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  3. Liebe Medien, ich kann die Schlagzeile "Keine Einigung zwischen USA und Dänemark" nicht mehr sehen.

Liebe Medien, ich kann die Schlagzeile "Keine Einigung zwischen USA und Dänemark" nicht mehr sehen.

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  • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

    Liebe Medien, ich kann die Schlagzeile "Keine Einigung zwischen USA und Dänemark" nicht mehr sehen. Wenn ein Bewaffneter eine Bank stürmt, titelt ihr doch auch nicht: "Räuber und Kassiererin finden keinen Konsens über Geldübergabe." Hört auf, imperiale Aggression als normale Diplomatie zu framen.

    hawecom@troet.cafeH This user is from outside of this forum
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    hawecom@troet.cafe
    schrieb zuletzt editiert von
    #10

    @LorenzMeyer

    Wir sind an dem Punkt, wo der König seine Truppen zusammengezogen und an der Grenze aufgestellt hat. Soeben haben sie angefangen, auf ihre Schilde zu schlagen, was dem Angriff zumeist unmittelbar vorausgeht.
    Und die Freunde der bedrohten Innuit-Republik denken, dass die königlichen Truppen nicht angreifen werden, weil das ja nicht erlaubt sei?
    Klar, wenn sie es mit Bestechung schaffen könnten, würden sie auch den Weg gehen.

    hawecom@troet.cafeH 1 Antwort Letzte Antwort
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    • fietsbel@mastodon.socialF fietsbel@mastodon.social

      @Ketakater @LorenzMeyer Natürlich hoffen die, dass Verhandlungen mindestens vielleicht eine Verzögerung, einen Aufschub bewirken, damit sie sich ggf. auf eine Verteidigungsstrategie einigen können. Unsere Politiker:innen müssen natürlich jede noch so kleine Chance gegen Trump (und Putin, etc.) nutzen.

      heinihuber@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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      heinihuber@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #11

      @Fietsbel @Ketakater @LorenzMeyer

      Die ersten 13 deutschen Soldaten aus der Rubrik „Verteidigungsstrategie“ sind ja schon eingetroffen. Wird das die ersehnte Wende mit sich bringen?

      fietsbel@mastodon.socialF giliell@mastodon.socialG 2 Antworten Letzte Antwort
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      • chris@mstdn.strafpla.netC chris@mstdn.strafpla.net

        @LorenzMeyer Und warum schreiben die Medien immer noch Verteidigungsminister wenn die USA den Posten offiziell in Kriegsminister umgetauft haben?
        #sanewashing

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        phf@mastodon.acm.org
        schrieb zuletzt editiert von
        #12

        @chris Inkorrekt. Der Name muss vom Kongress geändert werden. Der Kongress hat den Namen nicht geändert. Also ist der Trottel nicht "Kriegsminister" genau so wenig wie er "Batman" waere auch wenn er sich so nennt. Nicht dass ich glaube die Deutschen Medien *verstehen* das, aber so *ist* das. 🤷 @LorenzMeyer

        chris@mstdn.strafpla.netC 1 Antwort Letzte Antwort
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        • heinihuber@mastodon.socialH heinihuber@mastodon.social

          @Fietsbel @Ketakater @LorenzMeyer

          Die ersten 13 deutschen Soldaten aus der Rubrik „Verteidigungsstrategie“ sind ja schon eingetroffen. Wird das die ersehnte Wende mit sich bringen?

          fietsbel@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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          fietsbel@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #13

          @heinihuber @Ketakater @LorenzMeyer Naja, die Gefahr ist, dass Trump 13 Soldaten nicht lange als “Komplikation” für seine Pläne betrachtet. Als Drohung natürlich sowieso nicht.

          heinihuber@mastodon.socialH 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • fietsbel@mastodon.socialF fietsbel@mastodon.social

            @heinihuber @Ketakater @LorenzMeyer Naja, die Gefahr ist, dass Trump 13 Soldaten nicht lange als “Komplikation” für seine Pläne betrachtet. Als Drohung natürlich sowieso nicht.

            heinihuber@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #14

            @Fietsbel @Ketakater @LorenzMeyer

            Die hast ja Recht.

            Die EU sollte endlich mal den Rücken gerade machen und sich in ihrem Handeln nicht mehr an Trump orientieren. Das wird sowieso alles früher oder später komplett eskalieren.

            lordcaramac@discordian.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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            • hawecom@troet.cafeH hawecom@troet.cafe

              @LorenzMeyer

              Wir sind an dem Punkt, wo der König seine Truppen zusammengezogen und an der Grenze aufgestellt hat. Soeben haben sie angefangen, auf ihre Schilde zu schlagen, was dem Angriff zumeist unmittelbar vorausgeht.
              Und die Freunde der bedrohten Innuit-Republik denken, dass die königlichen Truppen nicht angreifen werden, weil das ja nicht erlaubt sei?
              Klar, wenn sie es mit Bestechung schaffen könnten, würden sie auch den Weg gehen.

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              hawecom@troet.cafe
              schrieb zuletzt editiert von
              #15

              @LorenzMeyer

              Was den "König" dabei übrigens noch besonders triggert:
              Grönland gehört zu einem wirklichen Königreich, währen Trumpistan weit davon entfernt ist.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • masterhajoda@mastodon.socialM masterhajoda@mastodon.social shared this topic
              • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

                Liebe Medien, ich kann die Schlagzeile "Keine Einigung zwischen USA und Dänemark" nicht mehr sehen. Wenn ein Bewaffneter eine Bank stürmt, titelt ihr doch auch nicht: "Räuber und Kassiererin finden keinen Konsens über Geldübergabe." Hört auf, imperiale Aggression als normale Diplomatie zu framen.

                urbanaid8@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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                schrieb zuletzt editiert von
                #16

                @LorenzMeyer wie kann es bei einen Raubüberfall eine Einigung geben?
                Kommt ein Pirat u will dir dein Hab u Gut nehmen, einigt man sich dann auf 50/50 oder ruft man um Hilfe?
                Wer hat das Recht,so etwas zu tun? #donaldtrump etwa? Das ist eine Provokation gegen Europa.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

                  Liebe Medien, ich kann die Schlagzeile "Keine Einigung zwischen USA und Dänemark" nicht mehr sehen. Wenn ein Bewaffneter eine Bank stürmt, titelt ihr doch auch nicht: "Räuber und Kassiererin finden keinen Konsens über Geldübergabe." Hört auf, imperiale Aggression als normale Diplomatie zu framen.

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                  xberga@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #17

                  @LorenzMeyer Ich gehe schwer davon aus, dass sich dieses Geplänkel hauptsächlich darum dreht, einen Grund zu finden, europäische Soldaten nach Grönland zu schicken und die Militärpräsenz dort aufzubauen. 13 deutsche Soldaten werden sicher keine US Einmarsch verhindern ...:)
                  Die USA haben ja sowieso vertraglich zugesicherte Rechte, im Prinzip soviel Militär auf der Insel zu stationieren, wie sie wollen.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • phf@mastodon.acm.orgP phf@mastodon.acm.org

                    @chris Inkorrekt. Der Name muss vom Kongress geändert werden. Der Kongress hat den Namen nicht geändert. Also ist der Trottel nicht "Kriegsminister" genau so wenig wie er "Batman" waere auch wenn er sich so nennt. Nicht dass ich glaube die Deutschen Medien *verstehen* das, aber so *ist* das. 🤷 @LorenzMeyer

                    chris@mstdn.strafpla.netC This user is from outside of this forum
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                    chris@mstdn.strafpla.net
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #18

                    @phf @LorenzMeyer Normalisierende Haarspalterei. Die amerikanische Regierung und der amerikanische Präsident bezeichnen ihn als Kriegsminister, dass die USA in einer Verfassungskrise mit einem Diktator an der Spitze stecken, ändert nichts daran.
                    Ja, technisch hast Du Recht.

                    phf@mastodon.acm.orgP 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

                      Liebe Medien, ich kann die Schlagzeile "Keine Einigung zwischen USA und Dänemark" nicht mehr sehen. Wenn ein Bewaffneter eine Bank stürmt, titelt ihr doch auch nicht: "Räuber und Kassiererin finden keinen Konsens über Geldübergabe." Hört auf, imperiale Aggression als normale Diplomatie zu framen.

                      menos@todon.euM This user is from outside of this forum
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                      menos@todon.eu
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #19

                      @LorenzMeyer Diese Drecks-Nordkoreaner.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • chris@mstdn.strafpla.netC chris@mstdn.strafpla.net

                        @phf @LorenzMeyer Normalisierende Haarspalterei. Die amerikanische Regierung und der amerikanische Präsident bezeichnen ihn als Kriegsminister, dass die USA in einer Verfassungskrise mit einem Diktator an der Spitze stecken, ändert nichts daran.
                        Ja, technisch hast Du Recht.

                        phf@mastodon.acm.orgP This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #20

                        @chris Das mit dem "normalisierend" entzieht sich meinem Verständnis aber okay. Ich finde es "normalisierend" wenn man die Verunstaltungen dieser "Regierung" aus schlechten TV Persönlichkeiten und Verbrechern mitmacht. Aber wenigstens sind wir beim Möchtegern-Diktator einer Meinung.

                        johleut@swiss.socialJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

                          Liebe Medien, ich kann die Schlagzeile "Keine Einigung zwischen USA und Dänemark" nicht mehr sehen. Wenn ein Bewaffneter eine Bank stürmt, titelt ihr doch auch nicht: "Räuber und Kassiererin finden keinen Konsens über Geldübergabe." Hört auf, imperiale Aggression als normale Diplomatie zu framen.

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #21

                          @LorenzMeyer vor allem muss sich die europäische Politik auf eine gemeinsame Antwort vorbereiten.

                          Wenn die USA die Souveränität eines EU Mitgliedsstaats in Frage stellen, wirft das für mich die Frage auf ob die EU generell US Militär Stützpunkte auf ihrem Hoheitsgebiet tolerieren sollte.
                          Im Zweifel wären das dann ja forward operating/logistics bases für weitere Übergriffe im Namen der "National Security".

                          Die gemeinsame Message müsste sein: entweder partnerschaftlich auf Augenhöhe oder gar nicht.

                          Die Sicherheitsgarantien gegenüber Russland können wir uns bis auf weiteres ohnehin abschminken. Dann braucht es z.B. auch keine Ramstein Air Base auf deutschem Boden

                          forthy42@mastodon.net2o.deF 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • jakob_thoboell@kirche.socialJ jakob_thoboell@kirche.social

                            @LorenzMeyer
                            wenn ein Räuber plant, eine Bank zu stürmen, bekommt er eine Gefährderansprache. Nur haben Dänemark und die EU nicht die Macht dazu.

                            johleut@swiss.socialJ This user is from outside of this forum
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                            johleut@swiss.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #22

                            @jakob_thoboell Die "Gefährderansprache" hat es schon gegeben, aber etwas zaghaft. @LorenzMeyer

                            jakob_thoboell@kirche.socialJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • phf@mastodon.acm.orgP phf@mastodon.acm.org

                              @chris Das mit dem "normalisierend" entzieht sich meinem Verständnis aber okay. Ich finde es "normalisierend" wenn man die Verunstaltungen dieser "Regierung" aus schlechten TV Persönlichkeiten und Verbrechern mitmacht. Aber wenigstens sind wir beim Möchtegern-Diktator einer Meinung.

                              johleut@swiss.socialJ This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #23

                              @phf Ich finde die Bezeichnung "Kriegsminister" erfrischend transparent. @chris

                              chris@mstdn.strafpla.netC 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • johleut@swiss.socialJ johleut@swiss.social

                                @phf Ich finde die Bezeichnung "Kriegsminister" erfrischend transparent. @chris

                                chris@mstdn.strafpla.netC This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #24

                                @johleut @phf Ich halte es für sehr falsch, den deutschen LeserInnen / ZuschauerInnen die Botschaft, die die Amerikaner mit der Umbenennung in Kriegsminister senden, vorzuenthalten. Von mir aus mit Sternchen und Fußnote bzgl. der rechtlichen Zweifel.
                                #Sanewashing halt.
                                Ich vermute, dass das eine Tendenz in uns allen ist, dummerweise auch bei den Medienschaffenden, die da leider auch versagen.

                                phf@mastodon.acm.orgP 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

                                  Liebe Medien, ich kann die Schlagzeile "Keine Einigung zwischen USA und Dänemark" nicht mehr sehen. Wenn ein Bewaffneter eine Bank stürmt, titelt ihr doch auch nicht: "Räuber und Kassiererin finden keinen Konsens über Geldübergabe." Hört auf, imperiale Aggression als normale Diplomatie zu framen.

                                  sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #25

                                  @LorenzMeyer

                                  Die Diplomatie ist das Konzept der antiautoritären Erziehung und ist deshalb erstmal garnicht schlecht. Schlecht ist nur die Grundlage der antiautoritären Erziehung und somit auch der Diplomatie - Ende mit dem "gesunden" Konkurrenzdenken um der wettbewerbsbedingt-konfusen Symptomatik, her mit der befriedenden und befreienden Kommunikation von/zu einem globalen Gemeinschaftseigentum OHNE wettbewerbsbedingt-konfuse Symptomatik.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • johleut@swiss.socialJ johleut@swiss.social

                                    @jakob_thoboell Die "Gefährderansprache" hat es schon gegeben, aber etwas zaghaft. @LorenzMeyer

                                    jakob_thoboell@kirche.socialJ This user is from outside of this forum
                                    jakob_thoboell@kirche.socialJ This user is from outside of this forum
                                    jakob_thoboell@kirche.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #26

                                    @johleut
                                    aber eben nur zaghaft.
                                    @LorenzMeyer

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • wall_e@ioc.exchangeW wall_e@ioc.exchange

                                      @LorenzMeyer vor allem muss sich die europäische Politik auf eine gemeinsame Antwort vorbereiten.

                                      Wenn die USA die Souveränität eines EU Mitgliedsstaats in Frage stellen, wirft das für mich die Frage auf ob die EU generell US Militär Stützpunkte auf ihrem Hoheitsgebiet tolerieren sollte.
                                      Im Zweifel wären das dann ja forward operating/logistics bases für weitere Übergriffe im Namen der "National Security".

                                      Die gemeinsame Message müsste sein: entweder partnerschaftlich auf Augenhöhe oder gar nicht.

                                      Die Sicherheitsgarantien gegenüber Russland können wir uns bis auf weiteres ohnehin abschminken. Dann braucht es z.B. auch keine Ramstein Air Base auf deutschem Boden

                                      forthy42@mastodon.net2o.deF This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #27

                                      @wall_e @LorenzMeyer Die dient ja wohl auch nicht, einen russischen Überfall abzuwehren, sondern Bomben im nahen Osten zu werfen.

                                      Wenn Russland ernsthaft angreift, dann sollte man sich in genügendem Abstand von allen US-Einrichtungen aufhalten.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • lorenzmeyer@mastodon.socialL lorenzmeyer@mastodon.social

                                        Liebe Medien, ich kann die Schlagzeile "Keine Einigung zwischen USA und Dänemark" nicht mehr sehen. Wenn ein Bewaffneter eine Bank stürmt, titelt ihr doch auch nicht: "Räuber und Kassiererin finden keinen Konsens über Geldübergabe." Hört auf, imperiale Aggression als normale Diplomatie zu framen.

                                        expertenkommision_cyberunfall@mastodon.socialE This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #28

                                        @LorenzMeyer

                                        ich hätte sogar Angst davor, was die draus machen würden, wäre es eine Räuberin und ein Kassierer.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • chris@mstdn.strafpla.netC chris@mstdn.strafpla.net

                                          @johleut @phf Ich halte es für sehr falsch, den deutschen LeserInnen / ZuschauerInnen die Botschaft, die die Amerikaner mit der Umbenennung in Kriegsminister senden, vorzuenthalten. Von mir aus mit Sternchen und Fußnote bzgl. der rechtlichen Zweifel.
                                          #Sanewashing halt.
                                          Ich vermute, dass das eine Tendenz in uns allen ist, dummerweise auch bei den Medienschaffenden, die da leider auch versagen.

                                          phf@mastodon.acm.orgP This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #29

                                          @chris @johleut Dagegen es zu erwähnen hätte ich auch nichts. Du hast recht das es für den Kontext erwähnenswert ist. Aber die haben "Kontext" halt verlernt in der "modernen" Journalisten Ausbildung. 🤷

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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