Disclaimer:
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Benny lässt die beiden links liegen und hüpft zum Weihnachtsbaum.
Die beiden Collies liegen immer noch vor dem ehemaligen Roboter mit der Fortpflanzungssucht und schlafen.Benny schaut neben dem Baum.
Wo ist sein Spielkarton?
Er hechtet zum Baum, schnüffelt.
"Hey, ihr beiden Schlaftabletten!”Pippa hebt den Kopf.
“Was ist los du Nervensäge?”“Wo ist mein Karton?”
Pippa schaut zu Pete, dann zu seinem Lakritznasenzwilling und dann wieder zu Benny.
“Was’n für’n Karton?”“Mein Spielkarton! Der Karton mit dem komischen Zeug für den Baum.”
Pippa schaut so drein, wie jemand, der absolut nichts versteht.
Benny kommt näher zu ihm.
“Der Karton, den die Menschen immer am 23. ausräumen und mir zum Spielen geben.”
Pippa schaut wieder zu Pete. “Er ist da, alles gut.” denkt sich der Hund. -
“Wo ist mein Karton?”
Pippa schaut zu Pete, dann zu seinem Lakritznasenzwilling und dann wieder zu Benny.
“Was’n für’n Karton?”“Mein Spielkarton! Der Karton mit dem komischen Zeug für den Baum.”
Pippa schaut so drein, wie jemand, der absolut nichts versteht.
Benny kommt näher zu ihm.
“Der Karton, den die Menschen immer am 23. ausräumen und mir zum Spielen geben.”
Pippa schaut wieder zu Pete. “Er ist da, alles gut.” denkt sich der Hund.“Der Karton, der die perfekteste aller Größen hat.”
Benny dreht sich um und versucht ihn ausfindig zu machen.“Der Karton, der eine Symbiose mit mir eingeht.”
Benny ist schon auf dem Weg. “Ich muss diesen Karton finden!” -
“Der Karton, der die perfekteste aller Größen hat.”
Benny dreht sich um und versucht ihn ausfindig zu machen.“Der Karton, der eine Symbiose mit mir eingeht.”
Benny ist schon auf dem Weg. “Ich muss diesen Karton finden!”Tag 8:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Maggie und Tinker gesellen sich zu Benny. Benny erklärt ihnen alles. Die beiden kennen den Karton. Und sie kennen Bennys Obsession bzgl. dieses Kartons. Deswegen wollen sie ihm helfen und schlendern gemeinsam mit ihm durch die Wohngemeinschaft.Maggie schnuppert interessiert an einer Tür und nimmt viele menschliche Gerüche der Mitbewohner wahr. “Was ist das für ein Zimmer?”
“Oh, der ist eigentlich nie offen.
Das ist der Fortpflanzungsraum der Menschen.” -
Tag 8:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Maggie und Tinker gesellen sich zu Benny. Benny erklärt ihnen alles. Die beiden kennen den Karton. Und sie kennen Bennys Obsession bzgl. dieses Kartons. Deswegen wollen sie ihm helfen und schlendern gemeinsam mit ihm durch die Wohngemeinschaft.Maggie schnuppert interessiert an einer Tür und nimmt viele menschliche Gerüche der Mitbewohner wahr. “Was ist das für ein Zimmer?”
“Oh, der ist eigentlich nie offen.
Das ist der Fortpflanzungsraum der Menschen.”“Fortpflanzungsraum?”
“Ja, genau. Ich konnte es nur einmal sehen, weil sie sonst immer die Tür sofort zu machen oder mich rausscheuchen.
Das Weibchen wird dort auf diese komische Liege mit Seilen festgebunden und dann bespielt das Männchen das Weibchen mit den ganzen Dingen, die da hängen.”Er will weiterlaufen, während Maggie und Tinker interessiert an der Tür kratzen.
“Aber es scheint nicht so gut zu funktionieren.”
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“Fortpflanzungsraum?”
“Ja, genau. Ich konnte es nur einmal sehen, weil sie sonst immer die Tür sofort zu machen oder mich rausscheuchen.
Das Weibchen wird dort auf diese komische Liege mit Seilen festgebunden und dann bespielt das Männchen das Weibchen mit den ganzen Dingen, die da hängen.”Er will weiterlaufen, während Maggie und Tinker interessiert an der Tür kratzen.
“Aber es scheint nicht so gut zu funktionieren.”
“Wieso nicht?” fragt Tinker.
“Naja, wenn man bedenkt, wie oft sie sich versuchen fortzupflanzen und manche auch mit vielen unterschiedlichen Partnern, dann werfen sie erstaunlich selten Junge.
Und dann immer auch nur eins.”Maggie schaut erstaunt: “Und das Weibchen wird darauf festgebunden?”
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“Wieso nicht?” fragt Tinker.
“Naja, wenn man bedenkt, wie oft sie sich versuchen fortzupflanzen und manche auch mit vielen unterschiedlichen Partnern, dann werfen sie erstaunlich selten Junge.
Und dann immer auch nur eins.”Maggie schaut erstaunt: “Und das Weibchen wird darauf festgebunden?”
“Ja, das habe ich gesehen. Ich habe auch mal in der Küche belauscht, wie ein Männchen erzählt hat, da festgebunden worden zu sein und es wirklich toll war, aber gesehen habe ich es nie.”
“Hier finden wir den Weihnachtsbaumschmuck nicht. Lass uns weiter suchen.”
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“Ja, das habe ich gesehen. Ich habe auch mal in der Küche belauscht, wie ein Männchen erzählt hat, da festgebunden worden zu sein und es wirklich toll war, aber gesehen habe ich es nie.”
“Hier finden wir den Weihnachtsbaumschmuck nicht. Lass uns weiter suchen.”
Tag 9:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Gela hat dieses Jahr eine besondere Idee und will für alle Bewohner Kekse backen.
Nicht irgendwelche Kekse. Ballon-Super-Duper-Mega-Kekse.
In den buntesten Farben.Jeder Keks soll ein Unikat sein.
Jeder Keks soll eine Geschmacksexplosion sein.
Jeder Keks soll ein Geschenk für die lieben Mitbewohner sein.Sie läuft in die Küche, kramt in den Schubladen und sucht sich alle Utensilien zusammen, die sie benötigt.
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Tag 9:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Gela hat dieses Jahr eine besondere Idee und will für alle Bewohner Kekse backen.
Nicht irgendwelche Kekse. Ballon-Super-Duper-Mega-Kekse.
In den buntesten Farben.Jeder Keks soll ein Unikat sein.
Jeder Keks soll eine Geschmacksexplosion sein.
Jeder Keks soll ein Geschenk für die lieben Mitbewohner sein.Sie läuft in die Küche, kramt in den Schubladen und sucht sich alle Utensilien zusammen, die sie benötigt.
Pauline und Lotte wollen nach ihrer Hunderunde alle Zutaten einkaufen und ihr helfen.
Die Haustür geht wieder mal auf und Purzelinchen tappst mit ihren kleinen Beinen in die Wohnung. Dicht gefolgt von einem großen weißen Fellwuschel. Theo, der über Weihnachten zu Gast bei Purzelotte ist.
Ein weiterer Hund rennt hinter den zwei her. Größer als Purzelinchen, schwarz und mit pudeligem Fell.
Gustav. Der Hund von Paulines Tochter. Ebenfalls zu Besuch. -
Pauline und Lotte wollen nach ihrer Hunderunde alle Zutaten einkaufen und ihr helfen.
Die Haustür geht wieder mal auf und Purzelinchen tappst mit ihren kleinen Beinen in die Wohnung. Dicht gefolgt von einem großen weißen Fellwuschel. Theo, der über Weihnachten zu Gast bei Purzelotte ist.
Ein weiterer Hund rennt hinter den zwei her. Größer als Purzelinchen, schwarz und mit pudeligem Fell.
Gustav. Der Hund von Paulines Tochter. Ebenfalls zu Besuch.Ein weiterer Hund betritt das Haus.
Zaghaft. Schnuppernd. Verschüchtert.Purzelinchen rennt zu Gela und ist auf Leckerlies aus. Gustav und Theo ebenfalls.
Gela ist immer sehr spendabel und hat immer was in ihren Taschen.“Nicht so stürmisch, ihr drei Racker!”
Jeder Hund schnappt sich was aus Gelas Hand und kaut freudig auf dem Leckerli rum.Purzelinchen ruft zu dem unbekannten Hund: “Komm, komm… nicht so schüchtern… sie gibt jedem was… immer!”
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Ein weiterer Hund betritt das Haus.
Zaghaft. Schnuppernd. Verschüchtert.Purzelinchen rennt zu Gela und ist auf Leckerlies aus. Gustav und Theo ebenfalls.
Gela ist immer sehr spendabel und hat immer was in ihren Taschen.“Nicht so stürmisch, ihr drei Racker!”
Jeder Hund schnappt sich was aus Gelas Hand und kaut freudig auf dem Leckerli rum.Purzelinchen ruft zu dem unbekannten Hund: “Komm, komm… nicht so schüchtern… sie gibt jedem was… immer!”
Zögern läuft der Hund auf Gela zu.
“Na, … wer bist du denn?"
Sie schaut sich den großen Hund an.
Er hat dunkelbraunes Fell, eine feine Maserung und sieht etwas zerzaust aus.“Er ist wohl weggelaufen .. oder ein Streuner.”
Purzelotte antwortet von der Eingangstür auf die Frage und Pauline ergänzt:
“Er hat keine Plakette und kein Schild. Wir müssen ihn fotografieren und Zettel drucken.”Sie räumen die Einkäufe in die Küche und kraulen alle Hunde.
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Zögern läuft der Hund auf Gela zu.
“Na, … wer bist du denn?"
Sie schaut sich den großen Hund an.
Er hat dunkelbraunes Fell, eine feine Maserung und sieht etwas zerzaust aus.“Er ist wohl weggelaufen .. oder ein Streuner.”
Purzelotte antwortet von der Eingangstür auf die Frage und Pauline ergänzt:
“Er hat keine Plakette und kein Schild. Wir müssen ihn fotografieren und Zettel drucken.”Sie räumen die Einkäufe in die Küche und kraulen alle Hunde.
Nachdem sie alles fein säuberlich sortiert haben, blickt Gela ins Wohnzimmer und auf den angeketteten Pete. Sie schaut auf den Baum. Da fällt ihr auf, dass etwas fehlt.
“Wo ist der Karton?”
Sie läuft zum Baum.
“Was meinst du?” Unisono schallt es aus Lottes und Paulines Mund.
“Na der Karton mit dem Baumschmuck!” Gela geht auf Pete zu, nimmt sein Kinn in die Hand und schaut ihm eindringlich in die Augen.“Wo hast du ihn hin?”
“Ich habe gar nichts. Ich habe es nicht mal mitbekommen.”
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Nachdem sie alles fein säuberlich sortiert haben, blickt Gela ins Wohnzimmer und auf den angeketteten Pete. Sie schaut auf den Baum. Da fällt ihr auf, dass etwas fehlt.
“Wo ist der Karton?”
Sie läuft zum Baum.
“Was meinst du?” Unisono schallt es aus Lottes und Paulines Mund.
“Na der Karton mit dem Baumschmuck!” Gela geht auf Pete zu, nimmt sein Kinn in die Hand und schaut ihm eindringlich in die Augen.“Wo hast du ihn hin?”
“Ich habe gar nichts. Ich habe es nicht mal mitbekommen.”
“Wo. Hast. Du. Ihn. Hin?”
Pete schaut Gela an. Trostlosigkeit und Traurigkeit in seinen Augen.
Er zieht sein Hände so hoch es geht. Die Fesseln erlauben es ihm nicht mal einen Zentimeter hoch.“Ich bin gefesselt. .. Bluthunde vor meinem Stuhl. Wie soll ich das machen.”
Pippa schaut Purzelinchen an. “Wen meint der mit Bluthunden?”
“Magie.”
Pete schüttelt den Kopf.
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“Wo. Hast. Du. Ihn. Hin?”
Pete schaut Gela an. Trostlosigkeit und Traurigkeit in seinen Augen.
Er zieht sein Hände so hoch es geht. Die Fesseln erlauben es ihm nicht mal einen Zentimeter hoch.“Ich bin gefesselt. .. Bluthunde vor meinem Stuhl. Wie soll ich das machen.”
Pippa schaut Purzelinchen an. “Wen meint der mit Bluthunden?”
“Magie.”
Pete schüttelt den Kopf.
“Die Magie hat diesen Körper verlassen. Ich bin nur noch ein Mensch…”
Er neigt den Kopf nach unten.Der Streuner hat sich unbeobachtet von Allen dem Stuhl und Pete genähert.
Er legt seinen Kopf in den Schoß des Gefesselten und schaut ihn an.So weit möglich streichelt Pete mit den Fingern den Kopf des Hundes.
“Ich weiß nicht wo der Karton ist. Wirklich.”
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“Die Magie hat diesen Körper verlassen. Ich bin nur noch ein Mensch…”
Er neigt den Kopf nach unten.Der Streuner hat sich unbeobachtet von Allen dem Stuhl und Pete genähert.
Er legt seinen Kopf in den Schoß des Gefesselten und schaut ihn an.So weit möglich streichelt Pete mit den Fingern den Kopf des Hundes.
“Ich weiß nicht wo der Karton ist. Wirklich.”
“Ist das der Bluthund?” Pippa versteht immer noch nicht, was hier los ist.
“Nein. … das ist der Zwiebel-Mayo Liebhaber…”
Purzelinchen schaut auf den Streuner.
“Er spricht nicht. Keine Ahnung, wo er herkommt und was er macht. Aber wie ein Bluthund sieht er mir nicht aus.”Pippa ist verwirrter als vorher.
“Wir müssen den Karton finden. Sonst wird es nichts mit Baumschmücken am 23.”
Gela ruft voller Tatendrang die anderen zusammen. -
“Ist das der Bluthund?” Pippa versteht immer noch nicht, was hier los ist.
“Nein. … das ist der Zwiebel-Mayo Liebhaber…”
Purzelinchen schaut auf den Streuner.
“Er spricht nicht. Keine Ahnung, wo er herkommt und was er macht. Aber wie ein Bluthund sieht er mir nicht aus.”Pippa ist verwirrter als vorher.
“Wir müssen den Karton finden. Sonst wird es nichts mit Baumschmücken am 23.”
Gela ruft voller Tatendrang die anderen zusammen.Tag 10:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Während die Menschen aufgeregt durch das ganze Haus wabern und alle möglichen Personen aufscheuchen, hat Benny eine viel bessere Idee.“Die bekommen doch eh nie was auf die Reihe.” Er tippelt mit den anderen weiter.
“Mir war letztes Jahr so klar, wer für alles verantwortlich ist und was gespielt wird. Aber keiner der Menschen hat auf mich geachtet und meine Hinweise wahrgenommen.” -
Tag 10:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Während die Menschen aufgeregt durch das ganze Haus wabern und alle möglichen Personen aufscheuchen, hat Benny eine viel bessere Idee.“Die bekommen doch eh nie was auf die Reihe.” Er tippelt mit den anderen weiter.
“Mir war letztes Jahr so klar, wer für alles verantwortlich ist und was gespielt wird. Aber keiner der Menschen hat auf mich geachtet und meine Hinweise wahrgenommen.”“Was den für Hinweise?” fragt Tinker eher lustlos.
“Na, ich habe meiner Dosenöffnerin einen Großknäuel auf den Weihnachtszwerg gespuckt. Den, der aus welchen Gründen auch immer einen Smoking trägt… das war ja wohl mehr als eindeutig…”“Aha…” erwidert Maggie etwas abschätzig.
“Aber sie hat es einfach nur weggemacht und nicht mal was zu mir gesagt.”
Sie schleichen durch die Wohnung von Inyan und Tombie und schnüffeln durch die Räume.
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“Was den für Hinweise?” fragt Tinker eher lustlos.
“Na, ich habe meiner Dosenöffnerin einen Großknäuel auf den Weihnachtszwerg gespuckt. Den, der aus welchen Gründen auch immer einen Smoking trägt… das war ja wohl mehr als eindeutig…”“Aha…” erwidert Maggie etwas abschätzig.
“Aber sie hat es einfach nur weggemacht und nicht mal was zu mir gesagt.”
Sie schleichen durch die Wohnung von Inyan und Tombie und schnüffeln durch die Räume.
“Hier war ich noch nie, wer wohnt hier?” Tinker durchsucht neugierig alle Ecken.
“Riecht irgendwie nach Katze und doch nicht nach Katze.” Maggie wundert sich.“Hier wohnen Audrey Catburn und Humphrey Catgart. Zwei Katzenliebhaber. Hier haben wir nichts zu befürchten.”
Hinter dem Frühstückstisch hängt ein Gemälde.
“Was’n das für ein komisches Bild?” Maggie springt auf den Küchentisch und betrachtet das Bild.
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“Hier war ich noch nie, wer wohnt hier?” Tinker durchsucht neugierig alle Ecken.
“Riecht irgendwie nach Katze und doch nicht nach Katze.” Maggie wundert sich.“Hier wohnen Audrey Catburn und Humphrey Catgart. Zwei Katzenliebhaber. Hier haben wir nichts zu befürchten.”
Hinter dem Frühstückstisch hängt ein Gemälde.
“Was’n das für ein komisches Bild?” Maggie springt auf den Küchentisch und betrachtet das Bild.
“Das hat LazyCat letztes Jahr für die beiden Bewohner hier gemalt.”
Alle drei Katzen betrachten das Bild. Ein Kater mit Piratenhut und Piratenhemd sitzt neben einer Maus im Bett. Beide haben eine Tasse Kaffee in der Hand und vor ihnen steht ein Frühstückstablett mit Leckereien. Im Hintergrund ist ein Fenster offen, dem man auf Paris und den Eiffelturm blickt.“Eine Katze? …” Tinker ist fassungslos.
“Mit einer Maus?...” Maggie reiht sich ein in die Fassungslosigkeit. -
“Das hat LazyCat letztes Jahr für die beiden Bewohner hier gemalt.”
Alle drei Katzen betrachten das Bild. Ein Kater mit Piratenhut und Piratenhemd sitzt neben einer Maus im Bett. Beide haben eine Tasse Kaffee in der Hand und vor ihnen steht ein Frühstückstablett mit Leckereien. Im Hintergrund ist ein Fenster offen, dem man auf Paris und den Eiffelturm blickt.“Eine Katze? …” Tinker ist fassungslos.
“Mit einer Maus?...” Maggie reiht sich ein in die Fassungslosigkeit.“Ja, das habe ich auch gedacht. Völlig surreal das Bild. Aber was weiß ich schon, was in den Köpfen der Menschen rumgeht.” …und Benny dreht sich um, dem Bild wieder den Hintern zu.
Alle drei springen wieder vom Tisch und verlassen die Wohnung.
“Manchmal habe ich das Gefühl, die haben gar nichts in ihren Köpfen", spricht Tinker zu Maggie und versucht Benny weiter zu folgen.
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“Ja, das habe ich auch gedacht. Völlig surreal das Bild. Aber was weiß ich schon, was in den Köpfen der Menschen rumgeht.” …und Benny dreht sich um, dem Bild wieder den Hintern zu.
Alle drei springen wieder vom Tisch und verlassen die Wohnung.
“Manchmal habe ich das Gefühl, die haben gar nichts in ihren Köpfen", spricht Tinker zu Maggie und versucht Benny weiter zu folgen.
Tag 11:
#PetesWeihnachtsGeschichte
In der nächsten Wohnung angekommen, stürmen ihnen schon zwei Kinder entgegen.“Katzen!!!!”
Im nu haben die beiden Kleinen schon die drei Katzen umzingelt und zwei der drei Katzen auf ihren Armen.
Tinker und Benny sind in den Fängen der beiden und Maggie sprintet um die Ecke.Tinker legt die Ohren an.