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Vergesst nicht: Die Menschen, welche #OpenSource #Software entwickeln, tun dies für uns #ALLE !

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  • harald@mastodontech.deH harald@mastodontech.de

    Vergesst nicht: Die Menschen, welche #OpenSource #Software entwickeln, tun dies für uns #ALLE !

    Wir alle profitieren davon, wenn wir unser sauer verdientes Geld z. B. nicht in Redmond versenken müssen!

    Da ist es nur #fair , wenn diese Arbeit als #Ehrenamt anerkannt wird.

    Deshalb unterstützt bitte die #Petition dazu ...

    https://www.openpetition.de/petition/online/anerkennung-von-open-source-arbeit-als-ehrenamt-in-deutschland

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    schrieb zuletzt editiert von
    #3

    @Harald ich verstehe den Sinn hinter der Petition nicht. Also die Argumente teile ich, sehe ich genauso. Allerdings ist mir nicht klar, was hier mit "Anerkennung als Ehrenamt" gemeint ist. Geht es um die absetzbare Ehrenamtspauschale für Aufwandsentschädigungen? Oder geht es um die Gemeinnützigkeit nach AO52? Letzteres zu unterstützen ist bereits steuerbefreit.
    Darüber kann ich aber auf der Petitionsseite nichts finden.

    harald@mastodontech.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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    • dl2ab@radiosocial.deD dl2ab@radiosocial.de

      @Harald ich verstehe den Sinn hinter der Petition nicht. Also die Argumente teile ich, sehe ich genauso. Allerdings ist mir nicht klar, was hier mit "Anerkennung als Ehrenamt" gemeint ist. Geht es um die absetzbare Ehrenamtspauschale für Aufwandsentschädigungen? Oder geht es um die Gemeinnützigkeit nach AO52? Letzteres zu unterstützen ist bereits steuerbefreit.
      Darüber kann ich aber auf der Petitionsseite nichts finden.

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      schrieb zuletzt editiert von
      #4

      @DL2AB

      Aber genau das z.B. steht doch drin:

      https://www.openpetition.de/petition/online/anerkennung-von-open-source-arbeit-als-ehrenamt-in-deutschland#petition-main

      Punkt: "4. Anerkennung als Ehrenamt würde Rechtsklarheit schaffen

      Durch eine formelle Anerkennung könnten:
      ...

      Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.
      Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

      ... "

      dl2ab@radiosocial.deD 1 Antwort Letzte Antwort
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      • harald@mastodontech.deH harald@mastodontech.de

        @DL2AB

        Aber genau das z.B. steht doch drin:

        https://www.openpetition.de/petition/online/anerkennung-von-open-source-arbeit-als-ehrenamt-in-deutschland#petition-main

        Punkt: "4. Anerkennung als Ehrenamt würde Rechtsklarheit schaffen

        Durch eine formelle Anerkennung könnten:
        ...

        Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.
        Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

        ... "

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        schrieb zuletzt editiert von
        #5

        @Harald ja ok, aber das ist schwurbelig. Die AO52 regelt nicht, wie man den gemeinnütigen Zweck erfüllt, sondern was diese Zwecke sind. Wenn man ein Open-Source-Spiel entwicklt, ist es erstmal nicht gemeinnützig. Wenn ich das aber zusammen mit Jugendlichen mache, im Rahmen der Jugendhilfe, des Bildungszwecks und der Förderung des E-Sports, ist es das jetzt schon. Das gilt bereits als ehrenamtliche Tätigkeit. Wenn ich allerdings eine Open-Source-Warenwirtschaft entwickle, sieht das anders aus.

        harald@mastodontech.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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        • dl2ab@radiosocial.deD dl2ab@radiosocial.de

          @Harald ja ok, aber das ist schwurbelig. Die AO52 regelt nicht, wie man den gemeinnütigen Zweck erfüllt, sondern was diese Zwecke sind. Wenn man ein Open-Source-Spiel entwicklt, ist es erstmal nicht gemeinnützig. Wenn ich das aber zusammen mit Jugendlichen mache, im Rahmen der Jugendhilfe, des Bildungszwecks und der Förderung des E-Sports, ist es das jetzt schon. Das gilt bereits als ehrenamtliche Tätigkeit. Wenn ich allerdings eine Open-Source-Warenwirtschaft entwickle, sieht das anders aus.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #6

          @DL2AB

          Was ist denn daran schwurbelig, wenn die Entwicklung von z.B. #LibreOffice, #Gimp, #FreeCAD, #Inkscape oder #FreePascal als ehrenamtliche Tätigkeit anerkannt wird?

          irisfreundin@troet.cafeI dl2ab@radiosocial.deD 3 Antworten Letzte Antwort
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          • harald@mastodontech.deH harald@mastodontech.de

            @DL2AB

            Was ist denn daran schwurbelig, wenn die Entwicklung von z.B. #LibreOffice, #Gimp, #FreeCAD, #Inkscape oder #FreePascal als ehrenamtliche Tätigkeit anerkannt wird?

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            schrieb zuletzt editiert von
            #7

            @Harald @DL2AB
            Es passt denen nicht, die den Faschismus finanzieren.

            dl2ab@radiosocial.deD 1 Antwort Letzte Antwort
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            • harald@mastodontech.deH harald@mastodontech.de

              @DL2AB

              Was ist denn daran schwurbelig, wenn die Entwicklung von z.B. #LibreOffice, #Gimp, #FreeCAD, #Inkscape oder #FreePascal als ehrenamtliche Tätigkeit anerkannt wird?

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              dl2ab@radiosocial.de
              schrieb zuletzt editiert von
              #8

              @Harald Du hast mich falsch verstanden. Es geht um den Begriff der Gemeinnützigkeit. Nur diese setzt die Steuerbegünstigung voraus, egal in welcher Form. In dem Moment, in dem ein Ehrenamt nicht mehr gemeinnützig ist (was es auch gibt), ist es nicht mehr steuerbegünstigt. Allerdings kann auch jetzt schon steuerbegünstigt Open-Source-Software entwickelt werden, wenn es eben diese gemeinnützigen Zwecken lt. AO52 erfüllt. Daher nochmal meine Frage: Wenn es bereits möglich ist, wozu die Petition?

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              • irisfreundin@troet.cafeI irisfreundin@troet.cafe

                @Harald @DL2AB
                Es passt denen nicht, die den Faschismus finanzieren.

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                dl2ab@radiosocial.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #9

                @Irisfreundin @Harald hast Du dazu mal ein bisschen Kontext? Mein Argument ist, dass die Entwicklung an Open-Source-Software im Rahmen der AO52 bereits gemeinnützig ist, solange es die dort aufgeführten Zwecke unterstützt und der Träger als gemeinnützig anerkannt ist. Wieso passt es jemanden nicht? Und was hat das mit dem Faschismus zu tun?

                irisfreundin@troet.cafeI 1 Antwort Letzte Antwort
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                • dl2ab@radiosocial.deD dl2ab@radiosocial.de

                  @Irisfreundin @Harald hast Du dazu mal ein bisschen Kontext? Mein Argument ist, dass die Entwicklung an Open-Source-Software im Rahmen der AO52 bereits gemeinnützig ist, solange es die dort aufgeführten Zwecke unterstützt und der Träger als gemeinnützig anerkannt ist. Wieso passt es jemanden nicht? Und was hat das mit dem Faschismus zu tun?

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                  irisfreundin@troet.cafe
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #10

                  @DL2AB @Harald

                  Die kommerzielle Software finanziert die Milliardäre und diese finanzieren den überall aufkommenden Faschismus. Was ist daran nicht zu verstehen?

                  dl2ab@radiosocial.deD 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • irisfreundin@troet.cafeI irisfreundin@troet.cafe

                    @DL2AB @Harald

                    Die kommerzielle Software finanziert die Milliardäre und diese finanzieren den überall aufkommenden Faschismus. Was ist daran nicht zu verstehen?

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #11

                    @Irisfreundin @Harald nicht jede kommerzielle Software finanziert Milliardäre. Gegenbeispiele kann Dir jeder nennen, der als Softwareentwickler in einem mittelständischen Unternehmen arbeitet - was eine "kleine Handvoll" sein dürfte. Auf der anderen Seite gibt es viele Hackspaces und gGmbHs, die bereits steuerbegünstigt Open-Source-Software entwickeln. Das ist der Jetzt-Zustand. Was also ist hier das harte Argument?

                    irisfreundin@troet.cafeI 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • harald@mastodontech.deH harald@mastodontech.de

                      @DL2AB

                      Was ist denn daran schwurbelig, wenn die Entwicklung von z.B. #LibreOffice, #Gimp, #FreeCAD, #Inkscape oder #FreePascal als ehrenamtliche Tätigkeit anerkannt wird?

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #12

                      @Harald Mir fällt gerade ein, dass #LibreOffice ein sehr gutes Beispiel ist, für das, was ich meine:
                      https://www.documentfoundation.org/
                      Das ist bereits eine "gemeinnützige rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts", also können hier Ehrenamtsstunden und Aufwandsentschädigungen bereits steuerbefreit anerkannt werden. Es braucht lediglich eine Bestätigung der Stiftung darüber. Ehrenamtlichen Arbeit an Open-Source-Software wäre in diesem Falls also bereits als gemeinnützig anerkannt.

                      harald@mastodontech.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • dl2ab@radiosocial.deD dl2ab@radiosocial.de

                        @Irisfreundin @Harald nicht jede kommerzielle Software finanziert Milliardäre. Gegenbeispiele kann Dir jeder nennen, der als Softwareentwickler in einem mittelständischen Unternehmen arbeitet - was eine "kleine Handvoll" sein dürfte. Auf der anderen Seite gibt es viele Hackspaces und gGmbHs, die bereits steuerbegünstigt Open-Source-Software entwickeln. Das ist der Jetzt-Zustand. Was also ist hier das harte Argument?

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                        irisfreundin@troet.cafe
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #13

                        @DL2AB @Harald
                        Was ist die kleine Handvoll gegen den Rest? Mit irgendwelchen Ausnahmen kann man immer argumentieren, damit relativiert man bloß und stellt sich selbst auf die Gegnerseite.

                        EOD

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                        • dl2ab@radiosocial.deD dl2ab@radiosocial.de

                          @Harald Mir fällt gerade ein, dass #LibreOffice ein sehr gutes Beispiel ist, für das, was ich meine:
                          https://www.documentfoundation.org/
                          Das ist bereits eine "gemeinnützige rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts", also können hier Ehrenamtsstunden und Aufwandsentschädigungen bereits steuerbefreit anerkannt werden. Es braucht lediglich eine Bestätigung der Stiftung darüber. Ehrenamtlichen Arbeit an Open-Source-Software wäre in diesem Falls also bereits als gemeinnützig anerkannt.

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                          harald@mastodontech.de
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #14

                          @DL2AB

                          Was stört Dich an der Idee, dass ALLE, die #OpenSource #Software entwickeln und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen, ihre Arbeit als ehrenamtlich anerkannt bekommen?

                          Lass mich das bitte wissen ...

                          dl2ab@radiosocial.deD 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • harald@mastodontech.deH harald@mastodontech.de

                            @DL2AB

                            Was stört Dich an der Idee, dass ALLE, die #OpenSource #Software entwickeln und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen, ihre Arbeit als ehrenamtlich anerkannt bekommen?

                            Lass mich das bitte wissen ...

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #15

                            @Harald Mich stört an der Idee gar nichts, hab ich ja geschrieben. Aber das ist ja auch bereits so. Das ist der Punkt, worauf ich hinaus wollte und warum ich Fragezeichen in den Augen habe, wenn ich die Petition lese. Solange das OpenSource-Projekt einen Zweck der lange Liste in der AO52 erfüllt, wird es bereits als gemeinnützig anerkannt. Nur braucht es hier halt einen rechtlichen Rahmen, der z.B. über gemeinnützige Vereine längst erfüllt ist. Die muss man halt gründen oder denen beitreten.

                            harald@mastodontech.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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                              @Harald Mich stört an der Idee gar nichts, hab ich ja geschrieben. Aber das ist ja auch bereits so. Das ist der Punkt, worauf ich hinaus wollte und warum ich Fragezeichen in den Augen habe, wenn ich die Petition lese. Solange das OpenSource-Projekt einen Zweck der lange Liste in der AO52 erfüllt, wird es bereits als gemeinnützig anerkannt. Nur braucht es hier halt einen rechtlichen Rahmen, der z.B. über gemeinnützige Vereine längst erfüllt ist. Die muss man halt gründen oder denen beitreten.

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #16

                              @DL2AB

                              Ach so. Du willst also entweder nur nörgeln oder dass die Menschen das tun, was Du für das richtig e hälst.

                              Na ja dann ...

                              dl2ab@radiosocial.deD 1 Antwort Letzte Antwort
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                              • harald@mastodontech.deH harald@mastodontech.de

                                @DL2AB

                                Ach so. Du willst also entweder nur nörgeln oder dass die Menschen das tun, was Du für das richtig e hälst.

                                Na ja dann ...

                                dl2ab@radiosocial.deD This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #17

                                @Harald mir geht es nicht ums nörgeln, das ist Quatsch.
                                Mir geht es darum, darauf hinzuweisen, dass es genau die Möglichkeiten, die die Petition einfordert, bereits alle gibt. Die kennt jeder, der sich z.B. mit gemeinnützigen Vereinen auseinander gesetzt hat.
                                Vielleicht hilft es jemanden, der ein ernsthaftes Interesse daran hat, seine gemeinnützige Arbeit in Open-Source-Projekten als solche anerkennen zu lassen.
                                "Nörgeln" lese ich dagegen eher aus der Petition raus...

                                harald@mastodontech.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • dl2ab@radiosocial.deD dl2ab@radiosocial.de

                                  @Harald mir geht es nicht ums nörgeln, das ist Quatsch.
                                  Mir geht es darum, darauf hinzuweisen, dass es genau die Möglichkeiten, die die Petition einfordert, bereits alle gibt. Die kennt jeder, der sich z.B. mit gemeinnützigen Vereinen auseinander gesetzt hat.
                                  Vielleicht hilft es jemanden, der ein ernsthaftes Interesse daran hat, seine gemeinnützige Arbeit in Open-Source-Projekten als solche anerkennen zu lassen.
                                  "Nörgeln" lese ich dagegen eher aus der Petition raus...

                                  harald@mastodontech.deH This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #18

                                  @DL2AB

                                  Bist Du schon einmal auf die Idee gekommen, dass es Menschen geben kann, die nicht in einem gemeinnützigen Verein eintreten wollen?

                                  Wenn die Arbeit an #OpenSource #Software immer eine ehrenamtliche Anerkennung erfährt, dann ist das sehr viel einfacher für alle.

                                  Es kommt noch dazu, dass gemeinnützige Vereine gar nicht so einfach zu gründen sind und dass es da einiges auch nach der Gründung gibt, was das Leben nicht gerade erleichtert ...

                                  dl2ab@radiosocial.deD 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • harald@mastodontech.deH harald@mastodontech.de

                                    @DL2AB

                                    Bist Du schon einmal auf die Idee gekommen, dass es Menschen geben kann, die nicht in einem gemeinnützigen Verein eintreten wollen?

                                    Wenn die Arbeit an #OpenSource #Software immer eine ehrenamtliche Anerkennung erfährt, dann ist das sehr viel einfacher für alle.

                                    Es kommt noch dazu, dass gemeinnützige Vereine gar nicht so einfach zu gründen sind und dass es da einiges auch nach der Gründung gibt, was das Leben nicht gerade erleichtert ...

                                    dl2ab@radiosocial.deD This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #19

                                    @Harald Aber ohne Träger geht es nirgendwo und in keinem Ehrenamt. Das hat mit OSS nichts zu tun, sondern mit dem Steuerrecht.
                                    Es braucht für die Gemeinnützigkeit eine Freistellung vom Finanzamt, nach einer entsprechenden Prüfung. Und eben über diese gemeinnützig anerkannten Träger laufen Aufwandsentschädigungen, Spendenquittungen, Stundennachweise usw. Die stellt ja nicht das Finanzamt aus, sondern das erkennt diese nur noch an.
                                    Vereinsgründung hab ich hinter mir.
                                    Ich sag nur, wie es ist.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • andresimous@oslo.townA andresimous@oslo.town shared this topic
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