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  3. đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!!

đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!!

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  • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

    đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!! đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„

    Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

    1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

    2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

    3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

    4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

    5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

    6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

    7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

    Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

    https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

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    schrieb zuletzt editiert von
    #9

    @adfichter We Europeans keep forgetting that he US Chamber of Commerce is very much unlike the European chambers of commerce. It is a dyed-in-the-wool radical neo-liberal organisation representing not so much the interests of commerce, but of oligarchs.

    adfichter@infosec.exchangeA 1 Antwort Letzte Antwort
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      đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!! đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„

      Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

      1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

      2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

      3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

      4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

      5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

      6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

      7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

      Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

      https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

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      #10

      @BayerischerLandtag das sollten Sie sich mal genau durchlesen, bevor sie den nĂ€chsten Knebelvertrag mit Microsoft abschließen.

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      • bjoerne@norden.socialB bjoerne@norden.social shared this topic
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        đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!! đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„

        Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

        1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

        2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

        3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

        4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

        5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

        6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

        7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

        Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

        https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

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        #11

        @adfichter die haben einfach echt Lack gesoffen. Ich gehe mal stark davon aus, dass es in Deutschland Ă€hnlich ablĂ€uft. Die AbhĂ€ngigkeit von U.S.-Hyperscalern ist zunehmend ein Risiko fĂŒr den Wirtschaftsstandort Europa. @wendynather

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        • whvholst@eupolicy.socialW whvholst@eupolicy.social

          @adfichter We Europeans keep forgetting that he US Chamber of Commerce is very much unlike the European chambers of commerce. It is a dyed-in-the-wool radical neo-liberal organisation representing not so much the interests of commerce, but of oligarchs.

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          #12

          @whvholst I was not aware of this...

          marcel@waldvogel.familyM 1 Antwort Letzte Antwort
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          • ebinger@bildung.socialE ebinger@bildung.social shared this topic
          • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

            đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!! đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„

            Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

            1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

            2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

            3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

            4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

            5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

            6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

            7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

            Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

            https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

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            schrieb zuletzt editiert von
            #13

            @adfichter Die haben ja echt *sehr böse Schimpfworte einsetzen*.
            Ein Grund mehr und eine dicke Motivation, sich unabhÀngiger zu machen!

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            • A alter_mann@mastodon.social

              @adfichter Die Schweiz sollte sehr selbstbewusst auftreten. Mit ihrer Bankenmacht, dann sei einiges bewirken.

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              mcm_63@mastodon.uno
              schrieb zuletzt editiert von
              #14

              @Alter_Mann @adfichter auf die Banken wĂŒrde ich mich am wenigsten verlassen

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              • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!! đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„

                Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

                1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

                2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

                3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

                4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

                5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

                6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

                7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

                Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

                https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

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                schrieb zuletzt editiert von
                #15

                @adfichter eigentlich schon ziemlich lustig, dass die USA der Schweiz was verbieten will

                ollital@nrw.socialO heri@net.miaumuh.chH 2 Antworten Letzte Antwort
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                • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

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                  Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

                  1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

                  2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

                  3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

                  4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

                  5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

                  6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

                  7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

                  Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

                  https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #16

                  @adfichter Gut, dass die Verantwortlichen nicht quer durch die Bank einknicken und die Lage erkannt haben, so scheint es mir. Aber an Handlungen und Plattformen wird mans zukĂŒnftig sehen.

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • phpmacher@sueden.socialP phpmacher@sueden.social

                    @adfichter eigentlich schon ziemlich lustig, dass die USA der Schweiz was verbieten will

                    ollital@nrw.socialO This user is from outside of this forum
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                    ollital@nrw.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #17

                    @phpmacher @adfichter Ich bin gespannt, wann Trump einen FlugzeugtrĂ€ger vor die KĂŒste der Schweiz beordert.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                      đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!! đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„

                      Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

                      1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

                      2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

                      3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

                      4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

                      5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

                      6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

                      7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

                      Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

                      https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #18

                      @adfichter

                      Jetzt musste ich kurz schauen, ob der Tröt nicht vom Postilllon ist.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                        đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!! đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„

                        Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

                        1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

                        2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

                        3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

                        4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

                        5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

                        6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

                        7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

                        Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

                        https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #19

                        @adfichter

                        #Danke fĂŒr Ihre Arbeit!

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • A alter_mann@mastodon.social

                          @adfichter Die Schweiz sollte sehr selbstbewusst auftreten. Mit ihrer Bankenmacht, dann sei einiges bewirken.

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                          goedelchen@mastodontech.de
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #20

                          @Alter_Mann @adfichter Du meinst sowas wie der Fall UBS, der anfÀngt mit

                          "Am 30. April 2009 reicht die Schweiz eine Eingabe ... dass ihre Rechtsordnung und damit ihre SouverÀnitÀt zu respektieren sind"

                          und endet mit

                          "Nach der letzten substantiellen Lieferung von AmtshilfefÀllen durch die Schweiz..."

                          Als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet.

                          https://www.bj.admin.ch/bj/de/home/wirtschaft/fallubs.html

                          G A 2 Antworten Letzte Antwort
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                          • G goedelchen@mastodontech.de

                            @Alter_Mann @adfichter Du meinst sowas wie der Fall UBS, der anfÀngt mit

                            "Am 30. April 2009 reicht die Schweiz eine Eingabe ... dass ihre Rechtsordnung und damit ihre SouverÀnitÀt zu respektieren sind"

                            und endet mit

                            "Nach der letzten substantiellen Lieferung von AmtshilfefÀllen durch die Schweiz..."

                            Als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet.

                            https://www.bj.admin.ch/bj/de/home/wirtschaft/fallubs.html

                            G This user is from outside of this forum
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                            goedelchen@mastodontech.de
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #21

                            @Alter_Mann @adfichter Oder die Sache mit der Bank Wegelin. Älteste Schweizer Privatbank... Anklage aus den USA... Puff, weg.

                            G 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • G goedelchen@mastodontech.de

                              @Alter_Mann @adfichter Oder die Sache mit der Bank Wegelin. Älteste Schweizer Privatbank... Anklage aus den USA... Puff, weg.

                              G This user is from outside of this forum
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                              goedelchen@mastodontech.de
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #22

                              @Alter_Mann @adfichter ... und die eine verbliebene Grossbank spielt gerne mit Spekulationen ihren Hauptsitz in die USA zu verlegen.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • G goedelchen@mastodontech.de

                                @Alter_Mann @adfichter Du meinst sowas wie der Fall UBS, der anfÀngt mit

                                "Am 30. April 2009 reicht die Schweiz eine Eingabe ... dass ihre Rechtsordnung und damit ihre SouverÀnitÀt zu respektieren sind"

                                und endet mit

                                "Nach der letzten substantiellen Lieferung von AmtshilfefÀllen durch die Schweiz..."

                                Als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet.

                                https://www.bj.admin.ch/bj/de/home/wirtschaft/fallubs.html

                                A This user is from outside of this forum
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                                alter_mann@mastodon.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #23

                                @goedelchen @adfichter Dann bleibt nur die staatliche Blockade von US-Einlagen, wie bei Russland. Aber wer hat die Eier in der Hose dazu? Vielleicht reicht es schon wenn alle Eidgenossen geschlossen zu Linux wechseln wĂŒrden.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • grauzone@social.tchncs.deG grauzone@social.tchncs.de

                                  @Alter_Mann
                                  Gegen Trump muss man selbstbewusst auftreten. Das ist das einzige, das er versteht. UnabhĂ€ngigkeit von US-Firmen im IT Bereich ist einer der wenigen Druckpunkte. Da werden seine Big-Tech Kumpane ganz schnell auf ihn Einfluss nehmen👍
                                  @adfichter

                                  A This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #24

                                  @grauzone @adfichter Bei staatlichen Stellen werden sie versuchen es politisch in ihrem Sinne zu beeinflussen.
                                  Privatverbraucher sind hier nicht erpressbar und sollten z.B. zu Linux wechseln. ,

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • truls46@mastodon.socialT truls46@mastodon.social

                                    @adfichter Wenn sich die US Konzerne so sehr daran stören, hĂ€tten sie keinem Faschisten den Weg in das Weiße Haus ebnen sollen.

                                    kleisli@mastodon.socialK This user is from outside of this forum
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                                    kleisli@mastodon.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #25

                                    @truls46 digitale SouverenitĂ€t und DezentralitĂ€t mĂŒssten auch ohne Don ein Thema sein! Aber es besteht kein Zweifel daran, dass er den Prozess massiv beschleunigt hat. 😊 @adfichter

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • adfichter@infosec.exchangeA adfichter@infosec.exchange

                                      đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„ New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverĂ€n zu werden!! đŸ”„ đŸ”„ đŸ”„

                                      Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:

                                      1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht StĂ€dten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale SouverĂ€nitĂ€t sitze. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt ZĂŒrich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen RĂŒffel der Basler DatenschĂŒtzerin. Digitale SouverĂ€nitĂ€t sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.

                                      2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk fĂŒr digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein fachliches Netzwerk fĂŒr mehr digitale UnabhĂ€ngigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.

                                      3. Die Stadt ZĂŒrich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!

                                      4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer reprĂ€sentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den SouvereĂ€nitĂ€tbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ParlDigi ist: Matthias StĂŒrmer.

                                      5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamen­tarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias StĂŒrmer. Denn: StĂŒrmer tritt fĂŒr Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des GeschĂ€ftsmodells von Microsoft & CO.

                                      6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton ZĂŒrich, der ein neues KI-System fĂŒr den Kanton aktuell beschafft. Und gemĂ€ss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.

                                      7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband fĂŒr Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.

                                      Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Digitalkolonie bleiben.

                                      https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz

                                      Tolles GIF von Illustratorin Lisa Rock.

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                                      #26

                                      @adfichter merci pour ces informations fondamentales. Cela me conforte dans mes choix informatiques. Le niveau de technofascisme est effrayant #boycottusa

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                        @whvholst I was not aware of this...

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                                        #27

                                        @adfichter @whvholst
                                        "The U.S. Chamber of Commerce claims to represent three million small business owners, but this claim is disputed[6] because the organization is funded primarily by the largest corporations in the United States.[7]"
                                        https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Chamber_of_Commerce

                                        marcel@waldvogel.familyM titanmanfred@mastodon.socialT 2 Antworten Letzte Antwort
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                                          @adfichter @whvholst
                                          "The U.S. Chamber of Commerce claims to represent three million small business owners, but this claim is disputed[6] because the organization is funded primarily by the largest corporations in the United States.[7]"
                                          https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Chamber_of_Commerce

                                          marcel@waldvogel.familyM This user is from outside of this forum
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                                          #28

                                          @adfichter @whvholst
                                          "These records show that while the chamber boasts of representing more than three million businesses, and having approximately 300,000 members, nearly half of its $140 million in contributions in 2008 came from just 45 donors. Many of those large donations coincided with lobbying or political campaigns that potentially affected the donors."
                                          More intriguing details here:
                                          https://www.nytimes.com/2010/10/22/us/politics/22chamber.html

                                          katharina_buholzer@mastodon.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
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