Das SPD-Impulspapier "Sichere Soziale Medien" versucht ja, #Altersverifikation als die technische Vorraussetzung für den sicheren Umgang mit Social Media Plattformen darzustellen.
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@bkastl zumindest laut eIDAS VO müsste die Wallet aber ein unlinkbares "ist über 16" können, und ein Service dürfte nur genau das Abfragen dürfen.
(andere Probleme wie Zugänglichkeit blieben)
@stefan an sich ja, aber die Aussage ist verifiziert durch eine staatliche Stelle. Und es ist zumindest im Kontext an genau den Account bindbar
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@bkastl Und Bots. Weil freigeschaltete Account können keine Bots sein.
@publictorsten @bkastl Challenge accepted
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- Das Konstrukt "Eltern verifizieren für ihre Kinder von 14 bis 16" bedeutet, dass Eltern sich ja auch als Eltern eines Kindes ausweisen müssten. Es wird also ein sozialer Graph notwendig: "Das ist mein Kind". Für Social Media Plattformen bedeutet das staatlich verifizierte Social Graphs, die möglicherweise dann weiter monetarisiert werden können.
Diese Beziehung nicht zu verifizieren, würde Social Media Plattformen eher wegen der Gefahr von Sanktionen selbst in Gefahr bringen.@bkastl Im JMStV ist vorgesehen, dass Eltern in Betriebssystemen einstellen können, für welches Alter Inhalt dort freigegeben sind. Daran sollen sich App-Stores bspw. halten. Das nutzt dann auch der Jugendschutzfilter auf DNS-Level. Das könnten eigentlich auch die Plattformen auslesen und nutzen. Das wäre dann super unkompliziert und datensparsam.
https://www.kjm-online.de/themen/aufsicht-internet/faqs-zum-6-medienaenderungsstaatsvertrag/ -
B bjoerne@norden.social shared this topic