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  3. Eilmeldung vom 14.02.2026: Während die Welt auf den Valentinstag blickt, brennt an der Front die digitale Leitung.

Eilmeldung vom 14.02.2026: Während die Welt auf den Valentinstag blickt, brennt an der Front die digitale Leitung.

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  • anna_dossier@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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    #1

    Eilmeldung vom 14.02.2026: Während die Welt auf den Valentinstag blickt, brennt an der Front die digitale Leitung. Unverifizierte Berichte aus Geheimdienstkreisen deuten darauf hin, dass der Kreml eine Notfall-Direktive zur Requisition ziviler chinesischer Router plant – ein Akt purer Verzweiflung nach dem Starlink-Blackout. Zeitgleich kollabiert der Zugang zu Telegram. Die Fronten sind in Bewegung, die Nerven liegen blank.

    🧵Ein Thread zur Lage.

    anna_dossier@mastodon.socialA mr_gharice@mastodon.socialM 2 Antworten Letzte Antwort
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    • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

      Eilmeldung vom 14.02.2026: Während die Welt auf den Valentinstag blickt, brennt an der Front die digitale Leitung. Unverifizierte Berichte aus Geheimdienstkreisen deuten darauf hin, dass der Kreml eine Notfall-Direktive zur Requisition ziviler chinesischer Router plant – ein Akt purer Verzweiflung nach dem Starlink-Blackout. Zeitgleich kollabiert der Zugang zu Telegram. Die Fronten sind in Bewegung, die Nerven liegen blank.

      🧵Ein Thread zur Lage.

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      #2

      1/25
      Die Aktenlage am 06.02.2026 markiert den Point of No Return. Elon Musk hat die Daumenschrauben angezogen. Was monatelang als „Grauimport“ über Drittstaaten die russische Angriffsmaschinerie befeuerte, ist nun Elektroschrott. Die koordinierte Abschaltung der Starlink-Terminals für russische Einheiten trifft den Kreml ins Mark. Ein technologischer Exorzismus, der die Front in sekundenlange Paralyse stürzt. Wer ohne digitale Sicht kämpft, hat bereits verloren.
      ​

      anna_dossier@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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      • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

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        Die Aktenlage am 06.02.2026 markiert den Point of No Return. Elon Musk hat die Daumenschrauben angezogen. Was monatelang als „Grauimport“ über Drittstaaten die russische Angriffsmaschinerie befeuerte, ist nun Elektroschrott. Die koordinierte Abschaltung der Starlink-Terminals für russische Einheiten trifft den Kreml ins Mark. Ein technologischer Exorzismus, der die Front in sekundenlange Paralyse stürzt. Wer ohne digitale Sicht kämpft, hat bereits verloren.
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        #3

        2/25
        Rechercheergebnisse vom 07.02.2026 bestätigen: SpaceX nutzt ein radikales „Whitelist“-Verfahren. Nur verifizierte Terminals der ukrainischen Verteidigungskräfte erhalten Zugriff. Russische Einheiten, die sich auf die Infrastruktur des Gegners verlassen haben, stehen vor dem Nichts. Es ist die ultimative Demütigung einer selbsternannten Großmacht, deren Kommunikation am seidenen Faden eines US-Milliardärs hing. Ein Systemfehler mit Ansage, den Moskau bis zuletzt ignorierte.
        ​

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        • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

          2/25
          Rechercheergebnisse vom 07.02.2026 bestätigen: SpaceX nutzt ein radikales „Whitelist“-Verfahren. Nur verifizierte Terminals der ukrainischen Verteidigungskräfte erhalten Zugriff. Russische Einheiten, die sich auf die Infrastruktur des Gegners verlassen haben, stehen vor dem Nichts. Es ist die ultimative Demütigung einer selbsternannten Großmacht, deren Kommunikation am seidenen Faden eines US-Milliardärs hing. Ein Systemfehler mit Ansage, den Moskau bis zuletzt ignorierte.
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          #4

          3/25
          Besonders perfide: Die Geschwindigkeits-Sperre. Seit dem 02.02.2026 greift ein Protokoll, das Terminals bei über 90 km/h deaktiviert. Für zivile Nutzer irrelevant, für russische FPV-Drohnen das Todesurteil. Im entscheidenden Endanflug bricht der Datenstrom ab. Die Drohnen werden blind, taub und unsteuerbar. Was als High-Tech-Waffe startete, zerschellt nun als stumpfer Metallklumpen im ukrainischen Schlamm. Ein technologischer Riegel, der Leben rettet.

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          • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

            3/25
            Besonders perfide: Die Geschwindigkeits-Sperre. Seit dem 02.02.2026 greift ein Protokoll, das Terminals bei über 90 km/h deaktiviert. Für zivile Nutzer irrelevant, für russische FPV-Drohnen das Todesurteil. Im entscheidenden Endanflug bricht der Datenstrom ab. Die Drohnen werden blind, taub und unsteuerbar. Was als High-Tech-Waffe startete, zerschellt nun als stumpfer Metallklumpen im ukrainischen Schlamm. Ein technologischer Riegel, der Leben rettet.

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            #5

            ​4/25
            Die Reaktion aus Moskau am 08.02.2026? Ein klassisches Täuschungsmanöver. Dmitri Peskow behauptete allen Ernstes, man habe Starlink „nie offiziell genutzt“. Währenddessen quellen die russischen Telegram-Kanäle über vor Wut und Verzweiflung. Die Divergenz zwischen der trockenen Aktenlage im Kreml und der blutigen Realität an der Front ist absurd. Wer seine Truppen ohne Funk in den Tod schickt, hat moralisch und strategisch abgedankt. Ein Armutszeugnis in Echtzeit.

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            • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

              ​4/25
              Die Reaktion aus Moskau am 08.02.2026? Ein klassisches Täuschungsmanöver. Dmitri Peskow behauptete allen Ernstes, man habe Starlink „nie offiziell genutzt“. Währenddessen quellen die russischen Telegram-Kanäle über vor Wut und Verzweiflung. Die Divergenz zwischen der trockenen Aktenlage im Kreml und der blutigen Realität an der Front ist absurd. Wer seine Truppen ohne Funk in den Tod schickt, hat moralisch und strategisch abgedankt. Ein Armutszeugnis in Echtzeit.

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              #6

              ​5/25
              Unverifizierte Berichte vom 12.02.2026 deuten auf massive Frontverschiebungen hin. Im Sektor nördlich von Kyjiw sollen russische Verbände innerhalb von 48 Stunden um bis zu 12 Kilometer zurückgewichen sein. Ohne Starlink-Koordination brach die Befehlskette zusammen. Ein Rückzug, der eher einer Flucht gleicht. Auch wenn die finale Bestätigung durch Satellitendaten noch aussteht: Die Panik in den Funkfrequenzen spricht Bände. Die Jäger sind plötzlich die Gejagten.
              ​

              anna_dossier@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                ​5/25
                Unverifizierte Berichte vom 12.02.2026 deuten auf massive Frontverschiebungen hin. Im Sektor nördlich von Kyjiw sollen russische Verbände innerhalb von 48 Stunden um bis zu 12 Kilometer zurückgewichen sein. Ohne Starlink-Koordination brach die Befehlskette zusammen. Ein Rückzug, der eher einer Flucht gleicht. Auch wenn die finale Bestätigung durch Satellitendaten noch aussteht: Die Panik in den Funkfrequenzen spricht Bände. Die Jäger sind plötzlich die Gejagten.
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                anna_dossier@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                6/25
                Während die russische Front implodiert, schickt Peking am 13.02.2026 „humanitäre Energiehilfe“ nach Kyjiw. Eine anachronistische Projektion von Neutralität. China liefert Generatoren an die Ukraine, während es gleichzeitig russisches Öl zu Spottpreisen schluckt. Ein geopolitisches Doppelspiel, das an Zynismus kaum zu überbieten ist. Man wärmt die Opfer, während man den Aggressor finanziert. In den Akten der Geschichte wird diese Ambivalenz als unterlassene Hilfeleistung geführt.
                ​

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                0
                • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                  6/25
                  Während die russische Front implodiert, schickt Peking am 13.02.2026 „humanitäre Energiehilfe“ nach Kyjiw. Eine anachronistische Projektion von Neutralität. China liefert Generatoren an die Ukraine, während es gleichzeitig russisches Öl zu Spottpreisen schluckt. Ein geopolitisches Doppelspiel, das an Zynismus kaum zu überbieten ist. Man wärmt die Opfer, während man den Aggressor finanziert. In den Akten der Geschichte wird diese Ambivalenz als unterlassene Hilfeleistung geführt.
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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  7/25
                  Moskaus Antwort auf den Blackout: „Barrier-1“. Eine stratosphärische Plattform, die am 12.02.2026 als großer Durchbruch gefeiert wurde. In Wahrheit ist es ein Papiertiger. Ein Ballon-Hybrid, der in 20 km Höhe 5G-Signale verteilen soll. Gegen Musks Satelliten-Armee wirkt das wie ein Feldtelefon gegen ein Smartphone. Unbestätigte Meldungen vom 13.02.2026 besagen zudem, dass die ersten Prototypen bereits abgeschossen wurden. Ein verzweifelter Versuch, Souveränität zu simulieren.
                  ​

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                  • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                    7/25
                    Moskaus Antwort auf den Blackout: „Barrier-1“. Eine stratosphärische Plattform, die am 12.02.2026 als großer Durchbruch gefeiert wurde. In Wahrheit ist es ein Papiertiger. Ein Ballon-Hybrid, der in 20 km Höhe 5G-Signale verteilen soll. Gegen Musks Satelliten-Armee wirkt das wie ein Feldtelefon gegen ein Smartphone. Unbestätigte Meldungen vom 13.02.2026 besagen zudem, dass die ersten Prototypen bereits abgeschossen wurden. Ein verzweifelter Versuch, Souveränität zu simulieren.
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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9

                    8/25
                    Die Ukraine hingegen operiert seit dem 10.02.2026 im „Licht“. Durch die Whitelist-Sicherheit sind die eigenen Ketten stabil und vor russischer Interferenz geschützt. Digitalminister Fedorow feiert den technologischen Grabenbruch. Es ist der Beweis, dass moderne Kriege nicht nur mit Stahl, sondern mit Code gewonnen werden. Die russische Seite hingegen fällt zurück in die Taktiken des letzten Jahrhunderts: Meldegänger und unsicherer Analogfunk. Willkommen in der Steinzeit.
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                    anna_dossier@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                      8/25
                      Die Ukraine hingegen operiert seit dem 10.02.2026 im „Licht“. Durch die Whitelist-Sicherheit sind die eigenen Ketten stabil und vor russischer Interferenz geschützt. Digitalminister Fedorow feiert den technologischen Grabenbruch. Es ist der Beweis, dass moderne Kriege nicht nur mit Stahl, sondern mit Code gewonnen werden. Die russische Seite hingegen fällt zurück in die Taktiken des letzten Jahrhunderts: Meldegänger und unsicherer Analogfunk. Willkommen in der Steinzeit.
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #10

                      9/25
                      Wir zahlen am Ende deren Renditen, doch diesmal zahlt Moskau den Preis für seine Hybris. Die Abhängigkeit von westlicher Tech war die Achillesferse, die man jahrelang verleugnet hat. Die Starlink-Sperre ist mehr als eine technische Maßnahme – sie ist eine strategische Entwaffnung. Wer am 14.02.2026 die Karten studiert, sieht eine Armee, die ihren Kompass verloren hat. Die Ukraine nutzt das Fenster der Gelegenheit mit chirurgischer Härte. Das Blatt hat sich gewendet.
                      ​

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                      • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                        9/25
                        Wir zahlen am Ende deren Renditen, doch diesmal zahlt Moskau den Preis für seine Hybris. Die Abhängigkeit von westlicher Tech war die Achillesferse, die man jahrelang verleugnet hat. Die Starlink-Sperre ist mehr als eine technische Maßnahme – sie ist eine strategische Entwaffnung. Wer am 14.02.2026 die Karten studiert, sieht eine Armee, die ihren Kompass verloren hat. Die Ukraine nutzt das Fenster der Gelegenheit mit chirurgischer Härte. Das Blatt hat sich gewendet.
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #11

                        10/25
                        Die Stimmung eine Mischung aus Ohnmacht und verzweifelter Suche nach Sündenböcken. Während Solowjow im Staatsfernsehen den Einsatz von Nuklearwaffen im Orbit fordert, um die Starlink-Konstellation physisch zu vernichten, blicken die Truppen vor Ort in leere Displays. Die Propaganda-Maschine läuft heiß, doch sie kann die technologische Lücke nicht schließen. Wer im Februar 2026 von „Weltraum-Aatombomben“ schwafelt, hat keine Antwort auf die reale Überlegenheit am Boden. Ein absurdes Theater

                        anna_dossier@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                          10/25
                          Die Stimmung eine Mischung aus Ohnmacht und verzweifelter Suche nach Sündenböcken. Während Solowjow im Staatsfernsehen den Einsatz von Nuklearwaffen im Orbit fordert, um die Starlink-Konstellation physisch zu vernichten, blicken die Truppen vor Ort in leere Displays. Die Propaganda-Maschine läuft heiß, doch sie kann die technologische Lücke nicht schließen. Wer im Februar 2026 von „Weltraum-Aatombomben“ schwafelt, hat keine Antwort auf die reale Überlegenheit am Boden. Ein absurdes Theater

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                          anna_dossier@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #12

                          11/25
                          Aktenlage Saporischschja: Institute Study of War (ISW) bestätigt opportunistische ukrainische Gegenangriffe. Die ZSU nutzt die Gunst der Stunde, während russische Verbände durch den Wegfall von Starlink und die zeitgleiche Sperrung von Telegram-Kanälen führungslos agieren. Es ist kein Zufall, dass lokale Erfolge genau dort gemeldet werden, wo die digitale Anbindung zuerst kollabierte. Die Front verschiebt sich nicht durch schiere Masse, sondern durch das Versagen der Informationswege.
                          ​

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                          0
                          • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                            11/25
                            Aktenlage Saporischschja: Institute Study of War (ISW) bestätigt opportunistische ukrainische Gegenangriffe. Die ZSU nutzt die Gunst der Stunde, während russische Verbände durch den Wegfall von Starlink und die zeitgleiche Sperrung von Telegram-Kanälen führungslos agieren. Es ist kein Zufall, dass lokale Erfolge genau dort gemeldet werden, wo die digitale Anbindung zuerst kollabierte. Die Front verschiebt sich nicht durch schiere Masse, sondern durch das Versagen der Informationswege.
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                            anna_dossier@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                            anna_dossier@mastodon.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #13

                            12/25
                            Recherche zum Thema Korruption: Russische Militärblogger wie „Rybar“ wettern am 13.02.2026 gegen die eigene Führung. Dass die Armee nach vier Jahren Krieg immer noch von westlicher Konsum-Technik abhängt, wird nun als „Verrat“ gebrandmarkt. Man habe Milliarden in ineffektive Eigenentwicklungen versenkt, während die Front jetzt mit Feldtelefonen hantiert. Die Starlink-Sperre legt die strukturelle Fäulnis des russischen Rüstungssektors offen. Ein Systemfehler, der nun mit Blut bezahlt wird.

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                            0
                            • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                              12/25
                              Recherche zum Thema Korruption: Russische Militärblogger wie „Rybar“ wettern am 13.02.2026 gegen die eigene Führung. Dass die Armee nach vier Jahren Krieg immer noch von westlicher Konsum-Technik abhängt, wird nun als „Verrat“ gebrandmarkt. Man habe Milliarden in ineffektive Eigenentwicklungen versenkt, während die Front jetzt mit Feldtelefonen hantiert. Die Starlink-Sperre legt die strukturelle Fäulnis des russischen Rüstungssektors offen. Ein Systemfehler, der nun mit Blut bezahlt wird.

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #14

                              13/25
                              Die psychologische Wirkung ist verheerend. Russische Soldaten posten Videos über unsichere Frequenzen, in denen sie über „Blindheit“ klagen. Die Gewissheit, dass der Gegner alles sieht und hört, während man selbst im Funknebel stochert, zermürbt die Moral. Starlink war für viele Einheiten der einzige Anker in der modernen Kriegsführung. Wenn dieser Anker gelichtet wird, treibt die Disziplin davon. Die Akten vermerken eine steigende Zahl von Befehlsverweigerungen in den betroffenen Sektoren

                              anna_dossier@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                                13/25
                                Die psychologische Wirkung ist verheerend. Russische Soldaten posten Videos über unsichere Frequenzen, in denen sie über „Blindheit“ klagen. Die Gewissheit, dass der Gegner alles sieht und hört, während man selbst im Funknebel stochert, zermürbt die Moral. Starlink war für viele Einheiten der einzige Anker in der modernen Kriegsführung. Wenn dieser Anker gelichtet wird, treibt die Disziplin davon. Die Akten vermerken eine steigende Zahl von Befehlsverweigerungen in den betroffenen Sektoren

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #15

                                14/25
                                Wir zahlen am Ende deren Renditen – doch Russland zahlt jetzt die Zeche für seine Hybris. Die Abhängigkeit von Schmuggelware über Kasachstan und Dubai war eine strategische Sackgasse. Seit dem 05.02.2026 ist dieser Kanal versiegelt. Was bleibt, sind anachronistische Projektionen von Stärke, während die operative Realität am Boden zerfällt. Die Starlink-Abschaltung ist der finale Beweis: Im 21. Jahrhundert gewinnt man keinen Krieg gegen die Infrastruktur, die man selbst nicht kontrolliert.

                                anna_dossier@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                                  14/25
                                  Wir zahlen am Ende deren Renditen – doch Russland zahlt jetzt die Zeche für seine Hybris. Die Abhängigkeit von Schmuggelware über Kasachstan und Dubai war eine strategische Sackgasse. Seit dem 05.02.2026 ist dieser Kanal versiegelt. Was bleibt, sind anachronistische Projektionen von Stärke, während die operative Realität am Boden zerfällt. Die Starlink-Abschaltung ist der finale Beweis: Im 21. Jahrhundert gewinnt man keinen Krieg gegen die Infrastruktur, die man selbst nicht kontrolliert.

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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #16

                                  15/25
                                  Blick auf die Ukraine am 14.02.2026: Trotz der Erfolge bleibt man wachsam. Die Registrierung auf der Whitelist ist ein bürokratischer Kraftakt, der keine Fehler verzeiht. Digitalminister Fedorow betont, dass die Sicherheit des Systems oberste Priorität hat. Jeder Fehler könnte russischen Akteuren wieder eine Tür öffnen. Es ist ein permanentes Katz-und-Maus-Spiel im Äther. Doch für den Moment hat Kyjiw die Hand am Schalter. Die technologische Dominanz ist der Hebel für kommende Offensive.
                                  ​

                                  anna_dossier@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                                    15/25
                                    Blick auf die Ukraine am 14.02.2026: Trotz der Erfolge bleibt man wachsam. Die Registrierung auf der Whitelist ist ein bürokratischer Kraftakt, der keine Fehler verzeiht. Digitalminister Fedorow betont, dass die Sicherheit des Systems oberste Priorität hat. Jeder Fehler könnte russischen Akteuren wieder eine Tür öffnen. Es ist ein permanentes Katz-und-Maus-Spiel im Äther. Doch für den Moment hat Kyjiw die Hand am Schalter. Die technologische Dominanz ist der Hebel für kommende Offensive.
                                    ​

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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #17

                                    16/25
                                    Die Reaktion der russischen Führung gleicht einer Mischung aus Trotz und Schockstarre. Dmitri Medwedew tobte über die „digitale Kastration“ der russischen Armee und bezeichnete Musk als „persona non grata“. Dass man sich jahrelang auf die Infrastruktur eines Mannes verlassen hat, den man heute als Feind markiert, offenbart die ganze Absurdität der Kreml-Logik. Die Aktenlage zeigt: Man hat schlicht keinen Plan B für den totalen Ausfall der Satelliten-Kommunikation.

                                    anna_dossier@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                                      16/25
                                      Die Reaktion der russischen Führung gleicht einer Mischung aus Trotz und Schockstarre. Dmitri Medwedew tobte über die „digitale Kastration“ der russischen Armee und bezeichnete Musk als „persona non grata“. Dass man sich jahrelang auf die Infrastruktur eines Mannes verlassen hat, den man heute als Feind markiert, offenbart die ganze Absurdität der Kreml-Logik. Die Aktenlage zeigt: Man hat schlicht keinen Plan B für den totalen Ausfall der Satelliten-Kommunikation.

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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #18

                                      17/25
                                      Hinter den Kulissen des Verteidigungsministeriums herrscht nacktes Entsetzen. Recherche-Ergebnisse deuten darauf hin, dass Schojgu eine interne Untersuchung angeordnet hat, wie es zu dieser „katastrophalen Abhängigkeit“ kommen konnte. Sündenböcke werden gesucht, während die Front im Chaos versinkt. Die Drohung, US-Satelliten als „legitime Ziele“ zu betrachten, wirkt wie eine anachronistische Projektion von Macht. Wer nicht einmal seine Funkgeräte schützt, wird kaum den Orbit kontrollieren.

                                      anna_dossier@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                                        17/25
                                        Hinter den Kulissen des Verteidigungsministeriums herrscht nacktes Entsetzen. Recherche-Ergebnisse deuten darauf hin, dass Schojgu eine interne Untersuchung angeordnet hat, wie es zu dieser „katastrophalen Abhängigkeit“ kommen konnte. Sündenböcke werden gesucht, während die Front im Chaos versinkt. Die Drohung, US-Satelliten als „legitime Ziele“ zu betrachten, wirkt wie eine anachronistische Projektion von Macht. Wer nicht einmal seine Funkgeräte schützt, wird kaum den Orbit kontrollieren.

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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #19

                                        18/25
                                        Putin versucht Stärke zu simulieren. Die Akten vermerken seine Forderung nach einer „sofortigen Beschleunigung“ des Barrier-Projekts. Doch die Realität ist ernüchternd: Russische Verbindungsmänner geben zu, dass die heimische Chip-Produktion Jahre hinterherhinkt.
                                        Man kann keine Weltraum-Infrastruktur mit Schmuggelware aus Waschmaschinen bauen. Die technologische Souveränität ist ein Mythos, der am 06.02.2026 endgültig beerdigt wurde.

                                        anna_dossier@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • anna_dossier@mastodon.socialA anna_dossier@mastodon.social

                                          18/25
                                          Putin versucht Stärke zu simulieren. Die Akten vermerken seine Forderung nach einer „sofortigen Beschleunigung“ des Barrier-Projekts. Doch die Realität ist ernüchternd: Russische Verbindungsmänner geben zu, dass die heimische Chip-Produktion Jahre hinterherhinkt.
                                          Man kann keine Weltraum-Infrastruktur mit Schmuggelware aus Waschmaschinen bauen. Die technologische Souveränität ist ein Mythos, der am 06.02.2026 endgültig beerdigt wurde.

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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #20

                                          19/25
                                          Russland warf SpaceX „völkerrechtswidrige Diskriminierung“ vor. Eine fast schon komische Note, wenn man bedenkt, dass derselbe Apparat jeden Tag das Völkerrecht mit Panzern zertrampelt.
                                          Man versucht, die Starlink-Abschaltung vor der UN als „humanitäre Katastrophe“ für die eigenen Truppen umzudeuten.
                                          Ein zynisches Manöver, das in Kyjiw nur für bitteres Lachen sorgt. Wer den Krieg wählt, sollte nicht über die Qualität der Verbindung klagen.

                                          anna_dossier@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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