Disclaimer:
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Tag 16:
#PetesWeihnachtsGeschichte
“Kannst du mir kurz helfen?” DarkStar hat einen Schraubenzieher in der einen Hand und hält mit der anderen Hand irgendetwas am vollautomatischen Teleskop fest.“Klar, dafür bin ich doch mitgekommen. Und damit du mir mehr über diese ganze Technik erklärst.”
DarkStar deutet mit dem Kopf auf die
Klappen ähnliche Metal Apparatur und Zymaster übernimmt mit zwei Händen.Benny ist gerade vom Dachboden aus die Metalltreppe hochgeschlendert und erblickt die beiden Menschen. Ganz hinten sitzen noch WifeMummyNurse und Korfox. Es sieht so aus, als basteln auch sie an Weihnachtsgeschenken für die kleinen Menschen in der WG.
Neben ihnen steht ein verdächtiger Karton, der wirklich so groß aussieht wie der Gesuchte.
Benny schlendert unauffällig zu den beiden.
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Benny ist gerade vom Dachboden aus die Metalltreppe hochgeschlendert und erblickt die beiden Menschen. Ganz hinten sitzen noch WifeMummyNurse und Korfox. Es sieht so aus, als basteln auch sie an Weihnachtsgeschenken für die kleinen Menschen in der WG.
Neben ihnen steht ein verdächtiger Karton, der wirklich so groß aussieht wie der Gesuchte.
Benny schlendert unauffällig zu den beiden.
“Hi, Benny!”
Benny erschrickt und schaut zu DarkStar.
Sie steht mit dem Rücken zu ihm und kann ihn nicht sehen.
Diese Frau ist ihm unheimlich. Sie scheint einen siebten Sinn zu haben. Wie hat sie ihn entdeckt? Er war so leise wie möglich.
“Hi, Benny.” Auch Zynmaster begrüßt den Kater.Er schleicht weiter. Jetzt nicht mehr darauf bedacht, so leise wie möglich zu sein.
Benny springt auf den Stuhl neben WifeMummyNurse und schaut, was die beiden basteln.
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“Hi, Benny!”
Benny erschrickt und schaut zu DarkStar.
Sie steht mit dem Rücken zu ihm und kann ihn nicht sehen.
Diese Frau ist ihm unheimlich. Sie scheint einen siebten Sinn zu haben. Wie hat sie ihn entdeckt? Er war so leise wie möglich.
“Hi, Benny.” Auch Zynmaster begrüßt den Kater.Er schleicht weiter. Jetzt nicht mehr darauf bedacht, so leise wie möglich zu sein.
Benny springt auf den Stuhl neben WifeMummyNurse und schaut, was die beiden basteln.
“Und wenn die Kinder die Klappe aufmachen, dann fängt die Musik an.”
Korfox klappt den Karton auf.
“Und an den beiden Griffen können sie die kleinen Book Nooks hochziehen.”
Ergänzt WifeMummyNurse.Benny schaut auf den Karton. Mist, er ist es doch nicht. Er hat innen eine andere Farbe und riecht auch nicht so gut.
Die beiden ziehen die Book Nooks hoch.
Das Weihnachtsalbum von “Deine Freunde” startet. -
“Und wenn die Kinder die Klappe aufmachen, dann fängt die Musik an.”
Korfox klappt den Karton auf.
“Und an den beiden Griffen können sie die kleinen Book Nooks hochziehen.”
Ergänzt WifeMummyNurse.Benny schaut auf den Karton. Mist, er ist es doch nicht. Er hat innen eine andere Farbe und riecht auch nicht so gut.
Die beiden ziehen die Book Nooks hoch.
Das Weihnachtsalbum von “Deine Freunde” startet.Benny kennt die Musik in und auswendig, weil sie immer bei seiner Dosenöffnerin während des Putzens läuft. Ja, immer. Sie sagt zwar, sie hört Rockmusik, aber in Wirklichkeit steht sie voll auf diese Deichkind für Kids.
Die Book Nooks sehen aus wie eine Konzertbühne. Drei Figuren stehen auf der Bühne, riesige Miniturboxen, ein Schlagzeug, ein DJ Pult, Lichtanlagen und was man sonst noch so braucht auf einem Konzert. -
Benny kennt die Musik in und auswendig, weil sie immer bei seiner Dosenöffnerin während des Putzens läuft. Ja, immer. Sie sagt zwar, sie hört Rockmusik, aber in Wirklichkeit steht sie voll auf diese Deichkind für Kids.
Die Book Nooks sehen aus wie eine Konzertbühne. Drei Figuren stehen auf der Bühne, riesige Miniturboxen, ein Schlagzeug, ein DJ Pult, Lichtanlagen und was man sonst noch so braucht auf einem Konzert.“Schön, dass Frechrotz uns die Tipps gegeben hat, wie man sowas baut.” sagt Korfox
“Ja, und wir haben ein schönes Weihnachtsgeschenk für die Kinder und einen guten Weg ihnen die Konzertkarten zu schenken.” ergänzt WifeMummyNurse, dreht ihren Kopf und schaut zu Benny.“Hi, Benny. Suchst du Lucky?” sie krault ihn.
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“Schön, dass Frechrotz uns die Tipps gegeben hat, wie man sowas baut.” sagt Korfox
“Ja, und wir haben ein schönes Weihnachtsgeschenk für die Kinder und einen guten Weg ihnen die Konzertkarten zu schenken.” ergänzt WifeMummyNurse, dreht ihren Kopf und schaut zu Benny.“Hi, Benny. Suchst du Lucky?” sie krault ihn.
Diese Katze? Niemals würde er diese Katze suchen! Diese Katze ist unmöglich!
Glaubt wunders, was sie wäre und hält sich für die Allerklügste und Schönste weit und breit. Und dann noch dieses eklige, schwarze Fell. Nur er hat so ein schönes schwarzes Fell verdient. Und dann liegt sie den ganzen Tag am Fenster und schaut auf die Straße. Was gibt es da schon tolles zu sehen???“Ich habe sie unten bei Aileen gesehen.”
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Diese Katze? Niemals würde er diese Katze suchen! Diese Katze ist unmöglich!
Glaubt wunders, was sie wäre und hält sich für die Allerklügste und Schönste weit und breit. Und dann noch dieses eklige, schwarze Fell. Nur er hat so ein schönes schwarzes Fell verdient. Und dann liegt sie den ganzen Tag am Fenster und schaut auf die Straße. Was gibt es da schon tolles zu sehen???“Ich habe sie unten bei Aileen gesehen.”
Benny muss sofort runter zu Aileen. Vielleicht steht dort der Karton.
Ein Versuch isses wert. -
Benny muss sofort runter zu Aileen. Vielleicht steht dort der Karton.
Ein Versuch isses wert.Tag 17:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Der Weg nach unten ist von etlichen Beinen versperrt. Überall huschen Menschen umher und suche wie verrückt den Karton bzw. den Inhalt. Benny ist sich sicher, der Karton ist in der Nähe. Aber wo?Mathslovinglola, gute_mine, Muldenkind und Hope stehen zusammen und sprechen darüber, wo sie schon alles gewesen sind.
“Es ist zum verflixt werden.” Gute_Mine schaut zu jeder offenen Tür.
“Wir waren doch schon überall. Nirgends eine Spur vom Weihnachtsschmuck.” -
Tag 17:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Der Weg nach unten ist von etlichen Beinen versperrt. Überall huschen Menschen umher und suche wie verrückt den Karton bzw. den Inhalt. Benny ist sich sicher, der Karton ist in der Nähe. Aber wo?Mathslovinglola, gute_mine, Muldenkind und Hope stehen zusammen und sprechen darüber, wo sie schon alles gewesen sind.
“Es ist zum verflixt werden.” Gute_Mine schaut zu jeder offenen Tür.
“Wir waren doch schon überall. Nirgends eine Spur vom Weihnachtsschmuck.”“Der ist schon längst über alle Berge.” Muldekind wirkt enttäuscht.
“Meinst du? Was will einer mit altem Baumschmuck?” Hope schüttelt den Kopf. Sie kann es einfach nicht glauben.Benny huscht weiter und achtet darauf, nicht von irgendeinem Fuß getreten zu werden.
Schwieriger als man glauben mag, bei dem Gewusel.Die Tür zu Aileen steht offen und er gleitet mit zwei schnellen Schlägen durch den Türrahmen.
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“Der ist schon längst über alle Berge.” Muldekind wirkt enttäuscht.
“Meinst du? Was will einer mit altem Baumschmuck?” Hope schüttelt den Kopf. Sie kann es einfach nicht glauben.Benny huscht weiter und achtet darauf, nicht von irgendeinem Fuß getreten zu werden.
Schwieriger als man glauben mag, bei dem Gewusel.Die Tür zu Aileen steht offen und er gleitet mit zwei schnellen Schlägen durch den Türrahmen.
Aileen sitzt vor dem Radio, blättert in einer Tageszeitung und streichelt ihren Hund Holly, welcher an ihren Füßen liegt.
Benny wird mit einem unsanften Knurren begrüßt und Aileen schaut direkt zur Tür.
“Das ist doch nur Benny. Hör schon auf. Was habt ihr beiden nur immer.” -
Aileen sitzt vor dem Radio, blättert in einer Tageszeitung und streichelt ihren Hund Holly, welcher an ihren Füßen liegt.
Benny wird mit einem unsanften Knurren begrüßt und Aileen schaut direkt zur Tür.
“Das ist doch nur Benny. Hör schon auf. Was habt ihr beiden nur immer.”Lucky meldet sich zu Wort. Sie liegt am Fenster und betrachtet die Welt.
“Deinen fürchterlichen Gestank rieche ich zehn Kilometer gegen den Wind.”“Das heißt Meilen.” Benny würde ja die Augen verdrehen, aber zum einen würde Lucky es nicht sehen und zum anderen legt er alles darauf an, deeskalierend zu wirken.
“Deutschland. Nicht USA. … Kilometer.”
Holly bestätigt Luckys Aussage erst mit einem kurzen Wuff und einem verächtlichen Knurren. -
Lucky meldet sich zu Wort. Sie liegt am Fenster und betrachtet die Welt.
“Deinen fürchterlichen Gestank rieche ich zehn Kilometer gegen den Wind.”“Das heißt Meilen.” Benny würde ja die Augen verdrehen, aber zum einen würde Lucky es nicht sehen und zum anderen legt er alles darauf an, deeskalierend zu wirken.
“Deutschland. Nicht USA. … Kilometer.”
Holly bestätigt Luckys Aussage erst mit einem kurzen Wuff und einem verächtlichen Knurren.“Habt ihr das von dem Karton gehört. Meinem Weihnachtskarton?”
Lucky dreht sich kurz um und gibt Benny einen noch verächtlicheren Blick also sowieso schon. Verächtlich, herablassend und gleichgültig. Alles in einem Gesichtsausdruck.Lucky hat es einfach voll drauf.
“Kartons? Uns interessieren keine Kartons.”
Trotzdem versucht Benny es noch einmal.
“Also die Menschen wollen ihren Baumschmuck wieder haben. Der ist da drin gewesen.” -
“Habt ihr das von dem Karton gehört. Meinem Weihnachtskarton?”
Lucky dreht sich kurz um und gibt Benny einen noch verächtlicheren Blick also sowieso schon. Verächtlich, herablassend und gleichgültig. Alles in einem Gesichtsausdruck.Lucky hat es einfach voll drauf.
“Kartons? Uns interessieren keine Kartons.”
Trotzdem versucht Benny es noch einmal.
“Also die Menschen wollen ihren Baumschmuck wieder haben. Der ist da drin gewesen.”Lucky dreht sich wieder zum Fenster und sogar Aileens Hund legt seinen Kopf wieder auf den Boden.
“Wollt ihr nicht suchen helfen? Alle Tiere helfen. Die Menschen schaffen es nicht alleine. Sie brauchen uns.”
“Natürlich brauchen sie uns. Das ist ja nichts Neues. Aber ich zähle lieber Schneeflocken.”
Lucky macht eine Geste, die unmissverständlich klar macht, dass das Gespräch vorbei ist. -
Lucky dreht sich wieder zum Fenster und sogar Aileens Hund legt seinen Kopf wieder auf den Boden.
“Wollt ihr nicht suchen helfen? Alle Tiere helfen. Die Menschen schaffen es nicht alleine. Sie brauchen uns.”
“Natürlich brauchen sie uns. Das ist ja nichts Neues. Aber ich zähle lieber Schneeflocken.”
Lucky macht eine Geste, die unmissverständlich klar macht, dass das Gespräch vorbei ist.“Harte Nuss” denkt sich Benny. “Aber sie ist erst seit drei Monaten hier. Irgendwann taut sie schon noch auf.”
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“Harte Nuss” denkt sich Benny. “Aber sie ist erst seit drei Monaten hier. Irgendwann taut sie schon noch auf.”
Tag 18:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Der Tag ist schon ewig geplant und ein absolutes Highlight für die WG.
Anna Koschinski hat alles organisiert und den Stein ins Rollen gebracht.Und jetzt dieses ganze Chaos mit dem Weihnachtsschmuck.
Anna sitzt verzweifelt am Küchentisch in Ihrer Wohnung und schaut in die Kaffeetasse.
“Noch 4 Stunden. Vier. V….ie…r…”
Sie nimmt einen Schluck. -
Tag 18:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Der Tag ist schon ewig geplant und ein absolutes Highlight für die WG.
Anna Koschinski hat alles organisiert und den Stein ins Rollen gebracht.Und jetzt dieses ganze Chaos mit dem Weihnachtsschmuck.
Anna sitzt verzweifelt am Küchentisch in Ihrer Wohnung und schaut in die Kaffeetasse.
“Noch 4 Stunden. Vier. V….ie…r…”
Sie nimmt einen Schluck.“In vier Stunden kommen Mar-Uwe Kling und Dota Kehr hierher.”
Anna schaut auf ihren Text neben der Kaffeetasse. Sie hat sich die besten Themen aus ihrem Blog zusammengesucht. Witzig sind sie, spannend und noch dazu so schön nah an der WG.Marc-Uwe wird aus seinem neuen Känguru Teil vorlesen und Dota den Abschluss geben mit einem kleinen Konzert.
Sie hatte Dota auf einem Leseabend kennengelernt und von ihrer tollen WG erzählt.
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“In vier Stunden kommen Mar-Uwe Kling und Dota Kehr hierher.”
Anna schaut auf ihren Text neben der Kaffeetasse. Sie hat sich die besten Themen aus ihrem Blog zusammengesucht. Witzig sind sie, spannend und noch dazu so schön nah an der WG.Marc-Uwe wird aus seinem neuen Känguru Teil vorlesen und Dota den Abschluss geben mit einem kleinen Konzert.
Sie hatte Dota auf einem Leseabend kennengelernt und von ihrer tollen WG erzählt.
Wo so viele Familien mit den unterschiedlichsten Hintergründen zusammen wohnen. Wo man sich unterstützt und in Ruhe lässt, wenn man es braucht. Kleine und große Kinder wohnen zusammen mit jungen und älteren Erwachsenen. Enkelkinder tapsen umher und die wildesten Geschichten passieren.
Voll das Leben eben. Und Dota wollte diese WG mal kennenlernen.
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Wo so viele Familien mit den unterschiedlichsten Hintergründen zusammen wohnen. Wo man sich unterstützt und in Ruhe lässt, wenn man es braucht. Kleine und große Kinder wohnen zusammen mit jungen und älteren Erwachsenen. Enkelkinder tapsen umher und die wildesten Geschichten passieren.
Voll das Leben eben. Und Dota wollte diese WG mal kennenlernen.
Vor vier Wochen hatte Dota dann gefragt, ob sie vielleicht ein Treffen planen könnten und sie bei uns ihr neues Programm proben kann. Und sie würde noch jemanden mitbringen, der auch noch was proben will.
Und der Rest ist Geschichte.
Es klopft an der Tür und ohne auf das “Herein” zu warten, schwingt die Tür nach einer kleinen Verzögerung auf.
BerlinMatze steht im Türrahmen. “Es ist alles fertig.”
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Vor vier Wochen hatte Dota dann gefragt, ob sie vielleicht ein Treffen planen könnten und sie bei uns ihr neues Programm proben kann. Und sie würde noch jemanden mitbringen, der auch noch was proben will.
Und der Rest ist Geschichte.
Es klopft an der Tür und ohne auf das “Herein” zu warten, schwingt die Tür nach einer kleinen Verzögerung auf.
BerlinMatze steht im Türrahmen. “Es ist alles fertig.”
“Fertig?” Anna schaut Matze mit großen Augen an.
“Naja, vielleicht nicht fertig, aber wir wissen, wie wir es machen.”“KLONG.”
Dieses Geräusch hört nur Anna.
Matze grinst.
“Ich habe den Stein gehört…”
Anna grinst.“Und wie machen wir es?”
“Wir räumen alles auf den Dachboden und nach dem Konzert wieder runter. Pete wird in die Ecke geschoben und wir hängen ihn mit einer Decke ab. Das merkt keiner.”
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“Fertig?” Anna schaut Matze mit großen Augen an.
“Naja, vielleicht nicht fertig, aber wir wissen, wie wir es machen.”“KLONG.”
Dieses Geräusch hört nur Anna.
Matze grinst.
“Ich habe den Stein gehört…”
Anna grinst.“Und wie machen wir es?”
“Wir räumen alles auf den Dachboden und nach dem Konzert wieder runter. Pete wird in die Ecke geschoben und wir hängen ihn mit einer Decke ab. Das merkt keiner.”
“Das wird Pete nicht gefallen” denkt sich Anna.
“Und wenn wir ihn in ein anderes Zimmer schieben?”
Matze schüttelt mit dem Kopf.“Da haben alle protestiert. Sie haben Angst, dass er da zu unbeaufsichtigt ist. Er soll im Wohnzimmer bleiben.”
Anna nickt. “Das hat er sich aber auch wirklich selbst eingebrockt, der niveaulose Schmock.”
Matze lacht. “Niveaulose Schmock?”“Du weißt, wie ich das meine.”
Beide müssen lachen.