Ceterum Censeo: Bundesregierung und demokratische Parteien runter von X. Her mit der bundestag.de-Mastodon-Instanz.
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@chrisstoecker es gibt doch social.bund.de - sollte reichen, oder?
einige Abgeordnete sind zudem über ihre Partei-Instanzen schon im Fediverse.
@mc @chrisstoecker Eine Instanz, bei der organisatorisch festgelegt ist, dass dort nur Abgeordnete einen Account bekommen, und die auch gleich ein Verzeichnis mitbringt, wäre schon ein Stück eleganter, finde ich.
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Ceterum Censeo: Bundesregierung und demokratische Parteien runter von X. Her mit der bundestag.de-Mastodon-Instanz. Das MUSS möglich sein.
@chrisstoecker Die Instanzen haben wir ja längst hier. Allein es fehlt der Wille ...
Dazu müssten auch die ganzen Medien gehen, denn diese Politiker*innen sind ja nur auf X, um zeitnah zitiert zu werden. Und die Medien sind dort, weil die Politiker*innen nur dort quatschen. Ein Teufelskreis!
Gemeinsam runter! Hallo Spiegel (auch in der Nazibar)! https://www.spiegel.de/backstage/bei-diesen-diensten-koennen-sie-dem-spiegel-folgen-a-a68cce85-8be8-4707-bd6e-0706090cbbbe -
@chrisstoecker Die Instanzen haben wir ja längst hier. Allein es fehlt der Wille ...
Dazu müssten auch die ganzen Medien gehen, denn diese Politiker*innen sind ja nur auf X, um zeitnah zitiert zu werden. Und die Medien sind dort, weil die Politiker*innen nur dort quatschen. Ein Teufelskreis!
Gemeinsam runter! Hallo Spiegel (auch in der Nazibar)! https://www.spiegel.de/backstage/bei-diesen-diensten-koennen-sie-dem-spiegel-folgen-a-a68cce85-8be8-4707-bd6e-0706090cbbbe@chrisstoecker Der Spiegel möge sich ein Beispiel nehmen an Medien, die den Absprung erfolgreich hinter sich haben, z.B. der Guardian: https://www.theguardian.com/media/2024/nov/13/why-the-guardian-is-no-longer-posting-on-x und hier: https://www.theguardian.com/media/2024/nov/13/the-guardian-no-longer-post-on-x-twitter-elon-musk
Die haben daraufhin sogar erfolgreich ihre eigene App etablieren können. -
@mc @chrisstoecker Eine Instanz, bei der organisatorisch festgelegt ist, dass dort nur Abgeordnete einen Account bekommen, und die auch gleich ein Verzeichnis mitbringt, wäre schon ein Stück eleganter, finde ich.
@boenning optisch hübscher wäre das allemal
@chrisstoecker -
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@chrisstoecker solange die heilige Kuh "Follower und damit eingebildete Reichweite" und die noch eingebildetere Idee irgendwen "erreichen" zu können, nicht dem gesunden Menschenverstand geopfert wird, habe ich da nicht viel Hoffnung.
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@worthuelse ich weiß, ich habe das Ende 2024 schon mal alles durchdekliniert. Seitdem hat sich aber leider nichts geändert. Der Kanzler z.B. postst NUR auf X. https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/social-media-ein-wahlkampf-auf-x-ist-ein-albtraum-kolumne-a-82150a79-95d0-478e-ad9b-28688c74ff08
@chrisstoecker @worthuelse
Na, dann wollen wir mal ganz doll hoffen, dass (z.B.) dem Kanzler nicht demnächst jemand ein Grok-Bild schickt, dass leider einen Anfangsverdacht nach § 184b StGB begründet.
Vielleicht käme dann etwas Bewegung in die Sache? *hüstel* -
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@chrisstoecker
Der Ich-kann-nicht wohnt in der Ich-will-nicht-Straße. -
@chrisstoecker wir sind da vermutlich einer Meinung.
Wär mal nen Ding, einen DI.day im Bundestag zu veranstalten...@mc
Och nöö. Die Lobby-Parties von Microsoft, Tesla usw. sind viel zu geil für irgendwas mit DI. -
@mc
Och nöö. Die Lobby-Parties von Microsoft, Tesla usw. sind viel zu geil für irgendwas mit DI.@musevg da haste nen Punkt. dann muss di.day ausfallen. Pech.... @chrisstoecker
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@chrisstoecker Ach warum Mastodon nutzen und erweitern um den "Nur authentifizierte Nutzer" Usecase wenn man einer Firma der gut vernetzten einen - ich glaube das ist ein Fachbegriff - Arsch voll Geld hinterher werfen kann https://www.msn.com/de-ch/technologie/software/w-social-will-twitter-konkurrenz-machen/ar-AA1UwWXq
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@chrisstoecker warum eigentlich? Dass sie uns mit ihrem polulistischen Gequatsche hier zuballern?
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Eine bundestag.social-Instanz für MdBs?
Wer soll da glaubwürdig moderieren? Frau Klöckner?
Für die MdBs erscheinen mir Partei-Instanzen naheliegender.
SPD, Grüne, Linke gibt es schon.
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Wir leben im kommerzielle-Reichweite-schlägt-Werte-Zeitalter, in dem grundsätzlich niemand eine Verantwortung für seine Mediennutzung trägt.
Oder auch im:
Männer-die-die-Welt-verbrennen-feiern-unsere-Unfähigkeit-zur-gesellschaftlichen-Willensbildung-Zeitalter.
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@chrisstoecker Nachdem was jetzt in Davos und davor passierte ist das überfällig.
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@chrisstoecker Bei aller berechtigter Kritik an X, die ich teile, möchte ich den Parteien keine Plattform vorschreiben auf der sie (nicht) sein müssen. Behörden tendenziell schon eher.
Wer ein Amt oder Mandat persönlich inne hat oder aber die Öffentlichkeitsarbeit einer solchen Person oder Institution verantwortet, sollte seine Verlautbarungen die mit diesem in Zusammenhang stehen auf einer von der jeweiligen Behörde betriebenen Plattform bzw. standartisierten Webseite mit der Öffentlichkeit teilen.
Vielleicht lässt sich einiges beim Senat der USA abschauen: https://senate.gov - wer weiß wohin sich das Fediverse oder die Software dahinter entwickelt, eine Webseite wäre bestenfalls immer ähnlich aufgebaut, leicht zu finden und vor allem archivierbar für die Nachwelt. Es gäbe auch gefühlt wieder mehr Pressemeldungen und weniger Statements in Form von Textschnipseln wie sie gerade oft von der Presse zitiert werden und gefült anfälliger für Kurzschlussreaktionen, Manipulation und Framing sind.
Mitteilungen wie "Bin auf dem Weg zum/vom Parteitag..." kann optional und manuell von persönlichen oder Partei-Konten eingespeist (wiederholt/retrötet) werden. Da kann dann, wenn gewünscht, auch die Nähe zur Bevölkerung gesucht werden, interagiert werden.
Das hätte auch das Potenzial dazu beizutragen, die Nahbarkeit zu erhöhen. Wer versteckt sich hinter Floskeln und glattgebügelten Aussagen, wer sucht den Austausch, wer nicht? Das Selbstverständnis der Personen für ihre gesellschaftliche Rolle und ihre Persönlichkeit kommt dadurch auch viel besser zur Geltung.
Einzig für fraktions- oder parteilose oder Leute, die keine Unmengen Ressourcen oder so im Rücken haben weil sie nur auf ehrenamtliche bauen können, wäre es wohl wahrscheinlich eine nochmal höhere Belastung zweigleisig zu fahren wenn ein persönlich-öffentlich-politischer Auftritt (Profil bzw. Konto bzw. Webseite) gewünscht ist um über die eigene gesellschaftliche Arbeit zu informieren. -
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@chrisstoecker @worthuelse
Na, dann wollen wir mal ganz doll hoffen, dass (z.B.) dem Kanzler nicht demnächst jemand ein Grok-Bild schickt, dass leider einen Anfangsverdacht nach § 184b StGB begründet.
Vielleicht käme dann etwas Bewegung in die Sache? *hüstel*Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
@worthuelse ich weiß, ich habe das Ende 2024 schon mal alles durchdekliniert. Seitdem hat sich aber leider nichts geändert. Der Kanzler z.B. postst NUR auf X. https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/social-media-ein-wahlkampf-auf-x-ist-ein-albtraum-kolumne-a-82150a79-95d0-478e-ad9b-28688c74ff08
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Ceterum Censeo: Bundesregierung und demokratische Parteien runter von X. Her mit der bundestag.de-Mastodon-Instanz. Das MUSS möglich sein.
@chrisstoecker we want to add soon the German statistics the MPs still using X. We have for the EU, Austria and the Netherlands:
https://leavex.eu/politicians-at
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@mc @chrisstoecker Eine Instanz, bei der organisatorisch festgelegt ist, dass dort nur Abgeordnete einen Account bekommen, und die auch gleich ein Verzeichnis mitbringt, wäre schon ein Stück eleganter, finde ich.
@boenning
Tatsächlich würde ich mir wünschen, dass ein Account im Fediverse pro MdB zur Büroausstattung wird. Analog zur E-Mail. Da fragt keiner mehr, ob und wie der MdB es dann auch (extern) nutzt.Eigentlich bin ich ja geheimer Fan von der Strategie alles unter gov.de. Aber für Mandatsmenschen ist eine Ausnahme ok.

Wir wäre es denn mit @MdB.Bundestag.de als Instanzdomain?
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