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  3. Liebe geht raus an alle Lifestyle-Teilzeit-Kritiker*innen, aber warum zur Hölle überschlagt ihr euch in Argumenten, warum auch Nicht-Vollzeit-Arbeitende nützlich sind?

Liebe geht raus an alle Lifestyle-Teilzeit-Kritiker*innen, aber warum zur Hölle überschlagt ihr euch in Argumenten, warum auch Nicht-Vollzeit-Arbeitende nützlich sind?

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  • evemassacre@mastodon.socialE This user is from outside of this forum
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    evemassacre@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #1

    Liebe geht raus an alle Lifestyle-Teilzeit-Kritiker*innen, aber warum zur Hölle überschlagt ihr euch in Argumenten, warum auch Nicht-Vollzeit-Arbeitende nützlich sind? Wenn ich aus dem verinnerlichten Leistungsdogma des Neoliberalismus, das mich ein Burn Out gekostet hat, eins gelernt habe, dann ist es, dass wir um das Recht auf Faulheit und Freizeit kämpfen müssen. Statt uns zu rechtfertigen. Verdammt.

    eibart@zirk.usE morsuapri@troet.cafeM earlytwix@sueden.socialE lordcaramac@discordian.socialL chaotica@nrw.socialC 7 Antworten Letzte Antwort
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    • evemassacre@mastodon.socialE evemassacre@mastodon.social

      Liebe geht raus an alle Lifestyle-Teilzeit-Kritiker*innen, aber warum zur Hölle überschlagt ihr euch in Argumenten, warum auch Nicht-Vollzeit-Arbeitende nützlich sind? Wenn ich aus dem verinnerlichten Leistungsdogma des Neoliberalismus, das mich ein Burn Out gekostet hat, eins gelernt habe, dann ist es, dass wir um das Recht auf Faulheit und Freizeit kämpfen müssen. Statt uns zu rechtfertigen. Verdammt.

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      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      @evemassacre genau, raus aus der Defensive!

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      • evemassacre@mastodon.socialE evemassacre@mastodon.social

        Liebe geht raus an alle Lifestyle-Teilzeit-Kritiker*innen, aber warum zur Hölle überschlagt ihr euch in Argumenten, warum auch Nicht-Vollzeit-Arbeitende nützlich sind? Wenn ich aus dem verinnerlichten Leistungsdogma des Neoliberalismus, das mich ein Burn Out gekostet hat, eins gelernt habe, dann ist es, dass wir um das Recht auf Faulheit und Freizeit kämpfen müssen. Statt uns zu rechtfertigen. Verdammt.

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        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        @evemassacre
        Der verinnerlichte Kapitalismus.
        Bei den Menschen mit Migrationshintergrund ist die Diskussion ja ähnlich, immer mit der Betonung darauf, wie wichtig diese Menschen zum Beispiel für das Gesundheitssystem sind.
        Dass jeder Mensch ein Recht auf ein gutes und sicheres Leben haben sollte, unabhängig von seinem "Wert" für das System, kommt da viel zu kurz.

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        • evemassacre@mastodon.socialE evemassacre@mastodon.social

          Liebe geht raus an alle Lifestyle-Teilzeit-Kritiker*innen, aber warum zur Hölle überschlagt ihr euch in Argumenten, warum auch Nicht-Vollzeit-Arbeitende nützlich sind? Wenn ich aus dem verinnerlichten Leistungsdogma des Neoliberalismus, das mich ein Burn Out gekostet hat, eins gelernt habe, dann ist es, dass wir um das Recht auf Faulheit und Freizeit kämpfen müssen. Statt uns zu rechtfertigen. Verdammt.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          @evemassacre ich finde es auch unzuverlässig verkürzt wenn immer nur die genannt werde die so Zeit mit anderen sinnvoll erachteten gesellschaftlich wichtigen Dingen verbringen. Es ist ähnlich wie Menschen in der Migrationsdebatte auf ihre Nützlichkeit zu verkürzen

          project1enigma@chaos.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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          • evemassacre@mastodon.socialE evemassacre@mastodon.social

            Liebe geht raus an alle Lifestyle-Teilzeit-Kritiker*innen, aber warum zur Hölle überschlagt ihr euch in Argumenten, warum auch Nicht-Vollzeit-Arbeitende nützlich sind? Wenn ich aus dem verinnerlichten Leistungsdogma des Neoliberalismus, das mich ein Burn Out gekostet hat, eins gelernt habe, dann ist es, dass wir um das Recht auf Faulheit und Freizeit kämpfen müssen. Statt uns zu rechtfertigen. Verdammt.

            lordcaramac@discordian.socialL This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            @evemassacre Arbeit ist Scheiße! Das hat die APPD schon vor Jahrzehnten ganz richtig formuliert. Ich habe auch noch ein T-Shirt mit dem Aufdruck (natürlich in Fraktur): "Recht auf Faulheit - APPD"

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            • evemassacre@mastodon.socialE evemassacre@mastodon.social

              Liebe geht raus an alle Lifestyle-Teilzeit-Kritiker*innen, aber warum zur Hölle überschlagt ihr euch in Argumenten, warum auch Nicht-Vollzeit-Arbeitende nützlich sind? Wenn ich aus dem verinnerlichten Leistungsdogma des Neoliberalismus, das mich ein Burn Out gekostet hat, eins gelernt habe, dann ist es, dass wir um das Recht auf Faulheit und Freizeit kämpfen müssen. Statt uns zu rechtfertigen. Verdammt.

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              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @evemassacre
              Deswegen nenne ich es lieber #WohlstandsTeilzeit

              War das nicht mal das Versprechen? Dass wir alle durch immer mehr Technik und Automatisierung immer weniger arbeiten müssen?

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • evemassacre@mastodon.socialE evemassacre@mastodon.social

                Liebe geht raus an alle Lifestyle-Teilzeit-Kritiker*innen, aber warum zur Hölle überschlagt ihr euch in Argumenten, warum auch Nicht-Vollzeit-Arbeitende nützlich sind? Wenn ich aus dem verinnerlichten Leistungsdogma des Neoliberalismus, das mich ein Burn Out gekostet hat, eins gelernt habe, dann ist es, dass wir um das Recht auf Faulheit und Freizeit kämpfen müssen. Statt uns zu rechtfertigen. Verdammt.

                vaderkant@norden.socialV This user is from outside of this forum
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                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @evemassacre

                Was der Lars und seine Komplizen nicht wissen, weil sie zu stinkend faul sind, sich zu 1x informieren, bevor sie olle Naziparolen ("Es gibt keinRecht auf Faulheit") nölen:

                "Das Recht auf Faulheit" existiert.
                Seit 146 Jahren auch in Schriftform.

                https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Recht_auf_Faulheit

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • evemassacre@mastodon.socialE evemassacre@mastodon.social

                  Liebe geht raus an alle Lifestyle-Teilzeit-Kritiker*innen, aber warum zur Hölle überschlagt ihr euch in Argumenten, warum auch Nicht-Vollzeit-Arbeitende nützlich sind? Wenn ich aus dem verinnerlichten Leistungsdogma des Neoliberalismus, das mich ein Burn Out gekostet hat, eins gelernt habe, dann ist es, dass wir um das Recht auf Faulheit und Freizeit kämpfen müssen. Statt uns zu rechtfertigen. Verdammt.

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                  vaderkant@norden.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  @evemassacre

                  Auch sehr hörenswert: Das Manifest gegen die Arbeit. Seit 1999.

                  "Ein Leichnam beherrscht die Gesellschaft – der Leichnam der Arbeit.
                  Alle Mächte rund um den Globus haben sich zur Verteidigung dieser Herrschaft verbündet: Der Papst und die Weltbank [...], Gewerkschaften & Unternehmer, deutsche Ökologen & Sozialisten. Sie alle kennen nur eine Parole: Arbeit, Arbeit, Arbeit!"

                  Der Mitschnitt wurde einst als nächtliche Dauerschleife vom #fsk Hamburg gesendet

                  https://www.youtube.com/watch?v=xMxdcCizVlg

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • earlytwix@sueden.socialE earlytwix@sueden.social

                    @evemassacre ich finde es auch unzuverlässig verkürzt wenn immer nur die genannt werde die so Zeit mit anderen sinnvoll erachteten gesellschaftlich wichtigen Dingen verbringen. Es ist ähnlich wie Menschen in der Migrationsdebatte auf ihre Nützlichkeit zu verkürzen

                    project1enigma@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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                    project1enigma@chaos.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9

                    @EarlyTwix @evemassacre

                    Ja. Und schließt nebenbei Leute wie mich aus. Bei mir ist es einfach wegen Behinderung und chronischer Krankheit. Ohne etwas "nützliches" in der Zeit ohne Lohnarbeit. Und ich bin damit sicher nicht allein.

                    earlytwix@sueden.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • project1enigma@chaos.socialP project1enigma@chaos.social

                      @EarlyTwix @evemassacre

                      Ja. Und schließt nebenbei Leute wie mich aus. Bei mir ist es einfach wegen Behinderung und chronischer Krankheit. Ohne etwas "nützliches" in der Zeit ohne Lohnarbeit. Und ich bin damit sicher nicht allein.

                      earlytwix@sueden.socialE This user is from outside of this forum
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                      earlytwix@sueden.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #10

                      @project1enigma @evemassacre es schließt mich auch aus. Ich habe in der Zeit zu der ich nicht arbeite einfach Zeit für mich und das ist meine private Entscheidung. Ich bin nicht im geringsten bereit 100 % zu arbeiten. D.h. ich bin tatsächlich einer von diesen Lifestyle Teilzeit tätigen Personen. Freizeit ist mein Wohlstand.

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