Mastodon Skip to content
  • Home
  • Aktuell
  • Tags
  • Über dieses Forum
Einklappen
Grafik mit zwei überlappenden Sprechblasen, eine grün und eine lila.
Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

Kostenlos. Werbefrei. Menschlich. Dein Abnehmforum.

  1. Home
  2. Uncategorized
  3. Die CDU beschließt heute das Ende des Internets wie wir es kennen und versteht es möglicherweise nicht mal selbst.

Die CDU beschließt heute das Ende des Internets wie wir es kennen und versteht es möglicherweise nicht mal selbst.

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Uncategorized
113 Beiträge 44 Kommentatoren 0 Aufrufe
  • Älteste zuerst
  • Neuste zuerst
  • Meiste Stimmen
Antworten
  • In einem neuen Thema antworten
Anmelden zum Antworten
Dieses Thema wurde gelöscht. Nur Nutzer mit entsprechenden Rechten können es sehen.
  • dreiws@mastodon.socialD dreiws@mastodon.social

    @EvaLie @markus_netzpolitik eigentlich sind die Eltern das Problem.
    Hauptsache das Überwachungstool ist auf dem Kindergerät. Sind dann die Eltern Egoisten oder schlicht verantwortungslos ?

    evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
    evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
    evalie@bildung.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #73

    @dreiws @markus_netzpolitik

    Ich kann dir nicht ganz folgen. Kritisierst du die Eltern, kritisierst du die Überlegungen, kritisierst du Handynutzung im Allgemeinen oder versuchst du provokant irgendeinen deiner Überzeugungspunkte zu verdeutlichen?
    Worauf willst du hinaus?

    dreiws@mastodon.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • evalie@bildung.socialE evalie@bildung.social

      @bwana @markus_netzpolitik
      Die Daten werden jetzt bereits in die Rachen geworfen, das ist doch auch eine gängige Kritik an Social Media.
      Netzwerke für junge Menschen sind natürlich nötig und wichtig, müssen aber ebenso regional ausgebaut werden. Hier sind vor allem Schulen, Schulsozialarbeit und Gemeinden gefordert.
      Aktuell werfen wir unsere Jugend und vor allem Kinder Social Media zum Fraß vor. Niemand würde den Umgang, den unsere Kids dort täglich erleben, bei persönlichem Kontakt gutheißen.

      bwana@discordian.socialB This user is from outside of this forum
      bwana@discordian.socialB This user is from outside of this forum
      bwana@discordian.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #74

      @EvaLie "Die Daten werden jetzt bereits in den Rachen geworfen" - Also, ich habe noch keinem solchen Dienst ein Foto meines Gesichts oder meinen Klarnamen gegeben, geschweige denn einen Scan meiner Ausweisdokumente. Ob andere Leute das mit ihren Daten regelmäßig tun, oder ob diese Dienste auf anderem Wege an mein Gesicht oder meinen Namen kommen, ist 'ne völlig andere Frage.
      Also noch mal: Wie soll das funktionieren, ohne daß jeder Benutzer gezwungen ist, sensible Daten an unsichere Dienstbetreiber zu übergeben?
      Wie staatliche Stellen - Schulen, Gemeinden etc. - den erwähnten marginalisierten Jugendlichen helfen sollen (oder eher: wollen), wenn allenthalben rückschrittliche Politik auf dem Vormarsch ist, sehe ich leider auch kritisch.
      Und ja, so, wie die so genannten "Sozialen Medien" jetzt überwiegend sind - gewinnorientiert, auf Verwertung/Verkauf von Daten ausgelegt, süchtig machend, proprietär, undurchsichtig, unsicher - sollte man sie nicht auf Kinder loslassen. Auf Erwachsene aber eigentlich auch nicht.
      Was *wirklich* helfen würde, wäre, daß sich diese so genannten "sozialen Medien" ändern. Alterskontrolle macht an der Lage kaum etwas besser, aber vieles schlimmer. Wir lassen uns durch diese Art der Kontrolle auf Benutzer- statt auf Betreiberseite selbst immer mehr Freiheitsvektoren wegnehmen, statt uns weitere zu erkämpfen, was dann wiederum autoritären Machtmenschen (s.o.) in die Karten spielt. Ich bin es so leid. 😩

      @markus_netzpolitik

      #Zermürbungstaktik #Salamitatktik #Überwachung #BigData #AgeVerification #Altersverifikation #Alterskontrolle

      evalie@bildung.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • bwana@discordian.socialB bwana@discordian.social

        @EvaLie "Die Daten werden jetzt bereits in den Rachen geworfen" - Also, ich habe noch keinem solchen Dienst ein Foto meines Gesichts oder meinen Klarnamen gegeben, geschweige denn einen Scan meiner Ausweisdokumente. Ob andere Leute das mit ihren Daten regelmäßig tun, oder ob diese Dienste auf anderem Wege an mein Gesicht oder meinen Namen kommen, ist 'ne völlig andere Frage.
        Also noch mal: Wie soll das funktionieren, ohne daß jeder Benutzer gezwungen ist, sensible Daten an unsichere Dienstbetreiber zu übergeben?
        Wie staatliche Stellen - Schulen, Gemeinden etc. - den erwähnten marginalisierten Jugendlichen helfen sollen (oder eher: wollen), wenn allenthalben rückschrittliche Politik auf dem Vormarsch ist, sehe ich leider auch kritisch.
        Und ja, so, wie die so genannten "Sozialen Medien" jetzt überwiegend sind - gewinnorientiert, auf Verwertung/Verkauf von Daten ausgelegt, süchtig machend, proprietär, undurchsichtig, unsicher - sollte man sie nicht auf Kinder loslassen. Auf Erwachsene aber eigentlich auch nicht.
        Was *wirklich* helfen würde, wäre, daß sich diese so genannten "sozialen Medien" ändern. Alterskontrolle macht an der Lage kaum etwas besser, aber vieles schlimmer. Wir lassen uns durch diese Art der Kontrolle auf Benutzer- statt auf Betreiberseite selbst immer mehr Freiheitsvektoren wegnehmen, statt uns weitere zu erkämpfen, was dann wiederum autoritären Machtmenschen (s.o.) in die Karten spielt. Ich bin es so leid. 😩

        @markus_netzpolitik

        #Zermürbungstaktik #Salamitatktik #Überwachung #BigData #AgeVerification #Altersverifikation #Alterskontrolle

        evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
        evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
        evalie@bildung.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #75

        @bwana @markus_netzpolitik
        Du bist auch reflektiert. Du verstehst, was Betreiber tun, bist vorsichtig. Das verstehen Kinder und viele Eltern nicht - insbesondere die nicht, deren Eltern selbst die Basissicherheiten nicht einstellen können. Das sind die Eltern, deren Kids mit 9 Jahren alles am Handy machen, die sich überall anmelden, keinerlei Grenzen erfahren. (Das sind die Kids, die eine Hürde zum Schutz brauchen).
        Zusätzlich müssen für Betreiber weitere Regeln kommen. Beides! A+B Beides!

        bwana@discordian.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
        • evalie@bildung.socialE evalie@bildung.social

          @bwana @markus_netzpolitik
          Du bist auch reflektiert. Du verstehst, was Betreiber tun, bist vorsichtig. Das verstehen Kinder und viele Eltern nicht - insbesondere die nicht, deren Eltern selbst die Basissicherheiten nicht einstellen können. Das sind die Eltern, deren Kids mit 9 Jahren alles am Handy machen, die sich überall anmelden, keinerlei Grenzen erfahren. (Das sind die Kids, die eine Hürde zum Schutz brauchen).
          Zusätzlich müssen für Betreiber weitere Regeln kommen. Beides! A+B Beides!

          bwana@discordian.socialB This user is from outside of this forum
          bwana@discordian.socialB This user is from outside of this forum
          bwana@discordian.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #76

          @EvaLie Ob ich im Umgang mit Medien reflektiert bin oder nicht, ist ziemlich irrelevant. Ich sehe leider gerade nichts, was meine Argumentation entkräftet. Wenn eine wirksame Regulation der betreibenden Firmen existieren würde, warum müsste man dann noch Benutzer_innen gängeln und unnötig Daten erheben? Warum die Freiheiten für alle einschränken? Warum autoritärer Politik weiter Vorschub leisten? Zumal halt eine Altersverifikation mit Sicherheit als Feigenblatt dienen würde, um keinerlei wirksame Regulation auf seiten der Netze durchzuführen.
          In meiner Jugend haben wir auch jede Menge Sachen an der Kontrolle von Staat, Eltern und sonstigen Institutionen vorbei betrieben, genauso wird es bei den von dir erwähnten Kids mit Umgehungsmaßnahmen für die Alterskontrollen passieren. Ich habe ja jetzt schon Entsprechendes im Bezug auf die Altersverifikation bei Discord mitbekommen. Und, wie erwähnt, hat Discord das alles erst vor Kurzem eingeführt, und schon wurden die Daten geleakt. Die Shitshow läuft also schon, warum wollen wir da mitmachen?

          @markus_netzpolitik

          evalie@bildung.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • ingo_wichmann@digitalcourage.socialI ingo_wichmann@digitalcourage.social

            @markus_netzpolitik G+ ?
            Immer noch installiert 🙂

            der_mit_ph@toot.berlinD This user is from outside of this forum
            der_mit_ph@toot.berlinD This user is from outside of this forum
            der_mit_ph@toot.berlin
            schrieb zuletzt editiert von
            #77

            @ingo_wichmann @markus_netzpolitik Um die Vines zu, err, wie hieß das bei G+ noch mal? Nicht boosten.

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • bwana@discordian.socialB bwana@discordian.social

              @EvaLie Ob ich im Umgang mit Medien reflektiert bin oder nicht, ist ziemlich irrelevant. Ich sehe leider gerade nichts, was meine Argumentation entkräftet. Wenn eine wirksame Regulation der betreibenden Firmen existieren würde, warum müsste man dann noch Benutzer_innen gängeln und unnötig Daten erheben? Warum die Freiheiten für alle einschränken? Warum autoritärer Politik weiter Vorschub leisten? Zumal halt eine Altersverifikation mit Sicherheit als Feigenblatt dienen würde, um keinerlei wirksame Regulation auf seiten der Netze durchzuführen.
              In meiner Jugend haben wir auch jede Menge Sachen an der Kontrolle von Staat, Eltern und sonstigen Institutionen vorbei betrieben, genauso wird es bei den von dir erwähnten Kids mit Umgehungsmaßnahmen für die Alterskontrollen passieren. Ich habe ja jetzt schon Entsprechendes im Bezug auf die Altersverifikation bei Discord mitbekommen. Und, wie erwähnt, hat Discord das alles erst vor Kurzem eingeführt, und schon wurden die Daten geleakt. Die Shitshow läuft also schon, warum wollen wir da mitmachen?

              @markus_netzpolitik

              evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
              evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
              evalie@bildung.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #78

              @bwana
              Wir reden offenbar aneinander vorbei und sehen verschiedene Ziele dahinter.
              Welches sind denn deiner Meinung nach die Aspekte von Sozialen Netzwerken, die verändert werden müssen, um Kinder und Jugendliche angemessen zu schützen?
              Wo müssen die Betreiber ran?
              Was dürfte Kids online nicht mehr so schnell begegnen?
              BTW: Ist das Vorzeigen eines Persos in einer Disco, beim Eröffnung eines Kontos, beim Betreten eines Casinos, Bordells u.ä. auch eine Sammlung eines "autoritären Staates"?

              bwana@discordian.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • evalie@bildung.socialE evalie@bildung.social

                @bwana
                Wir reden offenbar aneinander vorbei und sehen verschiedene Ziele dahinter.
                Welches sind denn deiner Meinung nach die Aspekte von Sozialen Netzwerken, die verändert werden müssen, um Kinder und Jugendliche angemessen zu schützen?
                Wo müssen die Betreiber ran?
                Was dürfte Kids online nicht mehr so schnell begegnen?
                BTW: Ist das Vorzeigen eines Persos in einer Disco, beim Eröffnung eines Kontos, beim Betreten eines Casinos, Bordells u.ä. auch eine Sammlung eines "autoritären Staates"?

                bwana@discordian.socialB This user is from outside of this forum
                bwana@discordian.socialB This user is from outside of this forum
                bwana@discordian.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #79

                @EvaLie Vorweg: Ich muss gerade zugeben, nach diesem "BTW" habe ich den Eindruck, dieser Punkt, den ich jetzt *mehrfach* erklärt hatte, wurde von dir einfach ignoriert, was meine Motivation, hiernach weiterzudiskutieren, eigentlich stark verringert. Überhaupt bist du im Verlauf auf sehr wenige meiner Argumente eingegangen. 😐
                Also: Bei der Türkontrolle des Casinos oder Bordells oder an der Ladenkasse beim Alkoholkauf werden meine Perso-Daten nicht gespeichert oder weiterverkauft. Bei Banken kommt's drauf an, reine Sichtkontrolle vor Ort ist OK, digital sehe ich auch kritisch, weil Nachlässigkeit auch schon vorkam (z.B. bei Bonitätsprüfungen für Kredite). Nicht die bloße Prüfung, sondern die Übertragung, Speicherung und Verarbeitung der Daten (insbesondere Verknüpfung mit anderen Datenbeständen) sind die Hauptprobleme hier.
                Und bei deinen anderen Fragen würde ich an diesem Punkt am liebsten den Ball zurückspielen und erst mal dich fragen, was *dich* denn stört, daß du den Zugriff auf soziale Medien regulieren willst, um dir dann mit Maßnahmen antworten zu können. Aber okay, kurze Liste aus dem Stegreif, welche Probleme ich sehe: 1. Strukturell geförderte Sucht nach soz. Medien (und anderen Apps) 2. Psychische/emotionale Überforderung und Abstumpfung durch exzessiven Dauerkonsum 3. Gefährliche Inhalte und Interaktionen (Gewalt, Hass, Pornographie, Grooming, Cybermobbing, aber auch schwierige Vorbilder, Trends, "Challenges"...) - diese Punkte greifen natürlich auch alle ineinander. Was ich für sinnvoll halten würde: 1. Moderation und Support durch geschulte Mitarbeiter und in wirksamem Umfang. Meldungen (über Cybermobbing, Gewalt- und Hasshinhalte etc.), dürfen nicht ins Leere laufen, Trends ("Challenges" & Co.) müssen überwacht und ggf. gebremst werden. 2. Druck- und Suchtmechaniken entfernen, algorithmische Empfehlungen zurücknehmen, kein Endlos-Scrolling mehr, Like-/Klick-/View-Jagd entschärfen, keine UI Dark Patterns etc., ggf. sogar aktiv entgegenwirken durch automatische Vorschläge von Bildschirmpausen 3. Generell De-Kommerzialisierung (weniger Werbung, weniger Clickbait, weniger Slop zulassen) 4. Voreinstellungen sollten Benutzer_innen schützen (Privatsphäre, Kontaktmöglichkeiten etc.) 5. - und das ist jetzt nicht mehr bloß auf Seiten der Dienste, aber im Gesamtkonzept unerlässlich: Aufklärung bzw. Erziehung aller Beteiligten im Bereich der Medienkompetenz. Ebenso, wenn der Staat schon autoritär werden will: 6. Überprüfung und konsequente Sanktion der Dienste, wenn die ersten vier Punkte nicht hinreichend erfüllt werden.
                Ansonsten verweise ich abschließend gern auf folgende Artikel:

                - https://www.eff.org/deeplinks/2025/05/keeping-people-safe-online-fundamental-rights-protective-alternatives-age-checks
                - https://edri.org/our-work/why-age-verification-misses-the-mark-and-puts-everyone-at-risk/

                Gute Nacht.

                evalie@bildung.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • bwana@discordian.socialB bwana@discordian.social

                  @EvaLie Vorweg: Ich muss gerade zugeben, nach diesem "BTW" habe ich den Eindruck, dieser Punkt, den ich jetzt *mehrfach* erklärt hatte, wurde von dir einfach ignoriert, was meine Motivation, hiernach weiterzudiskutieren, eigentlich stark verringert. Überhaupt bist du im Verlauf auf sehr wenige meiner Argumente eingegangen. 😐
                  Also: Bei der Türkontrolle des Casinos oder Bordells oder an der Ladenkasse beim Alkoholkauf werden meine Perso-Daten nicht gespeichert oder weiterverkauft. Bei Banken kommt's drauf an, reine Sichtkontrolle vor Ort ist OK, digital sehe ich auch kritisch, weil Nachlässigkeit auch schon vorkam (z.B. bei Bonitätsprüfungen für Kredite). Nicht die bloße Prüfung, sondern die Übertragung, Speicherung und Verarbeitung der Daten (insbesondere Verknüpfung mit anderen Datenbeständen) sind die Hauptprobleme hier.
                  Und bei deinen anderen Fragen würde ich an diesem Punkt am liebsten den Ball zurückspielen und erst mal dich fragen, was *dich* denn stört, daß du den Zugriff auf soziale Medien regulieren willst, um dir dann mit Maßnahmen antworten zu können. Aber okay, kurze Liste aus dem Stegreif, welche Probleme ich sehe: 1. Strukturell geförderte Sucht nach soz. Medien (und anderen Apps) 2. Psychische/emotionale Überforderung und Abstumpfung durch exzessiven Dauerkonsum 3. Gefährliche Inhalte und Interaktionen (Gewalt, Hass, Pornographie, Grooming, Cybermobbing, aber auch schwierige Vorbilder, Trends, "Challenges"...) - diese Punkte greifen natürlich auch alle ineinander. Was ich für sinnvoll halten würde: 1. Moderation und Support durch geschulte Mitarbeiter und in wirksamem Umfang. Meldungen (über Cybermobbing, Gewalt- und Hasshinhalte etc.), dürfen nicht ins Leere laufen, Trends ("Challenges" & Co.) müssen überwacht und ggf. gebremst werden. 2. Druck- und Suchtmechaniken entfernen, algorithmische Empfehlungen zurücknehmen, kein Endlos-Scrolling mehr, Like-/Klick-/View-Jagd entschärfen, keine UI Dark Patterns etc., ggf. sogar aktiv entgegenwirken durch automatische Vorschläge von Bildschirmpausen 3. Generell De-Kommerzialisierung (weniger Werbung, weniger Clickbait, weniger Slop zulassen) 4. Voreinstellungen sollten Benutzer_innen schützen (Privatsphäre, Kontaktmöglichkeiten etc.) 5. - und das ist jetzt nicht mehr bloß auf Seiten der Dienste, aber im Gesamtkonzept unerlässlich: Aufklärung bzw. Erziehung aller Beteiligten im Bereich der Medienkompetenz. Ebenso, wenn der Staat schon autoritär werden will: 6. Überprüfung und konsequente Sanktion der Dienste, wenn die ersten vier Punkte nicht hinreichend erfüllt werden.
                  Ansonsten verweise ich abschließend gern auf folgende Artikel:

                  - https://www.eff.org/deeplinks/2025/05/keeping-people-safe-online-fundamental-rights-protective-alternatives-age-checks
                  - https://edri.org/our-work/why-age-verification-misses-the-mark-and-puts-everyone-at-risk/

                  Gute Nacht.

                  evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
                  evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
                  evalie@bildung.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #80

                  @bwana
                  Danke für deine Ausführungen. Ich wollte sicher gehen, ob wir über die selben Dinge sprechen.
                  Natürlich sind das Maßnahmen, die dringend nötig sind. Davon sprach ich übrigens auch, von Anbeginn an. Ich sagte, dass es beides erfolgen muss.

                  Da ich mit Kindern/ Jugendlichen arbeite, deren Eltern nicht medial helfen - aber den Zugang uneingeschränkt zur Verfügung stellen, bin ich eine der Personen, die gerade junge Menschen aufklärt und die Einstellungen am Handy zeigt. (1/3)

                  evalie@bildung.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • evalie@bildung.socialE evalie@bildung.social

                    @bwana
                    Danke für deine Ausführungen. Ich wollte sicher gehen, ob wir über die selben Dinge sprechen.
                    Natürlich sind das Maßnahmen, die dringend nötig sind. Davon sprach ich übrigens auch, von Anbeginn an. Ich sagte, dass es beides erfolgen muss.

                    Da ich mit Kindern/ Jugendlichen arbeite, deren Eltern nicht medial helfen - aber den Zugang uneingeschränkt zur Verfügung stellen, bin ich eine der Personen, die gerade junge Menschen aufklärt und die Einstellungen am Handy zeigt. (1/3)

                    evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
                    evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
                    evalie@bildung.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #81

                    @bwana
                    Die Altersgrenze von Diensten war dabei jedes Mal für die Kinder ein Thema - es war für sie ein Argument, ob ein Dienst/ eine Applikation/ ein Netzwerk genutzt werden darf oder nicht.
                    Dabei sind Angebote wie Snapchat bei den Kids besonders beliebt, v.a. weil sie glauben, die gesendeten Bilder können nicht kopiert werden - das ermöglichen aber Drittanbieter. Ein Missbrauch entsteht, außerhalb der Handhabe der Betreiber.
                    Eine Altersverifikation würde eine Hürde einbauen (2/3)

                    evalie@bildung.socialE bwana@discordian.socialB 2 Antworten Letzte Antwort
                    0
                    • evalie@bildung.socialE evalie@bildung.social

                      @bwana
                      Die Altersgrenze von Diensten war dabei jedes Mal für die Kinder ein Thema - es war für sie ein Argument, ob ein Dienst/ eine Applikation/ ein Netzwerk genutzt werden darf oder nicht.
                      Dabei sind Angebote wie Snapchat bei den Kids besonders beliebt, v.a. weil sie glauben, die gesendeten Bilder können nicht kopiert werden - das ermöglichen aber Drittanbieter. Ein Missbrauch entsteht, außerhalb der Handhabe der Betreiber.
                      Eine Altersverifikation würde eine Hürde einbauen (2/3)

                      evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
                      evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
                      evalie@bildung.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #82

                      @bwana Sie würde verhindern, dass Kinder die Dienste nutzen, die noch nicht bereit sind die Einstellungen vorzunehmen und die Tragweite des Gesendeten zu verstehen.
                      Auch viele Ältere können letzteres nicht und würden, sobald eine Verifikation nötig ist, möglicherweise eher über eine Registrierung nachdenken.
                      Dein Argument ist der Zwang zur Datenverarbeitung.
                      Die Verarbeitung kann sparsam erfolgen - mittels Tokensystem über den ePerso, das schlicht die Alterslegitimation verifiziert.
                      Beides.

                      evalie@bildung.socialE bwana@discordian.socialB 2 Antworten Letzte Antwort
                      0
                      • evalie@bildung.socialE evalie@bildung.social

                        @bwana Sie würde verhindern, dass Kinder die Dienste nutzen, die noch nicht bereit sind die Einstellungen vorzunehmen und die Tragweite des Gesendeten zu verstehen.
                        Auch viele Ältere können letzteres nicht und würden, sobald eine Verifikation nötig ist, möglicherweise eher über eine Registrierung nachdenken.
                        Dein Argument ist der Zwang zur Datenverarbeitung.
                        Die Verarbeitung kann sparsam erfolgen - mittels Tokensystem über den ePerso, das schlicht die Alterslegitimation verifiziert.
                        Beides.

                        evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
                        evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
                        evalie@bildung.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #83

                        @bwana
                        Falls du ein paar Beispiele brauchst, was Kinder tun:
                        - Fotos von Freunden aus WhatsApp nehmen, als Sticker verarbeiten und durch die Gegend schicken, alle Gruppen freigeben (jeder kann einladen, jeder kann hinzufügen) - offiziell ist WA ab 16. Interessiert keinen
                        -In SnapChat allen Personen Ortung gewähren, Fotos von sich selbst in allen Lebenslagen senden
                        - Download dubioser KI-Bearbeitungsapps - sexuelle Bildererstellung von "Freunden"
                        uvm.
                        überall keine Alterskontrolle

                        bwana@discordian.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • stubenhocker@troet.cafeS stubenhocker@troet.cafe

                          @HansBernhard
                          Also wenn du ne Qualitätslösung willst frag nicht mich, sondern arbeite dich durch die erwähnte Bubble und kämpf mit, wenn du eine rechtsradikale Lösung willst, verfolge deinen Ansatz weiter. 🤷‍♂️

                          H This user is from outside of this forum
                          H This user is from outside of this forum
                          hansbernhard@troet.cafe
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #84

                          @stubenhocker Die Antwort ist mir zu einfach. "Dagegen" ist immer einfach. Lösungsvorschläge, selber mal Gedanken machen, wie man das ändern könnte.
                          Das gilt auch für andere Themen, "Dagegen" ist phantasielose.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • jenskessler@bildung.socialJ jenskessler@bildung.social

                            @EvaLie @markus_netzpolitik Wir nehmen aber marginalisierten Gruppen einen Rückzugsraum! In schwierigen Familien, in schwierigen Umfeldern ist das Internet manchmal der einzig gute Ort für Kinder.

                            Die Politik muss die Räume sicherer machen.

                            Und das sage ich nachdem ich am Freitag nicht über „Stadtluft macht frei“ sondern spontan über Epstein isst Babys gesprochen habe. 😅 war dann irgendwie wichtiger den scheiß zumindest den Versuch einer Gegenrede entgegenzustellen.

                            evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
                            evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
                            evalie@bildung.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #85

                            @JensKessler
                            Der erste Raum, der als Angebot für Kinder erreichbar sein muss, ist das direkte soziale Umfeld.
                            Der persönliche Kontakt in der Schule - über die Schulsozialarbeit und oder Jugendfreizeitangebote.
                            Eine Altersverifikation verhindert nicht, dass es angemessene Kontaktorte gibt - auch für marginalisierte Gruppen.
                            Wie viele hast du persönlich eigentlich begleitet und kennengelernt? Ich so einige.

                            jenskessler@bildung.socialJ 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • evalie@bildung.socialE evalie@bildung.social

                              @JensKessler
                              Der erste Raum, der als Angebot für Kinder erreichbar sein muss, ist das direkte soziale Umfeld.
                              Der persönliche Kontakt in der Schule - über die Schulsozialarbeit und oder Jugendfreizeitangebote.
                              Eine Altersverifikation verhindert nicht, dass es angemessene Kontaktorte gibt - auch für marginalisierte Gruppen.
                              Wie viele hast du persönlich eigentlich begleitet und kennengelernt? Ich so einige.

                              jenskessler@bildung.socialJ This user is from outside of this forum
                              jenskessler@bildung.socialJ This user is from outside of this forum
                              jenskessler@bildung.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #86

                              @EvaLie Es wäre schön, wenn das direkte soziale Umfeld immer solche Angebote hätte, leider ist das aber nicht immer so. Schulsozialarbeit ist nicht flächendeckend verfügbar, Schulpsychologische Dienste sind in der Regel nicht direkt an der Schule, sondern auswärts und gerade Angebote gegen Rechts oder für Inklusion werden gerade massiv zurückgefahren.

                              Dann auch noch den sozialen Raum im Netz einzuschränken, halte ich für grundlegend falsche Vorgehensweise. (1/2)

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • markus_netzpolitik@chaos.socialM markus_netzpolitik@chaos.social

                                Die CDU beschließt heute das Ende des Internets wie wir es kennen und versteht es möglicherweise nicht mal selbst.

                                https://www.digitalpolitik.de/das-ende-des-internets-wie-wir-es-kennen/

                                stefanandreas@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
                                stefanandreas@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
                                stefanandreas@mastodon.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #87

                                @markus_netzpolitik
                                Es wäre wirklich Ironie der Geschichte, wenn uns KI von Lobbyisten befreien würden: https://g.co/gemini/share/7df7ea7d43a4

                                ffaerian@mastodon.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • evalie@bildung.socialE evalie@bildung.social

                                  @dreiws @markus_netzpolitik

                                  Ich kann dir nicht ganz folgen. Kritisierst du die Eltern, kritisierst du die Überlegungen, kritisierst du Handynutzung im Allgemeinen oder versuchst du provokant irgendeinen deiner Überzeugungspunkte zu verdeutlichen?
                                  Worauf willst du hinaus?

                                  dreiws@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
                                  dreiws@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
                                  dreiws@mastodon.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #88

                                  @EvaLie @markus_netzpolitik im Prinzip Teile der Gesellschaft. Man ist selbst kaum in der Lage die Verführung durch die Handynutzung zu verstehen.
                                  Man lebt ein schlechtes Vorbild, dann werden Kinder mit Handys zum einen ruhig gestellt und oft noch überwacht wo sie sich befinden. Alles Entwicklungen welche nicht Kindgerecht sind.

                                  evalie@bildung.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • evalie@bildung.socialE evalie@bildung.social

                                    @bwana
                                    Die Altersgrenze von Diensten war dabei jedes Mal für die Kinder ein Thema - es war für sie ein Argument, ob ein Dienst/ eine Applikation/ ein Netzwerk genutzt werden darf oder nicht.
                                    Dabei sind Angebote wie Snapchat bei den Kids besonders beliebt, v.a. weil sie glauben, die gesendeten Bilder können nicht kopiert werden - das ermöglichen aber Drittanbieter. Ein Missbrauch entsteht, außerhalb der Handhabe der Betreiber.
                                    Eine Altersverifikation würde eine Hürde einbauen (2/3)

                                    bwana@discordian.socialB This user is from outside of this forum
                                    bwana@discordian.socialB This user is from outside of this forum
                                    bwana@discordian.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #89

                                    @EvaLie Ich habe fast exakt dieselbe Argumentation (lässt sich umgehen und wiegt in falscher Sicherheit, während andere Maßnahmen vernachlässigt werden) im Bezug auf die Altersverifikation genutzt. 🤷

                                    evalie@bildung.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • evalie@bildung.socialE evalie@bildung.social

                                      @bwana Sie würde verhindern, dass Kinder die Dienste nutzen, die noch nicht bereit sind die Einstellungen vorzunehmen und die Tragweite des Gesendeten zu verstehen.
                                      Auch viele Ältere können letzteres nicht und würden, sobald eine Verifikation nötig ist, möglicherweise eher über eine Registrierung nachdenken.
                                      Dein Argument ist der Zwang zur Datenverarbeitung.
                                      Die Verarbeitung kann sparsam erfolgen - mittels Tokensystem über den ePerso, das schlicht die Alterslegitimation verifiziert.
                                      Beides.

                                      bwana@discordian.socialB This user is from outside of this forum
                                      bwana@discordian.socialB This user is from outside of this forum
                                      bwana@discordian.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #90

                                      @EvaLie Das mit der Datenverarbeitung (bzw. Datensicherheit, Recht auf informationelle Selbstbestimmung) ist *eines* meiner Argumente.
                                      Und zum Thema eID und Altersverifikation via Zero-Knowledge-Proof:
                                      Ich müsste dafür staatlichen Stellen vertrauen, die dieses Vertrauen regelmäßig verspielen (s. ePA, Zensus 2022, immer wieder neu aufkeimende Bestrebungen nach Vorratsdatenspeicherung, Quellen-TKÜ, Staatstrojaner etc.), zudem sind die bisherigen Implementierungen eng an Apple- und Google-Smartphone-Ökosysteme gebunden. Habe ich ein alternatives System wie GrapheneOS oder LineageOS ohne gApps, kann's sein, dass ich außen vor bin. Oder wenn mein Smartphone veraltet ist, weil ich mir kein neues leisten kann. Oder wenn ich gar kein Smartphone habe, aus irgendwelchen Gründen, aber auf Dienste von anderen Geräten aus zugreifen wollen. Außerdem: Was ist mit Menschen, die in Deutschland wohnen, aber keine (gültige deutsche oder europäische) eID haben? Ich hatte zuvor bereits das Argument der marginalisierter Kinder aufgeführt, das du meiner Meinung nach nicht besonders gut widerlegt hast, aber es betrifft halt auch andere ggf. marginalisierte Gruppen (z.B. Armutsbetroffene).

                                      evalie@bildung.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • evalie@bildung.socialE evalie@bildung.social

                                        @bwana
                                        Falls du ein paar Beispiele brauchst, was Kinder tun:
                                        - Fotos von Freunden aus WhatsApp nehmen, als Sticker verarbeiten und durch die Gegend schicken, alle Gruppen freigeben (jeder kann einladen, jeder kann hinzufügen) - offiziell ist WA ab 16. Interessiert keinen
                                        -In SnapChat allen Personen Ortung gewähren, Fotos von sich selbst in allen Lebenslagen senden
                                        - Download dubioser KI-Bearbeitungsapps - sexuelle Bildererstellung von "Freunden"
                                        uvm.
                                        überall keine Alterskontrolle

                                        bwana@discordian.socialB This user is from outside of this forum
                                        bwana@discordian.socialB This user is from outside of this forum
                                        bwana@discordian.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #91

                                        @EvaLie Zu deinen ersten beiden Beispielen fallen mir in erster Linie Dinge ein, die ich bereits vorgeschlagen habe: Erziehung und Aufklärung, und das nicht nur für die Kids, sondern auch für die Eltern und andere Beteiligten - eigentlich für jeden. Sinnvolle Standard-Einstellungen für Apps, die das großzügige Teilen privater Daten schwieriger machen. Du versuchst, Verhaltensprobleme als Zugangsprobleme zu behandeln.
                                        Im Bezug auf das dritte Beispiel ist das grundlegende Problem nicht, daß man solche Bilder verbreiten kann, sondern daß offenbar Apps existieren, die das Erstellen sexueller Inhalte von beliebigen Personen, insbesondere Minderjähriger, ermöglichen. Das hat an keiner Stelle etwas mit Altersverifikation zu tun, mir fällt für so was einfach keine legitime, nicht missbräuchliche Verwendung ein.
                                        Ja, "überall keine Alterskontrolle", weil in keinem der Fälle das Problem "fehlende Alterskontrolle" ist.

                                        evalie@bildung.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • bwana@discordian.socialB bwana@discordian.social

                                          @EvaLie Zu deinen ersten beiden Beispielen fallen mir in erster Linie Dinge ein, die ich bereits vorgeschlagen habe: Erziehung und Aufklärung, und das nicht nur für die Kids, sondern auch für die Eltern und andere Beteiligten - eigentlich für jeden. Sinnvolle Standard-Einstellungen für Apps, die das großzügige Teilen privater Daten schwieriger machen. Du versuchst, Verhaltensprobleme als Zugangsprobleme zu behandeln.
                                          Im Bezug auf das dritte Beispiel ist das grundlegende Problem nicht, daß man solche Bilder verbreiten kann, sondern daß offenbar Apps existieren, die das Erstellen sexueller Inhalte von beliebigen Personen, insbesondere Minderjähriger, ermöglichen. Das hat an keiner Stelle etwas mit Altersverifikation zu tun, mir fällt für so was einfach keine legitime, nicht missbräuchliche Verwendung ein.
                                          Ja, "überall keine Alterskontrolle", weil in keinem der Fälle das Problem "fehlende Alterskontrolle" ist.

                                          evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
                                          evalie@bildung.socialE This user is from outside of this forum
                                          evalie@bildung.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #92

                                          @bwana
                                          Zu deinem ersten Punkt: "Erziehung" und Aufklärung Eine mündige Person hat das Recht ein Handy zu kaufen und damit zu machen, was es im Rahmen des Gesetzes will. Ich habe Erziehungsberechtigte, die Analphabeten sind, alles übersetzen lassen, ich habe Erziehungsberechtigte mit Behinderungen. Sollen sie unmündig gemacht werden? Darf ein Handy nur der besitzen, der vorher einen Security-Kurs absolviert hat?
                                          Wie willst du diese Eltern jetzt bilden? Schule? Nein - nicht mehr leistbar.

                                          evalie@bildung.socialE bwana@discordian.socialB 2 Antworten Letzte Antwort
                                          0
                                          Antworten
                                          • In einem neuen Thema antworten
                                          Anmelden zum Antworten
                                          • Älteste zuerst
                                          • Neuste zuerst
                                          • Meiste Stimmen



                                          Copyright (c) 2025 abSpecktrum (@abspecklog@fedimonster.de)

                                          Erstellt mit Schlaflosigkeit, Kaffee, Brokkoli & ♥

                                          Impressum | Datenschutzerklärung | Nutzungsbedingungen

                                          • Anmelden

                                          • Du hast noch kein Konto? Registrieren

                                          • Anmelden oder registrieren, um zu suchen
                                          • Erster Beitrag
                                            Letzter Beitrag
                                          0
                                          • Home
                                          • Aktuell
                                          • Tags
                                          • Über dieses Forum