Antwort Letzte Antwort
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          • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

            @needlesslivemore keine Politik funktioniert immer und für alle. Ich finde es keine gute Idee, alle Menschen zu gängeln, weil einige mit ihrer Freiheit nicht gut umgehen können.

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            schrieb zuletzt editiert von
            #38

            @BioSchweiz Hm, das ist so ein Satz der viel voraussetzt. Wenn für alle Gleichheit bestünde (Privilegien und so) wäre es vielleicht einfach zuzustimmen

            bioschweiz@troet.cafeB 1 Antwort Letzte Antwort
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            • needlesslivemore@climatejustice.socialN needlesslivemore@climatejustice.social

              @BioSchweiz Das mit der Unmündigkeit habe ja nicht ich aufgeworfen.
              Ich sehe einfach (zu) oft, dass mit der Freiheit zur Eigenverantwortung nicht verantwortlich umgegangen wird.
              Wenn Einzelne sich zu viel erlauben und die Folgen auf die Gemeinschaft zurückfallen wird es für alle gefährlich. und da wäre mir dann die Leine zu lang.

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              schrieb zuletzt editiert von
              #39

              @needlesslivemore aber die Lösung kann ja nicht sein, deswegen alle zu bestrafen! Die Folgen dürfen eben gerade nicht auf die Gemeinschaft zurückfallem, sondern bis zu einem bestimmten Grad ( ein echter 'Notfall') auf den, der sich nicht unter Kontrolle hat.

              needlesslivemore@climatejustice.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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              • needlesslivemore@climatejustice.socialN needlesslivemore@climatejustice.social

                @BioSchweiz Hm, das ist so ein Satz der viel voraussetzt. Wenn für alle Gleichheit bestünde (Privilegien und so) wäre es vielleicht einfach zuzustimmen

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                schrieb zuletzt editiert von
                #40

                @needlesslivemore es gibt immer Ungleichheit, da kann Politik nichts dran ändern. Ich erinnere mich immer an einen Satz meiner Verwandtschaft aus der DDR: 'hier in der DDR sind alle gleich, und manche gleicher.' Dass man Gleichheit und Freiheit gleichzeitig haben kann ist eine Illusion; ich ziehe Freiheit vor.

                needlesslivemore@climatejustice.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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                • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

                  @needlesslivemore aber die Lösung kann ja nicht sein, deswegen alle zu bestrafen! Die Folgen dürfen eben gerade nicht auf die Gemeinschaft zurückfallem, sondern bis zu einem bestimmten Grad ( ein echter 'Notfall') auf den, der sich nicht unter Kontrolle hat.

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #41

                  @BioSchweiz ja, aber manchmal sind die Folgen halt so gross, dass der sich dann wegduckt und wiederum die Gemeinschaft betroffen ist

                  bioschweiz@troet.cafeB 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

                    @needlesslivemore es gibt immer Ungleichheit, da kann Politik nichts dran ändern. Ich erinnere mich immer an einen Satz meiner Verwandtschaft aus der DDR: 'hier in der DDR sind alle gleich, und manche gleicher.' Dass man Gleichheit und Freiheit gleichzeitig haben kann ist eine Illusion; ich ziehe Freiheit vor.

                    needlesslivemore@climatejustice.socialN This user is from outside of this forum
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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #42

                    @BioSchweiz hier unterscheiden sich unsere Standpunkte. Ich denke Gleichheit muss hergestellt werden und Freiheit mag ich dabei auch und für alle gleich. Das wäre gut politisch zu erkämpfen. Nenn es Utopie, aber doch nicht Illusion

                    bioschweiz@troet.cafeB 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • needlesslivemore@climatejustice.socialN needlesslivemore@climatejustice.social

                      @BioSchweiz hier unterscheiden sich unsere Standpunkte. Ich denke Gleichheit muss hergestellt werden und Freiheit mag ich dabei auch und für alle gleich. Das wäre gut politisch zu erkämpfen. Nenn es Utopie, aber doch nicht Illusion

                      bioschweiz@troet.cafeB This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #43

                      @needlesslivemore deine Freiheit, nicht zu planen und vorzusorgen beschneidet dann meine Freiheit. Solidarität mit Kranken, Kindern etc ja, aber ich mag nicht (zu viel) für die einstehen, die jetzt oder früher im Leben ‚keinen Bock‘ hatten und falsche Entscheidungen getroffen haben.

                      needlesslivemore@climatejustice.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • chuculatipicchu@mastodon.socialC chuculatipicchu@mastodon.social

                        @BaronD @nelement @sibylle @BioSchweiz Du hattest Prämienschuld vor dem Sozialhilfebezug - d.h. was ich geschrieben habe, traf nicht auf dich zu, oder verstehe ich dich falsch?
                        Sozialhilfeempfänger bekommen mehr Leistungen als Leute auf der schwarzen Liste. Problem ist, dass du anscheinend schon vorher auf der Liste warst. Es ist auch etwas vom Kanton und dem Amt abhängen wie kompliziert das schlussendlich wird, aber es ist nicht die selbe Situation.

                        barond@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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                        barond@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #44

                        @ChuculatiPicchu Es geht ums Gleiche! Punkt. Da musst du nicht ablenken! Wenn du dir wie ich vom Betreibungsamtsleiter anhören müsstest «Wie wär’s mit schaffe?», obwohl du hunderte Bewerbungen schriebst, nachdem du gekündigt wurdest und muskelkrank bist, dann würdest du anders reden! Es geht darum, dass in diesem Land Menschen systematisch der Zugang zum Sozialstaat verweigert wird – dank einer Partei! Ich werde dich blockieren. @nelement @sibylle @BioSchweiz

                        nelement@chaos.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • barond@mastodon.socialB barond@mastodon.social

                          @ChuculatiPicchu Es geht ums Gleiche! Punkt. Da musst du nicht ablenken! Wenn du dir wie ich vom Betreibungsamtsleiter anhören müsstest «Wie wär’s mit schaffe?», obwohl du hunderte Bewerbungen schriebst, nachdem du gekündigt wurdest und muskelkrank bist, dann würdest du anders reden! Es geht darum, dass in diesem Land Menschen systematisch der Zugang zum Sozialstaat verweigert wird – dank einer Partei! Ich werde dich blockieren. @nelement @sibylle @BioSchweiz

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                          nelement@chaos.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #45

                          @BaronD @ChuculatiPicchu @sibylle @BioSchweiz

                          Ja. Wer auf der Liste ist, ist auf der Liste. Vom Sozialdienst her sind die Möglichkeiten beschränkt, Menschen von der Liste zu nehmen. Auch, weil Schulden nicht übernommen werden.

                          Nur Notfälle werden behandelt. Eine eigentlich laufende Krebsbehandlung ist zB kein Notfall. Das meinte ich, mit am Leben bedroht. Wenn der Krebs dann zu einer akuten Situation führt, wird nur diese behandelt. Ist nur 1 Beispiel.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

                            @needlesslivemore deine Freiheit, nicht zu planen und vorzusorgen beschneidet dann meine Freiheit. Solidarität mit Kranken, Kindern etc ja, aber ich mag nicht (zu viel) für die einstehen, die jetzt oder früher im Leben ‚keinen Bock‘ hatten und falsche Entscheidungen getroffen haben.

                            needlesslivemore@climatejustice.socialN This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #46

                            @BioSchweiz jetzt finde ich das bisschen komisch, wir kennen uns glaub nicht, für mich muss keine sorgen, bin gut versorgt, auch mit zahlreichen Privilegien.
                            Mir geht es aber genau darum, jene die keine oder wenig Privilegien haben, sollten dennoch Gleicheit erhalten. Menschenrecht. ( nicht alle exakt gleichviel haben, sondern im Sinn von Rechte und Pflichten und Möglichkeiten entfalten. Bezüglich Materiellem aber doch mit Minimum und Maximum, die politisch auszuhandeln wären und Mechanismen, die nicht wieder zum Anstieg der Ungleichheit führen).
                            Das Narrativ, dass alle könnten die wollten ist halt auch politisch und teile ich nicht...

                            bioschweiz@troet.cafeB 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

                              @nelement @sibylle naja, besser als die Schulden mir zu übergeben? Wer soll sie sonst zahlen? Dafür gibts ja KK : damit man was einzahlt und bei Bedarf was rauskriegt. Ohne Einzahler funktioniert das halt nicht. Und wenn sie am Ende eben doch behandelt werden, finde ich das im prinzip ok (wie gesagt, kenne das Thema gar nicht)

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #47

                              @BioSchweiz @sibylle
                              Warum sollten Kinder Schulden übernehmen, die Eltern gemacht haben?

                              Lieber übernehme ich als Teil der Gesellschaft übrigens die Investitionen in die Gesundheit der Gesamtbevölkerung als zB Banken zu retten und steuerfreie Erbschaften für Superreiche zu ermöglichen. Würden wir es anders handhaben, wäre die Kostendeckung und nötige Investitionen ohne Weiteres möglich. Eine Einheitskasse würde auch das Geld bei uns halten, statt es nach oben zu verteilen.

                              bioschweiz@troet.cafeB 1 Antwort Letzte Antwort
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                              • needlesslivemore@climatejustice.socialN needlesslivemore@climatejustice.social

                                @BioSchweiz ja, aber manchmal sind die Folgen halt so gross, dass der sich dann wegduckt und wiederum die Gemeinschaft betroffen ist

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #48

                                @needlesslivemore manchmal, dann muss die Gemeinschaft die Folgen mindern helfen. Aber das finde ich trotzdem besser als vorausschauend alle zu gängeln.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • needlesslivemore@climatejustice.socialN needlesslivemore@climatejustice.social

                                  @BioSchweiz im ersten post schriebst du von halbherziger Organisation und fehlender Kontrolle. Beides könnte eine Politik verbessern

                                  bioschweiz@troet.cafeB This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #49

                                  @needlesslivemore ja, könnte sie. Zumindest teilweise. Aber es ist ja nicht so, als ob in Staaten mit mehr Kontrollinstanzen keine Fehler gemacht werden, keine Korruption herrscht. Geht es den Leuten ‚overall‘ besser mit mehr Kontrollen? Oder wird am Ende nur mehr Geld ausgegeben für mehr Kontrolleute, und die Probleme häufen sich woanders an?

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • needlesslivemore@climatejustice.socialN needlesslivemore@climatejustice.social

                                    @BioSchweiz jetzt finde ich das bisschen komisch, wir kennen uns glaub nicht, für mich muss keine sorgen, bin gut versorgt, auch mit zahlreichen Privilegien.
                                    Mir geht es aber genau darum, jene die keine oder wenig Privilegien haben, sollten dennoch Gleicheit erhalten. Menschenrecht. ( nicht alle exakt gleichviel haben, sondern im Sinn von Rechte und Pflichten und Möglichkeiten entfalten. Bezüglich Materiellem aber doch mit Minimum und Maximum, die politisch auszuhandeln wären und Mechanismen, die nicht wieder zum Anstieg der Ungleichheit führen).
                                    Das Narrativ, dass alle könnten die wollten ist halt auch politisch und teile ich nicht...

                                    bioschweiz@troet.cafeB This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #50

                                    @needlesslivemore das war ein übertragendes ‚du‘, sorry! Ich kenne dich ja nicht. Recht auf Gleichheit ist übrigens kein Menschenrecht,das hast du dir ausgedacht! Es gibt das Menschenrecht auf Arbeit und Bildung: da müsste man ansetzen. Hol dir die beste Ausbildung,zu der du fähig bist, und dann gehe arbeiten und verdiene was du kannst. Nur wer das nicht kann, braucht Hilfe von der Gemeinschaft.

                                    needlesslivemore@climatejustice.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • nelement@chaos.socialN nelement@chaos.social

                                      @BioSchweiz @sibylle
                                      Warum sollten Kinder Schulden übernehmen, die Eltern gemacht haben?

                                      Lieber übernehme ich als Teil der Gesellschaft übrigens die Investitionen in die Gesundheit der Gesamtbevölkerung als zB Banken zu retten und steuerfreie Erbschaften für Superreiche zu ermöglichen. Würden wir es anders handhaben, wäre die Kostendeckung und nötige Investitionen ohne Weiteres möglich. Eine Einheitskasse würde auch das Geld bei uns halten, statt es nach oben zu verteilen.

                                      bioschweiz@troet.cafeB This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #51

                                      @nelement @sibylle umgekehrt: warum sollte die Gemeinschaft Schulden von wildfremden Leuten übernehmen, wenn sie gewählt haben, mit ihrem Leben/ ihrem Geld was anderes zu machen als Zuwendungen an die Gemeinschaft zu leisten? Ich finde es nicht gut, mit ‚wir‘ und ‚die da oben‘ zu argumentieren. Wenn ‚die da oben‘ sich nicht mehr als Teil des ‚wir’ empfinden würden, wäre weniger Geld für alle da. Deine/ meine Steuern könnten jedenfalls nicht unseren öffentlichen Wohlstand bezahlen.

                                      nelement@chaos.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

                                        @needlesslivemore das war ein übertragendes ‚du‘, sorry! Ich kenne dich ja nicht. Recht auf Gleichheit ist übrigens kein Menschenrecht,das hast du dir ausgedacht! Es gibt das Menschenrecht auf Arbeit und Bildung: da müsste man ansetzen. Hol dir die beste Ausbildung,zu der du fähig bist, und dann gehe arbeiten und verdiene was du kannst. Nur wer das nicht kann, braucht Hilfe von der Gemeinschaft.

                                        needlesslivemore@climatejustice.socialN This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #52

                                        @BioSchweiz denke wir reden aneinander vorbei, ob unabsichtlich mag ich nicht beurteilen, aber mir geht jetzt die Debattierlust aus. Vielleicht magst du dir auch nur nicht vorstellen, dass es auch in der Schweiz Menschen gibt, die unverschuldet armutsbetroffen sind oder aus anderen Gründen nicht gleich behandelt werden und daher andere (schlechtere) Chancen bekommen. So bisschen kommen mir deine Einträge in der Bio von Mastodon vor. Trotzdem schönen Abend und gute Zeit.
                                        Allgemeine Erklärung der Menschenrechte - Artikel 1: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
                                        https://unric.org/de/allgemeine-erklaerung-menschenrechte/
                                        Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichheit

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                                        • bioschweiz@troet.cafeB bioschweiz@troet.cafe

                                          @nelement @sibylle umgekehrt: warum sollte die Gemeinschaft Schulden von wildfremden Leuten übernehmen, wenn sie gewählt haben, mit ihrem Leben/ ihrem Geld was anderes zu machen als Zuwendungen an die Gemeinschaft zu leisten? Ich finde es nicht gut, mit ‚wir‘ und ‚die da oben‘ zu argumentieren. Wenn ‚die da oben‘ sich nicht mehr als Teil des ‚wir’ empfinden würden, wäre weniger Geld für alle da. Deine/ meine Steuern könnten jedenfalls nicht unseren öffentlichen Wohlstand bezahlen.

                                          nelement@chaos.socialN This user is from outside of this forum
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                                          nelement@chaos.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #53

                                          @BioSchweiz @sibylle
                                          Ich kann nur annehmen, dass du wenig Ahnung hast von der Lebensrealität vieler Menschen, die in der Schweiz leben.
                                          Dir kommt offenbar nicht in den Sinn, dass die "Wahl" nicht selten ist: essen oder KK-Beiträge? Kleider für die Kinder oder KK-Beiträge? Oder ähnlich.

                                          Man kann in solchen Situationen auch nicht einfach zum Sozialdienst. Ich zB habe in Armut gelebt, um eine Ausbildung machen zu können. (Bei den heutigen Beiträgen an die KK wäre das vlt nicht mehr möglich.)

                                          /1

                                          nelement@chaos.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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