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  3. đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!!

đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!!

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  • A alter_mann@mastodon.social

    @adfichter Die Schweiz sollte sehr selbstbewusst auftreten. Mit ihrer Bankenmacht, dann sei einiges bewirken.

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    mcm_63@mastodon.uno
    schrieb zuletzt editiert von
    #14

    @Alter_Mann @adfichter auf die Banken wĂŒrde ich mich am wenigsten verlassen

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    • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

      đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!! đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„

      Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

      1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

      2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

      3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

      4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

      5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

      6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

      7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

      Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

      https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

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      schrieb zuletzt editiert von
      #15

      @adfichter eigentlich schon ziemlich lustig, dass die USA der Schweiz was verbieten will

      ollital@nrw.socialO heri@net.miaumuh.chH 2 Antworten Letzte Antwort
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      • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

        đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!! đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„

        Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

        1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

        2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

        3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

        4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

        5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

        6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

        7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

        Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

        https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

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        #16

        @adfichter Gut, dass die Verantwortlichen nicht quer durch die Bank einknicken und die Lage erkannt haben, so scheint es mir. Aber an Handlungen und Plattformen wird mans zukĂŒnftig sehen.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • phpmacher@sueden.socialP phpmacher@sueden.social

          @adfichter eigentlich schon ziemlich lustig, dass die USA der Schweiz was verbieten will

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          ollital@nrw.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #17

          @phpmacher @adfichter Ich bin gespannt, wann Trump einen FlugzeugtrĂ€ger vor die KĂŒste der Schweiz beordert.

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          • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

            đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!! đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„

            Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

            1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

            2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

            3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

            4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

            5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

            6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

            7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

            Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

            https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

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            schrieb zuletzt editiert von
            #18

            @adfichter

            Jetzt musste ich kurz schauen, ob der Tröt nicht vom Postilllon ist.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

              đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!! đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„

              Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

              1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

              2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

              3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

              4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

              5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

              6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

              7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

              Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

              https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

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              kingconsult@berlin.socialK This user is from outside of this forum
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              kingconsult@berlin.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #19

              @adfichter

              #Danke fĂŒr Ihre Arbeit!

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              • A alter_mann@mastodon.social

                @adfichter Die Schweiz sollte sehr selbstbewusst auftreten. Mit ihrer Bankenmacht, dann sei einiges bewirken.

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                goedelchen@mastodontech.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #20

                @Alter_Mann @adfichter Du meinst sowas wie der Fall UBS, der anfÀngt mit

                "Am 30. April 2009 reicht die Schweiz eine Eingabe ... dass ihre Rechtsordnung und damit ihre SouverÀnitÀt zu respektieren sind"

                und endet mit

                "Nach der letzten substantiellen Lieferung von AmtshilfefÀllen durch die Schweiz..."

                Als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet.

                https://www.bj.admin.ch/bj/de/home/wirtschaft/fallubs.html

                G A 2 Antworten Letzte Antwort
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                • G goedelchen@mastodontech.de

                  @Alter_Mann @adfichter Du meinst sowas wie der Fall UBS, der anfÀngt mit

                  "Am 30. April 2009 reicht die Schweiz eine Eingabe ... dass ihre Rechtsordnung und damit ihre SouverÀnitÀt zu respektieren sind"

                  und endet mit

                  "Nach der letzten substantiellen Lieferung von AmtshilfefÀllen durch die Schweiz..."

                  Als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet.

                  https://www.bj.admin.ch/bj/de/home/wirtschaft/fallubs.html

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                  goedelchen@mastodontech.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #21

                  @Alter_Mann @adfichter Oder die Sache mit der Bank Wegelin. Älteste Schweizer Privatbank... Anklage aus den USA... Puff, weg.

                  G 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • G goedelchen@mastodontech.de

                    @Alter_Mann @adfichter Oder die Sache mit der Bank Wegelin. Älteste Schweizer Privatbank... Anklage aus den USA... Puff, weg.

                    G This user is from outside of this forum
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                    goedelchen@mastodontech.de
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #22

                    @Alter_Mann @adfichter ... und die eine verbliebene Grossbank spielt gerne mit Spekulationen ihren Hauptsitz in die USA zu verlegen.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • G goedelchen@mastodontech.de

                      @Alter_Mann @adfichter Du meinst sowas wie der Fall UBS, der anfÀngt mit

                      "Am 30. April 2009 reicht die Schweiz eine Eingabe ... dass ihre Rechtsordnung und damit ihre SouverÀnitÀt zu respektieren sind"

                      und endet mit

                      "Nach der letzten substantiellen Lieferung von AmtshilfefÀllen durch die Schweiz..."

                      Als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet.

                      https://www.bj.admin.ch/bj/de/home/wirtschaft/fallubs.html

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                      alter_mann@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #23

                      @goedelchen @adfichter Dann bleibt nur die staatliche Blockade von US-Einlagen, wie bei Russland. Aber wer hat die Eier in der Hose dazu? Vielleicht reicht es schon wenn alle Eidgenossen geschlossen zu Linux wechseln wĂŒrden.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • grauzone@social.tchncs.deG grauzone@social.tchncs.de

                        @Alter_Mann
                        Gegen Trump muss man selbstbewusst auftreten. Das ist das einzige, das er versteht. UnabhĂ€ngigkeit von US-Firmen im IT Bereich ist einer der wenigen Druckpunkte. Da werden seine Big-Tech Kumpane ganz schnell auf ihn Einfluss nehmen👍
                        @adfichter

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                        alter_mann@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #24

                        @grauzone @adfichter Bei staatlichen Stellen werden sie versuchen es politisch in ihrem Sinne zu beeinflussen.
                        Privatverbraucher sind hier nicht erpressbar und sollten z.B. zu Linux wechseln. ,

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • truls46@mastodon.socialT truls46@mastodon.social

                          @adfichter Wenn sich die US Konzerne so sehr daran stören, hĂ€tten sie keinem Faschisten den Weg in das Weiße Haus ebnen sollen.

                          kleisli@mastodon.socialK This user is from outside of this forum
                          kleisli@mastodon.socialK This user is from outside of this forum
                          kleisli@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #25

                          @truls46 digitale SouverenitĂ€t und DezentralitĂ€t mĂŒssten auch ohne Don ein Thema sein! Aber es besteht kein Zweifel daran, dass er den Prozess massiv beschleunigt hat. 😊 @adfichter

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                            đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!! đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„

                            Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

                            1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

                            2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

                            3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

                            4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

                            5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

                            6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

                            7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

                            Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

                            https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

                            Tolles GIF von Illustratorin Lisa Rock.

                            zulutoo@mastodon.socialZ This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #26

                            @adfichter merci pour ces informations fondamentales. Cela me conforte dans mes choix informatiques. Le niveau de technofascisme est effrayant #boycottusa

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                              @whvholst I was not aware of this...

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #27

                              @adfichter @whvholst
                              "The U.S. Chamber of Commerce claims to represent three million small business owners, but this claim is disputed[6] because the organization is funded primarily by the largest corporations in the United States.[7]"
                              https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Chamber_of_Commerce

                              marcel@waldvogel.familyM titanmanfred@mastodon.socialT 2 Antworten Letzte Antwort
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                              • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

                                @adfichter @whvholst
                                "The U.S. Chamber of Commerce claims to represent three million small business owners, but this claim is disputed[6] because the organization is funded primarily by the largest corporations in the United States.[7]"
                                https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Chamber_of_Commerce

                                marcel@waldvogel.familyM This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #28

                                @adfichter @whvholst
                                "These records show that while the chamber boasts of representing more than three million businesses, and having approximately 300,000 members, nearly half of its $140 million in contributions in 2008 came from just 45 donors. Many of those large donations coincided with lobbying or political campaigns that potentially affected the donors."
                                More intriguing details here:
                                https://www.nytimes.com/2010/10/22/us/politics/22chamber.html

                                katharina_buholzer@mastodon.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • marcel@waldvogel.familyM marcel@waldvogel.family

                                  @adfichter @whvholst
                                  "These records show that while the chamber boasts of representing more than three million businesses, and having approximately 300,000 members, nearly half of its $140 million in contributions in 2008 came from just 45 donors. Many of those large donations coincided with lobbying or political campaigns that potentially affected the donors."
                                  More intriguing details here:
                                  https://www.nytimes.com/2010/10/22/us/politics/22chamber.html

                                  katharina_buholzer@mastodon.socialK This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #29

                                  @marcel @adfichter @whvholst The US Chamber of Commerce and the Swiss-American Chamber of Commerce are separate organizations and not affiliated with each other. AmCham is listed as a Verein in Switzerland.

                                  The US Chamber of Commerce is a PAC (Political Action Commitee) and listed as such with the FEC (Federal Ellection Commission.

                                  whvholst@eupolicy.socialW 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • katharina_buholzer@mastodon.socialK katharina_buholzer@mastodon.social

                                    @marcel @adfichter @whvholst The US Chamber of Commerce and the Swiss-American Chamber of Commerce are separate organizations and not affiliated with each other. AmCham is listed as a Verein in Switzerland.

                                    The US Chamber of Commerce is a PAC (Political Action Commitee) and listed as such with the FEC (Federal Ellection Commission.

                                    whvholst@eupolicy.socialW This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #30

                                    @katharina_buholzer @marcel @adfichter The US Chamber of Commerce website suggests otherwise: https://www.uschamber.com/program/international-affairs/amchams-and-partners

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • rapha3l@social.g2od.chR rapha3l@social.g2od.ch

                                      @adfichter @maemst

                                      Bei Open Source Produkten entfĂ€llt die mĂŒhsame und kostspielige Lizenzverwaltung!

                                      #schweiz #opensource #publicmoneypubliccode

                                      heri@net.miaumuh.chH This user is from outside of this forum
                                      heri@net.miaumuh.chH This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #31

                                      @rapha3l @adfichter @maemst

                                      Open Source ist nicht automatisch #Freeware!

                                      Z.B. #Threema ist Open Source, damit jedermensch die Sicherheit und Privacy ĂŒberprĂŒfen kann, aber die Nutzung kostet. zwar nicht viel, aber es ist nicht frei.

                                      #FOSS steht fĂŒr Free and Open-Source Software.

                                      graves501@fosstodon.orgG 1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • phpmacher@sueden.socialP phpmacher@sueden.social

                                        @adfichter eigentlich schon ziemlich lustig, dass die USA der Schweiz was verbieten will

                                        heri@net.miaumuh.chH This user is from outside of this forum
                                        heri@net.miaumuh.chH This user is from outside of this forum
                                        heri@net.miaumuh.ch
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #32

                                        @phpmacher @adfichter

                                        Wollte mal vor ein paar Jahren (vor der Trump Zeit) ein paar Aktien von der ABS (=Alternative Bank Schweiz) kaufen. Bekam dann einen Stapel Formulare zum AusfĂŒllen. Die meisten davon waren zuhanden der US-Berhörden. Wohlgemerkt: die ABS geschĂ€ftet nur in der Schweiz, und nur in Schweizer Franken! Am Telefon bestĂ€tigte mir eine Mitarbeiterin der ABS, dass das Schweizer Bankenwesen als Kolonie der USA betrachtet werden muss.

                                        Habe dann den Stapel Formulare weggeschmissen und keine Aktien gekauft.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • heri@net.miaumuh.chH heri@net.miaumuh.ch

                                          @rapha3l @adfichter @maemst

                                          Open Source ist nicht automatisch #Freeware!

                                          Z.B. #Threema ist Open Source, damit jedermensch die Sicherheit und Privacy ĂŒberprĂŒfen kann, aber die Nutzung kostet. zwar nicht viel, aber es ist nicht frei.

                                          #FOSS steht fĂŒr Free and Open-Source Software.

                                          graves501@fosstodon.orgG This user is from outside of this forum
                                          graves501@fosstodon.orgG This user is from outside of this forum
                                          graves501@fosstodon.org
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #33

                                          @heri

                                          Bei Freeware ist ĂŒblicherweise die Nutzung kostenlos, aber der Source Code nicht offen.

                                          Bei FOSS *kann* die Nutzung etwas kosten, respektiert jedoch die Freiheiten (= Free as in freedom) der User + Source Code ist offen.

                                          (Free and) Open Source und Freeware im selben Satz zu verwenden ist ein wenig verwirrend...

                                          Und dann muss man nochmal zwischen "Free as in freedom" und "free as in free beer" unterscheiden 😅

                                          Threema ist nicht FOSS.

                                          @rapha3l @adfichter @maemst

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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