Hui, das US-Heimatschutzministerium faehrt nun richtig auf.... inkl.
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@pallenberg Schön jetzt wird veröffentlicht was US Geheimdienste in den letzten Jahren mitgelesen gespeichert haben. E-Mail-Adressen der letzten 10 Jahre und Telefonnummern der letzten 5 Jahre. Weitere 5 Gründe das Land des Taco‘s nicht mehr zu bereisen.
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E eyjala@mastodon.social shared this topic
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Wenn jemand in der EU Telefonnummer, Mailadressen und andere Daten an Dritte weitergibt, dann sollte jeder Datenschutzbeauftragte sehr viel zu tun haben.
Will sagen: Keine Firma kann so etwas zulassen, das gibt richtig Ärger.
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@pallenberg "Bitte geben Sie ihre Schamhaarprobe links ab! Die Hintern-Kopie (nackt aufm Scanner) bitte rechts. Danke."
@susannelilith Kann man technisch kombinieren oder? @pallenberg -
@pallenberg
Das Üble ist ja, dass niemand beeinflussen kann, wer von seinen Familienmitgliedern, Social-Media- oder E-Mail-Kontakten in die USA reist.
Und wer dann darüber in den Fängen des US-Regimes und auf irgendwelchen Listen landet. -
@pallenberg
es gibt bereits Menschen, die daraus Konsequenzen ziehen (müssen).---
"Krasse Kontrollen" von Handy und DNA: Schule sagt USA-Reise ab - SWR Aktuell
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/bigband-absage-usa-reise-100.html -
@susannelilith Kann man technisch kombinieren oder? @pallenberg
Da musst du die amerikanische Einwanderungsbehörde zu fragen.
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@pallenberg wie ist das jetzt eigentlich arbeitsrechtlich, wenn man vom arbeitgeber in die usa geschickt wird, dies aber nicht möchte, bzw. es verweigert, da man diesen eingriff in die persönlichkeitsrechte nicht zulassen will?
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Cyberfaschismus pur.
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@pallenberg Stuhlprobe können sie haben. Kack ihnen auf den Tisch
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@vonsinnen das ist mal ne verdammt gute Frage!
Ich fliege nicht mehr hin. Alles abgesagt
@vonsinnen @pallenberg Richtig so
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@pallenberg Warum noch in die USA reisen, die Fussball WM wird ja auch im Fernsehen übertragen.
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@pallenberg wie ist das jetzt eigentlich arbeitsrechtlich, wenn man vom arbeitgeber in die usa geschickt wird, dies aber nicht möchte, bzw. es verweigert, da man diesen eingriff in die persönlichkeitsrechte nicht zulassen will?
@vonsinnen @pallenberg Bei Arbeitsvisa und Studentenvisa musste man schon immer viele Angaben auch zur Familie machen. Wenn Du die Auskunft nicht erteilst bekommst halt auch kein Visum. Mit VisaWaiver-Programm darfst nicht arbeiten auch nicht für ein deutsches Unternehmen in den USA.
Rafael Zeier Tech YouTuber aus der Schweiz arbeitet hauptberuflich für den Tagesanzeiger. Er hat meines Wissens ein Arbeits/Journalistenvisum für die USA wg. diesen Tech-Events.
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Die FUSA darf sich den schönsten aussuchen:
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@pallenberg Ne ne, Schlagstock in den Mund und Wangenabstrich!
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@pallenberg wie ist das jetzt eigentlich arbeitsrechtlich, wenn man vom arbeitgeber in die usa geschickt wird, dies aber nicht möchte, bzw. es verweigert, da man diesen eingriff in die persönlichkeitsrechte nicht zulassen will?
@pallenberg @vonsinnen Gute Frage..
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@pallenberg Wird aber die Fußballfans (die sich die vermutlich nicht günstigen Karten bereits gekauft haben) nicht davon abhalten, dort einzureisen.
@JoergA @pallenberg Ohje, daran habe ich gar nicht gedacht. Wenn die Boarderbeamten die Einreise von Fussball Fans verweigern.

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@pallenberg wie ist das jetzt eigentlich arbeitsrechtlich, wenn man vom arbeitgeber in die usa geschickt wird, dies aber nicht möchte, bzw. es verweigert, da man diesen eingriff in die persönlichkeitsrechte nicht zulassen will?
@vonsinnen @pallenberg Für alle, die im Fedi sind, ist es einfach: Die bekommen von den USA gar kein Visum, weil sie woke und zu links sind und zu Antifa gehören.
(Sorry für diesen Zynismus. Nicht deinetwegen!!!)
Hier: habe ich gerade gefunden:
https://mastodon.social/@pallenberg/116029976931572886 -
Wenn jemand in der EU Telefonnummer, Mailadressen und andere Daten an Dritte weitergibt, dann sollte jeder Datenschutzbeauftragte sehr viel zu tun haben.
Will sagen: Keine Firma kann so etwas zulassen, das gibt richtig Ärger.
@OhWeh Die eigenen Daten dürfte man ja problemlos weitergeben dürfen, zumindest solange es freiwillig erfolgt. Dazu gehört auch die geschäftliche E-Mail-Adresse (hat man ja auch früher und teils auch jetzt noch mit Visitenkarten gemacht). Es ist eben die Unfreiwilligkeit (+ Daten der Familienmitglieder), die problematisch ist.
@pallenberg -
@pallenberg wie ist das jetzt eigentlich arbeitsrechtlich, wenn man vom arbeitgeber in die usa geschickt wird, dies aber nicht möchte, bzw. es verweigert, da man diesen eingriff in die persönlichkeitsrechte nicht zulassen will?
@vonsinnen Gute Frage, mit der sich aus meiner Sicht noch Gerichte befassen müssen. @pallenberg