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  3. Es ist wirklich bitter, mit welch großem und unreflektierten Eifer die #Medien und in Folge die Gesellschaft - auch hier im Fediverse - über wirklich jedes Stöckchen springen, das #merz ihnen hinhält.

Es ist wirklich bitter, mit welch großem und unreflektierten Eifer die #Medien und in Folge die Gesellschaft - auch hier im Fediverse - über wirklich jedes Stöckchen springen, das #merz ihnen hinhält.

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merzbundeskanzlertrumpmedienmerzkannesnichtnichtmeinkanzlerniemehrcducsu
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    #1

    Es ist wirklich bitter, mit welch großem und unreflektierten Eifer die #Medien und in Folge die Gesellschaft - auch hier im Fediverse - über wirklich jedes Stöckchen springen, das #merz ihnen hinhält.

    Ich bin fest überzeugt davon - der Typ kann nichts, wirklich gar nichts, was für sein Amt als #bundeskanzler und allgemein für seinen Beruf als Politiker notwendig und wichtig wäre. Er hat keinen Kompass, keinen politischen Sachverstand, nicht mal ein relevantes politisches Gespür das ihm helfen würde, schwierige Situationen oder Themen zu meistern.

    Aber eines kann er, genauso wie #trump, sehr gut - das muss man neidlos anerkennen: Mit schöner Regelmässigkeit irgendeinen BS raushauen und so unnötige Diskussionen vom Zaun brechen, die von den wirklich wichtigen Themen und seinem eigenen Versagen ablenken und nur dazu dienen, die Gesellschaft in Atem zu halten.

    Teilweise wochenlang arbeiten sich Redaktionen an diesem BS ab, diskutieren Menschen darüber, werden Gegenmeinungen und RIchtigstellungen veröffentlicht. Eine unsägliche Verschwendung von Zeit und Ressourcen, die für andere, viel wichtigere Themen fehlen.

    #niemehrcducsu #merzkannesnicht #nichtmeinkanzler

    ahm42@ruhr.socialA freistern@troet.cafeF uwekaspers@mastodon.socialU byggvir@nrw.socialB abulling@fedifreu.deA 6 Antworten Letzte Antwort
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    • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

      Es ist wirklich bitter, mit welch großem und unreflektierten Eifer die #Medien und in Folge die Gesellschaft - auch hier im Fediverse - über wirklich jedes Stöckchen springen, das #merz ihnen hinhält.

      Ich bin fest überzeugt davon - der Typ kann nichts, wirklich gar nichts, was für sein Amt als #bundeskanzler und allgemein für seinen Beruf als Politiker notwendig und wichtig wäre. Er hat keinen Kompass, keinen politischen Sachverstand, nicht mal ein relevantes politisches Gespür das ihm helfen würde, schwierige Situationen oder Themen zu meistern.

      Aber eines kann er, genauso wie #trump, sehr gut - das muss man neidlos anerkennen: Mit schöner Regelmässigkeit irgendeinen BS raushauen und so unnötige Diskussionen vom Zaun brechen, die von den wirklich wichtigen Themen und seinem eigenen Versagen ablenken und nur dazu dienen, die Gesellschaft in Atem zu halten.

      Teilweise wochenlang arbeiten sich Redaktionen an diesem BS ab, diskutieren Menschen darüber, werden Gegenmeinungen und RIchtigstellungen veröffentlicht. Eine unsägliche Verschwendung von Zeit und Ressourcen, die für andere, viel wichtigere Themen fehlen.

      #niemehrcducsu #merzkannesnicht #nichtmeinkanzler

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      #2

      @abulling Vollkommen richtig. Schon die Meldung „Merz hat etwas gesagt“ hat mehr Substanz als das, was er da so absondert. Allerdings gilt das für Söder, Dobrindt, Linnemann et al. in gleicher Weise. Würde der freigewordene Datenstrom durch Information über den THG-Anstieg in der Atmosphäre, Daten zum Vermögenszuwachs der Überreichen und zum dadurch entstehenden allgemeinen Wohlstandsverlust ersetzt werden, wären wir ökologisch und ökonomisch in Bälde sehr viel besser dran.

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      • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

        Es ist wirklich bitter, mit welch großem und unreflektierten Eifer die #Medien und in Folge die Gesellschaft - auch hier im Fediverse - über wirklich jedes Stöckchen springen, das #merz ihnen hinhält.

        Ich bin fest überzeugt davon - der Typ kann nichts, wirklich gar nichts, was für sein Amt als #bundeskanzler und allgemein für seinen Beruf als Politiker notwendig und wichtig wäre. Er hat keinen Kompass, keinen politischen Sachverstand, nicht mal ein relevantes politisches Gespür das ihm helfen würde, schwierige Situationen oder Themen zu meistern.

        Aber eines kann er, genauso wie #trump, sehr gut - das muss man neidlos anerkennen: Mit schöner Regelmässigkeit irgendeinen BS raushauen und so unnötige Diskussionen vom Zaun brechen, die von den wirklich wichtigen Themen und seinem eigenen Versagen ablenken und nur dazu dienen, die Gesellschaft in Atem zu halten.

        Teilweise wochenlang arbeiten sich Redaktionen an diesem BS ab, diskutieren Menschen darüber, werden Gegenmeinungen und RIchtigstellungen veröffentlicht. Eine unsägliche Verschwendung von Zeit und Ressourcen, die für andere, viel wichtigere Themen fehlen.

        #niemehrcducsu #merzkannesnicht #nichtmeinkanzler

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        #3

        Komisch dass wir Volk immer so böse auf den BS sind, den wir selbst gewählt haben. Ach ja richtig, es sind ja immer die andern. Niemand sagt sich, was haben wir da wieder für einen BS gewählt. Warum auch. Ich wars ja nicht, was kümmern mich die Nachbarinnen, die warwn das.

        @abulling

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        • freistern@troet.cafeF freistern@troet.cafe

          Komisch dass wir Volk immer so böse auf den BS sind, den wir selbst gewählt haben. Ach ja richtig, es sind ja immer die andern. Niemand sagt sich, was haben wir da wieder für einen BS gewählt. Warum auch. Ich wars ja nicht, was kümmern mich die Nachbarinnen, die warwn das.

          @abulling

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          #4

          @freistern Also ich war es definitiv nicht 😉

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          • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

            @freistern Also ich war es definitiv nicht 😉

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            #5

            @abulling

            O.k. Dann haben wir wohl trotzdem nicht das Richtige getan. Oder zumindest das vermeintlich Richtige nicht richtig zu Ende gedacht. Denn: irgendwas haben wir dann wohl trotz allem Richtigen falsch gemacht.

            Oder waren das wieder die Medien, die ja immer alles falsch machen?

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            • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

              Es ist wirklich bitter, mit welch großem und unreflektierten Eifer die #Medien und in Folge die Gesellschaft - auch hier im Fediverse - über wirklich jedes Stöckchen springen, das #merz ihnen hinhält.

              Ich bin fest überzeugt davon - der Typ kann nichts, wirklich gar nichts, was für sein Amt als #bundeskanzler und allgemein für seinen Beruf als Politiker notwendig und wichtig wäre. Er hat keinen Kompass, keinen politischen Sachverstand, nicht mal ein relevantes politisches Gespür das ihm helfen würde, schwierige Situationen oder Themen zu meistern.

              Aber eines kann er, genauso wie #trump, sehr gut - das muss man neidlos anerkennen: Mit schöner Regelmässigkeit irgendeinen BS raushauen und so unnötige Diskussionen vom Zaun brechen, die von den wirklich wichtigen Themen und seinem eigenen Versagen ablenken und nur dazu dienen, die Gesellschaft in Atem zu halten.

              Teilweise wochenlang arbeiten sich Redaktionen an diesem BS ab, diskutieren Menschen darüber, werden Gegenmeinungen und RIchtigstellungen veröffentlicht. Eine unsägliche Verschwendung von Zeit und Ressourcen, die für andere, viel wichtigere Themen fehlen.

              #niemehrcducsu #merzkannesnicht #nichtmeinkanzler

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              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @abulling 100% ab personam. Selbst wenn Merz unfähig sein sollte, bleiben die korrekt adressierten Probleme:
              - Rente: demographiebedingte Kündigung des Generationenvertrags seit mindestens 30 Jahren => Bundeshaushalt verkommt zur Rentensubventionskasse
              - Überlastung des Faktors Arbeit mit Steuern und Abgaben => messbarer Verlust von ca. 10.000 poduktionsezogenen Arbeitsplätzen pro Monat
              - überregulierung weiter Lebensbereiche => Verschwendung von Arbeit auf Prozeduren statt Wertschöpfung

              frank@moessingen.socialF jrg6674767@mastodon.socialJ 3 Antworten Letzte Antwort
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              • uwekaspers@mastodon.socialU uwekaspers@mastodon.social

                @abulling 100% ab personam. Selbst wenn Merz unfähig sein sollte, bleiben die korrekt adressierten Probleme:
                - Rente: demographiebedingte Kündigung des Generationenvertrags seit mindestens 30 Jahren => Bundeshaushalt verkommt zur Rentensubventionskasse
                - Überlastung des Faktors Arbeit mit Steuern und Abgaben => messbarer Verlust von ca. 10.000 poduktionsezogenen Arbeitsplätzen pro Monat
                - überregulierung weiter Lebensbereiche => Verschwendung von Arbeit auf Prozeduren statt Wertschöpfung

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                frank@moessingen.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @UweKaspers Aber jeder einzelne Vorschlag, diese Probleme anzugehen, den die CxUAfD macht ist ausschließlich darauf ausgerichten, die Reichen noch reicher zu machen, die wollen diese Probleme gar nicht lösen, weil dann der Grund weg fällt, die Bevölkerung weiter zu schröpfen.

                Nie hört man Vorschläge wie "Einkünfte aus Vermögen und Vermietung mit sehr hohen Sozialabgaben belegen", immer nur "weniger Sozialstaat".

                Wenn Regulierung reduziert werden muss, dann niemals für den Bürger, immer für (große) Firmen. Schau dir die regulatorische Gängelung der Bürgergeldempfänger an, das ist menschenverachtend. Aber Lieferkettegesetz, so schlimm, wo kämen wir hin, wenn wir nicht weiter die Drittweltländer ohne weiteres Ausbeuten dürften...

                Und wenn man auch nur ein wenig an das irrsinnige Vermögen will, dass einige wenige gehortet haben (mit dem man sehr viele der Probleme lösen könnte, die du angesprochen hast) kommt wieder der "Mittelstand, der vererbt werden muss" oder "Omas Häuschen", völliger Bullshit, von allen Experten lange widerlegt.

                Und hier hat @abulling recht: Vernünftige Medien würden jeden einzelnen Tag auf der Titelseite erklären, dass all diese Dinge 99% der Bevölkerung helfen würde, die Probleme zu lösen, stattdessen plappern sie den Quatsch nach den irgendwelche bestochenen CxUAfD Fuzzies von sich geben.

                Und dann kommen halt Leute her und sagen, klar müssen wir alle arbeiten bis wir umfallen, wegen Rente...

                Sorry, aber FxxYxxx...

                @abulling

                uwekaspers@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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                • frank@moessingen.socialF frank@moessingen.social

                  @UweKaspers Aber jeder einzelne Vorschlag, diese Probleme anzugehen, den die CxUAfD macht ist ausschließlich darauf ausgerichten, die Reichen noch reicher zu machen, die wollen diese Probleme gar nicht lösen, weil dann der Grund weg fällt, die Bevölkerung weiter zu schröpfen.

                  Nie hört man Vorschläge wie "Einkünfte aus Vermögen und Vermietung mit sehr hohen Sozialabgaben belegen", immer nur "weniger Sozialstaat".

                  Wenn Regulierung reduziert werden muss, dann niemals für den Bürger, immer für (große) Firmen. Schau dir die regulatorische Gängelung der Bürgergeldempfänger an, das ist menschenverachtend. Aber Lieferkettegesetz, so schlimm, wo kämen wir hin, wenn wir nicht weiter die Drittweltländer ohne weiteres Ausbeuten dürften...

                  Und wenn man auch nur ein wenig an das irrsinnige Vermögen will, dass einige wenige gehortet haben (mit dem man sehr viele der Probleme lösen könnte, die du angesprochen hast) kommt wieder der "Mittelstand, der vererbt werden muss" oder "Omas Häuschen", völliger Bullshit, von allen Experten lange widerlegt.

                  Und hier hat @abulling recht: Vernünftige Medien würden jeden einzelnen Tag auf der Titelseite erklären, dass all diese Dinge 99% der Bevölkerung helfen würde, die Probleme zu lösen, stattdessen plappern sie den Quatsch nach den irgendwelche bestochenen CxUAfD Fuzzies von sich geben.

                  Und dann kommen halt Leute her und sagen, klar müssen wir alle arbeiten bis wir umfallen, wegen Rente...

                  Sorry, aber FxxYxxx...

                  @abulling

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                  uwekaspers@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  @frank @abulling ja, ich kenne die Diskussion über die Vermögenssteuer. Die ist berechtigt. Das geht nur über eine Abschöpfung der Vermögeneerträge, damit die Substand erhalten bleibt, und bringt optimistisch 20 Mrd. Euro pro Jahr. Das sind 2 Monate Rentenzuschuss.
                  Die Strukturprobleme, die ein Vielfaches verursachen, blieben.
                  Schließlich: Deine Grußformel kommt bei mir respektlos an. Auf diesem Niveau können wir ernsthafte Thenen nicht kommunizieren.

                  frank@moessingen.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • uwekaspers@mastodon.socialU uwekaspers@mastodon.social

                    @abulling 100% ab personam. Selbst wenn Merz unfähig sein sollte, bleiben die korrekt adressierten Probleme:
                    - Rente: demographiebedingte Kündigung des Generationenvertrags seit mindestens 30 Jahren => Bundeshaushalt verkommt zur Rentensubventionskasse
                    - Überlastung des Faktors Arbeit mit Steuern und Abgaben => messbarer Verlust von ca. 10.000 poduktionsezogenen Arbeitsplätzen pro Monat
                    - überregulierung weiter Lebensbereiche => Verschwendung von Arbeit auf Prozeduren statt Wertschöpfung

                    jrg6674767@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
                    jrg6674767@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
                    jrg6674767@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9

                    @UweKaspers @abulling das Rentensystem hätte man schon längst auf selbst Einzahler wenden können!!!
                    „Ja, das deutsche Rentensystem hätte theoretisch schon viel früher auf Selbstständige (als „Selbst-Einzahler“) ausgeweitet werden können, und dies wird seit Jahren politisch diskutiert.“KI

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                    • uwekaspers@mastodon.socialU uwekaspers@mastodon.social

                      @abulling 100% ab personam. Selbst wenn Merz unfähig sein sollte, bleiben die korrekt adressierten Probleme:
                      - Rente: demographiebedingte Kündigung des Generationenvertrags seit mindestens 30 Jahren => Bundeshaushalt verkommt zur Rentensubventionskasse
                      - Überlastung des Faktors Arbeit mit Steuern und Abgaben => messbarer Verlust von ca. 10.000 poduktionsezogenen Arbeitsplätzen pro Monat
                      - überregulierung weiter Lebensbereiche => Verschwendung von Arbeit auf Prozeduren statt Wertschöpfung

                      jrg6674767@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #10

                      @UweKaspers @abulling das Rentensystem hätte man schon längst auf selbst Einzahler wenden können!!!
                      „Ja, das deutsche Rentensystem hätte theoretisch schon viel früher auf Selbstständige (als „Selbst-Einzahler“) ausgeweitet werden können, und dies wird seit Jahren politisch diskutiert.“KI

                      uwekaspers@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • jrg6674767@mastodon.socialJ jrg6674767@mastodon.social

                        @UweKaspers @abulling das Rentensystem hätte man schon längst auf selbst Einzahler wenden können!!!
                        „Ja, das deutsche Rentensystem hätte theoretisch schon viel früher auf Selbstständige (als „Selbst-Einzahler“) ausgeweitet werden können, und dies wird seit Jahren politisch diskutiert.“KI

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #11

                        @Jrg6674767 @abulling Das Problem ist das demographiebedingte Missverhältnis von Einzahlern und Empfängern. Aus Einzahlern werden in wenigen Jahren Empfänger. Das löst das Demographieproblem leider nicht.
                        Die Versorgung muss mehr auf Vorsorge und weniger auf die nächste (kleinere) Generation gestützt werden.
                        ... Oder verstehe ich den Vorschlag falsch?

                        jrg6674767@mastodon.socialJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • uwekaspers@mastodon.socialU uwekaspers@mastodon.social

                          @Jrg6674767 @abulling Das Problem ist das demographiebedingte Missverhältnis von Einzahlern und Empfängern. Aus Einzahlern werden in wenigen Jahren Empfänger. Das löst das Demographieproblem leider nicht.
                          Die Versorgung muss mehr auf Vorsorge und weniger auf die nächste (kleinere) Generation gestützt werden.
                          ... Oder verstehe ich den Vorschlag falsch?

                          jrg6674767@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
                          jrg6674767@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
                          jrg6674767@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #12

                          @UweKaspers @abulling deshalb hätte es vor Jahren ja schon auf Selbstzahler umgestellt werden müssen und nicht erst jetzt, dann gäbe es diese Probleme mit der Demographie nicht! Haben die Rechenmodelle versagt oder liegt es an den Leuten?!

                          uwekaspers@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • jrg6674767@mastodon.socialJ jrg6674767@mastodon.social

                            @UweKaspers @abulling deshalb hätte es vor Jahren ja schon auf Selbstzahler umgestellt werden müssen und nicht erst jetzt, dann gäbe es diese Probleme mit der Demographie nicht! Haben die Rechenmodelle versagt oder liegt es an den Leuten?!

                            uwekaspers@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #13

                            @Jrg6674767 @abulling Nur zur Klarstellung. Was bedeutet Selbstzahler? Geht es nur um die Zahlungsweise durch die Versicherten selbst - das löst m.E. kein Problem - oder geht es um die Mittelverwendung der Mittel in Form einer Kapitalanlage, die der Einzahlergeneration bleibt, statt dem unmittelbaren Verbrauch durch die aktuellen Versicherungsfälle?

                            jrg6674767@mastodon.socialJ 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • uwekaspers@mastodon.socialU uwekaspers@mastodon.social

                              @frank @abulling ja, ich kenne die Diskussion über die Vermögenssteuer. Die ist berechtigt. Das geht nur über eine Abschöpfung der Vermögeneerträge, damit die Substand erhalten bleibt, und bringt optimistisch 20 Mrd. Euro pro Jahr. Das sind 2 Monate Rentenzuschuss.
                              Die Strukturprobleme, die ein Vielfaches verursachen, blieben.
                              Schließlich: Deine Grußformel kommt bei mir respektlos an. Auf diesem Niveau können wir ernsthafte Thenen nicht kommunizieren.

                              frank@moessingen.socialF This user is from outside of this forum
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                              frank@moessingen.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #14

                              @UweKaspers

                              Mit der Grußformel meinte ich nicht dich persönlich, sondern diese immergleiche allgemeine Relativierung der menschenverachtenden Politik von CxUAfD. Dazu gehört auch diese aus der Luft gegriffene Sprachfigur, die du nutzt "damit der Bestand erhalten bleibt":

                              Natürlich muss man, wenn man das ernsthaft fixen will an den Bestand. Es gibt einfach keine Rechtfertigung für die Existenz von Milliardären. Diese Menschen haben das Geld ja auch nicht "verdient", sondern auf dem Rücken der Mehrheit "erzockt", erkaufen sich damit (wie man an der CxUAfd sieht) überproportionalen Einfluss und sind gesellschaftliche Schmarotzer.
                              Man muss denen das Geld wegnehmen. Punkt. Spätestens die Klimakatastrophe wird das erledigen, das werden auch die Milliardäre nicht überleben auch wenn sie das glauben mögen.

                              Kohl hat die Rentenrücklagen bei der Wiedervereinigung verzockt, das Problem war schon immer die CDU, und es bleibt dabei: Keine der "Maßnahmen" von Merz und Co. die unser aller Leben schlechter machen werden, wird das Problem auch nur ansatzweise lösen, weil es nicht gelöst werden soll. Wäre es gelöst, könnte sich die CDU nämlich einfach auflösen.

                              @abulling

                              uwekaspers@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                                Es ist wirklich bitter, mit welch großem und unreflektierten Eifer die #Medien und in Folge die Gesellschaft - auch hier im Fediverse - über wirklich jedes Stöckchen springen, das #merz ihnen hinhält.

                                Ich bin fest überzeugt davon - der Typ kann nichts, wirklich gar nichts, was für sein Amt als #bundeskanzler und allgemein für seinen Beruf als Politiker notwendig und wichtig wäre. Er hat keinen Kompass, keinen politischen Sachverstand, nicht mal ein relevantes politisches Gespür das ihm helfen würde, schwierige Situationen oder Themen zu meistern.

                                Aber eines kann er, genauso wie #trump, sehr gut - das muss man neidlos anerkennen: Mit schöner Regelmässigkeit irgendeinen BS raushauen und so unnötige Diskussionen vom Zaun brechen, die von den wirklich wichtigen Themen und seinem eigenen Versagen ablenken und nur dazu dienen, die Gesellschaft in Atem zu halten.

                                Teilweise wochenlang arbeiten sich Redaktionen an diesem BS ab, diskutieren Menschen darüber, werden Gegenmeinungen und RIchtigstellungen veröffentlicht. Eine unsägliche Verschwendung von Zeit und Ressourcen, die für andere, viel wichtigere Themen fehlen.

                                #niemehrcducsu #merzkannesnicht #nichtmeinkanzler

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #15

                                @abulling

                                In der Marine nennt man das, was Merz macht, Torpedo-Fächerschuss. Irgendein Torpedo wird schon treffen. Gendern, Bürgergeld, Arbeitszeit, Lifestyle Teilzeit, Flüchtlinge, Windkraft, Solar, Verbrenner-Aus-Aus,ì ... irgendein Ziel wird er schon treffen. Dazu Dauerfeuer. Irgendwann bricht die Verteidigung schon zusammen.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • frank@moessingen.socialF frank@moessingen.social

                                  @UweKaspers

                                  Mit der Grußformel meinte ich nicht dich persönlich, sondern diese immergleiche allgemeine Relativierung der menschenverachtenden Politik von CxUAfD. Dazu gehört auch diese aus der Luft gegriffene Sprachfigur, die du nutzt "damit der Bestand erhalten bleibt":

                                  Natürlich muss man, wenn man das ernsthaft fixen will an den Bestand. Es gibt einfach keine Rechtfertigung für die Existenz von Milliardären. Diese Menschen haben das Geld ja auch nicht "verdient", sondern auf dem Rücken der Mehrheit "erzockt", erkaufen sich damit (wie man an der CxUAfd sieht) überproportionalen Einfluss und sind gesellschaftliche Schmarotzer.
                                  Man muss denen das Geld wegnehmen. Punkt. Spätestens die Klimakatastrophe wird das erledigen, das werden auch die Milliardäre nicht überleben auch wenn sie das glauben mögen.

                                  Kohl hat die Rentenrücklagen bei der Wiedervereinigung verzockt, das Problem war schon immer die CDU, und es bleibt dabei: Keine der "Maßnahmen" von Merz und Co. die unser aller Leben schlechter machen werden, wird das Problem auch nur ansatzweise lösen, weil es nicht gelöst werden soll. Wäre es gelöst, könnte sich die CDU nämlich einfach auflösen.

                                  @abulling

                                  uwekaspers@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #16

                                  @frank @abulling
                                  A) Der Staat ist - bisher - ein sehr schlechter Vermögensverwalter.
                                  B) "Denen das Geld wegnehmen" wäre sicher verfassungswidrig. Die Eigentumsgarantie (Art. 14 GG) ist konstitutiv für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes. Die Liste erfolgreicher Staatsbetriebe hat die Länge 0.
                                  c) Art. 14 Abs. 2 verpflichtet zum Gebrauch zum Wohle der Allgemeinheit, was wohl die Enteignung nicht rechtfertigt.
                                  Nach Art. 14 Abs. 3 müsste eine Enteignung entschädigt werden -> Nullsummenspiel.

                                  frank@moessingen.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • uwekaspers@mastodon.socialU uwekaspers@mastodon.social

                                    @Jrg6674767 @abulling Nur zur Klarstellung. Was bedeutet Selbstzahler? Geht es nur um die Zahlungsweise durch die Versicherten selbst - das löst m.E. kein Problem - oder geht es um die Mittelverwendung der Mittel in Form einer Kapitalanlage, die der Einzahlergeneration bleibt, statt dem unmittelbaren Verbrauch durch die aktuellen Versicherungsfälle?

                                    jrg6674767@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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                                    jrg6674767@mastodon.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #17

                                    @UweKaspers @abulling ja okay, jede Generation sollte für sich selbst einzahlen, hätte man damals ja sukzessive so umstellen können!!!

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • uwekaspers@mastodon.socialU uwekaspers@mastodon.social

                                      @frank @abulling
                                      A) Der Staat ist - bisher - ein sehr schlechter Vermögensverwalter.
                                      B) "Denen das Geld wegnehmen" wäre sicher verfassungswidrig. Die Eigentumsgarantie (Art. 14 GG) ist konstitutiv für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes. Die Liste erfolgreicher Staatsbetriebe hat die Länge 0.
                                      c) Art. 14 Abs. 2 verpflichtet zum Gebrauch zum Wohle der Allgemeinheit, was wohl die Enteignung nicht rechtfertigt.
                                      Nach Art. 14 Abs. 3 müsste eine Enteignung entschädigt werden -> Nullsummenspiel.

                                      frank@moessingen.socialF This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #18

                                      @UweKaspers Da muss man halt mal kreativ werden, bei den Bürgergeldempfängern zählt das Recht auf Eigentum ja auch nix.

                                      Und so Dinge wie Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze, progressive Besteuerung aller Einnahmen, besonders aus Kapital und Miete, bis in hohe 80-90% wären ja mal Anfänge.

                                      Volle Sozialabgaben auf Mieteinnahmen,
                                      Festes Verhältnis zwischen Vorstandsvergütung und Gehältern der Mitarbeitern. Man muss es denen, die viel haben, maximal schwer machen, immer noch mehr zu bekommen.

                                      Und immer dieser Vorsorge Hinfurz, am besten mit Aktien, dass die Bonzen am Roulettetisch der Börse die Altersvorsorge aller anderen verzocken können. Warte mal, bis die KI Blase platzt, wie toll das in USA funktioniert, oder wie toll es 2008 gelaufen ist. Sicher ist: Den Multimillionären ist es egal.

                                      Aber nachdem ich deine anderen Posts durchforstet habe können wir das glaube ich lassen. Ich bin halt gespannt wer gewinnt: Klimakatastrophe oder Guillotine 🤪

                                      @abulling

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                                        Es ist wirklich bitter, mit welch großem und unreflektierten Eifer die #Medien und in Folge die Gesellschaft - auch hier im Fediverse - über wirklich jedes Stöckchen springen, das #merz ihnen hinhält.

                                        Ich bin fest überzeugt davon - der Typ kann nichts, wirklich gar nichts, was für sein Amt als #bundeskanzler und allgemein für seinen Beruf als Politiker notwendig und wichtig wäre. Er hat keinen Kompass, keinen politischen Sachverstand, nicht mal ein relevantes politisches Gespür das ihm helfen würde, schwierige Situationen oder Themen zu meistern.

                                        Aber eines kann er, genauso wie #trump, sehr gut - das muss man neidlos anerkennen: Mit schöner Regelmässigkeit irgendeinen BS raushauen und so unnötige Diskussionen vom Zaun brechen, die von den wirklich wichtigen Themen und seinem eigenen Versagen ablenken und nur dazu dienen, die Gesellschaft in Atem zu halten.

                                        Teilweise wochenlang arbeiten sich Redaktionen an diesem BS ab, diskutieren Menschen darüber, werden Gegenmeinungen und RIchtigstellungen veröffentlicht. Eine unsägliche Verschwendung von Zeit und Ressourcen, die für andere, viel wichtigere Themen fehlen.

                                        #niemehrcducsu #merzkannesnicht #nichtmeinkanzler

                                        abulling@fedifreu.deA This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #19

                                        Und ist es nicht #merz, dann ist es der CDU-#Wirtschaftsrat mit seinen Forderungen.

                                        "Wirtschaftsrat fordert..." kann man regelmässig in den Headlines lesen. Noch häufiger als von #spahn

                                        Einen satirischen Einblick, was dieser #Lobbyverband ist, gibt ein Video von #dieanstalt aus dem Jahr 2021:

                                        https://www.youtube.com/watch?v=ZIbI6O0MKHE

                                        Conclusion: Deren Forderungen kann man, genauso wie die Aussagen von #merz getrost ignorieren. Das ist auch immer der gleiche BS.

                                        Das Einzige, das ich mal interessant fände: Zu welchem Anteil kommen die "Spenden", die die #union erhält, von Mitgliedern des Wirtschaftsrats?@lobbycontrol
                                        @a_watch

                                        Quellen:
                                        https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/wirtschaftsrat-cdu-agenda-fuer-arbeitnehmer-gxe

                                        https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/teilzeitarbeit-cdu-friedrich-merz-lifestyle-leistung

                                        https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/rentenreform-cdu-wirtschaftsrat-rentenalter-gxe

                                        ahm42@ruhr.socialA abulling@fedifreu.deA 2 Antworten Letzte Antwort
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                                        • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                                          Und ist es nicht #merz, dann ist es der CDU-#Wirtschaftsrat mit seinen Forderungen.

                                          "Wirtschaftsrat fordert..." kann man regelmässig in den Headlines lesen. Noch häufiger als von #spahn

                                          Einen satirischen Einblick, was dieser #Lobbyverband ist, gibt ein Video von #dieanstalt aus dem Jahr 2021:

                                          https://www.youtube.com/watch?v=ZIbI6O0MKHE

                                          Conclusion: Deren Forderungen kann man, genauso wie die Aussagen von #merz getrost ignorieren. Das ist auch immer der gleiche BS.

                                          Das Einzige, das ich mal interessant fände: Zu welchem Anteil kommen die "Spenden", die die #union erhält, von Mitgliedern des Wirtschaftsrats?@lobbycontrol
                                          @a_watch

                                          Quellen:
                                          https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/wirtschaftsrat-cdu-agenda-fuer-arbeitnehmer-gxe

                                          https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/teilzeitarbeit-cdu-friedrich-merz-lifestyle-leistung

                                          https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/rentenreform-cdu-wirtschaftsrat-rentenalter-gxe

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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #20

                                          @abulling
                                          Wenn man mal nicht unterstellt, dass sie das für ihre Finanziers tun, bleiben sie in jedem Fall ökonomische Quacksalber, die ihre Patienten schröpfen, schröpfen, schröpfen, egal was los ist (pun intended). Und wenn ein Patient stirbt, hat man zu spät geschröpft. Austerität hat noch nie funktioniert. Sie ist das Mittel, um die Vielen zu kontrollieren und den Wenigen noch mehr zuzuschieben. Wir brauchen kompetente Ökonom*innen und keine Austeritäts-Ayatollahs!
                                          @lobbycontrol @a_watch

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