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  3. „Björn Höcke“ ist ein Klarname.

„Björn Höcke“ ist ein Klarname.

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klarnameklarnamenpflicht
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  • catflyhigh@troet.cafeC catflyhigh@troet.cafe

    @haekelschwein
    Irgendwann hatte ich mal wegen irgendeinem Gewinnspiel ganz kurz einen Account beim Fratzenbuch.
    Da stand beim Registrieren damals auch was von Klarnamen.
    Mein Klarname war dann halt
    cat flyhigh 🤷‍♀️

    Meinen Nachnamen gibt es rund 600x in Deutschland, also nicht sehr oft.
    In Verbindung mit meinem Vornamen gibt es den Namen nur ein einziges weiteres Mal auf der ganzen Welt. (Eine Frau in den USA heißt wirklich genauso, wie ich irgendwann mal gegoogelt hab)
    Nen Teufel werd ich tun.

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    elischeva91@babka.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #53

    @catflyhigh @haekelschwein

    Mein Name wird auch dann eindeutig, wenn ich meinen zweiten Vornamen dazunehme. Der Nachname ist nicht zu selten, aber trotzdem kein Massenname. Dazu ein zumindest in meinem Jahrgang häufiger Erstname (Top 5). Der Zweitname stammt von meiner Oma, Kenne auch nur überproportional viele ältere Frau mit diesem Rufnamen. Die Kombination aus Erstname Zweitname Nachname gibt es so kein zweites Mal. Der Gatte hat einen wirklich seltenen Nachnamen. Da ist er zwangsläufig ein Unikat (okay, die Verwandtschaftsverhältnisse sind es auch).

    Bei mir sind die Verwandtschaftsverhältnisse zwar auch interessant, aber nicht im Ansatz so prominent wie beim Gatten. Trotzdem war meine Familie in der Ecke, wo ich aufgewachsen bin, ein Unikat. Es gab in der ganzen Umgebung keine mit diesem Nachnamen. Der häuft sich im Südwesten. Aber eher kaum irgendwo sonst in der Republik. Und Familien mit vergleichbarer Geschichte auch nicht.

    E 1 Antwort Letzte Antwort
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    • fusel@troet.cafeF fusel@troet.cafe

      @Larymir @haekelschwein ja man muss beides sicherstellen viliecht sollte der Staat den Namen kennen der Rest nicht. Bei Facebook gibt es bereits namenspflicht. Wie will man es auch kontroolieren

      larymir@chaos.socialL This user is from outside of this forum
      larymir@chaos.socialL This user is from outside of this forum
      larymir@chaos.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #54

      @Fusel @haekelschwein ich bin auch dagegen dass der Staat alle meine Accounts kennt, aber ich will bei dem Thema gerade auch gar keine Grundsatzdiskussion führen
      Sondern war nur über deine Aussage bezüglich "zu etwas nicht stehen" gestolpert, weil das für mich nicht direkt gefolgt ist, aber da haben wir ja schon geklärt, dass das einfach ein Definitionsunterschied ist und ich ursprünglich dachte du meinst etwas anderes 🙂

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • catflyhigh@troet.cafeC catflyhigh@troet.cafe

        @haekelschwein
        Irgendwann hatte ich mal wegen irgendeinem Gewinnspiel ganz kurz einen Account beim Fratzenbuch.
        Da stand beim Registrieren damals auch was von Klarnamen.
        Mein Klarname war dann halt
        cat flyhigh 🤷‍♀️

        Meinen Nachnamen gibt es rund 600x in Deutschland, also nicht sehr oft.
        In Verbindung mit meinem Vornamen gibt es den Namen nur ein einziges weiteres Mal auf der ganzen Welt. (Eine Frau in den USA heißt wirklich genauso, wie ich irgendwann mal gegoogelt hab)
        Nen Teufel werd ich tun.

        sunnythesheep@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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        sunnythesheep@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #55

        @catflyhigh meinen Nachnamen keine 50 Mal und fast alle in derselben Region, dazu kommt ein sehr seltener Vorname. Weltweit gibt's "mich" damit nur einmal.

        "Thomas Müller" hingegen allein in Deutschland 50.000 Mal. Dazu kommt dann noch die Wohnsituation: Großstadt oder Dorf?

        @haekelschwein

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        • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

          „Björn Höcke“ ist ein Klarname. Und der schämt sich trotzdem nicht, rechte Hetze zu verbreiten.

          „Willy Brandt“ hingegen war mal kein Klarname, weil man manchmal ein Pseudonym braucht, um sich vor Nazis zu schützen.

          #klarname #klarnamenpflicht

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          hans@kirche.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #56

          @haekelschwein
          Willy Brandt ist ein Vorbild - [...]

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • luettdeern@plasmatrap.comL luettdeern@plasmatrap.com

            @haekelschwein@mastodon.social

            angeblich hat der Björn ja mal unter " Landolf Ladig " veröffentlicht

            sunnythesheep@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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            sunnythesheep@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #57

            @Luettdeern vielleicht nicht 💯% gerichtsfest bewiesen, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, auch laut Bundesamt für Verfassungsschutz:

            https://de.wikipedia.org/wiki/Björn_Höcke#Pseudonym_„Landolf_Ladig“

            » In seinem Gutachten zur AfD vom 15. Januar 2019 urteilte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) mit Bezug auf Kempers Belege, Höckes Identität mit „Landolf Ladig“ sei „nahezu unbestreitbar“ und „angesichts der plausibilisierten Faktendichte nahezu mit Gewissheit anzunehmen.“ [26] «

            @haekelschwein

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            • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

              „Björn Höcke“ ist ein Klarname. Und der schämt sich trotzdem nicht, rechte Hetze zu verbreiten.

              „Willy Brandt“ hingegen war mal kein Klarname, weil man manchmal ein Pseudonym braucht, um sich vor Nazis zu schützen.

              #klarname #klarnamenpflicht

              tunda@layer8.spaceT This user is from outside of this forum
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              tunda@layer8.space
              schrieb zuletzt editiert von
              #58

              @haekelschwein Es gibt genügend Studien die Zeigen, das Hass und Hetzte im Internet nicht wegen einer vermeintlichen Anonymität stattfindet, sondern wegen dem glauben an der Räumlichen Entfernung zum Opfer.

              Zudem strafbewährte Handlungen lassen sich heute wie vor 10 Jahren schon polizeilich sauber Ermitteln. Auch wenn der Accountname "Bunny2000" lautet.

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              • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                „Björn Höcke“ ist ein Klarname. Und der schämt sich trotzdem nicht, rechte Hetze zu verbreiten.

                „Willy Brandt“ hingegen war mal kein Klarname, weil man manchmal ein Pseudonym braucht, um sich vor Nazis zu schützen.

                #klarname #klarnamenpflicht

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                ladislav_bonita@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #59

                @haekelschwein
                Aber sein richtiger Name ist doch Bernd Höcke!

                (Sorry, konnte nicht widerstehen. Ansonsten unterschreibe ich natürlich alles, was du geschrieben hast. )

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                • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                  Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

                  Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

                  Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

                  Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

                  kinkkong@kinkycats.orgK This user is from outside of this forum
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                  kinkkong@kinkycats.org
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #60

                  @haekelschwein

                  Der häufigste Vorname ist Mohammed.
                  Der häufigste Nachname ist Wang.
                  Wenn das deutsche Namensrecht nicht so beschissen restriktiv wäre, hieße ich schon morgen Mohammed Wang.

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                  • elbekai@norden.socialE elbekai@norden.social shared this topic
                  • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                    Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

                    Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

                    Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

                    Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

                    wonka@chaos.socialW This user is from outside of this forum
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                    wonka@chaos.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #61

                    Ich bin der Meinung, dass all diese "chilling effects" volle Absicht sind. Ist doch anders nicht zu erklären, dass Menschen, die intelligent genug sind, einen Pilotenschein zu haben, die ganzen Gegenargumente nicht verstehen zu wollen oder zu ignorieren scheinen.

                    @haekelschwein

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                    • bugspriet@social.tchncs.deB bugspriet@social.tchncs.de shared this topic
                    • fusel@troet.cafeF fusel@troet.cafe

                      @haekelschwein manche Lehrer würden nichts mehr zu Politik posten? Also wieso posten ich denn etwas wozu ich nicht stehe versteh ich nicht. Trotzdem ist das natürlich blödsinn

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                      the_cjuty@chaosfurs.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #62

                      @Fusel @haekelschwein Dazu stehen ist öffentlich etwas anderes als Internet öffentlich und durchsuchbar. Lehrer werden jetzt schon dank falsch verstandener vermeintlicher Neutralitätspflicht durch die Faschisten der AfD unter Druck gesetzt. Das ist doch wohl klar, das Lehrer*innen da ihre politischen Meinungen nicht unbedingt mit ihrer Identität verknüpft sehen wollen, da eine demokratische (und damit zwingend antifaschistische) Haltung sie zur Zielscheibe macht.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                        Man sieht ja auf Facebook, dass Rassisten, Rechte und Frauenfeinde kein Problem damit haben, unter ihren Klarnamen zu posten.

                        Und dass die Klarnamen der anderen ihnen sogar dabei helfen, Opfer zu finden.

                        unnon89@nrw.socialU This user is from outside of this forum
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                        unnon89@nrw.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #63

                        @haekelschwein auf Shitter genau so <.<

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                          Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

                          Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

                          Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

                          Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

                          kid37@fnordon.deK This user is from outside of this forum
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                          kid37@fnordon.de
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #64

                          @haekelschwein Habe ich meinen Kollegen auch immer versucht zu erklären. Meinen Namen scheint es weltweit nur einmal zu geben (und dann noch einmal im 18. Jahrhundert).

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • ralpenstern@troet.cafeR ralpenstern@troet.cafe

                            @haekelschwein Ich würd einfach nichtmachen, entweder unregulierte Alternativen suchen oder mich online nicht mehr äußern.
                            In jedem Fall ist nichts gewonnen.

                            stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                            stubenhocker@troet.cafe
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #65

                            @RAlpenstern
                            Genau.
                            Die Freiheit Meinungen von gefährdeten Personen oder auch nur Nichtmitläufer:innen zur eigenen, weiteren Meinungsbildung heranziehen zu können, haben die Klarnamenfetischist:innen dann von rechtswegen verkackt. 🤷‍♂️ @haekelschwein

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                              Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

                              Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

                              Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

                              Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

                              theconstructor@social.tchncs.deT This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #66

                              @haekelschwein vermutlich sollte man den Vergleich aufgreifen und fragen, ob man dann auch den gleichen Polizeischutz wie Friedrich Merz bekommt (selbst, wenn er nicht Zuhause ist, wird sein Grundstück bewacht, Personenschutz, …). Wenn Nein, hinkt schon mal der Vergleich mit Friedrich Merz.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                                Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

                                Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

                                Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

                                Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

                                vgoller@nrw.socialV This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #67

                                @haekelschwein und wir freuen uns über anonyme hetzer, bots und systematische Einflussnahme. Vollkommen klar

                                1 Antwort Letzte Antwort
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