Hereinspaziert, hereinspaziert!
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Wenn man durch das Guckloch spähte, meinte man direkt im Wald über seinem Heimatort am Tegernsee zu stehen. Acht Jahre hatte er gebastelt, geklebt und gemalt.
Die Miniaturwelt war sein ganzer Stolz.
"Opa", sagten sie, "wir haben den Krempel aus der Garage geworfen. Wir brauchen jetzt den Platz für den neuen BMW."
@mina
so ein gemeiner Twist. -
Wenn man durch das Guckloch spähte, meinte man direkt im Wald über seinem Heimatort am Tegernsee zu stehen. Acht Jahre hatte er gebastelt, geklebt und gemalt.
Die Miniaturwelt war sein ganzer Stolz.
"Opa", sagten sie, "wir haben den Krempel aus der Garage geworfen. Wir brauchen jetzt den Platz für den neuen BMW."
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@mina
so ein gemeiner Twist. -
Hereinspaziert, hereinspaziert! Die zweite Runde #FreitagsTexterei2026 ist eröffnet. (#ftx0226)
Der Regeln sind es nicht sehr viele: Schreibt, bis Mittwoch 18:00, einen maximal 500 Zeichen langen Text (inklusive obiger Hashtags) zum beigefügten Bild und veröffentlicht diesen als
Antwort hierunter.Den Inhalt bestimmt dabei alleine ihr!
Anschließend kür ich einen der veröffentlichten Beiträge zum Favoriten und geb das Privileg, die nächste Freitagstexterei zu orchestrieren, dorthin weiter.
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#ftx0226 #FreitagsTexterei -
@ojelabii Frank schaute auf den Ort herunter.
Er hatte sich das Leben allein auf dem Gehöft erholsam und romantisch vorgestellt. Wenn er nun aber immer wieder Streit mit dem Nachbarn hat?
Vielleicht sollte er es dort unten versuchen. Nicht so wuselig wie die Großstadt, aber auch nicht so auf sich allein gestellt.
Hinter ihm, an der Straße, parkte sein Auto. Das Radio war noch an. "And I still haven't found what I'm looking for."
@petros @ojelabii
Das ist eine einfache Matheaufgabe.Ein Gehöft und Ärger mit dem einzigen Nachbarn = Ärger mit 100% aller Nachbarn, null Unterstützung.
Eine Wohnung oder ein Häuschen in einer Stadt, ca. 10 Nachbarn, davon mit 2en Ärger = Ärger mit 20% der Nachbarn und vielleicht ein paar Verbündete.
Einfach, oder?
Ich glaube ich nehme trotzdem das Gehöft, aber vielleicht ein anderes
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So spannend, deine Fortsetzungsgeschichte! Bin gespannt, wo sie hinführt.
@edithmair1 @ojelabii Danke, das freut mich. Mal sehen, was die nächsten Impulse bringen.
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#ftx0226 #FreitagsTexterei -
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@ojelabii
#FreitagsTexterei2026 #ftx0226 #FreitagsTexterei
Schau wir sind fast am Ziel! Dort unten liegt die Stadt am Fluss und da ist auch die Mündung. Der Kirchturm hat genau die richtige Form.
Aber du siehst, wie ich dir gesagt habe, hier gibt es keine Brücke. Wir werden noch ein ganzes Stück den Strom entlang gehen müssen um ihn zu überqueren. Früher gab es eine Fähre. Egal irgendwo wird es hinüber gehen. Dann drüben sehen wir wieder zu in die Wälder zu kommen. Es geht sich viel angenehmer. -
P pearl22@troet.cafe shared this topic
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Wenn man durch das Guckloch spähte, meinte man direkt im Wald über seinem Heimatort am Tegernsee zu stehen. Acht Jahre hatte er gebastelt, geklebt und gemalt.
Die Miniaturwelt war sein ganzer Stolz.
"Opa", sagten sie, "wir haben den Krempel aus der Garage geworfen. Wir brauchen jetzt den Platz für den neuen BMW."
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@ojelabii #FreitagsTexterei #ftx0226
Endlich war er am Ziel seiner Träume. Die Stadt lag unter ihm, friedlich und still. Doch er ließ sich nicht täuschen. Gleich hinter den prächtigen Bauten befand sich die Mine. Zehn Jahre seiner Kindheit hatte er in ihrem Dunkel verbracht, versklavt von den grausamen Städtern, hatte Kohlenstaub geatmet und den Tag verflucht, an dem er geboren wurde. Nun war der Tag der Abrechnung gekommen. Er hob den Arm und gab das Kommando zum Vorrücken.
Wow! Welch dramatisches Ende! Hab ich nicht erwartet.
Schlechte Behandlung gräbt sich tief in dir ein. Die vergisst du nicht. -
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Es ist ein zweischneidiges Schwert. Die Jungen schätzen nicht, was den Alten lieb und teuer ist, und glauben, über sie bestimmen zu dürfen.
Andererseits machen die Alten den Jungen ungefragt Geschenke, über die es den Jungen die Haare aufstellt. Diese "Kostbarkeiten" müssen dann immer aus dem letzten Winkel hervorgekramt werden, wenn die Alten auf Besuch kommen, damit sie nicht beleidigt sind.
Anstrengend! -
Es ist ein zweischneidiges Schwert. Die Jungen schätzen nicht, was den Alten lieb und teuer ist, und glauben, über sie bestimmen zu dürfen.
Andererseits machen die Alten den Jungen ungefragt Geschenke, über die es den Jungen die Haare aufstellt. Diese "Kostbarkeiten" müssen dann immer aus dem letzten Winkel hervorgekramt werden, wenn die Alten auf Besuch kommen, damit sie nicht beleidigt sind.
Anstrengend!Das mit den ungefragten Geschenken kenne ich so nicht.
Gerade meine Großeltern (sind inzwischen keine mehr da) hatten da immer ein eher glückliches Händchen.
Der mit dem abstrusen Zeug war eher mein Papa, aber der ist auch nicht mehr.

