Eine Forscherin der TU Graz hat Espresso als Werkzeug für dieElektronenmikroskopie entdeckt.
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Eine Forscherin der TU Graz hat Espresso als Werkzeug für die
Elektronenmikroskopie entdeckt. Kaffee färbt hauchdünne Gewebeproben und macht Zellstrukturen klar sichtbar. So entsteht eine günstige und umweltfreundliche Alternative zu dem bisher verwendeten giftigen Uranylacetat.
Erste Tests liefern sogar teils bessere Bilder.
#goodnews #goodmoodnews -
Eine Forscherin der TU Graz hat Espresso als Werkzeug für die
Elektronenmikroskopie entdeckt. Kaffee färbt hauchdünne Gewebeproben und macht Zellstrukturen klar sichtbar. So entsteht eine günstige und umweltfreundliche Alternative zu dem bisher verwendeten giftigen Uranylacetat.
Erste Tests liefern sogar teils bessere Bilder.
#goodnews #goodmoodnews@P0llyticks Stelle mir gerade die Entdeckung vor:
Oh Mist jetzt hab ich Kaffee über die Proben verschüttet...
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@P0llyticks Stelle mir gerade die Entdeckung vor:
Oh Mist jetzt hab ich Kaffee über die Proben verschüttet...
@Cykelsok Bei Kaffee finde ich das ja sowieso spannend. Wie kommst du auf die Idee irgendwelche eklig schmeckenden Bohnen zu rösten, zu mahlen, mit heißem Wasser zu übergießen und dann zu trinken?

In diesem Fall war das wahrscheinlich eher so: Oh, Mist! So eine Sch … Oh!
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