Der Staat muss seine Bürger schützen - auch vor dem Klimawandel
-
Der Staat muss seine Bürger schützen - auch vor dem Klimawandel.
Leider müssen immer wieder Gerichte die Politik an ihre Pflichten erinnern.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niederlande-karibikinsel-klimaschutz-100.html@rahmstorf ... und nachdem sie von den Gerichten daran erinnert wurden, ignorieren sie es weiter.
-
Der Staat muss seine Bürger schützen - auch vor dem Klimawandel.
Leider müssen immer wieder Gerichte die Politik an ihre Pflichten erinnern.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niederlande-karibikinsel-klimaschutz-100.html@rahmstorf nicht NUR der Staat und abstrakt "Die" Politik. JEDER Bürger kann etwas tun. Das geht so einfach. Weniger autofahren, statt dessen mehr radeln. Weniger fliegen, mehr wahrnehmen und sich erholen. Weiger konsumieren, sondern mehr bewusst kaufen & verwenden. Weniger meckern, MEHR MACHEN !!! Dann unterstützt "Die" Politik von alleine. Denn Politiker orientieren sich doch fast nur noch an Mehrheiten...

-
Der Staat muss seine Bürger schützen - auch vor dem Klimawandel.
Leider müssen immer wieder Gerichte die Politik an ihre Pflichten erinnern.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niederlande-karibikinsel-klimaschutz-100.htmlJa.
Unsere Doku "Carteret Now" entstand vor 13 Jahren :_(war u.a. im ZDF und bei Pro7 …
Trailer
https://www.youtube.com/watch?v=Ic_kGQe63LU -
Der Staat muss seine Bürger schützen - auch vor dem Klimawandel.
Leider müssen immer wieder Gerichte die Politik an ihre Pflichten erinnern.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niederlande-karibikinsel-klimaschutz-100.htmlDer derzeitige Zustand der Bundesregierung lässt nicht erkennen, das sich ein positive Veränderung zum Thema Klimawandel ergibt . Im Gegenteil der Mann im Kanzleramt setzt auf fossile Brennstoff und den Verbrenner! Überzieht das ganze Land mit Märchen aus der Schublade der Lüge!
-
Der Staat muss seine Bürger schützen - auch vor dem Klimawandel.
Leider müssen immer wieder Gerichte die Politik an ihre Pflichten erinnern.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niederlande-karibikinsel-klimaschutz-100.htmlDemokratische Staaten können aber nichts durchsetzen, das nicht von der Mehrheit mitgetragen wird.
Die Vorstellung vieler Progressiver, dass sich ein gemeinwohldienliches demokratisches Staatswesen durch Gerichte herbeiregulieren lässt, ist falsch.
Die UN hat so lange funktioniert, so lange das Modell der fossilen Rentenstaaten nicht in Frage gestellt wurde.
-
Der Staat muss seine Bürger schützen - auch vor dem Klimawandel.
Leider müssen immer wieder Gerichte die Politik an ihre Pflichten erinnern.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niederlande-karibikinsel-klimaschutz-100.html@rahmstorf
Und was will die Regierungspartei CDU?„Versöhnung von Ökologie und Ökonomie“, wo eine "Wiederbelebung der Ökonomie durch Ökologie" überlebenswichtig ist.
Zum Beispiel mit massiver Förderung von meinem Favoriten "digitales eAuto" anstelle von Palliativmedizin für den Verbrenner. Wir haben heute noch keine Alternative zur Autowirtschaft. Und die wäre dann ein Zweig der Ökologie inklusive der Batterien, die im eAuto mit V2G netzdienlich sind. -
@rahmstorf nicht NUR der Staat und abstrakt "Die" Politik. JEDER Bürger kann etwas tun. Das geht so einfach. Weniger autofahren, statt dessen mehr radeln. Weniger fliegen, mehr wahrnehmen und sich erholen. Weiger konsumieren, sondern mehr bewusst kaufen & verwenden. Weniger meckern, MEHR MACHEN !!! Dann unterstützt "Die" Politik von alleine. Denn Politiker orientieren sich doch fast nur noch an Mehrheiten...

@djbiker @rahmstorf im Prinzip richtig, aber an zwei Stellen möchte ich widersprechen: ich glaube nicht, dass Aktivität der Bürger für "die Politik" erhöhte Motivation erzeugt - das "jeder kann im Kleinen" - so richtig es ist - dient ja oft eher als Ablenkung von den großen Hebeln.
Und genau da (das ist das Zweite) ist wichtig zu betonen, dass die Regierung als Exekutive primär für das **Tun** zuständig ist. In der Tat wird oft eher auf mögliche Stimmen als auf die eigene Verantwortung geachtet (man könnte da jetzt über Unterschiede zwischen Parteien diskutieren, aber das ist nicht der Punkt), aber das heißt nicht dass wir das auch hinnehmen sollten.TL;DR: selber machen: ja, unbedingt.
Aber der Druck auf die Politik ist mindestens genauso wichtig. -
Der Staat muss seine Bürger schützen - auch vor dem Klimawandel.
Leider müssen immer wieder Gerichte die Politik an ihre Pflichten erinnern.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niederlande-karibikinsel-klimaschutz-100.html»Der Staat muss alle Bürger IN GLEICHER WEISE schützen - auch vor Klimawandel« wäre eine bessere Zusammenfassung des Urteils.
Das Gericht hat den Schutz der Insel beanstandet, da die Niederlande für die Menschen im Kernland einen besseren Hochwasserschutz gebaut haben.
Ein Diskreminierungsverbot wurde misachtet. Wenn keiner gechützt würde...

-
@rahmstorf nicht NUR der Staat und abstrakt "Die" Politik. JEDER Bürger kann etwas tun. Das geht so einfach. Weniger autofahren, statt dessen mehr radeln. Weniger fliegen, mehr wahrnehmen und sich erholen. Weiger konsumieren, sondern mehr bewusst kaufen & verwenden. Weniger meckern, MEHR MACHEN !!! Dann unterstützt "Die" Politik von alleine. Denn Politiker orientieren sich doch fast nur noch an Mehrheiten...

@djbiker@vivaldi.net @rahmstorf Jain. Rein physikalisch haben unsere persönlichen Möglichkeiten kaum Auswirkungen. Wir leben in Systemen, wo wir nicht völlig frei in unseren Entscheidungen sind.
Banales Beispiel: Wir brauchen eine Wohnung. Sie muss durch unser Einkommen bezahlbar sein. Sie muss - für unser Einkommen - eine erträgliche, bezahlbare Mobilität bieten, vielleicht eine Schule für die Kinder in der Nähe, usw. Wir brauchen Essen und Kleidung. Wir haben durch unsere Verpflichtungen nicht unendlich viel Zeit, Geld und Energie, um jeweils die klima-beste Lösung zu organisieren; ausser wir werden alle Öko-Landleute. Dazu fehlt aber schon mal der Platz.
Wir Durchschnittsmenschen sind für all diese Dinge auf andere angewiesen, die nach "Marktregeln" agieren, also auf "Kostenoptimierung" (und Gewinnmaximierung). Die kostengünstigsten Produkte sind die mit den billigsten Rohstoffen, den geringsten Löhnen, der wenigsten Rücksicht auf Klima, Mitwelt und Mitmenschen.
Ohne staatliche Lenkung wird sich daran nichts ändern. Wir können zum Großteil nur das kaufen, mieten und nutzen, was Firmen uns anbieten, die ebenfalls wirtschaftlich handeln müssen.
Wenn unsere Vermietung weiter mit Öl oder Gas heizt, können wir höchstens umziehen.
Wenn es keinen nutzbaren ÖPNV gibt, sind alle regelmässigen Ziele über 10km problematisch ohne Auto.
Wenn der Tag mit pendeln, arbeiten und Familienversorgung gefüllt ist, bleibt wenig Zeit für die Beschaffung regionaler Hofladenprodukte und alles selber kochen. Abgesehen von den deutlich höheren Kosten.
Und selbst wenn wir uns fast alle so weit wie möglich den klimaschädlichen Strukturen entziehen - hauptsächlich durch Verzicht, mangels Angebot an klima-okayen Alternativen - ändert das kaum etwas.
Geschätzte 20% der notwendigen Veränderungen: perspective-daily.de/article/1…
Unsere individuellen Möglichkeiten sind daher begrenzt.
Eine der wirksamsten individuellen Massnahmen ist erstaunlicherweise die Wahlstimme. -
E energisch_@troet.cafe shared this topic
-
Der Staat muss seine Bürger schützen - auch vor dem Klimawandel.
Leider müssen immer wieder Gerichte die Politik an ihre Pflichten erinnern.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/niederlande-karibikinsel-klimaschutz-100.htmlSo ein großes „leider“ sehe ich dabei nicht. Denn durch die Gerichte und die Möglichkeit Recht einzuklagen, ist es egal, welche Politik gerade das Sagen hat. Ich hoffe sehr, dass dieser Grundfeiler unserer Freiheit, nicht so wankelmütig wie Politik ist. Klar wäre es cooler, wenn es nicht benötigt würde und doch ist es cool, dass es jetzt mehr Referenzen für Gerichte und Geschädigte/Opfer gibt.
-
Demokratische Staaten können aber nichts durchsetzen, das nicht von der Mehrheit mitgetragen wird.
Die Vorstellung vieler Progressiver, dass sich ein gemeinwohldienliches demokratisches Staatswesen durch Gerichte herbeiregulieren lässt, ist falsch.
Die UN hat so lange funktioniert, so lange das Modell der fossilen Rentenstaaten nicht in Frage gestellt wurde.
Die UN "funktioniert nicht", weil die größten Mitglieder sich von vertragsbasierter Politik verabschiedet haben und stattdessen auf Mafia-Methoden setzen.
Und natürlich gilt auch für "Progressive", dass sich Regierungen an Recht und Gesetz halten müssen.
-
A angelacarstensen@mastodon.online shared this topic