Ich weiß, auch wir hier im #Fediverse schimpfen gerne über Bezahl-Medien, oft zu Recht.
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@energisch_ @bws @Real_Tom @warzazel @BlumeEvolution @praesolgka Ja, das Zeit-Abo ist sauteuer. So viel, wo ich lieber für einzelne Artikel zahlen würde - ZEIT, Taz, Spektrum der Wissenschaft, heise, SZ, manchmal sogar was von der FAZ. Aber die Verlage wollen Abo-Kunden, und ich kann dann nur wählen, welche 1-3 von 20 ich nehm. Eigentlich ist es Zeit, dass jemand das Geschäftsmodell „disrupted“ wie damals Jobs bei Musik.
@Mastokarl @energisch_ @bws @warzazel @BlumeEvolution @praesolgka
Die Disruption des Musikgeschäfts v.a. durch Spotify hatte einige negative Folgen: Viele Musiker:innen können von den Streaming-Almosen nicht leben, Konzertkarten sind extrem teuer geworden, weil sie die Einnahmeausfälle kompensieren müssen, der Markt konzentriert sich immer mehr auf wenige Superstars und ansonsten viele, die gerade noch über die Runden kommen oder Musik nur noch nebenberuflich machen können.
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Ich weiß, auch wir hier im #Fediverse schimpfen gerne über Bezahl-Medien, oft zu Recht.
Doch ich hatte gerade intensive Termine in Berlin & kaufte mir für die Rückfahrt die #ZEIT 12.02.2026.
Gelesen & beeindruckt: Die #Epstein - Akten, aber endlich auch aus der Perspektive von Opfern. 1 spannender Artikel über Frauen & (Post-)Faschismus um Giorgia #Meloni. Ein Interview mit dem von Gil #Ofarim zu Unrecht beschuldigten Martin W. U.v.m.!
Passt mir alles? Nein & genau das schätze ich! (1/2)
@BlumeEvolution
Das Problem mit den Bezahl-Medien ist für mich eines der finanziellen Möglichkeiten, und die sind begrenzt. Ich leiste mir das online Abo der StZ. Ich folge auf Mastodon den Nürnberger Nachrichten und lese die Überschriften. Ein Abo ist mir zu teuer. -
@Mastokarl @energisch_ @bws @warzazel @BlumeEvolution @praesolgka
Die Disruption des Musikgeschäfts v.a. durch Spotify hatte einige negative Folgen: Viele Musiker:innen können von den Streaming-Almosen nicht leben, Konzertkarten sind extrem teuer geworden, weil sie die Einnahmeausfälle kompensieren müssen, der Markt konzentriert sich immer mehr auf wenige Superstars und ansonsten viele, die gerade noch über die Runden kommen oder Musik nur noch nebenberuflich machen können.
@Real_Tom @energisch_ @bws @warzazel @BlumeEvolution @praesolgka Das ist jetzt superlang her, meine Erinnerungen schwammig, spotify und streaming abos kam viel später. Der Artikel dazu ist gut:
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@Real_Tom @energisch_ @bws @warzazel @BlumeEvolution @praesolgka Das ist jetzt superlang her, meine Erinnerungen schwammig, spotify und streaming abos kam viel später. Der Artikel dazu ist gut:
@Mastokarl @energisch_ @bws @warzazel @BlumeEvolution @praesolgka
Der Vergleich hinkt insoweit, dass iTunes damals mp3-Alben und Songs verkauft hat, an denen die Musiker ungefähr gleich wie an CDs verdient haben.
Das Medien-Pendant dazu ist das Online-Abo, das aufgrund der entfallenden Druck- und Versandkosten günstiger ist als das Print-Abo.
Kaputtgemacht wurde der Markt durch Spotify und Co., siehe z.B. hier:
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/musik-streaming-umsatz-unzufriedenheit-100.html